Frage von KevinDE99, 43

Mein Arzt will das ich zur Psychiatrie gehe?

Hallo. Ich fasse es einfach nicht dass der Arzt bei mir aufgrunde einer Sozialen Phobie eine Schizophrenie diagnostiziert. Normalerweise wollte ich überhaupt nicht zur Psychiatrie, aber ich (16) wollte zur Wohn WG und ich wollte die Antidepressiva, damit sich meine Ängste vermindern. Ich habe wohl gemerkt das selbst eine Psychologin oder ein Psychiater keine richtige Diagnose bei mir stellen kann. Mir geht es nicht um die Therapie. Mir geht es um die Medikamente Un die Ängste zu stoppen. Ich hab mich aber total austricksen lassen. Ich war zu schüchtern, unausgeschlafen um diesen Vorschlag zu neinen. und der Psychologe b.z.w Chef einer Praxis, der sein job komplett falsch macht sagt zu mir das ich erst zur Psychiatrie gehen soll damit die Ängste sich verkleinern. Ich habe überhaupt keine Lust zur Tagesklinik zu gehen, nur damit ich zur Wohngruppe gehen kann. Ich finde das völlig absurd. Und nur weil man sich Theorien letzten winter angeschaut habe und ich totale Angst hatte 1 Monat stuft er das als Schizophrener ein. Soll ich mich beim Arzt beschweren? Er hat mir ein Rezept gegeben das ich innerhalb von 3 Tagen abgeben soll. Da steht angekreuzt Notfall drauf mit die Diagnose V.a F20.0 Schizophrenie. Sowas ist eine Lüge.

Antwort
von Indivia, 21

Ich war in der Psychatrie u.a wegen Ängste udn es hatgeolfen. denn die Medis stellen nru eine Krücke da,die Therapie die andere,aber laufen musst du selber. ( an Theras teilnehemn, Medis nehmen etc).

Und ein guter Psychiater,wird eswenn nötig immer kombinieren udn sonst eher auf die Psychotherapie setzen.denn bei medis gilt der Grundsatz so viel wie nötig,so wenig wie möglich.

Steht dort Schiophrenie doer der Verdacht auf Schizophrenie drauf? Geh zur Klinik,wenn man dich mehrere Tage beobachtet,wird auch die Dignose besser zustellen sein.

Zu den Medis solange du nicht zwangseingewiesen wirststeht esdir frei medis zu nehmen,wobei mir die Medis erstmal sehr geholfen haben. ( vielelicht wählst du besser den Weg freiwillig dahin zu gehen

Zu deinem betrag vor 5 Mon..., es gibt mehr als eine TK, da solltest dudann scheun,welche für dich am ehesten in Frage kommt, ich bin sogar mit einem lachendem und einem weinenden auge aus der tk  gegangen u vermisse die zeit dort oft.

Antwort
von HolgerVerfue, 4

"Psychische Krankheiten" gibt es nicht !
Zumindest sind sie sehr umstritten.

Man kann seine Ängste auch mit vertrauenwürdigen Freunden (oder gar einem Psychologen) besprechen und damit vielleicht eine Minderung erreichen, denn ... 


"1.0 Gibt es überhaupt so etwas wie „psychische Krankheit“?
1.1 Beschreibung, was Krankheit ist
1.2 Es gibt keine Krankheit, wenn..
1.3 „Psychische Krankheit“ kann weder..
1.4 Fazit

[. . .]
> 1.0 Gibt es überhaupt so etwas wie „psychische Krankheit“?
Nein!
Es gibt auch einen Beweis, warum deren Existenz notwendiger- und sinnvollerweise bestritten werden muss:

1.1 Beschreibung, was Krankheit ist:
Um sinnvoll im medizinischen Sinn von einer Krankheit zu sprechen, müssen die BEIDEN folgenden Bedingungen erfüllt sein:
a) es muss eine objektivierbare Veränderung des Körpergewebes oder von Körperflüssigkeit vorhanden sein, wie sie z.B. bei der forensischen Untersuchung einer Todesursache festgestellt werden.
b) die Person, die eine Krankheit hat, muss darunter subjektiv leiden, bzw. glauben, dass sie leiden wird, d.h. sie muss den augenblicklichen Zustand zumindest für unangenehm halten und ihn abändern wollen. Das ist außerdem die Voraussetzung dafür, dass so etwas wie „Therapie“ stattfinden kann.

1.2 Es gibt keine Krankheit, wenn nicht beide Kriterien a) und b) erfüllt sind, denn:"

Weiterlesen:
http://www.zwangspsychiatrie.de/faq/

Antwort
von einfachichseinn, 11

Genau die Ärzte haben alle keine Ahnung.

Medikamente ohne Therapie zu verschreiben, bringt übrigens nicht viel, deswegen tut das kaum einer.

Antwort
von hydrahydra, 21

Ich fasse es einfach nicht dass der Arzt bei mir aufgrunde einer Sozialen Phobie eine Schizophrenie diagnostiziert. --- Ja, ist schon schlimm, wenn Ärzte ihre Arbeit machen.

Ich habe wohl gemerkt das selbst eine Psychologin oder ein Psychiater keine richtige Diagnose bei mir stellen kann. --- Weil du selbst ein so großer Fachmann bist, dass du es besser weißt?

Mir geht es um die Medikamente --- Schon mal ein ganz falscher Ansatz. Bei einer Erkrankung sollte es darum gehen, wieder ohne Medikamente klarzukommen.

der sein job komplett falsch macht --- Der ist halt nicht so ein Fachmann wie du. Erklär ihm das nächste Mal seinen Job, damit er Bescheid weiß.
Soll ich mich beim Arzt beschweren? --- Worüber denn? Dass dir seine Diagnose nicht gefällt? Super Idee, falls bei mir mal eine tödliche Krankheit diagnostiziert wird, beschwere ich mich auch einfach, bis ich eine schönere Diagnose kriege, und dann muss ich nicht sterben.

Sowas ist eine Lüge. --- Der hat halt in seinem Studium seinen Job nicht so gut gelernt wie du. Sei nachsichtig.

Kommentar von KevinDE99 ,

Es ging mir davor um eine Therapie, die ich 5 Monaten stationär geführt habe. Die war hoffnungslos. Ich bekam keine Diagnose.

Antwort
von Nordseefan, 18

Und das kannst DU beurteilen?

Klar, so was ist immer noch ein Makel so sieht es die Gesellschaft leider. Aber wenn die Seele krank ist, dann ist sie krank. Da solltest du dir schon helfen lassen.

Er ist ein guter Arzt sonst hätte er dir einfach Medis verschrieben. Die allein werden dein Problem aber nicht lösen.

Kommentar von KevinDE99 ,

er wollte das ich in der Psychiatrie Medikamente bekomme!!!

Kommentar von Nordseefan ,

Und du wolltest Antidepressiva haben, das ist auch nicht besser.

Man wird in der Psychatrie nicht zwagsläufig mit sinnlosen Medikamenten vollgepumpt, das ist ja nicht der Sinn. Du sollst lernen, ich mit deinen Ängsten auseinaderzusetzen und sie zu "überwinden"

Antwort
von asiawok, 12

Das schadet und nicht!

Antwort
von Irina55, 17

Meinst du nicht, dass sie durch das jahrelange Studieren wissen wovon sie reden?

Kommentar von KevinDE99 ,

Meine ich nicht.

Kommentar von KevinDE99 ,

Ich hab eine sehr gute Menschenkenntnis. Das hat der Psychologe selber gemerkt.

Kommentar von Irina55 ,

Entweder lässt du dir helfen, dann aber richtig, oder du lässt es sein, dann aber komplett!

Kommentar von KevinDE99 ,

ich lasse es sein

Kommentar von KevinDE99 ,

aber komplett

Antwort
von loema, 20

Angenommen, du hättest eine akute Phase von Schizophrenie. Also gerade eine Psychose. Dann weißt du doch selbst, dass du keinem Arzt glauben würdest.

Kommentar von KevinDE99 ,

Ich werde für den Psychiatrischen Rezept mit Medikamenten vollgestopft!!!!!! Sowas schadet mir eher.

Kommentar von Indivia ,

Oben hast du gesagtdu willst medis.

Kommentar von Barney123 ,

Nein Kevin,

Schaden tut es Dir wohl eher nicht. Es kann sein, dass Du erst einmal Medis kriegst, die nicht genau zu Dir passen, dann müssen die gewechselt werden. Nicht jheder reagiert auf Medis gleich. und ja, Psychopharmaka haben Nebenwirkungen, die sind oft sehr unangenehm. Aber trotzdem wird nur Durch sie eine Besserung möglich, oft ist eine Therapie zu Beginn nur unter zuhilfenahme von Medis sinnvoll.

LG

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community