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Medikamente bei Epilepsie eines Malteser-Hundes

gefragt von luckytessluckytess am 23.08.2009 um 21:24 Uhr

Der Tierarzt hat bei dem 16-jährigen Hund meiner Freundin Epilepsie festgestellt. Die Anfälle kommen in Abständen von 3-4 Tagen, manchmal auch erst nach 8-10 Tagen und es kommt auch vor, dass er innerhalb von 8-10 Stunden diese Anfälle hat. Der Tierarzt hat ihm Luminaletten / Diazepam Desitin-Rektallösung verordnet. Aber er wies darauf hin, dass der Hund dann süchtig wird und damit eine Wesensveränderung verbunden ist. Er wird nach Auskunft des Arztes wie ein Junkie ständig in diesem Drogenrausch sein, der die Krämpfe durch Muskelentspannung bewirken soll. Dazu die Frage meiner Freundin: Hat jemand damit Erfahrungen gesammelt, was geschieht mit dem Hund. Soll sie die Medikamente geben oder tut sie dem Hund damit mehr Leid an als es die Epilepsie-Anfälle sind. Ich würde mich freuen, wenn ich Berichte oder gute Ratschläge hierzu bekommen könnte.

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Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 24. August 2009 05:25
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Hallo lieber Fragesteller,

deine Freundin hat eventuell etwas missverstanden. Der Hund wird die ersten 10 Tage circa benommen sein und darf draussen nur an der Leine gefüher werden, da er sonst vor ein Auto laufen könnte. Also nicht erschrecken, das ist normal. Nach zehn Tagen hört es auf und der Hund ist, wenn gut eingestellt (was man regelmässig durch einen Bluttest feststellt) wie immer. Vielleicht etwas gedämpfter, aber der hund ist 16! Damit komme ich zu dem nächsten "Irrtum" der Hund ist 16, wo ist da das Problem einer evtl Sucht?. Und ich würde es nichtmal so nennen, denn es ist völlig normal, dass der Hund bei einem abrupten Absetzen der Medis verstärkt Anfälle bekommt. Man setzt auch ein Herzmedikament nicht einfach ab. Wenn man das Sucht nennen will?! Ohne dieses Medikament wird es dem Hund wie deim kleinen Pudel von sheela gehen. Das kann deine Freundin nicht wollen.

Die Rektallösung ist nur dafür gedacht, wenn so ein Anfall nicht binnen einiger Minunten von alleine wieder aufhört, dann kann er ein sogennanter Status werden und der Hund darin sterben. Nur dann gibt man die Notfallösung. Ich habe das Zeug auch hier und es noch nie gebraucht. http://epilepsie-beim-hund.de/ hier könnt ihr euch fürs Erste schonmal einlesen. Diese ganzen tollen neuen Medis aus der Humanmedizin wirken bei Hunden nicht. Luminal wird inzwischen nur noch für Tiere hergestellt, weil nichts anderen hilft. Es gibt noch dibro be (bromid), das kann man auch noch geben. Meine Hündin kam damit schlecht zurecht, aber da ist jedes Tier anders. Es wird zur Zeit viel geforscht (meine Hündin hatte an einer Studie teilgenommen für ein neues Medikament speziell für Hunde) aber bis sowas marktreif ist, wird der Malteser eines natürlichen Todes gestorben sein. Lasst euch nicht verunsichern, auch nicht von halbgebildeten TÄ. Es gibt viele Infos im Internet einfach mal reinlesen.

Viel Glück für Euch und den Hund

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. August 2009 05:36

ach so , ich vergass: Unbedingt regelmässig eingeben, der Hund braucht einen gleichmässigen Wirkstoffspiegel im Blut. Mein TA hat mir noch Vitamin B12 empfohlen, da ein Mangel auch Anfäll auslösen kann. Das hat die Anfallshäufigkeit nochmal reduziert. Aber erstmal abwarten, wie der Hund sich unter Luminal entwickelt, dann kann man weitersehen.

Kommentar von 35d38cb70e8a0d93262021786d844630smallluckytess am 24. August 2009 17:55

Vielen Dank für die Ausführungen. Meine Freundin schreibt mir :was ich noch nicht so richtig verstehe ist das zusammenspiel zwischen den 2 medikamenten luminal und diazepam. luminal gebe ich täglich,diazepam immer nach einem anfall oder sollte der krampf sich nicht von alleine lösen.was mache ich wenn ein krampf erfolgt und ich nicht da bin? Kannst du dazu noch etwas sagen? LG luckytess

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. August 2009 18:17

diazepam habe ich hier liegen, aber ich glaube ich muss mal wieder nach dem Verfallsdatum schauen..Bingo, abgelaufen. Da bauche ich mal wieder nachschub. Man braucht dieses Medikament wirklich nur, wenn der Hund aus einem Anfall nicht normal wieder herauskommt. Das kann schon einige Minuten dauern. Ansonsten eben nur regelmässig und pünktlich die Luminal-Tabletten geben. Viel Erfolg deiner Freundin


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anonym
beantwortet von sandburgen am 23. August 2009 21:45
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Hier ist unser Aron mit 11 Jahren sieht er benommen oder müde aus ?


Bild/er:

Bild



anonym
beantwortet von sandburgen am 23. August 2009 21:38
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Hallo Unser Münsterländer hatte seit seinem 5 Lebensjahr Epilepshie. Nach mehren Versuchen hat die Tierklinik rausgefunden, das unser Hund auf Resimatil besonders gut angesprochen hat.Die ersten Behanlung erfolgt alle 4 Wochen mit Spritzen (wenn ich mich nicht irre war das eine Art Schlangengift, bin mir aber nicht sicher).Die ersten 2 Jahre wirkte dieses auch sehr gut. Danach hatte er wieder Probleme. Es wurde um gestellt auf Resimatil und wir waren fast Anfallsfrei. (alle 9 - 10 Monate ein Anfall. Zusätzlich erhielt er noch Karategut ein leichtes Herzmittel. Unser Hund wurde 17 1 /2 Jahre alt. Er ist irgendwann in der Nacht ruhig eingeschlafen.Frag doch mal deinen Arzt.

Kommentar von sandburgen am 23. August 2009 21:41

Ich vergaß unser Hund hatte durch das Medikament keine Wesenveränderung oder war süchtig.Er starb 2002 aber nicht bei einem Anfall.

Kommentar von sandburgen am 23. August 2009 22:21

Vielen Dank für das Kompliment. Ich hoffe Du hast unten das Foto von unserem Hund Aron gesehen.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. August 2009 05:09

Dein Resimatil ist nichts anderes als luminal. es enthält primidon, welches im körper zu phenobarbital verstoffwechselt wird. und dieses ist in enthalten in luminal. also die gleiche therapie, die dieser malteser jetzt bekommen soll.

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 24. August 2009 09:42

jepp... es gibt keinen andere Grundsubstanz als das Phenobarbital, alle anderen Stoffe sind durchgefallen. Meine Tierärztin war an einem Forschungsprojekt an der MHH in Hannover beteilig. das war ein Projekt mit den Unikliniken Gießen u. leipzig für Tiermedizin...die sollten es schließlich als kleitetende Tiermediziner wissen... Diese Substanz wird in der Humanmedizin nicht mehr genommen und seit es so ist versuchen alle die in der Pharma Geld verdienen müssen es in der Tiermedizin zu vermarkten...da es als Genericum frei ist, kann jeder Pharmahersteller es selbstvermarkten... egal unter welchen Namen...

Kommentar von sandburgen am 24. August 2009 11:26

Wir hatten damals nur dieses Medikament. Du schreibst oben B12 Vitamine, stimmt hatten wir auch noch dabei. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle in der Klinik. Wir haben dies alle 6 Wochen gemacht. Durch die ständige Kontrolle konnten wir sonmit unserem Hund ein sinnvolles Hundeleben ermöglichen. Jeder muß sich im klaren darüber sein, daß dies nicht ganz umsonst ist.Aber man kann ja wo anders sparen, aber bitte nicht bei einem Lebewesen.


Peppiair
beantwortet von Peppiair am 23. August 2009 21:34
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Der Hund von meiner Großmutter hat auch Epilepsie. Er bekommt die Anfälle nur bei Stress und Aufregung braucht dafür aber keine Medikamente. Nun stellt sich für mich die Frage ob der Hund deiner Freundin welche braucht. Und außerdem, es gibt doch auch bei Menschen gute nicht süchtig machende Medikamente dagegen. Sollte dann doch auch was in der Tiermedizin geben. Ich würde an ihrer Stelle nochmal einen anderen Tierarzt aufsuchen bovor ich meinem Hund solche heftigen Mittel gebe.


sheela2011
beantwortet von sheela2011 am 23. August 2009 21:32
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Ich würde es nicht tun, zumal der Hund ja schon 16 Jahre alt ist, so denke ich ist das eher eine Qual, was bedeutet Wesensveränderung, ein dehnbarer Begriff.

Meine Pudelhündin hatt auch Epilepsie, meine Tierärztin hat mir damals von Medikamenten abgeraten, bei jedem Anfall saß ich bei Ihr und redete ruhig auf Sie ein, ein Tipp von meiner Tierärztin, bei einem Anfalle etwas Honig auf die Lefzen schmieren, eine Unterzuckerung kann auch Epilepsieanfälle auslösen.

Manchmal hat es gewirkt und den Anfall abgeschwächt manchmal nicht. Meine Kelly wurde nur 8 Jahre alt, Sie starb während eines Anfalls in meinen Armen.

Rede mit deiner Freundin, wäre es nicht besser das Tier zu erlösen, das ist nicht einfach nur dahergesagt, ich weiß was es bedeutet einen epilepsiekranken Hund zu haben.

Kommentar von sandburgen am 23. August 2009 22:23

Ich hätte den Arzt gewechselt, als meinem Hund ständig Anfälle bekommen zu lassen. Unser Hund wurde über 17 Jahre bei guter tierärztlicher Überwachung und er hatte bis zum letzten Tag viel Lebensfreude

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. August 2009 05:03

sorry, aber das ist quatsch, man muss einen hund nicht einschläfern wegen epilepsie. deine tä hat dich falsch beraten.

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 24. August 2009 09:38

so ein grober Unfug, kein Hund muß wegen Epi eingeschläfert werden, auch im hohem Alter nicht... Mein labi hat Epi und ist der fröhlichste Hund unter Gottes Sonne, auch er hatte einige starke Krampfanfälle. Nach einer spez. Blutuntersuchung wo wir den Phenobarbitalspiegel im Blut bestimmt haben, wurde das medi erhöht und er ist Anfallsfrei....Auch im höherem Alter eines hundes ist es kein problem dieses medi krekt eingestellt zu geben... Wesensveränderungen...was für ein Schwachsinn...mein Hund ist genauso geblieben und bleibt es auch bei einer korekten Dosierung!!!!!!!!

Kommentar von 90d403d723aa221c992a7c09d16139aasmallsheela2011 am 24. August 2009 14:13

Ich habe nichts von muss geschrieben, aber ich würde mir 10 mal überlegen ob ich meinem Hund Medis gebe die sein Wesen verändern ( vor allem in welche Form?? Bissigkeit?? ) als Ihn zu quälen, zudem war dass mit meiner Kelly schon 1990, da war es noch nicht so weit was die Veterinärmedizin anbelangt.

Wenn ich bedenke, mein 1. Hund ( Zwergspitz ) wurde knappe 20 Jahre alt ( 1961 - 1980 ), der war in seinem Leben 1 mal beim Tierarzt als Er angefahren wurde, sonst haben wir alles selbst behandelt.

Kommentar von 90d403d723aa221c992a7c09d16139aasmallsheela2011 am 24. August 2009 14:40

Habe mich etwas in der Zeit vertan, der Hund lebte von 1962 bis 1981.

Kommentar von 35d38cb70e8a0d93262021786d844630smallluckytess am 24. August 2009 21:47

hallo buddysuperdog, vielen Dank für die Ausführungen. Meine Freundin schreibt mir :"was ich noch nicht so richtig verstehe ist das zusammenspiel zwischen den 2 medikamenten luminal und diazepam. luminal gebe ich täglich,diazepam immer nach einem anfall oder sollte der krampf sich nicht von alleine lösen.was mache ich wenn ein krampf erfolgt und ich nicht da bin?" Sie ist berufstätig und der Hund eine zeitlang allein. Sie hat Angst, dass der Hund stirbt, wenn sie das Medikament nicht rechtzeitig geben kann. Kannst du dazu noch etwas sagen? LG luckytess

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 25. August 2009 20:38

Das Luminal wir jeden Tag gegeben und wie Neufiliebe@ anmerkte bitte sehr pünktlich und regelmäßig. Das Diazepam in der Rektiole wird über den Darm verabreicht, also nicht eine Tablette. Die Tabletten wirken beruhigend auf das zentrale Nervensystem und könnten zu einer Schlappheit führen, macht bei einer Epierkrankung auch wenig sinn, weil es es ein "Krampf" im Gehirn ist. Man kann über eine spez. Blutuntersuchung den Phenobarbitalspiegel im Blut bestimmen (Blut muß eingeschickt werden). Es gibt Richtwerte wie hoch er sein sollte, der Tierazt sollte es wissen, sonst frag ich noch mal bei meiner Tierärztin nach, danach richtitet sich die Medikationsdosierung. Ich muß leider auch anführen, das der Hund schon recht alt ist und ein Anfall nicht ganz aus zu schließen ist. Meine Teriermixhündin habe ich mit 17,5 Jahren erlöst, sie hat es mir mit allen Geesten gesagt..heulheutenoch Der Westi meines Bruders wurde 15,5 Jahre, das ist schon alt für einen Hund. deine Freundin wird sich wohl oder übel mit diesem Gedanken auseinadersetzten müssen. wenn der Hund gut eingestellt ist, ist es eher unwarscheinlich das der Hund an einem Anfall verstirbt, wenn sind es andere normale(!!!) Gründe wie Herzschwäche während eines Anfalles. Die Diazepam-Rektiole wird nur im schwerem Anfall, auch Gran Mal Anfall genannt gegeben. Da ist der Hund wirklich nicht mehr ansprechbar und mehrere Minuten in einem starkem Krampf, das sind aber eher die selteren anfälle die der Hundebesitzer erlebt, meistens sind es kleinere aber eben behandlungswürdige Anfälle. ich hoffe ich konnt es ausreichend beantworten, alles gute für Deine Freundin und dem betagtem Hund


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 23. August 2009 21:31
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Bei Tieren kenne ich mich nicht aus, jedoch bei Menschen. Es gibt inzwischen viele Antiepileptika, es muss kaum noch dauerhaft ein Benzodiazepam verordnet werden, sondern es werden andere, nicht süchtig machende Antiepileptika verordnet. Ich könnte mir vorstellen, daß diese Mittel auch bei Hunden eingesetzt werden können.

Wenn der Hund Diazepam Tabletten bekommen muss, wird mit der Zeit ein Gewöhnungseffekt eintreten, d.h. der Hund ist nicht mehr nur noch apathisch, müde, könnte jedoch süchtig werden, er bräuchte dann jeden Tag sein Medikament.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. August 2009 05:04

das stimmt nicht. bei hunden wirken diese medikamente aus der humanmedizin nicht, da sie einen anderen stoffwechsel haben.

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 24. August 2009 09:33

Diazepam wird in einer rektiole in den Darm gegeben, das hat überhaupt nichts mit der Tabl. zu tun... das ist Äpfel mit Birnen vergleichen...bitte hört auf med. Hunweise zu geben, wenn ihr keine Ahnung von den Dingen hab, ihr schadet mehr als das ihr dem Ratsuchendem gut tut. Eine Diazepamtablette ist galensich völig ander konzipiert als eine rektiole und die Verstoffwechelung geht über die Leber, bei der Rektiole geht es über die Schleimhaut des Darms...das ist ein ganz andere Prozess...menno was wird hier ein Laienunfug geschrieben


kochstuebchen
beantwortet von kochstuebchen am 23. August 2009 21:30
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Luminaletten sind Tabletten die den Hund in erster Linie ruhig stellen. Meine Mutter hat diese schon vor 50 Jahren verordnet bekommen, da sie auch ein Anfalleiden hatte. Es gibt sehr gute bessere Medikamente mit denen man dem Hund helfen kann, von süchtig werden oder berauscht sein, kann keine Rede sein. Würde mich bei einem Arzt der kopetenter ist beraten lassen. Der Hunde kann sehr gut, und ohne Einbußen mit dieser Krankheit leben, wenn er vernünftige Medikamente bekommt.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. August 2009 05:05

die "neuen" medis wirken bei hunden nicht, da hunde einen gänzlich anderen stoffwechsel haben.

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 24. August 2009 09:29

Richtig neufiliebe@...doppelte DH´s für Dich...es ist eine "Gewitter im Gehirn" das durch falsch und Minderschaltung von von neuronen im Gehirn entsteht Diazepam rektal wirkt krampflösend und wird in der Humanmedizim bei säuglingen sooooooooooooooooo lange schon angewand. Es wirkt super schnell und ist bis lang das einzige Medi, hat jeder Arzt in der Notfalltasche... das macht nicht süchtig...kann es gar nicht....wäre bei einem Säugling auch schlicht Weg verboten und gerade da wird es am häufigsten in der Epilesie angewand und das schon seit Jahrzehnten.... Luminal bzw. die Substanz Phenobarbital ist bislang das einzige am besten Wirksamste Tiermittel, in der Humanmedizin gibt es seit vielen Jahren andere Medis. Aber auf Grund Stoffwechselunterschieden konnte man noch nichts besseres in der Tiermedizin bekommen.So istauch die Info meiner Tierätztin die als internistische Tierärztin an der MHH in Hannover gearbeitet. Mein Hund bekommt dieses Medi seit gut 2 Jahren und es geht ihm bestens, von Sucht oder Benommenheit kann nicht die Rede sein... er ist quietsch fiedel...ich habe übrigens fast 3 Jahre für diese Firma gearbeitet und über Epi gesprochen ;-)))


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 23. August 2009 21:26
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Ich würde die Meinung eines 2ten Tierarztes einholen!Unbedingt.


luckytess
beantwortet von luckytess am 23. August 2009 21:41
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Vielen vielen Dank für die guten und hilfreichen Antworten. Leider kann ich jetzt keine Däumchen und keine Kommentare mehr geben. Das ist ein GF-Problem. Immer und immer wieder werde ich nach login gefragt. Selbst wenn ich das befolge klappt es nicht. Vielleicht habe ich morgen mehr Glück. Lg luckytess


Ameno
beantwortet von Ameno am 23. August 2009 21:27
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Diazepam macht Atemdepressiv und benommen.

Das Problem - eigentlich der Vorteil - : Es hält lange an ( Halbweertzeit )

Aber dann ist der Hund jedoch auch lange benommen.

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 24. August 2009 09:46

ja wenn man es oral anwendet, aber wie bei apirin hat es auch andere Anwendungsbereiche, es wirkt auf die glatte Muskulatur krampflösend...es wird in der Humanmed für Säuglinge im Staus angewandt oder im rettungswagen hat es jeder, aber auch jeder Rettungsassi dabei... das ist Pflichtausstattung


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