Frage von GermanaCow, 85

Mathe: Welchen Wert hat k?

Eine Menge von Zahlen wollen wir "teilungsfähig" nennen, wenn der Quotient x/y (<--soll ein Bruch sein) aus 2 beliebigen Zahlen x und y aus der Menge {1,3,9,27,81} nicht "teilungsfähig" ist, liegt darin, dass 27/k NICHT in der Menge enthalten ist.

Welchen Wert hat k?

(A)1 (B)3 (C)9 (D)27 (E)81

Bitte den Lösungsweg auch sagen! Ist sehr dringend.

Expertenantwort
von Volens, Community-Experte für Mathe & Mathematik, 17

Ein bisschen kompliziert dargestellt ist es schon. Aber dafür kannst du ja nichts.

Für mich trifft das Kriterium zu auf
1, denn 27/1 = 27 ∈ M
3, denn 27/3 = 9   ∈ M
9, denn 27/9 = 3   ∈ M
27, denn 27/27 = 1 ∈ M

Für k = 81 trifft es nicht zu, denn 27/81 = 1/3 ∉M


Antwort
von Tannibi, 47

Sorry, ich verstehe den Satz in der Aufgabe gar nicht.

Schau noch mal nach, was genau in der Aufgabe steht.

Kommentar von GermanaCow ,

es steht genau so dort.

Kommentar von Tannibi ,

Aber hinter "aus der Menge {1,3,9,27,81}" geht es völlig sinnlos
weiter. Wann soll eine Menge jetzt "teilungsfähig" sein?

Kommentar von GermanaCow ,

wenn der Quotient x/y aus zwei beliebigen Zahlen x und y aus der Menge enthalten ist.

Kommentar von Tannibi ,

Das ist ja offensichtlich nicht der Fall. Der Quotient 1/81 ist z. B. nicht
enthalten.

Kommentar von gerolsteiner06 ,

@GermanaCow: wie ich schon annahm, hast Du es somit falsch abgeschrieben, denn davon steht in deinem Text nichts.

...und was soll der Rest nach der Mengenangabe bedeuten ?

"nicht "teilungsfähig" ist, liegt darin, dass 27/k NICHT in der Menge enthalten ist."  ????


Kommentar von GermanaCow ,

hab grad die Aufgabe selbst gelöst... trotzdem danke

Kommentar von Tannibi ,

Sagst du mir mal, wie? ;-)

Kommentar von GermanaCow ,

man musste einfach nur gucken, welche Zahl aus der Menge man als Nenner (k) verwenden kann, ohne dass es gekürtzt als Dezimal- oder natürliche Zahl eine Zahl aus der Menge ergibt...

Kommentar von Tannibi ,

Aber das geht doch mit jeder Zahl, wenn der Zähler kleiner als der
Nenner ist. Dann ist der Bruch kleiner als 1 und nicht mehr
in der Menge. Was war denn deine Lösung?

Antwort
von table1, 64

Coole Aufgabe... ich versuche es mal :) 

9/27 (K= 81+1+3) / 2,5

2,5 / 18 / (34)5 / 98

k= 23,85765

Kommentar von GermanaCow ,

ist leider nicht in den 5 möglichen Antworten drin... :) trotzdem danke

Kommentar von table1 ,

Tut mir echt leid... ist ne ziemlich schwierige Aufgabe muss ich als Mathe Lehrer sagen.... 

Kommentar von GermanaCow ,

okay... es ist so, ich schreibe morgen einen Test wo die 40 besten Schüler im Bereich Mathematik aus ganz Hamburg teilnehmen und muss mich vorbereiten, da ich gewinnen will :)...

Kommentar von table1 ,

Meinst du, du hast da große Chancen? Wenn du nicht mal so eine einfache Aufgabe lösen kannst??? Wenn du Glück hast wirst du 39er :) 

Kommentar von GermanaCow ,

ich bin in der 6. Klasse und wir kriegen Aufgaben aus der in den USA 10. Klasse... und diese Aufgabe gehört zu den Beiden, die ich nicht lösen konnte.

Kommentar von GermanaCow ,

ausserdem konntest du sie selber nicht lösen

Kommentar von table1 ,

Glaubst du...ich kenne das Ergebnis .

Kommentar von GermanaCow ,

hab grad die Aufgabe selbst gelöst... k=81

Kommentar von GermanaCow ,

ausserdem bist du kein Mathelehrer. Du hast dich schon als Facebookspezialist und anderes ausgegeben...

Kommentar von table1 ,

Und du bist ein Stalker! 

Das Ergebnis ist so easy: K=81

aber wegen deinem Verhalten werde ich dir nicht sagen, wie man das lösen kann. 

Kommentar von GermanaCow ,

nur so zur Info: ich hab 81 AUSGERECHNET. Deshalb weiß ich, wie man es ausrechnet. Verarsch jemand anderen, der es nicht so einfach herausfindet...

Kommentar von GermanaCow ,

ausserdem ergibt deine obige Rechnung 0 Sinn! hab dich jedenfalls gemeldet. LG GermanaCow

Antwort
von gerolsteiner06, 37

Ich komme mit der Formulierung nicht klar.

Die Definition von "teilungsfähig" benutzt die Eigenschaft "teilungsfähig".

Dann geht es nach dem Komma mit "liegt darin, dass .." weiter. Das macht nach meinem deutschen Sprachverständniss keinen Sinn. Bitte prüfe den Text nochmal nach, ob Du es richtig abgeschrieben hast.

Kommentar von GermanaCow ,

ich hab das richtig abgeschrieben... und ich denke auch, dass die da irgendetwas falsch gemacht haben...

Kommentar von gerolsteiner06 ,

table scheint irgendwas verstanden zu haben, aber was er da macht ist mit völlig unverständlich, es sieht noch nicht mal nach Mathematik aus

Ich glaube er versucht Dich zu verarschen und hat einfach was kryptisches hingeschrieben

Kommentar von Tannibi ,

Offenbar hat er das nicht, wenn er keine der möglichen Antworten rausgekriegt hat.

Kommentar von GermanaCow ,

ich hab es jetzt gelöst... man musste einfach nur gucken, welche Zahl aus der Menge man als Nenner (k) verwenden kann, ohne dass es gekürtzt als Dezimal- oder natürliche Zahl eine Zahl aus der Menge ergibt...

Kommentar von gerolsteiner06 ,

Habe ich inzwischen auch rausgetüftelt, aber es war es mir nicht wert das zu posten. Denn es ist jetzt klar, daß das was Du da hingeschriebn hast nur ganz rudimentär die Aufgabenstellung wiedergibt.

Es fehlt an Interpunktion, Hilfsverben hast Du weggelassen und grammatikalisch den letzten Satzteil völlig verhunzt. So kann man nicht hier bei GF um Hilfe bitten.

Kommentar von GermanaCow ,

und somit ist 81 richtig

Kommentar von GermanaCow ,

genau so stand es in meinem Heft

Kommentar von gerolsteiner06 ,

in deinem Heft , o.k  

... und wer hat es da reingeschrieben ? Von welcher Quelle ? Wahrscheinlich Du und von der Tafel abgeschrieben. Und damit quälst Du uns hier .....

Kommentar von PWolff ,

Der übliche Ausdruck ist "abgeschlossen bezüglich der Division" (cum grano salis: Wir müssen ggf. die 0 ausschließen)

Kommentar von gerolsteiner06 ,

Wenn das gemeint ist, dann kann es keine Menge aus natürlichen Zahlen geben, die das erfüllt, denn immer wenn der Zähler < Nenner ist liegt es außerhalb dieser Menge.

Und auch keine endliche Menge von rationalen Zahlen kann dies erfüllen, den Beweis brauche ich Dir sicher nicht zu führen.

Hier fehlt ganz klar die Nebenbedingung, daß im Quotient immer Zähler> Nenner sein muß, sonst ist das ganze völlig geschmacklos.

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