Frage von granufink, 27

mal angenommen man hätte einen hirntumor weiß jemand wie hoch da im allgemeinen die überlensraten sind?

oder wäre bei der diagnose immer und ganz grundsätzlich schon beten angesagt? es gibt ja sogar gänzlich unheilbare zb gliobastum usw.

Antwort
von charmpagner, 1

Leider sind die Neurochirurgen sehr schnell mit der Negativaussage z.B. beim Glioblastom, es gehe nur nur noch um Lebenszeitverlängerung von ein paar Monaten bi zu 2-3 Jahren. Das ist ein Nocebo Effekt, der da beim Patienten gesetzt wird, der mit Körperverletzung gleichzusetzen ist.

Tatsächlich ist es so, dass ausschließlich mit den Methoden der Schulmedizin, also OP (wenn möglich), Bestrahlung und Chemo diese Prognose zutreffend ist. Es gibt aber, und das rate ich allen betroffenen Patienten sich zuzuwenden, viele Möglichkeiten in der ergänzenden, "komplementären" Behandlung und viele Beispiele von Betroffenen, deren Diagnose 10 Jahre und länger her ist und keinen Tumor mehr haben.

Grundsätzlich kann alles, was der Körper zulässt und produziert, von diesem auch wieder zurückgenommen werden. Die Kunst ist, die Selbstheilungskräfte des jeweiligen Betroffenen nach individuellem Bedarf optimal anzuregen und zu stärken, damit der Körper den Tumor selbst wieder abbaut.

Wer die Todesdiagnose annimmt und davon ausgeht zu sterben, hat deutlich weniger Chancen, wieder gesund zu werden. Also grundsätzlich immer von Heilung ausgehen und sich nicht von den Ärzten beirren lassen. Die sollen ihre Möglichkeiten ausschöpfen und das ist auch gut. Wie aberWie aber die Gesundheitskräfte des Körpers mobilisiert werden können,m davon verstehen sie in der Regel nichts.

Es gibt einen Chirurgen, der das aus seiner reichhaltigen erfahrung sehr gut zu berichten weiß:

Antwort
von angelikaliese, 15

Hallo granofink,

erst einmal hast Du eine sehr gute hiermit gestellt.

Man kann es nicht wissen, wie hoch die Überlebenschance ist. Auch mancher Arzt kann es nicht voraussehen.

Man kann es nur schätzen, wie der Tumor schon gewachsen ist. Ja, man kann da nur jeden Tag beten.

MfG Angelika

Kommentar von granufink ,

ja man hat halt angst wenn man sachen hat die ähnliche symthome hinweis (ja zu 99,9% sind dennoch gottseidank andere sachen ich weiß). bei krebs und (hirn) tumor scheint der mensch leider noch nicht stärker zu sein wie die natur, vielleicht in etwa gleich stark, aber das ist auch noch nicht beruhigend...

Antwort
von beangato, 22

Nein, da ist nicht immer Beten angesagt.

Habe so einen Fall in der Familie. Lebt schon viele Jahre damit.

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