Frage von Emelie10 25.05.2010

Maklerprovision bei Hausverkauf

  • Antwort von osmond 25.05.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hi, der Käufer zahlt die Provision. Achtung: damit der Makler verkaufen kann,versucht er, den Kaufpreis der Immobilie etwas zu drücken - vrkauft sich leichter. Gruß Osmond

  • Antwort von ClausO 25.05.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Povision zahlt der Käufer, nicht der Verkäufer

  • Antwort von chopin2503 27.01.2013

    Hallo Emelie10,

    die Forderung nach einer Maklercourtage setzt voraus, dass ein Maklervertrag existiert. Der sollte schriftlich vorliegen, kann aber auch mündlich abschlossen werden. Das Problem ist nur die Nachweisbarkeit in letzterem Falle. Grundsätzlich kann ein Eigentümer immer seine Immobilie selbst verkaufen. Das kann man auch durch einen Vertrag nicht ausschließen lassen. Der Makler, wenn er dann seriös arbeitet, wird allerdings auf einen Auftrag bestehen, andernfalls legt er sich bestenfalls die Unterlagen über das Objekt auf seinen Tisch und wird nicht wirklich Verkaufsbemühungen anstellen. Denn nur durch einen vernünftigen Maklervertrag kann er sicher sein, dass er bei einem Verkauf und nur dann, seine Maklercourtage auch in Rechnung stellen kann. Sollten Sie das Haus noch nicht verkauft haben, können Sie sich gern bei uns melden oder schauen z. B. mal auf unsere Facebookseite www.facebook.com/wpimmobilienmakler

    Viele Grüße

  • Antwort von neumi75 25.05.2010

    nunja wie soll es den deiner meinung nach laufen die maklerin hat jemand der die hütte kaufen will und die möchte bestimmt nicht umsonst arbeiten d.h. entweder ihr bezahlt sie und macht weniger gewinn beim verkauf oder der kunde bezahlt sie und der hauspreis wird somit teurer!!!

  • Antwort von sonnenlady 25.05.2010

    Im Normalfall wird die Provison vom Käufer gezahlt. Allerdings kann es schon vorkommen, dass der Makler um eine Teilung der Kosten bittet. Und je nach den gegebenen Voraussetzungen (wieviel Druck hat wer), kann das auch Sinn machen.

    Im übrigen - auch ein mündlicher Dienstleistungsvertrag ist bindend. Und in dem Moment, wo sie die Leistung für euch erbringt, ist er auch in Kraft getreten. Somit gelten alle mündlich getroffenen Vereinbarungen.

    Und - selbst wenn ihr vielleicht Abstriche machen müsstet - in der Regel hat ein Makler die Marktkenntnis, den tatsächlchen Wert eines Hauses zu erkennen und es damit schneller an die neuen Besitzer zu bringen, als der Verkäufer selbst. Da herrschen meist doch Wunschvorstellungen vor, die mit der Realität nicht in Einklang zu briingen sind.

    Aber fürs Erste musst du dir keine Sorgen machen. Ist keine Provision (zu zahlen von deiner Seite) vereinbart, musst du auch keine zahlen.

  • Antwort von GlenCoe1692 25.05.2010

    Normalerweise macht man einen Vertrag mit dem Makler. Wenn nicht, ist man auch zu nichts verpflichtet. Im Vertrag sollte dann auch die Provisionsfrage geklärt werden. Es kann da auch festgelegt werden, daß die Provision allein der Käufer zahlt. Wenn Sie Euch dann z. B. die Daten der Kaufinteressenten übergeben soll, dann kann auch immer noch eine Provision verlangt werden. Sonst könnte sie die Daten z. B. für sich behalten.

    Und nicht vergessen: Mündliche Abreden haben auch Vertragscharakter.

  • Antwort von Sonderzeichen2 25.05.2010

    Da ihr die potentiellen Käufer ohne sie gar nicht kennen würdet, habt ihr ja ihre Leistung in Anspruch genommen. Auch die mündlichen Abmachungen sind ein Vertrag. Da werdet ihr nicht rauskommen. Allerdings weiß ich nicht genau, ob jetzt vielleicht nur der Käufer zahlt.

  • Antwort von lovo48 25.05.2010

    Ihr müsst nichts an die Maklerin zahlen,nur die Interessenten die euer Haus über die Maklerin besichtigt haben.Für Hausverkäufer fallen bei Maklern meiner Meinung nach sowieso keine Kosten an,nur für die Käufer!

  • Antwort von pommesmayo 25.05.2010

    üblich sind 3,57 % vom Kaufpreis an Courtage. jeweils von Verkäufer und Käufer. Schnell und leicht verdientes Geld für Makler.

  • Antwort von TheMichi 25.05.2010

    Wenn ihr den Verkaufsvertrag unterschreibt, sind normalerweise 5% Maklerprovision enthalten.

    Keiner hat heute zu Tage Geld zu verschenken, auch die Maklerin nicht.

  • Antwort von Glienicker 25.05.2010

    Ohne Makler-Vertrag gilt das örtlich Übliche. In Berlin liegt die Provision nur für die Käufer bei etwa 7 %. Schicke ihr einen Brief, um die Frage zu klären.

  • Antwort von floxxy 25.05.2010

    Seltsam. Aber wenn Ihr nichts unterschrieben habt würde ich auch nichts zahlen, dann muss sie Ihre Maklergebühr von den Mietern kassieren. Wenn sie denen auch nicht gesagt hat dass sie Maklerin ist und nichts verlangt hat dann wird es eng für sie.

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