HiGhVOLtAgE am 02.11.2009 um 1:25 Uhr
Eine sehr gute Freundin von mir ist Magersüchtig, depressiv, hat Angstzustände. Also ich würde ihr so gerne helfen, weiß aber leider nicht wie. Ich bitte um jegliche Hilfe, Therapie hat sie abgebroch, also wäre das keine Alternative.
Naja mach mit ihr sone eigene Therapie
Lass sie Seminare besuchen
!Selbsthilfegruppen!
essen essen essen essen
MRmaniac am 2. November 2009 01:29 ich hasse solche psychos wie dich ... findest du das lustig ????? die mädels kämpfen um jeden bissen mit sich selbst ... sie leiden .. und du machst so einen dummen spruch
HiGhVOLtAgE am 2. November 2009 01:30 MRmaniac, ich schätze leute wie dich, diese Leute welche nur hier sind um dümme Sprüche zu reißen sind überflüssig. Die freundin von mir ist echt ziemlich down und weiß nicht mehr weiter.
everEngel am 6. November 2009 14:42 Essen ,essen essen Man was soll das ? Sie hat eine Krankheit die sich grade ums NICHT essen konzentriert und da kann sie nicht einfach *essen essen essen * Wie ich so was hasse,ich verabscheue solche Leute!MRmaniac,ich gebe dir volkommen recht!

überzeuge sie eine therapie zu machen - du kannst leider nichts tun !

sehr viel mehr als ihr gut zureden kannst du nicht... biete sie an dabei zu unterstüzen oder zu begleiten ... aber pass auf das es dich nicht runter zieht

Ohne Therapie kommt sie da nicht raus. Das muß sie begreifen
Pass auf und mach ihr Problem nicht zu deinem.Magersüchtige können sich wie jeder andere Süchtige auch nur selbst helfen. Solange sie ihren seelischen Kummer noch bei dir abladen kann,wird sie ihn scheinbar los und macht dich zur Klagemauer.Warum sollte sie dann in eine Therapie gehen?Es klingt hart,aber du hilfst ihr am meisten,wenn du dir verbietest, mit ihr über Depression und Magersucht zu sprechen.Erkläre ihr,dass sie einen guten Therapeuten als Zuhörer "benutzen"muss.Erkläre dich bereit,bei der Suche behilflich zu sein.Ansonsten sei als gute Freundin einfach nur da und versuche sie zumindest hin und wieder von ihrer Krankheit abzulenken.Ich wünsche euch zwei viel Kraft!
HiGhVOLtAgE am 2. November 2009 01:52 Ich bin ein Mann :P
Sorry,aber ansonsten gilt das Gleiche.Wichtig,du kannst ihr nicht helfen.Du kannst sie nur begleiten!
Es gibt ein ziemlich gut geschriebenes Buch "Alice im Hungerland" v.Marya Hornbacher. Es ist die Autobiographie einer jungen Betroffenen und ihrem Weg dort hinaus.
Vielleicht kann das deine Freundin ein wenig unterstützen. Ansonsten auf jeden Fall in professionelle Hände begeben, mit Magersucht is nicht zu scherzen!!!

Magersucht ist keine Frage des Gewichtes! Magersucht ist eine Karnkheit die im kopf stattfindet. Magersüchtige sind endwerder sehr dünn(waren vorher dicker) oder sie sind dick/normal und haben den drank immer weiter abnehmen.Die meisten erkennen die krankheit erst viel zuspät. http://www.bzga-essstoerungen.de/essstoerungen/magersucht/beates-geschichte.htm Es gibt noch magersucht mit bulimenischenphasen.Das heißt sie bekommen fressanfälle und übergeben es dann immer aus+ sport
Guck nach was zu ihr passt :)
Ich bin selber magresüchtig und bin jetzt in einer Tagesklinik & ich muss sagen, es ist wirklich hilfreich. Weil so ist man wenigstens Abends und am Wochenende zu Hause aber macht trotzdem einige sehr intensive Therapien mit. zB Gruppentherapie, Einzelther. , Musikther. , Kunstther. , Entspannungsther. , Bewegungsther. , Soziales Kompetenztraining, Kochen in der Gruppe oder Werkstatt. Man wird zu nichts gezwungen & man wird ganz normal behandelt. Sonst gibt es noch die komplett stationäre Klinik, aber ich denke dass sie dass nicht will. Aber ich weiß es nicht. Sonst gibt es noch die ambulante Therapie, also zu einem Psychologe gehen. Was du tun kannst, ist mit ihr zusammen ihren BMI ausrechenen, dass sie sieht dass ihr Gewicht nicht gesund ist, sie wird zwar wahrscheinlich so tun, als würde sie dass nicht interessieren, aber bei vielen (auch bei mir) hat das zum Nachdenken angeregt. Aber sagen wirds sies dir wahrscheinlich nicht.. Ich wünsch euch viel Glück & genug Kraft diese schwere Zeit zu meistern. & was noch echt wichtig ist: Um so früher eine Behandlung anfängt umso besser!