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Mein 12jähriger Sohn kotet ein

gefragt von icca71icca71 am 15.09.2009 um 9:31 Uhr

Hallo, ich habe einen 12jährigen Sohn, der seit dem Kindergartenalter täglih einkotet. Dazu muss ich sagen, dass er keine ganze "Ladung" absetzt, sondern eher Köttel und heftige "Bremsstreifen". Ich war mit ihm beim Kinderarzt und wir können körperliche Ursachen ausschließen. Damit bleibt theoretisch nur die psychischen Ursachen übrig. Allerdings können wir die "gängigen" Begründungen ausschließen wie strenge Eltern, schmutzige Toiletten, keine Aufmerksamkeit, zu viel Aufmerksamkeit etc. Ich bin am Ende ! Ich habe ihn schon z.T. genötigt, seine Wäsche selber auszuwaschen, denn meine Waschmaschine packt das ohne Vorwäsche nicht. Und obwohl er mächtig angeekelt war, hat es nix gebracht. Sein restliches Geschäft macht er normal und er nässt auch nicht ein. Mit seinen Geschwistern haben wir nicht solche Probleme und eigentlich herrscht bei uns ein normales Familienklima. Hat jemand Erfahrungen oder Tipps ? Danke.


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tinimini
beantwortet von tinimini am 15. September 2009 09:39
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Hallo.Kenne ich.Der Junge hat kein Körpergefühl,das heißt er merkt es nicht,also nie schimpfen,das wächst sich mit der Pubertät aus.Ärzte sagen gerne das es seelisch ist,und manchmal stimmt das auch,aber es gibt auch einfachere Diagnosen,So war es bei uns.Geh zu einem Heilpraktiker der sich mit so was auskennt und las dir was Homöopatisches aufschreiben.Das dauert dann ca.1 Jahr bis er das dann im Griff hat.Wünsch dir viel Glück.Bin Jetzt für 2 Std.vom PC weg aber werde mich wieder melden falls erwünscht.

Kommentar von Bdeea491ff109356d11da59e864ad080smallNellina am 15. September 2009 09:43

Das nennt ich doch mal eine Superantwort und vor allem ein Lichtblick für den Fragesteller! DH

Kommentar von nikkibor am 15. September 2009 09:51

Oh mal wieder der Heilpraktiker die Lösung für alle Probleme .....?

Kommentar von 23cbf379d378c7243c7c8fd303d71651smalltinimini am 15. September 2009 13:11

Bei mir war er es.Er hat uns sehr geholfen,besser als die Ärzte.

Kommentar von TanteBertha am 16. September 2009 07:42

Die beste, einzig richtige Antwort! DH!

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 20. September 2009 10:01

Das letzte, was man in dieser Situation tun sollte, ist einen medizinischen Laien mit esoterischen Heilvorstellungen zu konsultieren.

Hier liegt der dringende Verdacht auf eine schwere Entwicklungsstöung vor, die schnellstmöglich von einem Spezialisten abgeklärt und ggf. behandelt gehört. Heilpraktiker-Hokuspokus ist hier absolut fehl am Platze!

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 20. September 2009 11:11

Heilpraktiker haben eine fundierte schulmedizinische Ausbildung. Die Zeiten, wo es jeder werden konnte, sind lange vorbei!

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 20. September 2009 13:50

Heilpraktiker benötigen gar keine Ausbildung. Sie müssen bei der Überprüfung vor dem Gesundheitsamtnur nur nachweisen, dass sie keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen. Diese Überprüfung ist kinderleicht wenn man was vom Fach versteht, zumal noch nicht einmal Therapien abgefragt werden. Doch scheitern etwa 90% der HP-Anwärter daran.

Die mehreren hundert deutschen HP-Schulen sind allesamt in privater Hand, einheitliche Ausbildungsrichtlinien existieren nicht, jede Schule darf das unterrichten, was sie für sinnvoll hält, wobei die Grenzen vom Wissen der Ausbilder gesetzt werden, die meist ja auch nur HP sind. Und denen geht es nur um eines: Geld! Jeder zahlende HP-Schüler bringt im Schnitt 10000 €. Unterm Strich verdienen die HP-Schulen damit viel mehr, als alle niedergelassenen HP zusammen.

Das sagt schon eigentlich alles über die angeblich hohe Qualifikation der HP. Alles nur Selbsbeweihräucherung von meist anderweitig gescheiterten Existenzen.

Außerdem gelten HP als medizinische Laien. HP ist kein Medizinalberuf.

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 20. September 2009 20:39

Wenn die Prüfung kinderleicht wäre, wäre die Durchfallquote nicht bei über 80%. Und wie du sagst, wer sie besteht, stellt keine Gefahr mehr für die Volksgesundheit dar. Und WIE und WO man das Wissen erlangt ist tatsächlich egal. Und ich verstehe auch nicht, was so schlimm daran ist. Wenn man dieses Wissen nicht hat (und das sind schulmedizinische Fakten) kann man kein Heilpraktiker sein. Und wem bitte geht es hier um Geld? Schau mal auf die Abrechnungen der Ärzte und schau, was ein Heilpraktiker bekommt. Dann weißt du, wem es hier um was geht. Beim Heilpraktiker kannst du wenigstens selbst darüber entscheiden, was gemacht wird, während dir beim Arzt erst mal 5 Röhrchen Blut abgenommen werden und du weißt noch nicht mal warum. Es ist egal, ob ein Heilpraktiker ein Medizinalberuf ist oder nicht. Fakt ist, dass Heilpraktiker oft die von der Schulmedizin versauten Fälle in die Hand bekommen und es den Leuten nach einer alternativen Behandlung oft besser geht als je zuvor. Sicher gibt es wie überall auch hier gute und schlechte Behandler. Auch Ärzte machen Kunstfehler, aber ihnen verzeiht man ja immer. Aber ein einziger Fehler vom Heilpraktiker wird gleich in den Medien groß hochgezogen und auf alle Angehörigen dieser Berufsgruppe bezogen. Schade dass die meisten hier sehr intolerant sind.


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anonym
beantwortet von Scramjet am 15. September 2009 09:33
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Da muss ein Kinderpsychologe ran. Mit Druck und selber auswaschen kann man m. E. nur das Gegenteil erreichen. Irgendein Problem wird er haben - das muss ja garnicht in Eurer Familie begründet sein, aber er braucht auf jeden Fall professionelle Hilfe.

Kommentar von B7e7544434d3e7db0048c113d59e2de2smallsanne172 am 15. September 2009 09:34

Dh!
Da kann ich mir meine Antwort sparen.:-)

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 20. September 2009 10:03

DH!


anonym
beantwortet von Morti am 15. September 2009 09:34
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Du lässt deinen 12jährigen Sohn, der nachts, im Schlaf, wo er nix dazu kann, seine Wäsche selbst vorwaschen und meinst, da sei nix mit strengen Eltern..... ?

Kommentar von chris5984 am 15. September 2009 09:37

so fängt er ja auch früher mit der verantwortung an.streng nenne ich das nicht.

Kommentar von 4eda6e2283f4cb082856c5bb326fb161smallBause2404 am 15. September 2009 09:37

Nachts? Wo steht das?

Kommentar von 45c49f169976e95efecc802d85b82cfesmallHappySpider am 15. September 2009 09:45

er hatte sicher vergessen zu schreiben "der sich nachts in die hose macht", da fehlt ein teil des satzes. @bause

Kommentar von Morti am 15. September 2009 10:02

Genau das meine ich. Er macht nachts in die Hose - ist also unschuldig - wird aber dafür bestraft

Kommentar von 29655dc3221d6b7e08e2924a44d8c82csmallicca71 am 15. September 2009 09:44

Wo steht, dass ich ihn nachts wecke ? Natürlich nicht...und das mit dem selber auswaschen war auch nur ein Versuch, damit er vielleicht merkt, wie eklig das ist...man probiert halt alles mögliche aus, wenn man verzweifelt ist. Und es ist echt nicht toll, überall die raunen Kügelchen zu finden ! Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, mein Sohn würde wie ein Hund ehandelt, aber wie soll ich das alles sonst umschreiben ?

Kommentar von Simple_avatar8smallDandi71 am 15. September 2009 13:22

Ich verstehe nicht, dass manche hier an Erziehungsmethoden rum kritisieren. Jeder macht es so, wie er es für richtig hält. Und wenn ein Kind täglich eine Schleifspur oder Kot in der Hose hat und alles versucht um es ihm "abzugewöhnen" finde ich das richtig. Mein Komentar steht weiter unten zu deinem Problem @icca71. Ich wünsche dir und deinem Sohn alles Gute!


anonym
beantwortet von nikkibor am 15. September 2009 09:36
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Da es ein psychisches Problem zu sein seint,solltest du vielleicht eine Kinderpsychologen einschalten.Sorry du umschreibtst das Problem wie bei einem Hund der in die Wohnung "kotet",Köttel usw,

Kommentar von Simple_avatar10smallPharwee am 15. September 2009 09:38

naja soll sie schreiben er kackt sich in die Hose ??? Oder macht Stuhlgang? Ich denke ist eh schon unangenehm da würde ich es auch ein wenig umschreiben wie die Dame ...

Kommentar von nikkibor am 15. September 2009 09:41

Ich empfinde es nun mal so.

Kommentar von 45c49f169976e95efecc802d85b82cfesmallHappySpider am 15. September 2009 09:42

naja aber es kommt irgendwie total gefühllos rüber, ich muss mich da mal nikkibor anschliessen.


karla22
beantwortet von karla22 am 16. September 2009 08:21
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Ich bin Heilpraktikerin und kann der Antwort von tinimini nur zustimmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Probleme verschwinden, wenn der Focus nicht mehr zu sehr darauf gelegt wird. Viele Eltern sehen vor lauter Wäsche waschen (Einnässen ist ja noch ein häufigeres Problem) nicht mehr ihr Kind mit seinen Gefühlen und Gedanken. Auch bei Hautproblemen erlebe ich immer wieder, dass vor lauter eincremen (damit das Kind ja schön aussieht) nicht mehr gesehen wird, dass unter der Haut noch eine Seele liegt. Psychologische Sitzungen verstärken das Problem daher öfter, weil es dann ja immer wieder in den Mittelpunkt geholt wird. Ein Heilpraktiker behandelt ganzheitlich. Es wird der Focus nicht auf die "Hauptbeschwerde" sondern auf den ganzen Menschen gerichtet. Auch Allgemeinbefinden und Gemütszustand werden hier besonders betrachtet. Und wenn diese Dinge wieder im Lot sind, was von Patient zu Patient unterschiedlich lange oder kurz dauern kann, verschwindet auch die Hauptbeschwerde. Alles Gute!

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 16. September 2009 10:17

Also bitte! Probleme aussitzen? Heilpraktiker machen leider oft allen möglichen Quatsch, um Probleme zu verschleiern! Sie bekämpfen Symptome, nicht aber die Ursache! Und oft ist es dann irgendwann richtig zuspät! So etwas kann man machen, wenn man alle möglichen organischen Ursachen ausschließen kann! Davor kann dieser ganzheitliche Blödsinn sehr gefährlich sein!

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 16. September 2009 10:56

Wie unter den Ärzten und Psychologen auch, gibt es bei den Heilpraktikern jene, die ihre Arbeit gut machen und jene, die es weniger gut machen. Hier muss man sich einfach umhören und selbst entscheiden, ob man ein gutes Gefühl bei jemanden hat oder nicht. Ich will nicht bestreiten, dass es auch naturheilkundliche Methoden gibt, wo nur Symptome unterdrückt werden. Deshalb empfehle ich die Homöopathie. Hier wird die Ursache angegangen und somit echte Heilung erzielt. Mit Schulmedizin habe ich noch nie echte Heilung erlebt. Gerade da wird jede Krankheit durch Medikamente immer nur in andere Richtungen geschoben bis man den Überblick und die Kontrolle über alles gänzlich verliert.

Kommentar von 23cbf379d378c7243c7c8fd303d71651smalltinimini am 16. September 2009 12:27

DH!!!!

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 20. September 2009 09:58

Homöopathie ist nachgewiesermaßen reine Placebomedizin, also kann sie gar nicht kausal wirken. Wenn man sich außerdem den homöopathischen Grundgedanken ansieht, bei dem es ausschließlich um die Beurteilung von Symptomen geht, ist die Homöopathie auch gar nicht zur kausalen, sondern zur rein symptomatischen Behandlung gedacht.

außerdem gehört Homöopathie nicht zur Naturheilkunde, obwohl Heilpraktiker nicht müde werden, diesen trügerischen Etikettenschwindel aufrecht zu halten.

Dass du noch nie eine medizinische Heilung gesehen hast, liegt ganz einfach daran, dass du als HP von Medizin gar keine Ahnung hast, und damit auch kaum in Berührung kommst.

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 20. September 2009 11:22

Ich habe 5 Semester Medizin studiert und habe da keine einzige Heilung erlebt. Teile von Organen zu entfernen ist keine Heilung, denn das Problem taucht ja immer wieder woanders auf. Irgendwann bleibt nicht mehr viel zum Herausschnippeln übrig. Ich selbst bekam in meiner Studien-Zeit eine Herzmuskelentzündung und wandte mich an einen Heilpraktiker, weil keiner meiner Kollegen mich aus meinem Elend herausholen konnte, mir mein Leben aber lieb war. Antibiotika normalisierten kurz die Blutwerte, aber dann wurde alles nur noch schlimmer. Nach 3 Monaten Homöopathie war ich fitter wie nie zuvor, schmiss das stressige Studium (denn das war die Ursache der Krankheit) und entschied mich, die Menschen wirklich heilen zu wollen. Es ist keine Placebo-Medizin, sonst würde sie nicht bei Tieren und Babys wirken, aber gerade dort hilft sie besonders gut! Wie sie wirkt, weiß keiner. Da gibt es nur Thesen. Aber das ist völlig egal. Wer heilt hat recht. Wenn Homöopathie nicht helfen würde, würde es nicht zunehmend von der Krankenkasse bezahlt werden. Leider gibt es aber gerade unter den Ärzten Homöopathen, die sich nicht die nötige Zeit für eine homöopathische Behandlung nehmen und dann kann es sein, dass es auch nur symptomatisch wirkt. Als Konsequenz wird dann leider oft gedacht: "Homöopathie hilft nicht." Es ist auch nur ein Tipp, zum Heilpraktiker zu gehen. Wer hier über Heilpraktiker herzieht, hat selbst schuld. Jeder muss für dich selbst entscheiden. Seltsam ist nur, dass die Patientenstämme der Heilpraktiker trotz aller Hetze immer größer werden.


HappySpider
beantwortet von HappySpider am 15. September 2009 09:37
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wahnsinn, du lässt deinen sohn seine wäsche mit der hand auswaschen, und redest von normalen familienverhältnissen? übrigens, dass seine geschwister nicht solche "probleme machen", ist ja toll für die geschwister. was hat das jetzt mit deinem sohn zu tun? am besten ihr macht gleich familientherapie. sorry, aber ich glaub das einfach nicht, wie man da noch so selbstbewusst als mutter posten kann.

Kommentar von Simple_avatar8smallDandi71 am 15. September 2009 13:22

Richtig LESEN fände ich klasse und deine negative Art paßt hier nun wirklich nicht hin!

Kommentar von Simple_avatar3smallkarla22 am 16. September 2009 08:12

Man kann sich schlecht in Dinge hineinversetzen, die man nicht selbst einmal schon erlebt hat. Wenn man seit fast 10 Jahren täglich vollgesch... Hosen auswaschen muss, kann man schon mal die Nerven verlieren und zu komischen Methoden greifen, auch wenn man eine gute Mutter ist!!! Die Fragestellerin wollte wissen, wie ihrem Sohn zu helfen ist und wollte sicher keine Vorwürfe ernten!

Kommentar von 45c49f169976e95efecc802d85b82cfesmallHappySpider am 16. September 2009 10:02

@dandi das ist meine meinung und so sehe ich das auch dann, wenn du damit nicht zufrieden bist. @karla tut mir leid, laufe ich nicht mit konform, es ist erschreckend für mich und gruselig, sein kind eingekackte unterwäsche auswaschen zu lassen. und vor allem ist die fragestellerin der ansicht, ihr sohn mache evtl mit absicht in die hosen, d.h. das auswaschen dient als strafe. ich würde mir in dem fall schnellstens therapeutische hilfe holen und zwar nicht nur für das kind, damit man vernünftigere lösungsversuche findet.


anonym
beantwortet von angel1671 am 15. September 2009 09:38
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Psychologe wäre der erste schritt mal aber kann das auch sein das er sich sein allerwertesten Hintern nicht richtig abputzt?


Katzenhai
beantwortet von Katzenhai am 15. September 2009 09:39
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Ich glaube er hat im Warsten Sinne des Wortes vor Irgentetwas "Schiss". Da bleibt wirklich nur der Kinderpsychologe.


ciara3
beantwortet von ciara3 am 15. September 2009 09:42
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vielleicht ist es auch gesundheitlich wenn der kinderarzt auch sagt da wäre nichts ,geh zu einem speziallisten,der schließmuskel kann auch nicht richtig dicht sein ,oder er putzt seinen hintern nicht richtig ab oder es tut ihm dabei was weh und aus scham möchte er da nicht darüber reden ,er ist in der pupertät da müßtet ihr schon anderst umgehen wie mit einem kleinkind oder erwachsener. ps:vielleicht hat er auch eine hämoriede


anonym
beantwortet von saan71 am 15. September 2009 09:42
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Hallo, ich kann mich da an eine Zeit erinner wo ich das als Kind auch hatte. Bei mir war es so, dass ich nachmittags wenn ich draussen beim Spielen war und viele Kinder um mich rum waren, einfach keine Lust hatte schnell ins Haus zu laufen, um zur Toilette zu gehen. Dann hab ich es verdrückt und verdrückt und verdrückt, bis es "fast" nicht mehr ging und schon ein wenig rauskam...........- danach ging ich halt notgedrungender maßen doch aufs Clo ;-). Vielleicht solltest du mal darauf achten wann das bei deinem Sohn immer passiert und ihn dann zu dieser Zeit beim nächsten Mal ganz vorsichtig fragen ob er mal auf´s Clo muss.......- oder ihn sogar direkt mal schicken. Vielleicht sprichst du über dieses Thema auch mal mit den Lehrern in der Schule, vielleicht haben die auch eine Idee was es sein könnte. Ansonsten finde ich - je relaxter du das angehst, desto schneller wird sich das Problem lösen. Wenn gar nichts hilft, dann doch mal einen Termin beim Kinderpsychologen machen.

Viele Grüße und alles Gute!

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 15. September 2009 09:46

Vielleicht sprichst du über dieses Thema auch mal mit den Lehrern in der Schule? Der arme Junge, reicht doch schon dass die ganze Familie, das halbe Internet und der Kinderarzt davon wissen. Sowas peinliches sollte man nicht überall rumposaunen finde ich.

Kommentar von 29655dc3221d6b7e08e2924a44d8c82csmallicca71 am 15. September 2009 09:53

Ich posaune doch auch nix rum, schließlich kennt ihr meinen Namen nicht und wißt auch nichts von mir und mein Sohn weiß ja auch nichts von meiner Frage hier...davon abgesehen, ist ihm das (also das einkoten meine ich )überhaupt nicht peinlich.

Kommentar von saan71 am 15. September 2009 10:13

hallo SickChickJay, warum findest du das peinlich? Dass man sich als Eltern Gedanken macht wenn das täglich passiert ist schon okay. Ich finde es nicht schön wenn icca71 hier als Rabenmutter abgestempelt wird. Sie möchte ihrem Sohn doch nur helfen, dass er das Problem in Griff bekommt. Und wenn sie momentan nicht selbst weiter weiß, wendet sie sich an Leute, die vielleicht ähnliche Erfahrungen hatten. Ich denke nicht, dass du da wirklich mitreden kannst, denn du hast noch keine eigenen Kinder........... Bevor ich selber Kinder hatte dachte ich auch immer, warum die Eltern teilweise so "rumspinnen". Doch jetzt kann ich einiges besser verstehen, worüber man sich so seine Gedanken macht ;-) Und mit Lehrern zu sprechen heisst nur, ggf. Probleme aus der Schule auszuschließen. Übrigens ist ein Lehrer eine Vertrauensperson, der sicher nicht auf den Schulhof geht und die Probleme der Eltern lauthals der ganzen Schule verkündet............. Grüße und schönen Tag noch.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 15. September 2009 10:45
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Lies dir mal diese Diagnose durch und achte besonders auf den Abschnitt "Auswirkungen". http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Hirschsprung

Kommentar von 29655dc3221d6b7e08e2924a44d8c82csmallicca71 am 16. September 2009 19:42

danke für den link. aber mein sohn macht ja regelmäßig sein geschäft....daher schließe ich (und der ki-arz auch) einen darmverschluß etc. aus. danke trotzdem für deine hilfe.

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 20. September 2009 11:35

Das hat nichts mit einem Darmverschluss zu tun! Da ist lediglich ein Teil des Darmes praktisch ohne Nervenzellen! D.h., wenn dieses Stück gefüllt ist, merkt das Kind es nicht! Kommt was nach, wird das praktisch herausgedrückt, noch bevor er das Gefühl bekommt, zur Toilette zu müssen! Dann geht das aber ganz normal wie bei anderen Menschen auch! So etwas kann auch kein Kinderarzt feststellen. Das sieht man erst bei einem MRT!


bulli66
beantwortet von bulli66 am 15. September 2009 09:34
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geht doch mal zu einem psychologen. vielleicht klärt es sich dann auf. es muss ja nicht an den eltern oder familie liegen


gormilicz
beantwortet von gormilicz am 15. September 2009 09:35
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geh zum psychologen das ist nicht normal oder zu einem anderen arzt


Robeitsch
beantwortet von Robeitsch am 15. September 2009 09:36
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Ihr hab sicher ja schon mal mit ihm offen darüber geredet, oder???

Ansonsten würd ich empfehlen mit ihm mal zu nen Psychologen zu gehen - es kostet zwar immer Überwindung mit dem eigenen Kind zu nen ''Seelenklempner'' zu gehen kann aber viel helfen und besonders jetzt in der schule kann es ein das er dafür gemoppt wird (was vielleicht auch die Ursache sein kann - stress in der schule) und dann wir dlles noch schlimmer

Hoffe konnte helfen


anonym
beantwortet von inzwi am 15. September 2009 09:54
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Hallo vielleicht hat er Schmerzen beim Stuhlgang und verkneift es sich bis zum geht nicht mehr?

Die Unterhosen würde ich kommentarlos entsorgen. Neue kosten ja GsD kein Vermögen. Es ist für euren Sohn sicher schon so unangenehm genug.Er macht es sicher nicht um euch zu ärgern. Redet lieber mal mit ihm, ob er Sorgen oder Beschwerden hat!

Kommentar von 29655dc3221d6b7e08e2924a44d8c82csmallicca71 am 15. September 2009 10:05

Manchmal denke ich schon, dass er es macht um uns zu ärgern. Bitte nicht falsch verstehen, aber Kinder reagieren ja manchmal auf die seltsamsten Arten um Ärger, Angst etc auszudrücken und er weiß, dass mir das Thema an die Nieren geht.

Kommentar von inzwi am 15. September 2009 10:19

Sei mir nicht böse, aber ich glaube nicht das er es macht um dich zu ärgern. Dann ignoriere es einfach mal und beseitige die U.-Hosen kommentarlos. Und wenn er mal eine gute Minute hat (soll bei Teenies ja auch mal vorkommen) frag ihn, ob er was hat. Es kann ja auch mal sein, dass ihm was passiert und er von anderen Leuten (Krankenschwester o.a.) ausgezogen werden muss, wäre es ihm dann nicht peinlich so eine schmutzige U.-Hose zu haben? Versuch es immer mal wieder so zu erklären. Bestehe darauf, dass er sich täglich abends duscht. So würde ich es jedenfalls machen. Bleib locker, dass überträgt sich dann auf dein Kind. Er hat irgendwas, dass musst du mit Fingerspitzengefühl aus ihm rauskitzeln. Viel Glück und gute Nerven!!


anonym
beantwortet von Briena am 16. September 2009 13:58
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ich habe dieses problem auch mein Sohn ist 9 jahre und macht das seit gut einem Jahr.Sind dann mit ihm zu nem vorgespräch in einem Spz(Sozialpädagogisches Zentrum) gegangen.In nem Krankenhaus.Die haben sich alles angehört was so pasiert ist bei uns in der familie und auch mit ihm alleine geredet.Nachher untersucht und uns dann termine für nen Kinderpsychologen gemacht.Oganisch konnte sie nichts finden.Ich habe ende diesen monat den ersten termin beim Kinderpsysochologen.Ich lasse ihn auch die unterhose meistens alleine auswaschen damit im klar wird was er da anrichtet und wie ekelig das eigentlich ist.Es gab tage da ging es gut und da hatte er nichts und dann wieder dauerhaft.Wir gingen eigentlich davon aus das er nicht damit zurecht kam das sein vater neu gerheiratet hat und die frau kinder mit in die ehe nahm.Aber da schliessen wir mittlerweile aus.Und was das wort einkoten betrifft so sagt man das und nicht in die hose schei...!Selbst die ärzte sagen das so

Kommentar von 29655dc3221d6b7e08e2924a44d8c82csmallicca71 am 16. September 2009 19:40

danke für deine antwort. ich bin schon ein bissel enttäuscht, über das, was ich mir hier anhören muss. dass ich gefühllos bin etc. ich wollte die frage so knapp und deutlich wie möglich formulieren, kann sein, dass ich liebevolle adjektive weggelassen habe. aber das ich mir überhaupt gedanken mache zeigt doch eigentlich, dass mir mein sohn nicht egal ist.

Kommentar von Briena am 17. September 2009 13:29

hallo icca71, ich kann nicht verstehen wo ich das alles las was die meisten dir am kopf geschmiesen haben.Aber ich kann mit dir empfinden ich bin auch oft deswegen ratlos gewesen und erhoffe auch das der kinderpsychologe uns weiter helfen kann in der sache.Manche hier meinen echt sie seien perfekt.Und das finde ich zum kot.....Versuch meinen rat umzusetzten.Wenn ich den termin hatte ende diesen monat werde ich dich wieder kontaktieren wenn du dir das recht ist und dir davon berichten wie es gelaufen ist.

Kommentar von Briena am 6. Oktober 2009 21:30

Hallo icca! Ich war jetzt mit sohnemann beim 2 termin bei der kinderpsychologin.Er muß für ne woche ins krankenhaus wird dann sozusagen aufm kopf gestellt mit ultraschall und allem drum und dran.Die wollen schauen ob es doch vielleich organisch ist.Und nicht nur psysich.Werde dir dann berichten wenn die untersuchungen waren.Ob und ergebnisse daraus gekommen sind.


Nellina
beantwortet von Nellina am 15. September 2009 09:36
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kann es sein, dass Deinem Sohn innerliche Harmonie fehlt. Koennte durch Musik vielleicht ausgeglichen werden.


Dandi71
beantwortet von Dandi71 am 15. September 2009 13:15
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Ich kenne auch so einen Jungen. Bei ihm ist aber das Problem, dass er immer zu sehr abgelenkt ist und alles andere wichtiger ist als auf Toilette zu gehen. Vielleicht solltest du mit ihm feste zeiten ausmachen (wenn du z.B. weißt, dass es meist Abends passiert oder so) zu denen er auf die Toilette geht.

Kommentar von 23cbf379d378c7243c7c8fd303d71651smalltinimini am 16. September 2009 12:29

Zeitträning ist auch eine gute Möglichkeit ihn dabei zu helfen ein besseres Körpergefühl für sich zu bekommen!DH!!Dandi!


anonym
beantwortet von mariaisa am 18. September 2009 20:52
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Ein 5 jähriger Junge hatte das gleiche Problem, der Kinderarzt sagte, es würde mit der Zeit von selbst aufhören, er wollte keine Überweisung zu einer psychologischen Diagnose geben. Ich sagte : In diesem Fall bitte den Arzt wechseln. Nach dem Arztwechsel erfolgte eine umfassende Diagnose, die Auswahl der Therapie war passend, nach 7 Terminen hörte das minimale Einkoten auf. Die Diagnose erklärte die Mutter so : Ihr Sohn dachte nur schwarz oder weiß, er konnte nicht erkennen, dass Menschen gute und schlechte Anteile in sich haben, er dachte etwas ist nur gut, oder nur schlecht ! (( Ich denke dass die Therapeutin im Gespräch mit dem Jungen geholfen hat, dass er negatives aus seiner Umwelt und bei sich selbst besser akzeptieren konnte.( Vieleicht hat er sich wegen z.B. Eifersuchtsgedanken verteufelt ?)) Als erstes würde ich aber praktisch reagieren und ihm ein Minipack feuchte Tücher einpacken und mit ihm zu Hause üben, sich zu säubern. Seit dem Kindergarten ist es so? Nun ich habe schon des öfteren gehört, dass Kinder die vergewaltigt werden oder sexuell genötigt werden sich nicht mehr waschen oder einkoten, damit sie stinken, in der Hoffnung, dass der Täter dadurch das Interesse verliert. Du denkst psychische Uraschen sind nur die, die du beschreibst und als nicht zutreffend abschreibst, dabei kann es für das Kind unüberwindbare Probleme geben, die für dich keine sind und bei denen es fachliche Hilfe bräuchte, oder aber echte Probleme, die erst von Fachkräften behutsam herausgelöst und bearbeitet werden müssen.


anonym
beantwortet von Briena am 6. November 2009 07:48
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Also mein sohn ist 9 jahre und war bei ner Kinderpsychologin hatte 3 sitzungen und mußte jetzt ins Krankenhaus kommen um festzustellen ob es organisch ist.Die haben bei ihm Ultraschall gemacht nichts gefunden,Röntgenbild wo er kontrastmittel bekam damit man es besser sehen konnte.Da wurde nichts grafierendes gefundes ausser das der darm voll war und der Doc meinte er vergisst halt auf toilette zu gehen.Er hatte einen einlauf bekommen damit der darm komplett entleert wird.Und jetzt wollen die mit ihm einen Stuhlgangtraining machen.Es ist sozusagen eine Kopfsache bei den kindern.Und deswegen muß es sozusagen klick machen und das scheint etwas zu dauern.


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