Medion Laptop oder doch eine andere Marke?

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6 Antworten

Medion war mal Mist, in der Zwischenzeit sind es gute preiswerte Geräte.

Zu Markengeräten wie HP, Lenovo, Dell Habe ich ein geteiltes Verhältnis. Die Qualität ist meist gut,aber der Benutzungswert sehr eigen. Diue haben alle ein eigens gestricktes BIOS und verhindern vieles und stellen die Unterstützung sofort oder weinige Monate nach der Entwicklung wieder ein.zB:

  •  kaufte tolles HP Notebook mit mit schwenkbarem Schirm und Wacom Unterstütztem Touchscreen mit Zeichenfunktion. Bloß hatte ich nach drehen des Schirms oft Stunden und x-Restarts notwendig bis das Ding wieder funktionierte. Das Gerät wurde nach wenigen Wochen vom Markt zurück gezogen und neue Treiber? Lächerlich
  • kaufte einen Lenovo als Windows 8 raus kam und wusste dass 8 baöd durch 8.1 ersetzt wurde. Nur hat Lenovo nie die Treiber für 8.1 geliefert und nur von Versuchen abgeraten. MS hat mich an den Hersteller verwiesen. W10 wurde auch nicht unterstützt genausowenig wie W7 (NUR W8.0 !!)Erst als ich W7 installierte und von einer russischen Seite einen Ethernetdriver bekam der mich ins Internet brachte konnte ich W10 mit Einschränkung installieren.
  • nun wollte ich das eingebaute langsame WLAN durch eine flotte Karte  die auch BT kann ersetzen: da kommt die Böse Meldung "die Karte ist nicht von Lenovo" Obwohl sonst nichts dagegen spricht ist das im BIOS nicht erlaubt und Lenovo verweigert die Hilfe. Dabei gehört nur die Whitelist abgeschalten oder durch meine Karte  ergänzt

Ähnliche Erfahrungen auch mit Sony und Dell. Die "Markengeräte" laufen meist gut wenn man sie genauso (veraltend) verwenden will wie sie verkauft wurden. Wenn die anderen Verhaltensweisen und sogenannten SW-Zuckerl nicht störe. Einfache Geräte wie auch Medion machen fast alles mit solange sie in Ordnung sind.

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Was Geräte von Medion angeht, geteilter Meinung bin. Manches durchaus weiterempfehlen kann, für anderes wiederum kein Geld ausgeben würde. Das von dir verlinkte Modell vom Preis/Leistungsverhältnis nicht schlecht ist und für deine Einsatzzwecke definitiv ausreicht. Man jedoch mehr bekommen kann. Der verbaute i7 ist nicht der stärkste, dafür immer ein frei belegbarer Slot für eine weitere 2,5" Festplatte hast. 

Die Produktbeschreibung jedoch etwas konfus ist. Einmal heißt es »satte 512GB SSD«, in den technischen Daten jedoch eine 256GB große SSD aufgeführt ist. Positiv zu erwähnen ist vor allem die Service-Klappe. Genau jene fehlt beispielsweise an meinem Notebook von HP. Kostet knapp 600,- mehr (1.500,- € UVP) und leider von der Bauart her, so kein Upgrade zulässt. 

Du kannst immerhin den RAM auf bis zu 32GB aufstocken. Bei meinem sind es 16GB, die auch voll ausgereizt werden. Auch kannst du die Festplatte(n) tauschen, was mir nicht vergönnt ist. Was mir jedoch vor dem Kauf schon bewusst war. Letztendlich beim Händler da Paar Takte zu gesagt und nen guten Rabat bekommen habe. ;)

Zurück zu deinem verlinkten Medion Notebook. 850,-€ sind ein fairer Preis und für ein vergleichbares Konkurrenzprodukt hier und da mehr hinlegen müsstest. Da du eigentlich keine hohen Ansprüche an die Hardware stellst, mit dem Gerät sicher mehr als zufrieden sein wirst. Da dein maximales Budget bei 900,-€ liegt, die übrigen 50,-€ für eine zusätzliche 2,5" Sata Festplatte mit 1TB Speicher ausgeben würde. Den genau die fehlt in dem Notebook. Was letztendlich auch mein größter Kritikpunkt ist. 


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Hallo,

Da ich im Multimedia Bereich als Verkäufer arbeite und Tag-täglich für verschiedenste Kunden den geeigneten Laptop raussuche denke ich dass ich dir da helfen kann. :)

Ich persönliche würde dir auch im allgemeinen eher von der Marke Medion abrate, in der Regel gehen diese Geräte aus Erfahrung heraus öfters nach schon 1-2Jahren defekt und du musst dich unnötig mit dem einschicken des Gerätes (was in der Regel mindestens 2 Wochen dauert) beschäftigen.

Viel besser finde ich da die Marken HP und Asus die Normalerweise eine top Qualität bieten.

Hier habe ich dir mal ein sehr ähnliches Modell der Marke HP herausgesucht: 

https://www.notebooksbilliger.de/notebooks/hp+compaq+notebooks/multimedia/hp+pavilion+15+ab245ng

Die Frage ist natürlich eher bei "deinem" wie auch "meinem" herausgesuchten Modell ob du eventuell noch Zubehör zum Laptop brauchst. Sprich Antivirus Software, Office etc, das würde natürlich bedeuten dass der Laptop dann nicht so teuer sein kann/darf.

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Kommentar von medmonk
23.08.2016, 01:15

Ich persönliche würde dir auch im allgemeinen eher von der Marke Medion abrate, in der Regel gehen diese Geräte aus Erfahrung heraus öfters nach schon 1-2Jahren defekt und du musst dich unnötig mit dem einschicken des Gerätes (was in der Regel mindestens 2 Wochen dauert) beschäftigen.

Ich bin selber kein großer Freund von Medion, jedoch die kurze Lebensdauer nicht bestätigen kann. Ich habe bereites Dutzende Computer und Notebooks von Medion hier stehen/liegen gehabt, die auch nach Jahren noch tadellos liefen. Von "in der Regel" würde ich nicht sprechen. 

Das ein Medion-PC oder Notebook nicht für den 24/7/365 Betrieb zu gebrauchen ist, sollte klar sein. Prügelt man die Hardware doch so durch, man vor allem richtige Freude mit den verbauten No-Name Netzteilen bekommen wird. ;) Per se aber nicht von Medion abraten würde. Hängt da viel mehr vom jeweilige Modell und dessen Verarbeitung ab. Da hat Medion in den letzten 2 Jahren eigentlich ganz gut nachgelegt und für die meisten Sachen ausreichend sein kann

Viel besser finde ich da die Marken HP und Asus die Normalerweise eine top Qualität bieten.

Ich habe mich vor knapp drei Wochen für ein HP entschieden. Genau gesagt das Envy 17-r108ng und bisher mehr als zufrieden bin. Besonders lobenswert, mal ein Notebook erwischt das nicht von Werk aus mit massig Bloatware vollgemüllt wurde. Was jetzt deine Empfehlung bezüglich Händler angeht, es da ja auch die unterschiedlichsten Modelle gibt. Von Top bis Flop alles dabei. Deine vorgeschlagenen Marken ich noch durch Lenovo ergänzen würde. 

LG medmonk 

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Kommentar von Leonih
23.08.2016, 10:42

Danke für eure Hilfe!

Was ist mit acer Laptops ?

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Die Medion Geräte scheinen normalerweise recht gut zu sein, vor allem verbauen sie häufig IPS-Displays. Der Service war früher nicht besonders gut, aber ich weiß nicht wie das heute ist.

Abraten kann ich durch eigene Erfahrung auf jeden Fall von HP (Hewlett Packard), von denen werde ich persönlich nichts mehr kaufen. Ich hatte ein Notebook, das die angegebenen Leistungen wie Akkulaufzeit nicht mal halb geschafft hat, und dessen Display dunkler war, als jedes andere Display, das ich bisher gesehen habe (und das wurde in den technischen Daten deshalb verheimlicht).

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Kommentar von medmonk
23.08.2016, 01:30

Abraten kann ich durch eigene Erfahrung auf jeden Fall von HP (Hewlett Packard), von denen werde ich persönlich nichts mehr kaufen. 

Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe zuvor immer Notebooks von Asus und Lenovo gekauft. Mich dann vor knapp drei Wochen für mein erstes von HP entschieden und den Kauf nicht bereue. Die Schlepperkiste liefert ordentlich Leistung, selbst mehre VMs zügig laufen und auch sonst nichts zu meckern habe. 

Lediglich was die Akku-Leistung angeht, nichts sagen kann. In meinem Fall auch irrelevant, da das Notebook primär nur als »mobile« Workstation-Erweiterung dient. Genau genommen seinen festen Platz hat. So gesehen der Akkubetrieb nicht mehr als ein nettes Gimmick ist. ;)

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Das ist ein Gaming Laptop.

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