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Magenverkleinerung. wo sind die gefahren?

gefragt von bembel am 17.05.2009 um 14:14 Uhr

diese operation wird ja immer häufiger gemacht. aber ist die auch gefährlich?


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Imbecillitas
beantwortet von Imbecillitas am 17. Mai 2009 14:17
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abgesehen von den normalen op-risiken wie blutung, infektion, narkoserisiko etc. kannst mal nach den begriffen früh- und spätdumping googeln.


monemy
beantwortet von monemy am 17. Mai 2009 14:16
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Jede Op birgt Risiken, versuche es lieber mit gesunder Ernährung und Sport!


anonym
beantwortet von TanteBertha am 17. Mai 2009 15:02
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Ja, eine Magenverkleinerung birgt eine Menge Risiken. Daher wird sie auch nur bei Patienten durchgeführt, bei denen alle anderen Möglichkeiten der Gewichtsreduktion nichts gebracht haben. Eine Magenverkleinerung bringt ausserdem nur dann etwas, wenn man das Leben im Bezug auf die Ernährung komplett umstellt. Viele meinen, wenn der Magen kleiner ist, sind alle Probleme gelöst. Das ist so nicht der Fall.


anonym
beantwortet von autsch31 am 18. Mai 2009 05:53
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Früher war Magenband "in", jetzt andere Operationen, die den Körper wohl eher verstümmeln als heilen. Wenn sich jemand den Bauch aufschneiden und einen Teil des Magens heraus schneiden lässt, muss die Verzweiflung schon sehr gross sein. Dass so eine Operation nicht ungefährlich ist, sollte einleuchten. Nachblutungen, Infektionen,Verwachsungen, undichte Nähte, Kreislauf- und Herzprobleme, Schmerzen, chronische Verdauungsstörungen etc. Dazu ist sie nicht mehr rückgängig zu machen. Die Menschen können ihr ganzes Leben lang nicht mehr "normal" essen, sondern nur in kleinsten Portionen, sonst müssen sie erbrechen. Ist dann wie anoperierte Bulimie und wegen Mangelerscheinungen müssen lebenslang Zusatzstoffe genommen werden. Nein danke. Zu den ursächlichen psychischen Problemen kommen die körperlichen, nur nach aussen sieht die Figur scheinbar besser aus.


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