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Magenspiegelung+Krebs auschließen?

gefragt von Husnu am 10.06.2009 um 15:12 Uhr

Ich habe seit ca. 2,5 Jahren probleme mit dem Magen. Angefangen hat es mit starkem sodbrennen woraufhin ich vor ca. 2 Jahren zur ersten magenspiegelung gegangen bin und da wurde festgestellt das der mageneingang nicht richtig schließt und magensäure zurückfließt. habe dann tabletten bekommen und innerhalb von ein paar wochen war das sodbrennen weg. nun nach fast 2 Jahren habe ich ständig übelkeit, druckgefühl in der Speiseröhre und eine ständige achterbahnfahrt im bauch. war letzte woche wieder bei der magenspiegelung und da wurde festgestellt das ich eine leichte entzündung habe...und ich soll wieder tabletten nehmen. Es wurde eine probe entnommen, daraufhin habe ich den Arzt gefragt ob es auch was schlimmeres sein könnte, also Krebs... und er meinte nein, das kann es nicht. nun meine frage, kann er ohne ergebnisse der probe einfach so sagen das es ausgeschlossen ist???sieht er das einfach so???? und würde er ein veränderung so sehen, also ein barrett syndrom, hätte er mir das gesagt... die ergebnisse sind nach 1woche immer noch nicht bei meinem hausarzt, heute kamm ein brief zu meinem arzt wo stand, ergebnisse folgen bald... ich habe angst, weil es so lange dauert. vielleicht hat der arzt was gesehen und mir nicht gesagt, um mich nicht verrückt zu machen!?hmm


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evistie
beantwortet von evistie am 10. Juni 2009 15:16
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Mach Dich bitte nicht verrückt! Wenn der Arzt sagt, er habe bei der Magenspiegelung nichts entdeckt, was für ein Karzinom spricht, dann ist das auch so. Wenn er Dich "schonen" wollte, würde er überhaupt nichts sagen. Aber Du warst wahrscheinlich bei der Untersuchung schon so besorgt, daß er Dir die Angst nehmen wollte. Lügen darf kein Arzt und tut es auch nicht. Also entspann Dich!

Kommentar von Husnu am 10. Juni 2009 15:35

würde er eine veränderung der speiseröhre feststellen können, also mit dem auge?

Kommentar von A7ee77a58b6a4f516be279d53e83a9aesmallevistie am 10. Juni 2009 18:24

Bei der Magenspiegelung wird auch die Speiseröhre sorgfältig begutachtet.

Kommentar von Husnu am 10. Juni 2009 15:35

würde er eine veränderung der speiseröhre feststellen können, also mit dem auge?


Ysobel
beantwortet von Ysobel am 10. Juni 2009 15:15
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Ein guter Arzt kann was bösartiges schon ausschliessen, wenn er keinen Anhalt dafür hat. Mach dir wirklich keinen Kopf, wenn er was gefunden hätte, hätter er es dir auch gesagt.


bitmap
beantwortet von bitmap am 10. Juni 2009 15:16
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''vielleicht hat der arzt was gesehen und mir nicht gesagt, um mich nicht verrückt zu machen!''

Wenn er was Definitives sieht/festgestellt hat, dann gibts keinen Grund, dir das nicht zu sagen. Früher oder später müsstest dus ja eh erfahren.


Willlllli
beantwortet von Willlllli am 10. Juni 2009 15:14
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Er muß es Dir sagen, wenn er etwas weiß


Leichnam69
beantwortet von Leichnam69 am 10. Juni 2009 15:14
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ja ich habe das selbe! Versuch mal an Deiner Ernährung zu feilen (zb.Lactose oder nach 20.00 Uhr nix mehr essen,wenig Kaffee und Nikotin sowie Cola)

Kommentar von 00c7a4993976c7d95596c1b4d4477725smallLeichnam69 am 10. Juni 2009 15:21

beobachte wie Dein Magen auf bestimmtes Essen und bestimmte Zeiten reagiert...

Kommentar von 00c7a4993976c7d95596c1b4d4477725smallLeichnam69 am 10. Juni 2009 15:23

ach und nicht ganz flach schlafen,durch den reflux verätzt die Speiseröhre,sehr gutes Medikament=Pantozol(vergiss Omeprazol)


anonym
beantwortet von felisfrt am 10. Juni 2009 15:18
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also wenn er einen tumor oder krebs gesehen hat, wird er es dir bestimmt sagen. aber er kann durch eine magenspiegelung nicht ganz ausschließen, da tumore auch sehr klein sein können. aber angesicht deiner symthome würde ich nicht auf krebs oder einen tumor tippen. ich würde ohne weiteres sagen, dass dein arzt recht hat und du keinen krebs hast

Kommentar von Husnu am 10. Juni 2009 15:24

würde er ein barett syndrom mit dem auge erkennen, also eine veränderung der speiseröhre?

Kommentar von A7ee77a58b6a4f516be279d53e83a9aesmallevistie am 10. Juni 2009 18:28

Nein, nicht mit dem Auge - durch Untersuchung und Beurteilung entnommener Gewebeproben.


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