Frage von Milkywayk3, 57

Marshall-Plan- Aufbauhilfe oder US-Wirtschaftsimperialismus?

Antwort
von wfwbinder, 13

Natürlich mehrere Aspekte:

1. Gelernt aus dem 1. Weltkrieg und nicht die Grundlage für neue Probleme legen, sondern umgekehrt, für Aubau sorgen.

2. Ein starkes Europa (Marshallplanmitttel gab es ja für viele Länder) war ein Bollwerk gegen den Osten.

3. Der Aufbau in Europa förderte den Export der Amerikaner.

Antwort
von JBEZorg, 7

Reiner Wirtschaftsimperialismus. Deutschland und Japan wurden mit amrikanischen Krediten aufgebaut um als kontrollierte Absatzmärkte für amerikanische Wirtschaft zu dienen. Der Plan is mit der Zeit nicht ganz s aufgegangen aber am Anfang steckte nur das dahiner.

Antwort
von zehnvorzwei, 31

Hei, Milkywayk3, selbstverständlich passiert in der Politik nichts aus reiner Nächstenliebe. Selbstverständflich hat das Marchall-Plan-Geld zum Wiederaufbau West-Europas beigetragen, der sonst sehr viel langwiergher gewesen wäre. Selbstverständlich profitierten die USA von der Wiederbelebung der Staaten als Kauf- und Handelspartner und als Kreditnehmer ... aber das mit dem negativen Begriff Wirtschaftsimperialismus zu diffamieren, widerstrebt mir. Grüße!

Antwort
von Babooox123, 42

Man kann dieses Thema aus mehreren Winkeln sehen. Wenn ich an meine Schulzeit denke fällt mir sofort Aufbauhilfe ein. Aber wie ich die USA kenne, gehört das eher zu Wirschaftsimperialismus.

Antwort
von Loveyou33, 25

Beides zum einen sollte es den westlichen Nationen zum Wiederaufbau des eigenen Landes dienen und zum anderen konnte die US damit neue Handelspartner gewinnen und ihre eigene Wirtschaft ankurbeln

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