dingsvomdach am 26.10.2009 um 8:34 Uhr
Folgender Fall kam mir zu Ohren,da sträubten sich mir die Nackenhaare:Person A arbeitet in einer Produktionsfirma, angeheuert über eine Zeitarbeitsfirma. Die Maschinen dürfen/können nicht stillstehen, also Drei-Schicht-Betrieb.Person A hat keinen freien Tag,arbeitet sieben Tage die Woche durch und das wochenlang. Von Sonntagszuschlag und Nachtarbeitszuschlag kann wohl auch keine Rede sein. Finde ich eine bodenlose Frechheit, das muß man doch nicht dulden oder? Sich dermaßen ausnutzen zu lassen. An wen kann sich Person A wenden? Würde ich als unzumutbar betrachten. Beschwerdebrief an wen? Oder einfach still und leidend ertragen?? Eure Tipps und Meinungen würden mich interessieren.Danke im voraus!

An Betriebsrat, egal welchen, eigenen in Zeitfirma, oder beim Kunden.
Gewerbeaufsichtsamt. Ist schließlich ein Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz.

neuen job suchen... zeitarbeit ist die grösste abzocke
dingsvomdach am 26. Oktober 2009 08:44 ich weiß.Ich meine,man kann doch auch mit seinem Chef von der Zeitarbeitsfirma reden oder nicht? Und sich versetzen lassen....im besten Falle ist er kein Unmensch
lynnie1981xx am 26. Oktober 2009 08:46 ich halte im allgemeinen nichts von zeitarbeitsirmen. man arbeitet für einen hungerlohn und das unternehmen macht den Reibach
dingsvomdach am 26. Oktober 2009 08:51 man lebt eben mit der klitzekleinen Chance,vom Unternehmen wo man momentan zugange ist,übernommen zu werden.Soll ja schon vorgekommen sein....
danke für die schnelle Antwort!Ich fände es sehr schade,wenn Person A das nun stillschweigend erträgt,das bringt doch nichts.Wenn jeder immer schweigen würde,kommen nie Verbesserungen zustande!