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Dies sind Fragen, die sich Business Schools weltweit praktisch permanent stellen. Schließlich sind die MBA-Schulen keine Hochschulen, denen die Studenten quasi zulaufen (oder zugeteilt werden), sondern Anbieter auf einem freien und sehr umkämpften Bildungsmarkt mit genauso zahlungskräftigen wie anspruchsvollen Kunden. Da gilt es, sich den Marktentwicklungen permanent anzupassen, und besser noch, Trends vorauszunehmen und frühzeitig mit neuen Programmangeboten zu reagieren.
Wie bei Vollzeit-MBA-Programmen gilt auch beim Executive MBA die Vorsichtsregel: Nicht überall, wo MBA drauf steht, ist auch MBA drin. Deshlab sollte man das Programmangebot erst einmal daraufhin abklopfen, ob alle klassischen MBA-Bausteine, also Strategy, Finance, Marketing, HR etc. enthalten sind.
Gute (E)MBA-Programme tragen das Gütesiegel einer der beiden international maßgeblichen Akkreditierungsorganisationen, der europäischen EFMD (equis) oder der US-amerikanischen AACSB...
Das Angebot ist Teil einer neuen Strategie, die vor allem auf Innovation, Führungsverhalten und Entscheidungstechniken abzielt. Die Studenten sollen ein Verständnis dafür entwickeln wie Regierungspolitik und Geschäftsentscheidungen eine kleine Volkswirtschaft beeinflussen können.









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