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Die Wirkung magnetischer Kräfte wurde bereits im antiken China und Ägypten als Heilmethode eingesetzt. Im sechsten Jahrhundert vor Christus bediente man sich im indischen Ayurveda der Magneten zur Entfernung von Pfeilspitzen. Als Begründer der neuzeitlichen Magnetfeldtherapie gilt Paracelsus. Er behandelte im 15. Jahrhundert die unterschiedlichsten Leiden mit Magneten und schrieb ihnen die Fähigkeit zur Aufladung von Lebenskraft zu. Die ersten wissenschaftliche Ausführungen über die Wirkung des Magnetismus auf den Körper stammen aus dem Jahr 1600 und wurden vom Leibarzt König Elisabeths I., Sir William Gilbert, verfasst.












