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Manie bzw. Bipolare Störung und Alkoholismus. Unterschiede?

gefragt von Steve79 am 13.10.2007 um 12:57 Uhr

Ein Maniker ist ohne ersichtlichen Grund besonders gut drauf, hat ein hohes Selbstbewusstsein, redet zu schnell und gibt zu viel Geld aus. Unter Alkoholeinfluß ist das ähnlich. Sind das gleiche biochemische Vorgänge oder geht einer Manie sogar ein häufiger Suchtmittelmißbrauch vor?


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Reply


evistie
beantwortet von evistie am 13. Oktober 2007 13:11
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Diese spezielle Wissensfrage läßt sich wunderbar googeln. Auch in Wikipedia lassen sich interessante Zusammenhänge nachlesen. Tu das bitte. Hier ist eine Ratgeberplattform.


Samml
beantwortet von Samml am 13. Oktober 2007 13:38
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Diese als auch Deine Phobiefrage läßt mich denken, Du hast in der Vorlesung nicht aufgepaßt und wir sollen es richten. Das wissen zwar 99,9 % aller GF Freunde, aber mach Deine Hausaufgaben mal alleine.Sonst mussen wir nachher Deine Doktorarbeit schreiben.

Kommentar von mutzzie am 13. Oktober 2007 13:53

Ist das die Antwort ?

Oder eine Belehrung ?

Toleranz ?

Kommentar von 02f5f3d1c6a04654a2e8194ce5241948smallSamml am 13. Oktober 2007 18:21

Mein Rat.


palmananda
beantwortet von palmananda am 13. Oktober 2007 17:07
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Ich hab mein ICD-10 (Diagnose-Schluessel-Handbuch/Psychiatrie/Neurologie) gerade verlegt,und leider keine Lust am Suchen. Bei einer MANIE (die "web-maniacs" wissen, wovon ich spreche) wuerde ich jetzt meine buecherhaufen durchforsten,bis ich es gefunden habe, um dir dir FRage bis ins DEtail zu beantworten. Bei einer bipolaren Stoerung waere meine Bereitschaft, Deine FRage zu beantworten, davon abhaengig, wie ich drauf bin, also ob ich gerade meine manische oder meine depressive Phase habe. Alkoholismus ist eine Suchtkrankheit. Da sucht man aber eher nach Flaschen, als nach Buechern. Falls das also wirklich eine Ratgeber-Frage ist, und es um jemanden geht, bei dem du das beobachtest (hoffentlich NICHT bei dir selber), dann wuerde ich in jedenfall raten, dass die entsprechende Person einen Arzt bzw. Psyhologen aufsucht. Selbstdiagnosen sind da fehl am Platze (die zu treffen, bleibt den Profis vorbehalten, von denen allerdings eine Reihe sicher auch die entsprechenden Vorlesungen verpennt haben). In diesem Sinne: Alles Gute, bleibt gesund und fangt um Gottes Willen nicht mit dem Trinken an. Oft erreicht man die gleiche Wirkung, wenn man/frau sich verliebt (und ist um vieles gesuender!!!)...


Klaus Stich
beantwortet von Klaus Stich am 14. Oktober 2007 08:30
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Ich verweise auch auf ICD-10. Ohne da jetzt nachgelesen zu haben, würde ich fragen: Was ist zuerst da? Wenn eine phasische Bipolare Störung vorliegt bzw. eine Manie, dann sind da ganz bestimmte Probleme mit den Transmittern im Gehirn. Der Alkoholkonsum ist dann sekundär. Umgekehrt lassen sich bei einem Alkoholismus meist keine Phasen abgrenzen. Im Einzelfall könnte die Abgrezung schwierig sein, da muß dann der Kliniker bzw. Gutachter ran.




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