Hallo,
Ich fange dieses Wintersemster mit meinem Medizinstudium an. Mein Berufswunsch ist medizinische Journalistin bzw. Medizinjournalistin. Um das zuerreichen habe ich mir folgenden Plan ausgedacht ;-) 1. Medizin studieren 2. nach dem Physikum (also nach 2 Jahren) anfangen Journalismus zu studieren.
Also, so ist der Plan glaub ich gar nicht mal so schlecht. Aber vielleicht ist er zu umständlich?! Gibt es einen Studiengang für Medizinjournalismus? Wenn nicht, muss ich dann das komplette Journalismusstudium machen? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Vielleicht gibt es ja welche unter euch, die sich da ein wenig auskennen und mir Tipps oder Hilfen bieten können.
Liebe Grüße
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Um gut für Zeitschriften, oder Bücher zu schreiben, muss man ncith ´Journalismus studieren.
Auch Germanistik kann sich da gut eignen.
die Medizinkenntnisse würde ich mir nicht über ein abgebrochenes Studium holen, sondern lieber ganz gezielt als Gasthörer.
Sieh Dir mal einen berühmten und erfolgreichen Vorgänger an:
Jürgen thorwald.

Prinzipiell (und da spreche ich aus Erfahrung) brauchst du abseits von hinlänglichem Schreibtalent nicht zwangsweise eine Journalismus-Ausbildung, so du dich auch ohne selbige traust, dich bei Magazinen, Zeitungen und dergleichen zu bewerben - die textliche Qualität und das Wissen über deinen Fachbereich ist weitaus wichtiger als der theoretische Unterbau hinsichtlich des Textens selbst... Versuch's also einfach mit ein bisschen Mut und Frechheit, und quäl dich nicht allzu sehr durch vermeintlich vorgeschriebene Bahnen!
Wow, da hast du dir ganz shön was vorgenommen! Ich würde erstmal das Medizinstudium durchziehen, das wird deine volle Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Danach kannst du weitersehen, vielleicht ist ein Journalismus Studium gar nicht zwingend notwendig um z.B. für med. Fchzeitschriften zu arbeiten.
Ich habe nach meinen ersten zwei Jahren als Assistenzarzt einige Zeit als Medizinjournalist gearbeitet. Außer einer gewissen Begabung sowie orthographischer und grammatikalischer Sicherheit braucht man eigentlich keine journalistischen Voraussetzungen. Ein Volontariat wäre natürlich von Vorteil, vor allem, um irgendwo einen Einstieg zu finden.
Einen besonderen Studiengang für Medizinjournalismus gibt es m.W. nicht. Meiner Meinung nach haben aber Medizinjournalisten mit Medizinstudium die bessere Qualifikation als akademische Journalisten mit Medizinkenntnissen.
Den Gang zum Medizinstudium mit Ziel Physikum kannst Du Dir sparen. Hier erfährst Du von der Medizin nicht viel. Alles andere s.Isartaucher.
Ich habe schon vor das Medizinstudium zu beenden, aufjedenfall!!! Mein Plan war lediglich, nach 2 Jahren parallel mit Journalismus anzufangen