Frage von blumelena, 13

Medizinstudium lernzeit?

Wie viel
Muss man am Tag lernen wenn man Medizin studiert? Ich hör immer Leute sagen 8 Stunden etc. Jedoch erscheint mir das relativ viel...
Man ist ja normal eh bis um 18 Uhr an der Uni und dann noch 8 Stunden, das wär ja gar nicht machbar

Antwort
von Denise1993i, 12

Klar, man muss unmengen an Zeit in so ein Studium investieren und dabei bleiben oft private Dinge wie Familie, Freunde und Hobbys auf der Strecke. Du musst nach der Uni am besten für jede Vorlesung nochmal in die Bibliothek und vieles neu ausarbeiten, also am besten jeden Tag. Falls du es unter der Woche nicht schaffst musst du am Wochenende alles nachholen. Wenn du dir schon jetzt über die Lernzeit gedanken machst dann würd ich dir abraten zu Studieren, denn man muss vieles für ein Studium opfern und das geht nur wenn man es auch bedingungslos will.

Antwort
von Schuhu, 8

Auch an der Uni lernt man etwas. Du kannst davon ausgehen, dass du eine Vierzig- bis Fünfzig-Stunden-Woche hast. Entweder Lernzeit in der Uni, oder, in der vorlesungsfreien Zeit Lernen zu Haus und Arbeiten anfertigen.

Antwort
von Smexah, 10

Doch das ist realistisch, aber nicht nur für Medizin!

In unserem Modulhandbuch waren am Tag 27h für Uni und nacharbeiten geplant (keine Ahnung welches Genie das gemacht hat)

Antwort
von tryanswer, 8

Du kannst auch in der Nacht lernen. Abgesehen davon bist du nicht den ganzen Tag mit Veranstaltungen beschäftigt und kannst dich zwischendurch auch mit deinem Lernstoff beschäftigen. Wie viel Zeit du benötigst, hängt zudem von deinem Verständnis der Materie, als auch von der Zeit im Semester ab (vor den Prüfungen lernst du in der Regel mehr, als zu Semesterbeginn).

Kommentar von blumelena ,

Ja aber sagen wir ich lerne bis um 2 und dann muss ich um 5 aufstehen
Das wär ja nicht mehr gesund

Kommentar von tryanswer ,

Das machst du nicht jeden Tag, aber es kann auch vorkommen, daß du mal eine Nacht durchmachst. Das ist aber auch eine Frage der Passion, die du für dein Studienfach entwickelst.

Es liegt am Ende ganz allein an dir, wann und wie lange du lernst, wann du die Prüfungen ablegst und wie du deine Zeit sonst einteilst. - Das gilt aber gleichermaßen für alle Studiengänge.

Antwort
von BF112, 8

Sagen wir es so:

Medizinstudium bedeutet:

Aufwachen mit dem Buch, und einschlafen mit dem Buch...

Du wachst auf, und fängst eigentlich schon sofort mit dem lernen an (zb durch Karteikarten). Frühstück: Buch daneben! Nach den Uni... Buch nehmen Lernen... Abendessen...lernen...vor dem schlafen gehen (oft nach 24 Uhr)... lernen

So sieht es zumindest in den ersten zwei Jahren aus (Vorklinik) 

DENNOCH:

Der Beruf danach ist der beste den es gibt!!!!!!!!!!!!!!! <3

Antwort
von yougotananswer, 8

Kommt auf deine Aufnahmekapazität an. Ich beispielsweise brauche, um für Arbeiten zu lernen, nicht so lange wie andere aus meiner Klasse.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community