Maxwell Gleichungen?

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2 Antworten

Die Maxwell-Gleichungen sind schon korrekt wiedergegeben.

Besonders stimmt es das die Divergenz dem Wegintegral ist?

Nein, die Divergenz eines Vektorfeldes |D› ist eine räumliche Ableitung, genauer gesagt, das Skalarprodukt eines 

(1) div(|D›) = ‹∇|D› = ∂D₁/∂x₁ + ∂D₂/∂x₂ + ∂D₃/∂x₃,

Ich nehme an, dass die Frage auf dem Integralzeichen »∮« in

(2) ∮.[A] ‹D|dA› = Q

beruht. Das ist aber kein Weg- sondern ein Oberflächenintegral über die geschlossene Fläche A, die das Volumen V einschließt.

Gleichung (2) folgt aus Gleichung (1), und zwar aufgrund des Gauß'schen Satzes und dessen Anwendung auf |D›,

(3) Q = ∫.[V]ϱdV = ∫.[V]‹∇|D›dV = ∮.[A] ‹D|dA›.

Die Gleichung bedeutet, dass der Gesamtfluss von |D› durch eine geschlossene Fläche gleich der darin enthaltenen elektrischen Ladung ist.

Analog dazu vermittelt der Stokes'sche Satz zwischen der differenziellen und der integralen Form der weiter oben stehenden Gleichungen.

Der Rest dessen, was da steht, ist übrigens ziemlicher Quark, namentlich die Idee, man solle oder müsse die Permeabilität relativieren, nicht Zeitspannen, die Gleichzeitigkeit und räumliche Distanzen, wie es Einstein gemacht hat.

Dann nämlich müsste man ja anhand der Permeabilität des Vakuums merken können, ob man sich schlechthin bewegt oder nicht.

Dann aber müsste man eigentlich immer diese Bewegung mit berücksichtigen, anders als es Galileis Relativitätsprinzip besagt, das sogar Ekkehard Friebe in der Diskussion mit mir ausdrücklich anerkannt hat - für die Mechanik.

Es ist aber denkunmöglich, dass ein fundamentales Prinzip für die Mechanik gilt und für die Elektrodynamik nicht.

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Kommentar von uteausmuenchen
08.10.2016, 01:35
Der Rest dessen, was da steht, ist übrigens ziemlicher Quark,...

Dem kann man so nur zustimmen. mahag ist eine Seite eines Einsteinleugners - also von jemanden, der aus ideologischen Gründen die Relativitätstheorien nicht akzeptiert.

mahag ist deswegen wirklich keine gute Quelle, wenn man sich über Physik informieren möchte. Nicht trotz der Tatsache, dass Formeln oft korrekt angegeben sind, sondern auch deswegen: Es ist das für Schüler oder Nichtphysiker ununterscheidbare Nebeneinander von Richtigem und Falschem, das solche "Argumentationen" oft gar nicht auf den ersten Blick als falsch dargestellte Physik erkennbar macht.

Grüße

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