Mehrere Kampfsportarten/Kampfkünste gleichzeitig?

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7 Antworten

Wenn es dir nur um Selbstverteidigung geht, kannst du das schon machen, wobei für diesen Zweck eine Kampfsportart schon mehr als ausreicht um sich zu verteidigen, es sei denn du wirst zufällig von einem Martial Arts Experten angegriffen.

Wenn du einen Kampfsport dagegen ausübst, weil du die Essenz dieser Lehre lernen und leben willst, was ja bei einer guten Schule eigentlich das Ziel sein sollte, ist es weniger sinnvoll, da die Konzepte in manchen Bereichen sich doch stark unterscheiden. Außerdem werden viele Bewegungen solange eintrainiert, bis es reflexartig ausgeführt wird, was bei 2 verschiedenen Bewegungsabläufen für diesselbe Situation aber nie erreicht wird.

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Ja es ist ja möglich.
sport tut eben gut.
würde sport jemanden töten dann würde niemand sport treiben.

manche bekommen eben schäden an sport wenn sie sozusagen ,,übertreiben".

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Ich selbst betreibe zwar keinen Kampfsport, aber JA es ist sinnvoll. Viele (vorallem neuere) Kampfsportarten adaptieren auch Bewegungen anderer Kampfsportarten. So ist zum Beispiel JuJutsu - auch wenn der Name sehr asiatisch klingt - deutschen Ursprungs und wurde hauptsächlich aus Aikidō, Judo und Karate entwickelt.

Selbst der "legendäre" Bruce Lee modifizierte seine erlernte Kunst und schuf eine neue Schule der Kampfkunst, Jeet Kune Do, obwohl er selbst in seiner Jugend Wing Chun (ein Kung Fu Stil) erlernt hat.

Also Mix doch einfach, und das was dir liegt, und dir logisch erscheint kombiniere.

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Mein persöhnlicher favourit ist KRAV MAGA und zwar aus dem grund das es eine mixtur aus verschiedenen Kampfsportarten ist. Bei KRAF MAGA hast du eine kombination aus tritten schlägen aber auch bodenkampf und diverse hebeltechniken übrigends wird KRAV MAGA sehr gern von diversen Sicherheitskräften und Armee Einheiten zur selbstverteidigung praktiziert

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Würde mir so was bei Selbstverteidigung helfen?

Zumindest Kampfsportarten sind nur sehr bedingt zur Selbstverteidigung geeignet. Du trainierst bei Selbstverteidigung und Kampfsport mit komplett unterschiedlichen Szenarien und Zielen.

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Kommentar von SFDLS
25.01.2016, 12:28

Genau das ist das Problem beim Sport. Sport ist nicht Straße

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Ich denke eher nicht. Gerade bei den Asiatischen Kampfsportarten ist viel spezielles Training notwendig. So das du, wenn du es wirklich beherrschen willst, für das Training so viel Zeit aufbringen musst das für andere Kampfsportarten keine Zeit mehr hast.

Bist du allerdings nicht sicher welcher dir nun  wirklich zusagt, spricht nichts dagegen wenn du neben her mehrere Ausprobierst. Länger wie ein Jahr würde ich es aber nicht machen und mich dann für eine die mir am besten zusagt entscheiden.

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Kommentar von XXIiLay
25.01.2016, 02:35

Gibt Kung-Fu Orte, wo man nur 2 Mal die Woche trainiert.

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Weiche und harte Kung fu Stile verstehen sich nicht.

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Kommentar von XXIiLay
25.01.2016, 02:47

Muay Thai ist zwar kein Kung Fu, aber okay. :D

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