
immer mit einem anfangen (Karotten) das eine woche lang geben dann erst das nächste dazu z.B. karotte und kartoffel- nichts durcheinander- so kannst du herausfinden ab wann eine allergie auftritt und was es ist.
Vielleicht immer. Das kann dir ein Allergologe beantworten.
Ich würde auf jeden Fall immer vorsichtig sein, denn das Allergierisiko ist bis drei Jahre auf jeden Fall noch gegeben, deshalb bis dahin keine Kuhmilch, keine Nüsse, Erdnüsse, Fisch.
saskia1201 am 13. Dezember 2008 14:09 jab!
Marieke2712 am 13. Dezember 2008 14:14 und keine Erdbeeren, weil die botanisch gesehen zu den Nüssen zählen
DietrichWachsmuth am 14. Dezember 2008 20:13 Sehr gut. Auch Weizen mit seinem hohen Glutengehalt würde ich nicht vor dem 1. Lebenjahr geben und dann höchstens 1 x pro Woche. DoxWaxi
HA-Nahrung mindestens bis zum Ende des 6. Lebensmonats. Beikost nicht unbedingt mit Möhren beginnen, denn da gibt es durchaus Kreuzallergien. http://www.hebamme4u.net/ernaehrung/zurbeikost.html
Glutenfrei zu füttern ist aber nicht unbedingt sinnvoll. Das ist eine angeborene Unverträglichkeit, und je eher man weiß ob sie vorhanden ist, um so besser. Man verhindert da nichts mit der Ernährung. Die hat man, oder eben auch nicht.
DietrichWachsmuth am 14. Dezember 2008 20:16 Das stimmt so nicht, durch zu frühe Zufuhr von Gluten kann eine lebenslanger Schaden entstehen! siehe www.basisallergie.de entspricht meiner Erfahrung (20 Jahre) MfG DocWaxi
Ich möchte jetzt keine Fachdiskussion anzetteln. Es nicht zu geben ist umstritten. Das sollten Sie wissen. Meine Beikostempfehlungen beinhalten insgesamt andere Vorgehensweisen als gewöhnlich.
http://www.hebamme4u.net/ernaehrung/beikost.html
Wichtig ist zuerst lange genug HA zu geben. Darum geht es mir in erster Linie.

unverdünnte Kuhmilch nicht vorm 12. Monat, auch keine Nüsse. und bei HA nur die teilhydrolysierte nehmen, die vollhydrolysierte ist nur bei bestehenden Allergien gedacht
Ich würde mich , bzw das Baby, fern von Kuhmilch und Bienenhonig halten. Nüsse halte ich auch für weniger sinnvoll. Zu der Glutenunverträglichkeit: Es gibt die angeborene, aber auch die erworbene. Getreide würde ich erst etwas später geben, aber doch nicht drauf verzichten. In den ersten Monaten lässt sich das ja mit dem Kindergrießbrei gut überbrücken, der ist oft glutenfrei. Aber wisst ihr, wie sehr die Ernährung eingeschränkt wird, wie teuer glutenfreie "Getreidearten" sind, von denen die meisten nur Pseudogetreide sind? und wieviele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe in Getreide enthalten sind? Beikost würde ich mit Zucchini beginnen, meine Kinder sind ebenfalls allergiegefährdet und haben diese sehr geut vertragen, gut zubereiten lässt sie sich auch. ALs nächstes hab ich dann (ebenfalls einzeln) Möhren gemacht und ein paar Wochen später immer eins von beiden mit Kartoffel gemischt. Würzen tut man das noch nicht wirklich. ein wenig Salz und etwas Fruchtsaft reichen da aus.
Sehr gut! DocWaxi