Mama gestorben - ich weiß nicht, wie ich weiterleben soll
Hey leute, ich kann mal wieder nicht schlafen... ich bin 16 und meine mama (45) starb vor einer woche an den folgen eines autounfalls. ich fühle mich so leer und kann nicht aufhören zu weinen. meine mama war das beste für mich, ich komme nicht mit dem gedanken zurecht, dass sie mich nie wieder in ihren warmen arm nehmen wird, ich nie wieder mit ihr lachen kann, wir nie wieder streiten, sie mich nie wieder trösten wird und generell ihre anwesenheit nie mehr meinen tag erfüllen wird. alles um mioch herum erinnert mich an sie, ihr zimmer, die bilder, einfach alles. es tut so unglaublich weh, und ich weiß nicht, wie ich das je verarbeiten soll. früher hab ich oft daran gedacht wie es sein wird, wenn ich erfahre, dass meine mutter irgendwann nicht mehr da sein wird und da kamen mir schon die tränen. jetzt ist es eingetreten. ich bin doch noch viel zu jung, ich kann einfach nicht ohne meine mama... ich mache mir solche vorwürfe, wenn ich daran denke, wie unfair ich manchmal zu ihr war und will alles rückgängig und anders machen.. ich gehe daran kaputt... wie ging es euch,als ihr eure mama verloren habt...? wie seid ihr damit umgegangen?
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Weine, so viel Du willst. Rede mit Freunden, die Deine Mama kannten. Ich weiß, was in Dir vorgeht, denn meine Mutter starb, als ich 14 Jahre alt war. Die ersten Tage waren die Hölle. Zum Glück lenkte mich damals die Schule ab. Gehe oft auf den Friedhof und erzähle Deiner Mama dort, was Du alles so am Tag erlebt hast. Das hat mir geholfen, mit dem Verlust klarzukommen. Mache Dir bitte keine Vorwürfe, wie Du Dich manchmal aufgeführt ist. Das hat sie Dir längst verziehen.
Kommentar von KingSkullKingSkull 15.07.2012beste Antwort finde ich, hätte genau das gleiche geraten!
dh
Kommentar von schaf75schaf75 15.07.2012Lerne lieber es zu verarbeiten als immer wieder die wunden anzukratzen....
Kommentar von Bluebook38Bluebook38 15.07.2012das ist wohl leichter gesagt als getan.
Gruss
Bluebook
Kommentar von KittyCat2909KittyCat2909 19.07.2012Weinen ist eine Stufe des Verarbeitens! Insbesondere am Anfang eines solchen Traumas. Gerade die Trauer ist sehr wichtig, um die Seele und den Schmerz zu entlasten- das wird dir jeder Therapeuth sagen.
Kommentar von Gleek98 22.07.2012Liebe lory95, bei mir ist bis jetzt noch kein Familienmitglied verstorben, aber als vor 2 Jahren mein Freund vom Zug überfahren wurde, durchlebte ich die Hölle! Keiner konnte mich trösten, ich lies niemanden an mich herran, ich weinte mich nachts in den Schlaf, träumte das er wieder bei mir war, wachte dann morgens auf, einen kurzen Moment glücklich weil ich dachte er wäre wieder da, durchlebte in Gedanken unsere schönsten Momente, immer mit dem schrecklichen Wissen das wir das nie wieder tuen könnten und bereute jedes böse Wort das ich im gegenüber je in den Mund genommen hatte. So etwas ist schlimmer als Liebeskummer, keiner kann sich das auch nur annährend vorstellen wenn er es nicht selbst erlebt hat. So wie du. Doch an dem Sprichwort >die Zeit heilt alle Wunden< ist etwas dran, gaub mir.Gewiss es ist zurzeit schrecklich für dich, doch halte dich an den Menschen die du am meisten liebst und weine so oft du willst, es wird anfangen dir besser zu gehen. das es dir gerade so schlimm geht, daran kannst du leider nichts ändern, aber in 1,2 Jahren ist der Schmerz vollkommen vorbei, da sind dann nur noch die schönen Erinnerungen.
Ich bin in gedanken bei dir. Mary
Kommentar von deadpool2012 01.08.2012super antwort
Kommentar von wsxqay 02.08.2012Klasse Antwort! Finde ich toll wenn manche solch offene Gefühle haben ;)
Kommentar von freakiisally12 08.08.2012Super antwort, erstrecht weil du sie verstehn kannst...
:))
Kommentar von miperktoldmiperktold 14.08.2012Das hilft dir sicher ist gut. Mein Beileid.
Liebe Grüße miperktold
Kommentar von user5111user5111 16.07.2012beste antwort...
Kommentar von dasdingsbumsdasdingsbums 18.07.2012tolle antwort!
Vor allem weil hier mal jmd spricht der weiß wovon er redet!!!
Kommentar von sushi1955sushi1955 20.07.2012Leider weiß ich, wovon ich spreche. Ich wäre froh, wenn meine Mutter noch ihren Enkel auf dem Schoß hätte schaukeln können. Ich vermisse sie heute noch.
Kommentar von DerNudistDerNudist 19.07.2012Sehr gute Antwort...
Kommentar von Gleek98 23.07.2012Danke
Kommentar von eleonore59 25.07.2012sehe ich genauso; ich war 15 Jahre als ich meine Mutter verloren habe, sie hatte Krebs. Ich bin auch oft auf den Friedhof gegangen und habe dort mit ihr gesprochen, oder habe mir das letzte Foto genommen und unter der Bettdecke mit ihr geredet.
Kommentar von Storm9000 26.07.2012Ich gebe sushi1955 recht. ich würde dass gleiche machen.
Kommentar von AmunriroraAmunrirora 31.07.2012Wunderbar sushi1955 wie Du Deine Mitleidende aufmunterst: Das ist auch gut: auf den Friedhof gehen und mir Deiner Mama sprechen, ich weiss das auch dass es hilft. Vorwürfe muss man nicht machen, man kann das Rad nicht zurück- drehen, es ist leider so wie es ist.
Kommentar von sushi1955sushi1955 31.07.2012Danke für die lieben Worte Amunrirora
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Hallo lory95,
ich bin sehr erschüttert, deine Frage (Hilferuf) zu lesen. Es ist ganz schrecklich, was du gerade erleben mußt. Und auch noch so plötzlich (Unfall) die Mama, das liebste was man hat, zu verlieren, ist an Grausamkeit nicht zu überbieten.
Ich kann dir nur raten, dich auszuweinen, wann immer dir danach ist und das wird noch sehr lange sehr oft sein. Ich habe meine Mutter auch sehr plötzlich verloren, Sekundenherztod, sie war 62, ich immerhin schon vierzig und lebte nicht mehr zu Hause, aber ein Schock war es dennoch, weil man nicht damit rechnete. Insofern kann ich die Plötzlichkeit deines Schreckens und Entsetzens nachfühlen.
Dieser Verlust ist furchtbar für dich. Niemand wird dir deine Mama ersetzen können. Hast du noch deinen Papa oder Geschwister, Großeltern oder andere Verwandte, mit denen du oft über Mama reden kannst? Das wäre gut für dich. Viel über Mama reden wird dich zwar ans Weinen bringen, aber es ruft die Erinnerung an gute schöne Stunden wach und hält sie lebendig, besonders, wenn du mit denen redest, die sie auch liebten und mochten.
Wie ich damals mit der Situation umgegangen bin? Ich bedauerte auch jede Unfreundlichkeit und daß ich nichts mehr rückgängig machen konnte. Dann wurde mir mit der Zeit klar, daß alle Menschen unvollkommen sind und jeder jedem irgendetwas schuldig bleibt, auf Grund der Unvollkommenheit. Ich bin mir sicher, wäre es umgekehrt, du wärst gestorben und deine Mama wäre jetzt die Überlebende, hätte sie die gleichen Gefühle wie du. Das ist menschlich und wir können nur versuchen, denen, die jetzt noch am Leben sind, mit Freundlichkeit und HÖflichkeit zu begegnen, eben weil das Leben viel zu kurz ist, um es sich gegenseitig schwer zu machen.
Was mir persönlich am meisten half, ist meine Bibelkenntnis. Die hatte ich damals schon und ich wußte, daß meine Mutter jetzt einen traumlosen Schlaf schläft, nicht leidet, nichts mehr empfindet. Das ist auch gut so, sonst würde sie leiden, wenn sie sieht, daß sie dich so schmerzlich zurück lassen mußte.
Aber dieser Todesschlaf wird nicht ewig dauern. Jesus Christus hat verheißen, daß er die meisten Verstorbenen wieder zum Leben auf der Erde zurückbringen wird, am Jüngsten Tag, der übrigens jetzt nicht mehr fern ist. Dazu gibt es sehr, sehr viel zu sagen, was hier den Rahmen sprengen würde. Ich weiß nicht, ob du gläubig bist. Heute wird der Inhalt der Bibel im Religionsunterricht nicht mehr übermittelt.
Aber lies mal unter www. bible-online.de Offenbarung Kapitel 21, Vers 4. Dort wird gesagt, daß der Tod nicht mehr sein wird. Du wirst das jetzt kaum glauben können, aber ich konnte es, weil ich mich eben intensiv damait auseinandergesetzt hatte, was geschieht beim Tod, was ist mit den Toten und gibt es tatsächlich kein Wiedersehen. Ich weiß, daß ich geliebte Verstorbene eines Tages wiedersehen werde, und zwar nicht als Geistwesen, sondern als Menschen aus Fleisch und Blut. Die Auferstehung, die Jesus versprochen hat, wird mit Sicherheit stattfinden, davon bin ich überzeugt. Wenn du das auch glauben könntest, wäre der Schmerz, deine Mama verloren zu haben, genau so groß wie jetzt. Denn vorübergehend ist sie wie auf einer langen Reise, von der sie so bald nicht wiederkehren wird. Das tut weh. Und du solltest dem Schmerz unbedingt nachgeben. Mit der Zeit wird der Schmerz weniger heftig und die Weinattacken kommen nicht mehr so oft. So war es bei mir und auch anderen, die ich kenne.
Aber die Gewißheit, sie eines Tages doch wiederzusehen, sie buchstäblich wieder in die Arme schließen zu können, ihr alles sagen zu können, was du empfunden hast bei ihrem Tod, nimmt dem Ganzen doch etwas von der schreckilchen Verzweiflung.
Ich schicke dir die mail mal ab, vielleicht bist du noch wach und wenn du mehr wissen möchtest, teile es mir mit, wir finden einen Weg (evtl. über Freundschaftsanfrage bei GF, uns schriftlich und anonym auszutauschen.)
Ich wünsche Dir, daß du vielleicht doch noch einschlafen kannst. Allerdings ist es schrecklich, wenn man von der Mutter etwas schönes geträumt hat, beim Wachwerden festzustellen, daß das alles nur ein Traum war und sie ist nicht da.
Mein ganzes Mitgefühl ist bei dir, lory95
Kommentar von JesuslovesyouJesuslovesyou 14.07.2012Du hast schöne Worte gefunden, danke :) Mich hat es auch ganz traurig gemacht, die Frage zu lesen..
Kommentar von JesuslovesyouJesuslovesyou 14.07.2012Danke :)
Kommentar von Swagaa 14.07.2012Das... ist mit Abstand die beste Antwort diie msn hier schreiben kann.... :)
Kommentar von irakeller 03.08.2012Das waren sehr berührende und tröstende Worte. Es ist wirklich ein sehr trauriges Schicksal, so jung seine Mom zu verlieren. Für lory95 viel Kraft
Kommentar von irakeller 03.08.2012Das waren sehr berührende und tröstende Worte. Es ist wirklich ein sehr trauriges Schicksal, so jung seine Mom zu verlieren. Für lory95 viel Kraft
Kommentar von JackieStarJackieStar 15.07.2012Voll gut.
Kommentar von SweetBlue1001SweetBlue1001 15.07.2012Du hast echt schöne Worte gefunden. Mir kamen wortwörtlich die Tränen. Ich glaube ich gehe gleich mal zu meiner Mum und sage ihr das ich sie liebe. Irgendwie musste ich das erste mal so richtig da rüber nachdenken müssen was wäre wenn sie nicht mehr da wäre
Kommentar von user5111user5111 16.07.2012so etwas bringt mich zum nachdenken....
Kommentar von Leoniechen134 17.07.2012Wirklich schöne worte. Das war mit abstand die Schönste Antwort.
Kommentar von Kakaotasse 27.07.2012Das war eine wunderschöne Antwort! Kann es sein, dass du in der Kirch aktiv bist?
Kommentar von sowas123sowas123 27.07.2012Nein, ich bin nicht aktiv in der Kirche. Ich bin vor vielen Jahren ausgetreten, da ich das Gefühl hatte, viel zu wenig über Gottes Wort zu erfahren. Aber inzwischen kenne ich die Bibel ziemlich gut und habe sie bereits von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet. Ich kann nur jedem empfehlen, das auch zu tun. Mit ihrer Hilfe konnte ich einen fundierten Glauben an einen gerechten, weisen Schöpfer aufbauen, der einen wunderbaren Vorsatz mit seiner Schöpfung hat. Ewiges Leben auf der Erde unter friedlichen, gerechten Verhältnissen ist kein Traum, sondern war von Anfang an von unserem Schöpfer so vorgesehen. Der Tod ist unser schlimmster Feind, der bald nicht mehr existieren wird. Falls Interesse besteht, kann ich gerne weitere, sehr interessante Bibelstellen dazu angeben.
Kommentar von Gwendroin 29.07.2012Ich möchte dir ja wirklich nicht zu nahe treten aber in solch einem Fall mit dem Glauben zu kommen ist schon sehr bedenklich. Du kannst doch nicht im Ernst glauben dass irgendwann die Toten wieder auferstehen und man sie wieder in den Arm nehmen kann. So ein Unfug wurde mal von Menschen erfunden die sich an irgendwas festhalten wollten ist aber nicht der richtige Weg für jemanden der gerade die wichtigste Person verloren hat ihr mit sowas zu kommen! Das sind Versprechungen (angeblich von Gott - so ein Quatsch) die niemand halten kann und die man niemandem gegenüber äußern sollte. Alles andere was du geschrieben hast ist völlig in Ordnung , aber lass die Kirche im Dorf! Man könnte ja fast meinen du bist bei den Zeugen Jehovas. Und der Tod ist auch nicht unser Feind! Der Tod gehört zum leben dazu und ist ein Teil von uns. Wir haben nur Angst davor und ihn deshlab zu unserem Feind gemacht.
Kommentar von Kirai 31.07.2012Jeder hat andere Glauben/Meinungen. Deshalb musst du ihr/ihn nicht sagen, sie SOLL dass im Dorf lassen. Wenn sie/er diesen Glauben hat lass diese Person in Ruhe! Der Glaube ist sehr persönlich
Kommentar von Appalonia 28.07.2012mir kullern beim lesen die Tränen über meine Wangen,es gibt im Leben so viel schlimmes was man erleben muss,aber das schlimmste ist einen geliebten Menschen zu verlieren,ich wünsche Euch allen ganz viel Kraft Euer erlebtes zu verarbeiten,aber denkt Bitte daran die Erinnerung die bleibt,am Anfang tut sie sehr weh,aber es wird mit der Zeit besser und man ist froh das man sie hat ! Alles Gute für Euch !
L.G.Appalonia
Kommentar von Hallomeier 28.07.2012Das hast du schön gesagt finde ich! Ich stell mir den Himmel toll vor und das man dort alle seine Verwannten und Freunde wiedersieht ;)
Kommentar von sowas123sowas123 28.07.2012Jesus Christus belehrte seine Jünger, als er auf der Erde war und sprach davon, daß Menschen aus den "Gedächtnisgrüften" herauskommen werden (er sagte, sie werden auferstehen) und ewig auf der Erde, nicht im Hiimmel leben. Adam und Eva waren für die Erde geschaffen und wenn sie gehorsam geblieben wären, hätten sie nie sterben müssen, denn in der Mitte des Gartens Eden stand der Baum des Lebens, von diesem durften sie essen. Was wäre die Folge gewesen? Sie hätten ewig gelebt. Zur Strafe für ihren Treuebruch ihrem Schöpfer gegenüber wurden sie aus Eden vertrieben und lies 1. Mose 3:23, wo gesagt wird, daß Gott Adam und Eva aus dem Garten vertrieb und die Cherube und ein sich drehendes Flammenschwert aufstellte, damit sie nie wieder an den Baum des Lebens herankämen. Sie und ihre Nachkommen wurden sterblich.
Jesus erbrachte anstelle Adams ein Lösegeld, damit alle, die an ihn glauben, wieder vor Gott rein dastehen können. Sie werden von der Verurteilung zum ewigen Tod freigesprochen und dürfen unter der Voraussetzung, daß sie nach ihrer Auferstehung Gott treu bleiben, zusammen mit ihren lieben Angehörigen ewig leben, auf der Erde, nicht im Himmel.
Kommentar von Gwendroin 30.07.2012Ich versteh nicht wie du den Mist glauben kannst genauso gut könnte ich mich hinstellen und behaupten Gott hat uns allen Pizza versprochen! Klingt genauso schwachsinnig wie das was du da erzählst und das haben dir auch nur irgendwelche Leute erzählt oder du hast es aus diesem lustigen Buch "der Bibel" an dem sich die halbe Welt festhällt, aber anscheinend bemerkt niemand dass sich das mit einem gesunden Menschenverstand total absurd anhört! Das haben sich auch nur Menschen ausgedacht!
Kommentar von ShikoN 31.07.2012Gib mir ein Beweiß das dies ausgedacht ist, nur weil du mit dein Menschlichen denken und deiner "Erfahrung" meinst das es dies nicht gibt heißt es nicht gleich das es das nicht gibt!
So wie du denken die meisten und früher gab es auch Leute die wegen was ähnlichen gewisse Leute für dumm hielten. Wenn man sagte die Erde sei Rund wurde man auch immer ausgelacht und für dumm erklärt oder das man irgendwann fliegen kann, wurde man auch wieder ausgelacht. Also sag nie das es was nicht gibt, wir Menschen sind dumm und begrenzt.
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. - Albert Einstein
Kommentar von ShikoN 31.07.2012Gib mir ein Beweiß das dies ausgedacht ist, nur weil du mit dein Menschlichen denken und deiner "Erfahrung" meinst das es dies nicht gibt heißt es nicht gleich das es das nicht gibt!
So wie du denken die meisten und früher gab es auch Leute die wegen was ähnlichen gewisse Leute für dumm hielten. Wenn man sagte die Erde sei Rund wurde man auch immer ausgelacht und für dumm erklärt oder das man irgendwann fliegen kann, wurde man auch wieder ausgelacht. Also sag nie das es was nicht gibt, wir Menschen sind dumm und begrenzt.
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. - Albert Einstein
Kommentar von Invade1 04.08.2012Und wie würdest Du beweisen, das es nicht ausgedacht ist, oder mögliche Kontexte verlorgen gingen und der Glaube nicht jener ist, der er sein sollte? Jedem sein Glaube, aber zum Schluss noch ein Kommi von A. Einstein hinzuzufügen^^, fand ich doch schon recht widersprüchlich :) Sieht man mal, das er recht hatte, wie unendlich die Dummheit doch ist, was zu erklären wäre, wenn wir vom Affen abstammen, aber ich will Deinen Glauben nicht zerstören...
Liebe Lory, sei stark und hab immer ein schönen Gedanken an Deine Mum im Herzen.
Kommentar von Invade1 04.08.2012Und wie würdest Du beweisen, das es nicht ausgedacht ist, oder mögliche Kontexte verlorgen gingen und der Glaube nicht jener ist, der er sein sollte? Jedem sein Glaube, aber zum Schluss noch ein Kommi von A. Einstein hinzuzufügen^^, fand ich doch schon recht widersprüchlich :) Sieht man mal, das er recht hatte, wie unendlich die Dummheit doch ist, was zu erklären wäre, wenn wir vom Affen abstammen, aber ich will Deinen Glauben nicht zerstören...
Liebe Lory, sei stark und hab immer ein schönen Gedanken an Deine Mum im Herzen.
Kommentar von Selliherz 04.08.2012Über Gott kann man sich ja eigentlich immer streiten. Ich persönlich glaube daran dass ich allen Menschen (oder auch Tieren) die ich liebe und die bereits verstorben sind nach meinem Tod im "Himmel" wieder begegne. Und in gewisser Weise stimme ich Gwendroin auch zu. Denn mal ehrlich. Man liest sich die Bibel durch und hört von all den Wundern die Gott bzw. Jesus vollbracht haben. Und dann fragt man sich: Warum passiert sowas heute nicht mehr?!? Ich meine genung Kriege gibt es ja. Und an Naturkrastophen mangelt es uns sicherlich auch nicht. Ich glaube dass es dort oben eine Art Gott gibt. Es ist nur die Frage wie viel Macht er hat. Und wieso er denen die in Not sind heute nicht hilft. Wenn ihr mich fragt ist die Bibel von Menschenhand geschrieben und das heißt das ein Großteil daraus auch aus der Fantasie der Menschen entsprungen ist. Villt. war Jesus wirklich von Gott geschickt. Oder er war einfach so ein guter Mensch dass Gott im die Kraft gegeben hat die er brauchte um die damalige Gesellschaft zu verändern. Natürlich können wir auch nicht ausschließen dass er ein Irrer war, der sich alles nur eingemildet hat und dem die Menschen in ihrer Not nur geglaubt haben weil sie keine andere Wahl hatten. Die Meinungen gehen auseinander. Und das was in dieser Welt vor sich geht ist gewiss nicht immer gerecht und das ein Mensch schon so früh seine Mutter verliert ist einfach grausam. Und wenn es stimmt das Gott allmächtig ist, ist der Tod jedes Menschen Gottes Schuld. Aber liebe Lory, glaube daran dass es deine Mutter noch irgendwo gibt und dass sie dich immer lieben wird. Es hilft deine Lieblingslieder laufen zu lassen und an jeden schönen Moment mit deiner Mutter zu denken. Und dann zündest du eine Kerze an und sprichst mit ihr. Erzähl ihr einfach alles was dir auf der Seele liegt. Vielleicht sogar das, über das du mit ihr als sie noch am Leben war nicht gut reden konntest. Und das einfach jeden Tag. Nimm dir meinetwegen jeden Abend eine Stunde Zeit, zünde eine Kerze an, und sprich mit ihr. Ich bin mir sicher sie kann dich hören. Mit der Zeit werden die Schmerzen milder und irgendwann ganz verschwinden und ich weiß ja nicht woran du glaubst aber ich drücke dir ganz fest die Daumen dass du sie eines Tages wiedersiehst! Alles alles Liebe deine Selli
Kommentar von sowas123sowas123 06.08.2012Hallo Selliherz, die Widersprüche in deinem Kommentar fallen dir wahrscheinlich gar nicht auf. Du machst dir, wie so viele Menschen, selbstgestrickte Gedanken und vage HOffnungen, an die du unterm Strich selbst nicht glaubst. du betrügt dich und andere, indem du dir irgendwas einredest (sehe sie im Himmel wieder), das du gar nicht beweisen kannst.
Im Gegensatz dazu empfehle ich dir, unter www.jw.org das Büchlein "Was sagt die Bibel wirklich?" anzuschauen. Dort wird ausführlich beschrieben, welche bblischen Antworten es auf alle deine oben genannten Zweifel und Ansichten gibt., Und zwar mit Bibelstellen belegt. Es wird u. a. gesagt, warum Jesus auf der Erde war, was genau es mit ihm auf sich hat. Warum Gott das Böse bis heute zuläßt und was er tun wird, um endgültig für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen. Wo die Toten sind, was mit uns geschieht, wenn wir sterben.
Kommentar von starterskidstarterskid 06.08.2012OH mein gott ! Mir steigen echt die Tränen in den augen.. du hast sehr schöne worte getroffen.
Ps: Bist du Zeuge jehovas oder so??
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87 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
hey =)
..meine mutter lebt noch, und es tut mir wirklich leid für dich! =(
als ich deinen text gelesen hab bin ich voll traurig geworden, weil es auch für mich echt ein weltuntergang wäre. ich kann deine trauer zwar nicht nachvollziehen, aber vielleicht solltest du jetzt anfangen ein buch zu schrieben...
ich weiß, das das vermutlich die dümmste antwort ist, aber vielleicht hilft es dir, wenn du deine trauer aufschreiben kannst, sozusagen 'wegschreiben' wie man an deinem text merkt, kannst du echt 'wunderschöne' texte schreiben, ich meine, mir kamen ehrlich di tränen. geh zu deinem vater und zu dem rest deiner familie, rede mit ihnen und vielleicht nimmst du die lieblingskette deiner mutter, vielleicht bringt sie dir ja glück? du schaffst das schon! =)
mfg nuika =))
Kommentar von MarciReplyMarciReply 14.07.2012ich kann deine trauer zwar nicht nachvollziehen Du kannst ihre Trauer nicht nachvollziehen?
Kommentar von NuikaNuika 14.07.2012neee, so war das nicht gemeint! ich meinte damit, dass ich sowas noch nie erlebt habe und ich mir deswegen ihre schmerzen nicht genau vorstellen kann, sorry hab das ausversehen total falsch formuliert ://
aber ich kann das auch nciht genau beschreiben! :/
Kommentar von Kristall08Kristall08 14.07.2012Du hast es nicht falsch formuliert. Nur so, dass man deine Worte auf verschiedene Weise interpretieren kann. Mach dir keine Gedanken, ich hab mir sofort gedacht du meinst, das du sowas noch nie erlebt hast. ;-)
Kommentar von holpersteinholperstein 18.07.2012Hallöchen, ich finde sehr schön, was Du geschrieben hast, und ich finde auch, das man das schon richtig verstehen kann, wie Du das meintest mit, ich kann das nicht nachvollziehen, ich habe sofort verstanden, das Du meinst, das Du so eine schlimme Situation noch nicht miterleben mußtest.
Kommentar von KittyCat2909KittyCat2909 19.07.2012er meint wohl den Schmerz!
Kommentar von 13Marc07 25.07.2012nachvollziehen bedeutet zu das gleiche empfinden zu können oder empfunden zu haben...und meine mum lebt...noch... also nein ich kann es nicht nachvollziehen
Kommentar von Swagaa 14.07.2012Wundervolle Antwort... :)
Kommentar von RoxyYoursRoxyYours 15.07.2012:D
Kommentar von hanna1533 20.07.2012ich finde deine antwort sehr schön
Kommentar von Sweety991105 20.07.2012das wüede ich auch ihr ratten, den z.b. ich habe problenme in der schule mit meinen freunden und nicht freunden, den sie mobben mich alle... und darum schreibe ich schon mein 3 buch...HILFT ECHT....
Kommentar von ProTalent 22.07.2012Manchen Leuten wird es helfen , manchen nicht . Man kann es versuchen ;) ...
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78 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Oh lory95 - fühl Dich mal ganz ganz doll gedrückt und mein aufrichtige Mitgefühl!
Ich war in Deinem Alter, als ich mit diesem schweren Verlust umgehen musste. Von daher kann ich Dir sehr sehr gut nachfühlen, was Du jetzt durchmachst! Wie ich Deinen Zeilen entnehme, hattet ihr zwei ein sehr inniges Verhältnis und dann ist es natürlich doppelt schwer nun Deinen Weg ohne Deine Mama weiter zu gehen. Und trotzdem kann ich Dir versichern, dass Du es schaffst! Deine Mama hat Dir bis hierher das beste Rüstzeug gegeben und Du wirst in ihrem Sinne weiter leben und sie somit auch in Dir!
Nimm Dir alle Zeit der Welt um zu trauern - Du hast diese Zeit. Weine, wenn Dir nach weinen ist und schäme Dich bitte nicht, wenn Dir irgendwann mal wieder zum Lachen zu mute ist! Es gibt in vielen Städten inzwischen Trauergruppen für Kinder und Jugendliche, die die gleiche Erfahrung wie Du machen mussten. Bitte schau mal, ob es das auch in Deiner Stadt gibt. Du wirst Dich dort sicher gut aufgehoben fühlen, weil alle wissen und nachfühlen können, was in Dir vorgeht.
Unser aller Leben ist nur begrenzt und Deine Mama ist Dir nur einen Schritt voraus gegangen. Sie ist jetzt Dein Schutzengel! Wenn Du Fragen an sie hast, frage sie. Durch Eure gemeinsamen Jahre wirst Du immer fühlen, welche Antwort sie für Dich hätte. Das hat nichts mit Geistern oder Spuk zu tun, es ist einfach eine unsichtbare Verbindung die wir zu besonders liebenswerten Menschen in unserem irdischen Leben aufbauen! Auch Jahre später ist meine Verbindung geblieben und heute lache ich viel über die gemeinsame Zeit und ich bin sicher, dass meine Mama meinen Lebensweg immer begleitet hat und begleiten wird!
Und mach Dir keine Vorwürfe über Dinge, die Dir heute leid tun. Mütter haben ein großes Herz und vergeben ihren Kindern fast alles, noch bevor es passiert ist! Du wirst diese Erfahrung selber machen, wenn Du vielleicht selbst mal Mama bist...;-)
Dein Leben wird weiter gehen - nur anders als bisher! Lebe es im Sinne Deiner Mutter, dass wäre für sie das schönste Geschenk. Auch Dein Leben wird nicht ewig dauern, darum versuche irgendwann die Tage wieder zu genießen. Du schaffst das!
Alles liebe und Gute für Dich und einen herzlichen Gruß von mir
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012eine wunderschöne, zum herzen gehende antwort, liebe, auchmama!! LG von der mishiko' !
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58 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ach ... du tust mir aus tiefster Seele leid ... und ich kann nachvollziehen, wie sehr dich der Tod deiner Mutter schmerst, der Tod seiner Mutter schmerzt jedes Kind (oder beinahe jedes) ... das ist eine Wunde, die ist unsagbar tiet ... aber ... sie verheilt und zurückbleibt eine Narbe, die immer wieder schmerzt, solange du lebst. Das ist so ...
Dass du jetzt nicht weißt, wie du weiterleben sollst, dass verstehe ich ... aber ... es wird dir beim Weiterleben helfen, wenn du dran denkst, dass deine Mutter dir das Leben gegeben hat, und dass sie keinen größeren Wunsch hat, als dass du dein Leben lebst.
Und weine ... weine ... weine ... lass die Tränen fließen ... Weinen beruhigt und tröstet und nach einiger Zeit, werden deine Tränen weniger werden und nicht mehr sooft uns solange fließen ... und das ist normal und richtig so.
Und ... deine Mutter hat dich nicht verlassen ... sie ist in dir ... du bist ein Teil deiner Mutter, seit deiner Empfängnis ... und du wirst immer ein Teil deiner Mutter bleiben.
Und ... deine Mutter wird dich trösten, und sie wird bei dir sein ... und sie wird dir Rat geben, wenn du in dein tiefstes Innerstes hörst, dann wirst du sie hören und fühlen ...
Und ... ich habe kürzlich etwas sehr Berührendes und Schönes über das Sterben gehört.
Ein Kind fragt seine Urgroßmutter, ob sie wirklich für immer weggehen werden und warum:
Und die Urgroßmutter antwortete, es sei Zeit für sie zu sterben ... und auf die Frage, ob gar nichts von ihr zurückbliebe, da antwortete sie:
Mein Körper, der wird verschwinden, meine Arme, meine Beine, und mein Herz und alles was Innen ist, das wird verschwinden und du kannst es nur in deinem Herzen sehen ... aber ... eines, das wird nie verschwinden ... das ist meine Seele, die ein gläserner Vogel wird, den Körper verläßt und immer in deiner Nähe sein wird.
Und dieser Vogel wird dich behüten, beschützen und trösten, wenn du das willst ... und er wird dir guten Rat geben, wenn du den brauchst und er wird mit dir leiden und sich mit dir freuen ... du musst es nur erlauben ... dieser Vogel, der meine Seele und zugleich ein Teil von dir ist, der wird dich dein ganzes Leben lang begleiten ...
Und dir möchte ich nich sagen:
Fühle du dich von mir in den Arm genommen, und verstanden ... und lasse deine Tränen fließen, sie werden dir helfen, deinen großen, brennenden Schmerz zu kühlen, zu lindern.
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012beim lesen deiner antwort, musste ich weinen, l. entdeckung! aus dir spricht ein gefühlvolles herZ DH!! LG von der mishiko' !
Kommentar von EntdeckungEntdeckung 17.07.2012Auch mir ist schon der von mir am meisten geliebte Mensch gestorben ... ich kenne den Schmerz, der das Herz in Stücke zu reißen droht und die Luft zum Atmen dick mit Dornen des Schmerzes zu besetzen scheint ...
Kommentar von Vicky333 20.07.2012mir sind beim lesen die tränen gekommen ... tolle antwort ! :) meine oma ist auch vor 4 monaten gestorben. es ist nicht meine mama, aber ich weiß wie es sich anfühlt, geliebte menschen zu verlieren.
LG, Vicky :) <3
Kommentar von EntdeckungEntdeckung 24.07.2012ja ... und so ist das Leben ... Leben bedeutet Nehmen und Geben ... Verlieren und Finden ... Schmerz und Freude ...
Und das beginnt schon bei der Geburt eines Menschen, diese ist mit Schmerz und Verlust und mit Neuen verbunden.
Kommentar von mishikomishiko 24.07.2012l. entdeckung! ganz schlicht ausgedrückt: DU BIST WUNDERBAR! deine antwort habe ich 5x gelesen, weil es so gefühlvoll und tröstend ist! danke! LG von der mishiko'
Kommentar von EntdeckungEntdeckung 28.07.2012Verneigung ... und ... danke.
Kommentar von Kirai 31.07.2012Ich musste bei deiner Atwort weinen!
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44 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hey Leute, ich weiß nicht, ob ihr benachrichtigt werdet, dass ich hier auch mal kommentiere.. Egal, ich schreib trotzdem mal was ;) Ich wollte mich nur bei euch allen wirklich von ganzem Herzen für eure lieben, netten, aufbauenden Antworten bedanken.. Es war keine dabei, die mir nicht irgendeinen Tipp mit auf den Weg gegeben hat. Mein Papa (auf den Ratschlag hin, ich solle mit ihm reden) kann mir glaub ich nicht sonderlich weiterhelfen, er lebt in Kanada. Aber ich habe noch meinen Onkel, meine Cousins und Cousine und meinen Stiefvater und Halbschwester. Ich finde es wirklich UNFASSBAR TOLL UND BEWUNDERNSWERT, wie viele von euch mit riesiger Anteilnahme auf meine Frage geantwortet haben (42!!!) und das, obwohl wir uns nicht mal kennen.. Allein dass ihr euch so viel Zeit nehmt um MIR zu helfen, dafür habt ihr echt meinen größten Respekt. Allein das hat mich wirklich aufgebaut seit gestern Nacht. "Zusammen ist man nie allein" ;) Eure Ratschläge und Tipps sind wirklich mega und ich werde für mich selbst rausfinden müssen, was mir am besten hilft.. der Verlust ist groß, aber ihr habt mir geraten, nach vorn zu schauen, weil meine Mama es so gewollt hätte.. Und das mache ich jetzt auch. Ich hab beschlossen, zu einem Psychologen zu gehen (klingt für mich völlig bescheuert, als hätte ich einen an der Klatsche ;) :D) aber wenn es hilft!:) Naja, meinen Humor schein ich zumindest noch nicht verloren zu haben.. Mama ist bei mir
So, also noch mal ein riesen Dankeschön an euch und eure Bemühungen. Find ich weltklasse von euch! MAMA IST BEI MIR !!! :))
LG Laura (Lory95)
Kommentar von Swagaa 14.07.2012Deine Mama wird immer bei dir sein und immer da sein, gut das du das weißt sie gibt dir Kraft und ist Stolz auf dich... :)
Kommentar von gfheinigfheini 15.07.2012in deinem herzen und deinen gedanken ist sie immer bei dir. das wird dir sicherlich mut geben auf deinem weg. ich wünsche dir mega erfolg!. ;)
Kommentar von Hanene 15.07.2012Ich finde es toll, dass du dir helfen lässt und nach vorne schauen willst ! Du bist so ein tapferes Mädchen !
Kommentar von Tavarez1804Tavarez1804 15.07.2012Du bist wirklich total süß! Und Deinen Humor hast Du nicht verloren, das lässt wirklcih das Herz höher schlagen! Ich bin immer froh wenn ich jemanden helfen kann, zumindest ein wenig. Das ist das beste wenn Du zu einem Therapeuten gehst und das verarbeitest, es wäre dumm es nicht zu tun! Deine Mutter wird immer in Deinem Herzen bleiben! :) liebe Grüße, und bleib genau so wie Du bist!!!
Kommentar von auchmamaauchmama 15.07.2012Liebe lory95, danke für Deine Rückmeldung! Und genau das meinte ich mit dem Rüstzeug, das Deine Mama Dir fürs Leben gegeben hat!
Du bist so tapfer für Dein Alter und wirst Deinen Weg gehen!
Für uns sollte es normal sein, einem anderen Menschen Trost zu geben, wenn er ihn braucht! Haltet als Familie zusammen und es wird weiter gehen.......
Hoffnung (Roswitha Rudzinski)
"Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Ein Lichtlein wie ein Stern so klar, es wird Dir leuchten immer da.
Wird zeigen Dir den Weg zurück, den Weg zu einem neuen Glück. Drum glaub daran - verzage nie, es geht schon weiter - irgendwie.
Und mit Willen, Kraft und Mut, wird dann alles wieder gut Du musst nur immer fest dran glauben und lass Dir nur den Mut nie rauben.
Es gibt für alles einen Weg, und sei’s auch nur ein kleiner Steg. Es gibt nun mal nicht nur gute Zeiten, das Leben hat auch schlechte Seiten
Doch wie bist Du stolz, wenn Du’s geschafft, aus Sorgen und Nöten - mit eigener Kraft, herauszukommen, was Du nie geglaubt, da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt.
Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben, die lasse Dir bitte, niemals nehmen. Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her."
Alles Gute für Dich....auchmama....;-)
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012riesen DH!!! l. auchmama
Kommentar von Montagmorgen 19.07.2012Hallo "auchmama"! ----Und genau diesen Satz, hatte doch tatsächlich meine Mutter damals immer zu uns Kindern gesagt. "Wenn du meinst es geht nich mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her". Und dann sehe ich jetzt zum ersten Mal, dass es um diesen Satz herum auch noch ein wunderschönes Gedicht gibt. Sehr schön! Das habe ich mir direkt kopiert. Schöne Grüße
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012mein liebes maedchen, lory!
bei uns in japan sagt man: "auch in einer traene, kann sich die sonne spiegeln. die sonne der erinnerungen!" /namida ni mo taiyou ga utsushi te ariemasu!" /
alles liebe für dich, wünscht dir vom ganzen herzen, die alte mishiko' !!
Kommentar von hundeversteherhundeversteher 20.07.2012Schön, was man in Japan so sagt.
Danke !
LG
Kommentar von TiefgangTiefgang 16.07.2012Hallo lory95, du hast offenbar eine wunderbare Mutter gehabt. Da ist es um so tragischer, daß du sie so früh verloren hast. Behalte die Erinnerung an sie immer ganz fest in deinem Herzen.
für die Zukunft, die nicht leicht werden wird, wünsche ich dir alles, alles Gute. Geh weiter so tapfer deinen Weg und lebe weiterhin mit Mama, in deinem Herzen. Das hätte sie so gewollt.
Kommentar von Watzmann71Watzmann71 22.07.2012du schaffst das, ganz bestimmt...wünsche Dir alles Gute dabei und viel viel Kraft.Hier sind eine ganze Menge Leute die dich begleiten hier.... :)
Kommentar von TwiliightFreak 25.07.2012Deine Mama ist jetzt ganz bestimmt stolz auf dich !!
Sie sieht, was für ein tolles Kind sie in die Welt gesetzt hat,
sie sieht, dass du anstatt auf den Knien zu bleiben deinen Weg weitergehst !
Deine Mutter wird immer bei dir sein, sie betrachtet dich von oben.
Ganz liebe Grüße :)
Kommentar von Mirwayne 31.07.2012Hay, tut mir echt leid am besten rede einfach mit jemandem und schütte deine gefühle einer vertrauten person aus !! weiter kannst du auch nix machen auser abzuwarten !! meine beiden eltern sind tot und ich komme damit momentan ziemlich gut zurecht und ich bin 15 wünsche dir gute besserund ^^
Kommentar von rainysixrainysix 13.08.2012ich finde es echt brwundernswert, ich habe mir viel zeit damit genommen, über denn tot nachgedacht und es selber nicht kappiert wie schnell so etwas gehen kann, hope, peace und deine mama die immer für dich da ist für dich. love dich für deine Kraft, physchologen sind echte helfer, ich geh auch hin und der ist super.
Kommentar von rainysixrainysix 13.08.2012ich finde es echt brwundernswert, ich habe mir viel zeit damit genommen, über denn tot nachgedacht und es selber nicht kappiert wie schnell so etwas gehen kann, hope, peace und deine mama die immer für dich da ist für dich. love dich für deine Kraft, physchologen sind echte helfer, ich geh auch hin und der ist super.
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...manches, was dir vielleicht bisschen helfen mag, das steht hier schon. Was davon (und ob überhaupt) dir letztlich wirklich Linderung bringt, das wirst du selbst am besten spüren.
Mir selbst ist passiert, was du grad durchmachst, da war ich zwar zehn Jahre älter - auch das aber war viel zu früh. Wenn beide Eltern nicht mehr "bei einem" sind (jedenfalls nicht als "körperlich anwesend", und somit zunächst mal: doch weniger spürbar), dann hört das Kind-Sein viel zu plötzlich auf.
Immer ist man "jemandes Kind" (ganz egal, in welchem Alter) - solange Mama und Papa noch da sind. Fehlt so plötzlich ein Teil von ihnen, dann fehlt ebenso plötzlich auch ein Stück der eigenen Wurzeln. Einem kommt "der Halt im Leben" abhanden. So in etwa, glaub´ ich, kann man diesen Zustand beschreiben.
Einen Halt "im Außen" (bzw. "in anderen") findet man da nur bedingt; und dennoch ist es wichtig, dass man ihn sich sucht. Weil auf diesem Weg, dieser Suche nach Unterstützung, es viele Momente und Begegnungen gibt, die in ihrer Summe (!) wiederum einem gut tun.
Und die einem (über Gespräche und das Zusammensein mit nahen Menschen) auch "das eigene Sein" (des Empfindens, Denkens, der eigenen Entwicklung über die Zeit) sozusagen "wiederspiegeln". All das, wie gesagt, kann bisschen helfen. Weil es die Dinge sich verändern lässt, im besten Falle.
Letztlich geht es darum, dass du dich mehr und mehr wieder in der Lage siehst, dein Leben nicht nur anzugehen, sondern es auch wieder mögen zu können - so, wie es ist.
Dabei gehört der Verlust deiner Mama ab jetzt schlichtweg dazu. Und auch der ganze Schmerz gehört dazu. Und dennoch wird sich all das wandeln, mit der Zeit. "Weggehen" in dem Sinne wird er nie, er ist Teil deiner selbst. Und ich glaube, das sollte er auch sein. Aber er wird dich, wie schon erwähnt, verändern; im selben Maße, wie die Zeit es tut.
Und das ist weder "gut", noch "schlecht" - es ist schlichtweg "das Leben". Mit allem, was es ausmacht.
Du erlebst so einen Verlust (als eine der Facetten, die so ein Menschenleben mit sich bringt, und: anders als die meisten anderen) nun sehr früh. Und trotzdem mag es helfen, wenn man weiß, man ist mit dem nicht allein.
Wenn du wirklich das Gefühl hast, allein (bzw. mit der Unterstützung der Menschen um dich herum) schaffst du es nicht, dann gibt es auch die Möglichkeit, dich mit jenen (auch in deinem Alter) zu treffen, die genau dein Schicksal teilen. Und wenn es geht, besprich dich da doch auch mit deinem Vater, vorab.
Hier ist beispielsweise mal ein Link:
http://hospiz-bw.de/adressen/trauer/kinder
(wenn du unter "Hospiz" /"Trauergruppe" / "Trauerangebote" /"Jugendliche" sowie deinem Bundesland googelst, dann findest du ganz sicher Entsprechendes)
Alles Gute dir - von Herzen.
Kommentar von kartoffelsirupkartoffelsirup 14.07.2012Schön geschrieben, wirklich.
Kommentar von rikardoxDrikardoxD 14.07.2012Ja das finde ich auch
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012bei so vielen gefühlvollen beitraegen, werd ich immer trauriger und nachdenklicher. unser leben. nur eine sekunde in der ewigkeit. liebe grüße mia, von der mishiko' !
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29 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Mein aufrichtiges Beileid.
Weine, wenn Dir danach ist. Es ist noch zu früh, um damit fertig zu werden.
Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Aber glaub mir, sie wusste, wie sehr Du sie liebst. Und das Streiten gehörte nun mal dazu. Wenn es nicht gewesen wäre, wäre Desinteresse vorhanden gewesen. Und das wäre viel schlimmer gewesen als ein konstruktiver Streit. Sicher waren die Fronten nicht so verhärtet, und Ihr habt beide Eure Lehren daraus gezogen.
Du brauchst jetzt eine lange Zeit, um damit leben zu lernen.
Du kannst Dich auch einer Trauergruppe anschließen. Das kann auch helfen.
Meine Tochter ist mit 17 plötzlich gestorben, ohne ein Anzeichen von Krankheit. Ich musste auch erst lernen, damit zu leben. Ich glaube, ich stand ein Vierteljahr unter Schock. Und manchmal habe ich sie gespürt. Ja, habe sogar ihre Lippen auf meinen gespürt. Und ich habe mir vorgestellt, dass sie jetzt im "Himmel" ist. Sie ist zwar nicht mehr körperlich bei mir, aber gedanklich. Und vergessen wurde sie nie und nimmer. Auch heute habe ich noch das Gefühl, dass sie bei mir ist. Und ich gehe nicht ins Bett, ohne "Gute Nacht" zu ihr zu sagen.
Ich hatte mir damals psychologische Hilfe gesucht. Mein Psychologe sagte auch, dass das gut ist, so lange es mir hilft, den Schmerz zu verarbeiten.
Also lass Dir Zeit mit der Trauer. Niemand erwartet von Dir, dass Du von heute auf morgen zur Tagesordnung übergehst. Dazu ist der Schock zu groß. Und die das doch erwarten, haben kein Herz.
Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft.
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26 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallöchen~
Meine Mutter hat sich das Leben genommen, meine Oma ist gestern an Krebs verstorben, ein alter Klassenkamerad hat sich im Januar vor den Zug geworfen...
Ich weiss wie du dich fühlst. Ich verdränge meine Gefühle, doch das ist nicht der richtige Weg!
Wein dich an den Schultern einer hilfsbereiten Person aus, rede mit ihr über deine Mutter, was du an ihr geliebt hast, was du vermissen wirst, was ihr vorgehabt hattet...
Du darfst traurig sein, musst aber wieder nach vorne schauen!
Deine Mutter möchte sicher nicht, dass du wegen ihr kaputt geht. Sie möchte dich lachen sehn'! Erfüll ihr diesen Wunsch und lebe für sie mit! Sie ist nun in deinem Herzen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft!
Kommentar von rikardoxDrikardoxD 14.07.2012Wo wohnst du denn?
Kommentar von Butterblume001 18.07.2012Genau so sehe ich das auch. Es hat keinen Sinn wenn man dir hier schreibt wie sehr man dich bemitleidet, denn das hilft dir ganz und gar nicht.
Ich habe zwar (Gott sei Dank) noch keine Erfahrung mit der Situation, nachdem aber auch ich schon ein paar Menschen verloren habe die mir sehr Nahe standen kann ich mir ungefähr vorstellen wie das sein muss für dich.
Lass die Trauer zu, rede wann immer dir danach ist mit deiner Familie und deinen Freunden über deine Gedanken. Oder schreib es nieder wenn du nicht darüber reden willst. Schreiben hilft mehr als du denkst. Oder stell dir ein Foto von ihr auf und sprich mit ihr wann immer dir danach ist. Anfangs wird es sich komisch anfühlen, aber mit der Zeit wird es dir helfen.
Wenn es dir Probleme macht ihre Sachen zu sehen, dann zieh vielleicht mal in der Anfangszeit zu deiner Oma, Tante, Freundin oder Jemand anderen der dir Nahe steht. Und wenn du wieder zurückziehst wird es anfangs schmerzen, aber räum ihre Sachen erst Mal weg um sie nicht ständig zu sehen. Das wird dir sicherlich auch helfen.
Und blicke nach vorne, deine Mutter würde sicher nicht wollen dass du dich verkriechst und nur trauerst. Sie will dich sicher lachen sehen und sehen dass du dein Leben weiterlebst.
Ich wünsche dir alles Liebe für deine Zukunft.
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Antwort von laloocaaa 14.07.201222 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hey, Vorweg spreche ich mein herzliches Beileid aus! Es ist schrecklich einen geliebten Menschen zu verlieren!
Meine eigene Situation ist wie folgt: Ich bin Papakind, er ist herzkrank und ich habe des öfteren Angst, dass ihm was geschieht. Mit meiner leiblichen Mutter habe ich seit 2 Jahren keinen Kontakt mehr, da einige Dinge vorgefallen sind. Nun ist es so, würde mein Vater sterben wäre es unglaublich schwierig für mich. Ich würde mich wahrscheinlich in die Arbeit/Schule stürzen, Liebe bei meinen Freunden suchen, generell Gespräche, damit ich nicht so oft alleine bin (ich wohne allein) und abgelenkt bin. Wenn was schlimmeres geschah, hab ich geschrieben. Mir alles von der Seele geschrieben, mich selbst reflektiert, mich mit meinem Problem auseinander gesetzt. Bei meiner Mutter ist das so, anfänglich bin ich zu einem Psychologen gegangen, weil ich mit der Situation nicht klar kam. Diese wollte mich aber weiter schicken, da ich die Situation schon selbst so zerpflückt hatte, dass sie mir nichts mehr sagen konnte. Ich hab mich so lange damit auseinander gesetzt, dass ich es "akzeptieren" konnte wie die jetztige Situation ist. Du musst dir selber Zeit geben. Es ist keine Schande zu weinen! Ich hätte eigentlich einen Bruder, der aber mit 6 Wochen gestorben ist (da war ich aber noch nicht auf Mutter Erde), nun denke ich, dass er mein Schutzengel ist, dass er immer bei mir ist und mir Halt und Schutz gibt. Deine Mum wird niemals richtig von dir gehen, da sie immer in deinem Herzen verankert sein wird!
Einen Tipp den ich dir geben kann: Rede darüber! Ich kenne Jemanden, der alles in sich hinein gefressen hat, als ihr Vater starb... Nach über 3 Jahren kommt es nun raus und ihr geht es echt nicht gut. Die Leute um dich herum werden Verständnis für dich haben! Du musst vielleicht zeigen was du möchtest (nicht drüber reden oder eher "offener" damit umgehe). Denn es ist auch nicht einfach für die Menschen um dich herum, da sie nicht wissen, wie sie nun mit dir umgehen sollen um dir zu helfen und es für dich so angenehm wir möglich zu gestalten.
Ich sage dir, irgendwann wirst du damit leben können! Irgendwann wirst du nicht nur weinen wenn du an sie denkst, sondern lächeln bei dem Gedanken was ihr alles schönes zusammen erlebt habt! Ja, du bist jung. Aber du bist nicht zu jung, um Erinnerungen zu hegen und zu pflegen. Jeder Mensch ist mal ungerecht zu seinen Eltern... das gehört dazu und ich kann dir sagen, ohne euch beide zu kennen: Deine Mum hat es dir bestimmt nicht übel genommen! Denn auch Eltern machen mal Fehler, auch Eltern irren und so wissen sie, dass es ihre Kinder auch tun; Sie sind in einem Lehrnprozess und da gehört so etwas dazu.
Lass bitte den Kopf nicht hängen, und wenn dann bitte mit einer dir geliebten Person mit 2 Packungen Taschentüchern daneben.
Du bist stark und wirst das schaffen! Du hast Leute die dir helfen werden und die bei dir sind!!
Alles alles liebe!!
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20 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo Lory95,
es tut mir so leid, daß Du Deine Mutter verloren hast. Ich hatte diesen grausamen Schmerz, als ich meine Oma verloren habe und weiß, wie sehr es weh tut und wie oft die Tränen fließen. Bei jedem Gedanken an sie - und es gibt so viel, was an sie erinnert.
Ich habe von meiner Oma kurz vor ihrem Tod etwas Geld bekommen und habe mir ein Fenster für den Ausbau meiner Wohnung gekauft. Vor diesem Fenster (Oma's Fenster) steht ihr Hochzeitsfoto. Oft stehe ich davor und erzähle ihr von meinem Tag.
Anfangs war das natürlich nicht so. Da stand ich davor und hab geweint und mir meine Oma zurückgewünscht. Inzwischen ist es so, daß ich mit einem zärtlichen Gefühl davor stehe und dankbar bin, daß es meine Oma gegeben hat.
Ich weiß, daß es auch bei Dir eines Tages so sein wird. Ich weiß aber auch, daß es nicht heut oder morgen sein wird.
Noch ist die Zeit des Trauerns. Und diese Zeit ist wichtig, um den Verlust zu verarbeiten, auch wenn Du morgens geschwollene Augen vom vielen Weinen hast, weine, wenn es Dir danach ist und verdränge Deine Trauer nicht.
Und zu den Vorwürfen, die Du Dir wegen kleiner Streitigkeiten machst: Das brauchst Du nicht. Jeder Mensch, der eine Bindung zu einem anderen Menschen hat, hat auch ab und zu Meinungsverschiedenheiten mit diesem.
Ich wünsche Dir, daß Du bald wieder nach vorne schauen kannst und Dir ein zärtliches (wenn auch wehmütiges) Lächeln übers Gesicht huscht, wenn Du an Deine Mutter denkst.
Alles Gute für Dich und Deine Familie.
Mausi2548
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012wunderschön, deine gefühlvollen worte!! DH!!!
Kommentar von Mausi2548Mausi2548 16.07.2012Danke.
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18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich war erst 13 als mein Vater durch einen Unfall ums Leben kam. Ich war danach total traumatisiert, aber zu der Zeit dachte niemand daran, ein Kind zum Psychologen zu schicken. Ich bin dann später auf eigene Faust gegangen.
So ein Verlust wiegst sehr schwer. Um das zu verarbeiten braucht es Zeit und manchmal eben auch Hilfe. Zwar verheilen auch solche Wunden mit der Zeit, doch die Narben bleiben. Das wird zu Dir gehören, solange du lebst. Aber es tut irgendwann nicht mehr so weh, das kann ich dir versprechen.
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18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich kann dich sehr gut verstehen. Meine Mutti ist auch ein paar Tage nach meinem 16. Geburtstag plötzlich gestorben. Das ist sehr lange her, aber ich vermisse sie heute noch.
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Antwort von junkYYY 14.07.201218 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Zunächst mein beileid du solltest mal zum psychologen ( is net böse gemeint) das hilft sich mit jemandem aus zu sprechen denke nicht zurück an das was war sondern schau nach vorn und ich hoffe das es dir bald besser geht
lg junky
Kommentar von SheldonCooper7SheldonCooper7 14.07.2012ja ein Psychologe ist wichtig ! Dh !
Kommentar von junkYYY 14.07.2012Manche schaffens auch ohne aber das is sehr selten
Kommentar von rikardoxDrikardoxD 14.07.2012Immer werden diese Psychologen empfohlen, ihr habt einfach keine Ahnung, der Psychologe hilft auch nicht immer den Frust abzubauen
Kommentar von yxxmarioxyyxxmarioxy 14.07.2012Wer sag denn, das der Psychologe jemand komplett heilt? Er hilft
Kommentar von wasserschlangewasserschlange 14.07.2012Lieber jetzt die Hilfe eines Psychologen in Anspruch nehmen, wie jahrelang mit diesem Trauma zu leben. Ich weiß von was ich rede, ich war 13 als mein Vater starb und ich habe Jahre gebraucht um das zu überwinden. Meine Mutter hat zwar alles versucht, aber sie mußte damals für drei Kinder sorgen - mein Bruder und ich waren noch schulpflichtig, meine Schwester hat gerade mal einen Monat gearbeitet. Sie mußte ja auch selbst damit fertig werden und das Leben für die Familie meistern. Das war nicht einfach für sie.
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Antwort von Concreteted 14.07.201216 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich ging zur kaserne, lief meinen kameraden in die arme, und hab geheult. Hab mein frust von der seele geredet. das hilft. such dir jemanden zum ausheulen und reden
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15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Oh, das tut mir sehr Leid. Meine Mutter lebt zwar noch, aber meine Großmutter ist vor zwei Jahren auch aus heiterem Himmel gestorben. Sie und mein Opa waren wie meine wahren Eltern. Das tat wirklich sehr weh und ich vermisse sie heute noch. Mein Opa ist schon lange tot. Daher kann ich dich gut verstehen. Ich kenne für dich leider auch kein Heil Mittel, außer das du dich selbst nun viel ablenken musst. Jetzt ist es eh noch zu frisch. Aber mit der Zeit wirst du lernen wie du damit um gehen kannst. Ein Tapeten Wechsel wäre angebracht. Mach in deinem Zimmer alles neu. Neue Tapete, Bilder und gestalte alles um. Das ist ein erster Schritt in dein neues Leben. Ein Urlaub mit guten Freunden würde dir sicher auch gut tun. Sprech viel mit deinen guten Freunden. Dein Vater hast du ja noch. Der wird sicher auch sehr unter der Situation leiden. Steh ihm bei. Ihr werdet mit der Zeit lernen, mit dem Schlag um zu gehen. Alles Gute und viel Kraft wünsch ich dir. Phönix
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15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Mein aufrichtiges Beileid an dich!
Vielleicht tröstet es dich wenig, aber allein an dem, was du geschrieben hast, merkt man, dass du deine Mutter wirklich sehr lieb hattest. Darum glaube ich, brauchst du dir keine Vorwürfe machen. Du brauchst eigentlich überhaupt nichts zu bereuen oder nachzuholen, wenn du so ein wundervolles und liebevolles Verhältnis zu ihr hattest. Trotzdem bleibt es jetzt natürlich etwas Trauriges, besonders weil du noch sehr jung bist.
Im Moment gibt es nicht viel, das deine Trauer lindern könnte, aber auch wenn es wehtut ··· es ist bestimmt besser einfach zu weinen, wenn man traurig ist. Tränen sind heilsam und weinen gehört zum Verarbeiten dazu, zum Verstehen und ist irgendwie auch ein Zeichen von Liebe, so kitschig das vielleicht klingen mag. Ich meine, wenn man jemanden verliert und um ihn weint, weil man ihn vermisst und er nie wiederkommt, dann ist das wie ein stilles "Ich hab dich lieb". Auch wenn du es der Person selbst nicht mehr sagen kannst, etwas Lieberes kannst du für sie gar nicht tun.
Irgendwann wird es nicht mehr ganz so sehr schmerzen und dann erinnerst du dich hoffentlich daran, was du Schönes mit ihr erleben durftest, wenn du an sie denkst!
Kommentar von kartoffelsirupkartoffelsirup 14.07.2012Erinnerungen sind meist schöner als das gerade Erlebte - man weiß es mehr zu schätzen.
Kommentar von MirajaneMirajane 14.07.2012Sehe ich auch so.
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012ja, l. kartoffelsirup, wie recht du hast!
schon der honore de balzac, schrieb:
"man lebt zweimal: das erste mal in der wirklichkeit, das zweite mal in der erinnerung."
LG von mishiko'
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15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Oh das tut mir sehr leid für dich :(
Jedes Wort des Trostes im Stile von "der Schmerz wird weniger" fühlt sich für mich falsch an. Ich würde es auch nicht glauben und habe es damals nicht geglaubt.
Du konntest dich noch nicht mal im entferntesten gedanklich auf diese Möglichkeit vorbereiten.
Meine Mutter war 67 als sie ihrer schweren Krankheit (Magenkrebs) erlag. Obwohl es etwas über 13 Jahre her ist, vermisse ich sie immer noch. Nicht mehr so stark wie am Anfang - aber ich frage mich manchmal noch, wie es weiter gegangen wäre, würde sie noch leben.
Meine Tochter kam 6 Tage nach dem Tod meiner Mutter auf die Welt.
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15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Zu allererst möchte ich mein Herzliches Beileid aussprechen! Es ist grausam, was du erleben musstest. Ich habe wirklich Gänsehaut und mir kommen die Tränen. Aber das hilft dir ja auch nicht weiter.
Ich rate dir, dass du dich an einen Psychologen wendest, mit diesem deine Trauer verarbeitest. Lasse es zu, wenn du weinen musst, weine soviel du musst.
Du kannst jeden Tag, wenn du das möchtest an Ihr Grab gehen und Ihr von deinem Tag erzählen. Du kannst ihr Briefe schreiben... Sie wird die Briefe von oben lesen... Sie wird immer bei dir sein, auch wenn du Sie nicht sehen kannst.
Du musst nun deine Trauer zulassen, dich ablenken, unternimm viel mit deinen Freunden.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft !
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Antwort von Febbo 14.07.201215 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Es tut mir sehr leid für dich. als ich den text gelesen habe musste ich fast weinen. daran hat man aber auch gemerkt, dass du deine mutter sehr gerne hattest ud sie hatte dich auch sehr gerne. es ist völlig normal, wenn man sich mit seiner mutter streitet, du brauchst dir da keine vorwürfe machen. ich würde so viel weinen wie ich möchte. natürlich ist es auch sehr wichtig darüber mit vertrauten menschen zu reden.
ich wünsche dir trotz allerdem alles gute und ich hoffe , dass ich dir weiter helfen konnte.
lg, febbo
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Vorerst: mein beileid und mach dir keine vorwürfe!!!! man hat eben manches mal differenzen mit anderen menschen, grade das macht eben den menschen aus, und weiternoch, macht das auch eine enge bindungen zu anderen menschen aus!!! wenn man sich gut versteht, dann kann man auch ma streit miteinander haben und am ende wird es wieder alles gut und man hat daraus gelernt, deswegen mache dir deswegen keine vorwürfe!!!
hm ja damit richtig umzugehen... sei einfach stark! das wäre auch ihr wille gewesen! In der lebenszeit schließt man nur wenige menschen in sein herz, und dort bleiben diese menschen dann auch für immer, das heißt dass es schwer ist, wenn eben diese menschen von uns gehen, andererseits heißt es aber auch, dass du sie auf ewig in deinen erinnerungen und eben auch im herzen haben wirst, so hälst du sie in ehren und du wirst sie nie vergessen, meinst du nicht auch deine mutter würde das erfreuen ? ich bin mir sehr sicher, das würde jede mutter freuen!!
sei nun stark, halte diese erinnerung in ehren, und dann wenn du eines tages auch von dieser welt gehst, kannst du deiner mutter all die schönen dinge berichten, die du dann erlebt hast, das wird sie dann auch glücklicher machen, als wenn du in trauer versinken würdest... traueer zu überwinden heißt nicht zu vergessen!!
das mit dem jenseits, du musst wissen, ob du es wortlöch oder symbolisch auslegst, eine gute einstellung (meiner meinung nach) ist es aber auch jeden fall!
ich hoffe meine worte konnten dir helfen, und sei stark, ich wünsche dir alles gute für die zukunft
lieben gruß
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
liebe lory, ersteinmal mein herzliches beileid. der tot der mutter in einem solchen alter ist das brutal, hart und ungerecht! ich will keine großen reden schwingen, aber dennoch einige bemerkungen machen. der tot ist gerade einmal eine woche her. das ist nichts, wenn man bedenkt, dass ihr 16 jahre jeden tag zusammen gewesen seid. was du durchleidest ist leider vollkommen normal, auch wenn es wehtut. bitte hör auf dir vorwürfe zu machen, weil deine mutter dich geliebt hat, so wie du bist. wenn du jetzt auf die trauer auch noch vorwürfe packst wird diese last noch größer, vielleicht zu groß. hast du die möglichkeit ein paar tage zu vereisen oder einfach zu einer freundin zu gehen, um einen gewissen abstand zu lage zu gewinnen, vielleicht würde dir das gut tun. trauerprozesse laufen sehr persönlich ab, sodass du deinen weg finden musst. manche reden viel in einer solchen phase, manche ziehen sich zurück. da kann dir leider nie jemand einen idealen plan geben. schrecke aber nicht zurück vielleicht einmal mit einem seelsorger oder psychlogen zur reden. 1999 habe ich meinen großvater verloren, der irgendwie auch mein bester freund war. verarbeitet habe ich es in gesprächen und im wissen, dass ich mit meinen gefühlen nicht allein bin.
zum abschluss ein wunsch: ich wünsche dir, dass die trauer irgendwann in dankbarkeit umschlägt.
ps: ich weiß nicht wieweit du christlich geprägt bist, aber ich wünsche und hoffe für dich, dass deine mama eine hand über dir hält. so eine verbindung bricht mit dem tot zusammen
Kommentar von NuikaNuika 14.07.2012die verbindung bricht mit dem tod zusammen? was genau soll das bedeuten? (ich bin nicht wirklich kirchlich, ich verstehe auch nciht sonderlich viel von solchen sprüchen, deswegen nimm mir die frge nicht übel! ;) )
Kommentar von laron20laron20 14.07.2012gerne beantworte ich die frage. das christentum geht davon aus, dass das leben mit dem tot nicht vollständig zuende gegangen ist. man ist bei gott, zwar habe ich keine vorstellung wie ein leben nach dem tot aussieht, aber ich finde die vorstellung heilsam. ich habe ihr gewünscht, dass ihre mutter ein schutzengel für sie wird und auf sie aufpasst und bewacht. da engel im christentum götterboten, also gotteshelfer. ist das beispiel sehr christlich geprägt. wenn es noch unklar ist nur raus damit
Kommentar von NuikaNuika 14.07.2012achso, danke. =)
ja das mit dem engel ist voll der schöne gedanke♥
Kommentar von laron20laron20 14.07.2012gern
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Vor einer Woche war ein sehr wichtiger Tag deines Lebens. Das Ende eines Abschnitts, der Beginn eines Neuen. Du lebst, und dein Leben vor dir, mit dir, bei dir. Wenn du deine Mama in deinem Herzen mitnimmst, dann solltest du auch auf dein Herz hören, wenn deine Mama zu dir spricht: "Was auch immer du getan hast, ich habe dich dafür geliebt. Was auch immer du tust, ich liebe dich dafür. Und was immer du tun wirst: Ich werde stets an dich glauben."
Kommentar von mishikomishiko 16.07.2012für deine wunderbaren und gefühlvollen worte, ein riesen DAUMEN HOCH, l.TrueColor!!
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Erstmal herzliches Beileid. Mein Eltern leben noch beide, weshalb ich nicht alles ganz genau nachfühlen kann, wobei ich dir sagen muss, dass auch ich manchmal Phasen hab in denen ich an solche Situationen denke und wie ich damit umgehen soll. Ich kann dir leider nur sagen, dass es wie bei jedem anderen Todesfall, der einem nahe geht, sein wird, nur härter. Man wird es nie vergessen und man wird die Wunden, die eine solche SItuation der Seele antut, immer spüren, aber es wird mit der Zeit schwächer. Es ist erst eine Woche her und niemand verlangt von dir, dass du so lebst wie vorher und einfach alles vergisst. Nimm dir deine Zeit. Setz dich damit auseinander und verdränge es ja nicht. Wenn du meinst, dass du es nicht packst, setz dich mit jemandem zusammen und rede (Vater, Freunde etc). Ich wünsche dir noch viel Glück und hoffe für dich, dass der Schmerz nachlässt so gut es geht.
Kommentar von sowas123sowas123 14.07.2012Das ist ein sehr guter Rat
Kommentar von mila1998mila1998 31.07.2012Das ist die beste Antwort! DH!
Kommentar von mila1998mila1998 31.07.2012Wirklich hilfreich!
Kommentar von mila1998mila1998 31.07.2012Das ist die beste Antwort! DH!
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13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Mein Beileid.
Ich stelle mir auch oft vor, wie es wäre, wenn meine Mutter nicht mehr da ist.Allein der Gedanke macht einen Wahnsinnig.Allein der Gedanke das mein Hund bald stirbt ist grausam.Ich denke du solltest dir Zeit nehmen die du brauchst.Weine dich aus.Wichtig ist das du wieder aufstehst, wenn dich das Leben in die Knie zwingt.Wahre Stärke zeigen und sich nicht kaputt machen zu lassen ist wichtig.Viele gehen daran wirklich kaputt.Ich glaube egal was du jemals zu deiner Mutter gesagt hast, sie weiß das du es nicht so gemeint hast, sie weiß das du sie von ganzen Herzen liebst und du weißt das sie dich auch von ganzen Herzen liebt.Sie hätte gewollt dass du weiter machst und dein Leben lebst.Leb in ihrem Sinne und mach sie stolz.
Sie wird bis an dein Lebensende in deinen Herzen den größten Platz haben.Und eines Tages - eines Tages seht ihr euch wieder!
Mfg Depolt3
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13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das tut mir so leid.. dass deine Mutter gestorben ist. Als ich das gelesen habe was du geschrieben hast, kamen mir die Tränen.. :( Es ist sehr schlimm für dich.. und das ist auch normal bei sowas. Deine Familie, bzw. dein Vater sollte/n dich unterstützen.. und du sie. Euch immer nah stehen.. und diese Trauer und den Schmerz zusammen durch machen. Du könntest auch jemanden zum Reden gebrauchen.. den ganzen Schmerz mit jemandem teilen.. damit du dich besser fühlst. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und mein herzlichstes Beileid ! Ich hoffe du verarbeitest es, du wirst das schaffen!
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13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
such dir jemanden mit dem zu reden kannst,der immer für dich da ist und lass alles raus.
herzliches beileid :(
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Antwort von DerDurchblick 14.07.201213 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
irgendwann, wenn du losgelassen hast kommt jemand der dir das geben kann was du jetzt brauchst, aber du musst warten und die schlechten zeiten in deinem leben durchstehen, irgendwann kommt das licht zurück, vertrau mir ;)
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das ist natürlich das schlimmste was einen wiederfahren kann.
ich kenne selbst 3 vollwaisen die vor 3 jahren noch beide eltern hatten, die waren auch total fertig und jetzt nach 3 jahren geht es ihnen schon viel viel besser .
Hier kann nur die Zeit die wunden heilen
Kommentar von SheldonCooper7SheldonCooper7 14.07.2012vergiss aber bitte nicht zu leben, mach schule und alles weiter und mache viel mit der Familie !!
Kommentar von Speedy1999Speedy1999 14.07.2012und zieh dich nicht zurück .. sonst machst du dich kaputt
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Geh erstmal weg von diesem Ort , Deine Wunde wird immer weiter aufreißen wenn du Fotos etc. von deiner Mutter siehst....Die Zeit wird jetzt hart für dich sein und natürlich kostet es Kraft wenn du morgens aufwachst und deine Mutter nicht da ist und auch nie wieder da sein wird...Versuche viel darüber zu reden aber es auch nicht zu übertreiben oder unter den Teppich zu kehren vieleicht kannst du ja deine Gefühle in Worte verfassen (so wie es schon viele vorgeschlagen haben)....Vergiss aber nie : Nach einem Tief kommt auch wieder ein hoch und nur wer sein Gestern und Heute akzeptiert, kann sein Morgen frei gestalten. Nur wer losläßt, hat freie Hände die Zukunft zu ergreifen.
Aller liebste Grüße ! Mila
Liebe/r lory95,
wir hoffen, dass Du mit Hilfe der gutefrage.net-Community guten Rat in dieser schweren Zeit findest. Sprich bitte zusätzlich mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule oder dem Beruf sein. Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de
Herzliche Grüsse und alles Gute
Julian vom gutefrage.net-Support