Frage von sherlockhomelez, 25

Mathe Aufgabe (Bild,Urbild)?

Hallo,

Kann mir jemand erklären wie die Aufgabe im Bild funktioniert oder einen Link schicken wo das erklärt wird?

Vielen Dank im Vorraus für die Antworten

LG Alex

Expertenantwort
von fjf100, Community-Experte für Mathe, 2

einfachste Form der Parabel y=f(x)=a * x^2 +C

a ist der Streckungsfaktor

a>0 Parabel nach oben offen ,"Minimum" vorhanden

a<0 nach unten offen, "Maximum vorhande

a>1 Parabel gesteckt,oben schmal

0<a<1 Parabel gestaucht, oben breit

c>0 Verschiebt Parabel nach oben

C<= verschiebt nach unten

bei dir y=f(x)=1 *x^2 + 0,5

a=1>0 nach oben offen

c=0,5>0 um 0,5 Einheiten auf der y-Achse nach oben verschoben

Parabel liegt symetrisch zur y-Achse

Scheitelpunkt bei x=0 und y=0,5

einfach die Funktionzeichnen xu=0 und xo=1

sieht aus wie ein halbes U nach oben offen

b. Dies ist eine "harmonische Schwingung" siehe Mathe-Formelbuch Kapitel "trigonometrische Funktionen"

allgemeine Form y=f(x)= a * sin(w * x +b)

bei dir y=f(x)= 1 * sin(1 * x) +0)= sin(x)

Nullstellen bei x= k *pi mit K=0,1,2,3....siehe Mathe-Formelbuch

also bei x=0 ist y=f(x)0 sin(0)=0 Rechner auf rad (Radiant,Winkel in Bogenmaß) einstellen 

sieht aus wie ein nach unten offenes U. Dies ist die "posituve Halbwelle der periodischen Funktion y=f(x)=a * sin(w *x)

TIPP : Besorge dir privat ein Mathe-Formelbuch ,wie den "Kuchling" aus einen Buchladen und einen Graphikrechner (Casio),wie ich einen habe.

Die Adressen der GTR _Hersteller bekommst du im Internet,wenn du im Suchfeld "programmierbarer Taschenrechner/Graphikrechner" eingibst.

Casio hat nach meiner Meinung die beste Qualität.Meiner rechnet schon 12 jahre lang ohne irgendwelche Fehler.

Antwort
von Zwieferl, 9

Einfach einsetzen: Urbild [0; 1] → die Grenzen in die Funktion einsetzen, ergibt das Bild [f(0); f(1)]

Kommentar von sherlockhomelez ,

das ist doch keine Erklärung

Ich weiß kein bisschen mehr als vorher..

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