Maxibrief kam nicht an, Wert von 40€ futsch..
Hallo eine Käuferin behauptet, wenn man die Quittungsnr. behält vom Beleg und der Inhalt mehr als ein Wert von 10 Eur. hat, kann man gegen den Verlust der Sendung bei der Post noch was machen.
Ich war allerdings gestern bei der Post und habe mich erkundigt und der Postbeamte sagte das man bei Maxibriefsendungen, sowohl bei Warensendungen nichts dagegen unternehmen kann..man sollte dann lieber versicherten versand nehmen.
Hat die Käuferin da recht mit dem Wert bei über 10eur. das man anhand der Kaufquittung , Steuernr. etwas machen kann??? Es heisst doch das dieser VErsand unversichert ist..
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Die Käuferin hat einem unversicherten Versand hoffentlich zugestimmt und somit ist sie verantwortlich. Mit der Übergabe an die Post, welche du ja auch nachweisen kannst, hast du dein Bringschuld vollbracht. Der Rest ist sache der Käuferinn.
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Die Post hat recht, Briefsendungen sind NIE versichert. Da hat die Käuferin leider unrecht.
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Das ist Quatsch da kann man gar nix machen und seit wann kommen denn Briefe nicht an
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Leider gibt es da keine Erstattung.
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Antwort von bigmam18 19.04.2012
sie meinte auch, das man dann sehen könnte wo die Post durchgelaufen ist, und man könnte den "Übeltäter" viell. dadurch finden..
Ich denke die Route is doch klar.. wenn die Ware von Mainz, nach Hamburg geht, kann man das doch auch so feststellen oder nicht
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nein bei unversicherten versand hat man leider pech gehabt. nur bei einschreiben und versicherte packete haftet die post
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Genau, der Versand ist unversichert!
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angeblich durch die steuernr. könnte man das feststellen???!!
du kannst einen nachforschungsantrag stellen aber ob du damit viel erfolg hast mag ich bezweifeln
Damit ist die Paketnummer gemeint und diese erhält man nur wenn man Sendung als Paket versendet