Leute ist es wirklich wahr ,dass Medizin-Studenten eine sehr begrenzte Zeit an Freiraum haben , sprich Freizeit wegen der ganzen Lernerei .. ich mein ich wollte später auch Medizin studieren und das würde mich mal ungeheuer interessieren .. kann der eine oder andere mir da vlt behilflich sein ob das der Wahrheit entspricht..xD ?
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Es ist so zimlich egal, was du studierst. Als Student wirst du da immer wenig bis sehr wenig Freizeit haben.
Wenn Du Dich wirklich intensiv mit Deinem Studium befasst, hast Du wenig Freizeit. Das ist aber nicht nur beim Medizinstudium so, sondern bei allen.

kommt darauf an, wie gut man lernen kann.
gibt leute die hängen 24/7 vor ihren büchern und kommen so durch und leute die lernen nen tag vorm testat und bestehen stets bravourös.

Die Lernerei ist beim Medizinstudium sicherlich sehr intensiv, zudem hat man einen festen Stundenplan von Mo-Fr.
Ich als Lehramtsstudent kann mir ja alle Kurse selber aussuchen und habe freitags schonmal frei. ^^
Wenn du gerne viel lernst und Arzt einfach "dein Beruf" ist, kannst du auch damit glücklich werden. Die Belastung und Verantwortung ist natürlich sehr hoch, da scheint das Gehalt in der Tat zu gering zu sein.
Studiere=Wenig Freizeit, später aber viel Geld :D
Viel Geld als Arzt?! Wovon träumst du?
Woher Geddy3 hast Du denn diese Weisheit mit dem vielen Geld ?????

Sag mal, was ist das für ein Kriterium, ein Studienfach zu wählen? Und dann noch mit dem Gedanken zu spielen, Mediziner zu werden? Ich bin als "Halbmediziner" (Mikrobiologin nach Biologiestudium) viele Jahre in der "Szene" und würde bei weitem nicht behaupten, dass die meisten Ärzte mit 'nem Heiligenschein herumlaufen und sich bis zur Selbstaufgabe ihrer Berufung widmen, aber ein Großteil ist doch gottlob bemüht, den ihnen ausgelieferten Patienten eine anständige Leistung zu liefern. Und das ist ja wohl das Mindeste, was man von einem Berufsstand erwarten kann, der eine so lebenswichtige Aufgabe hat und von der Gesellschaft dafür mit einem Super-Anerkennungsstatus belohnt wird. Du bist noch sehr jung, und ich hoffe, bis zum Abi reift Dein Denkapparat noch ein wenig nach, aber in Deinem jetzigen Zustand solltest Du Abstand von der Idee eines Medizinstudiums nehmen. Es ist (zu Recht) knochenhart und fordert Dich als Mensch voll und ganz, auch wenn in den Ferien der Spaßfaktor durchaus auch zum Zuge kommt. Tut mir leid, dass ich nicht netter geschrieben habe, aber diese Thematik liegt mir sehr am Herzen.(Meine Tochter studiert Medizin).
Also, ich studiere molekulare Medizin. Das Grundstudium war zusammen mit den "normalen" Medizinern. Und es ist schon viel zu lernen, aber dass man keine Freizeit hat ist Quatsch. Ich bin jedes zweite Wochenende zu meiner Freundin gefahren, und habe trotzdem alle Prüfungen bestanden... Man kann halt nicht damit rechnen, dass man sechs Monate im Jahr Semesterferien und damit frei hat. Man sollte aber auch beachten, dass man gerade in den ersten Semestern viel Physik, Chemie und Biochemie hat. Und man sollte eben doch ein gewisses Verständnis nfür Naturwissenschaften und Formeln haben...

ach man hat schon genug freizeit.... wenn du überall top noten möchtest, dann musst du auch während des semesters regelmäßig lernen (es gibt leute die machen das jeden tag morgens und abends)
ansonsten 4 wochen vor klausurenzeit anfangen.
gut physikum ist schon etwas krasser, aber was ist wichtiger? studium oder party?
lg
Beim Medizinstudium verbingst Du den einen Teil der Zeit mit Lernen und den anderen damit, sämtliche Symptome, die gerade durchgenommen werden (Transplantationen mal ausgeschlossen) bei Dir selbst zu diagnostizieren ;-)

naja, wenn man pädagogik studiert hat man viel zeit...lol respekt an alle medizinstudenten! das sind echt arme schweine... aber nur so lange bis sie ihren ersten fetten gehaltscheck einlösen... ;-)
mimimimimimimi am 31. Oktober 2009 01:31 assistenzarztgehalt = lehrergehalt.
70 stunden vs 40 stunden.
Draschomat am 31. Oktober 2009 10:43 Die Gleichung gefällt mir. ^^ Andererseits ist sie ein Armutszeugnis in Sachen Gerechtigkeit...
Ein Lehrer hat 24 Unterrichtsstunden pro Woche und kann sonst ja quasi daheim arbeiten. Das erhöht die Diskrepanz der Gleichung nicht in geringem Maße.

Also ich studier selber Medizin und eigentlich hab ich genug Freizeit . Ich geh nebenbei sogar noch auf 400Euro BAsis arbeiten. Gut vielleicht muss ich auch nicht ganz so viel machen wie andere, da ich vorher einen medizinischen Beruf gelernt habe. Zum nacharbeiten und lernen und durchlesen etc. nutze ich aber auch meine Fahrzeiten (halbe Stunde mit Zug) zur Uni. Man muss seine Zeit nur sinnvoll einteilen und nicht so viel vor sich her schieben - sonst wird der Berg immer größer und dann hat man ein Zeitproblem.Aber auch andere meiner Kommilltonen haben viel Zeit und kommen direkt von der Schule - die können sogar noch in der Woche auf Partys gehen.
naja.
bei vielen fächern kann man sich den stundenplan ja selbst legen.
kenn genug leute die ethnologie oder archäologie oder ähnliches studiert haben.
mehr als drei tage die woche halbtags waren die nicht in der uni.
und gelernt wurde auch nur zum semesterende.
die bwler, die ich kenne habens ähnlich gemacht.
mit welchen Ergebnissen?
die abschlußnoten waren so weit ich weiß bei allen gut oder sehr gut.
die ethnologen arbeiten aber nach wie vor als barkeeper und djs.
hat jetzt aber eben was mit der studienrichtung zu tun.
die bwler, die ich kenne haben sich die stundenpläne so ziemlich alle so gelegt, daß sie nur ne 4 oder gar 3 tage-woche hatten und sind auch gut damit gelaufen.
ist halt ein fach für alle die bratzen die nicht wissen, was sie machen sollen und das niveau erheblich senken.