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Machtlos gegen Piraten?

gefragt von quasi811quasi811 am 02.11.2009 um 6:53 Uhr

bei aller liebe, es kann ja wohl nicht sein, dass ein paar ... in schlauchbooten die welt in atem halten. "sie sind mit hightech ausgerüstet". pah! dass ich nicht lache. und wir? sind die usa, deutschland, frankreich oder russland mit steinschleudern unterwegs? per satellit können die militärfachleute sehen, sobald ein pirat mit dem großen zeh ins wasser tritt. mrd. gehen in die rüstung, um ... ja um dann vor einer freizeitarmee zu kapitulieren? was stimmt da nicht?

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politik x 5.980 afrika x 424 militär x 227 piraten x 65 seefahrt x 42 un x 23 somalia x 5 lösegeld x 3 öltanker x 2

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Wenne
beantwortet von Wenne am 2. November 2009 07:02
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Hilfreichste Antwort

Der 'Krieg' gegen die Piraten ist ein Guerilla-Kreieg. Hier sieht man den Feind nicht, weil man nicht weiß wer es ist.

So ein Guerilla-Krieg ist nur sehr schwer zu führen und fast gar nicht zu gewinnen.

Man denke doch nur an Afghanistan, Irak ...

Da helfen auch modernste Waffen nicht, wenn man nicht weiß wo sich der Feind gerade aufhält.

Auch modernste Satellitenüberwachung macht einen Feind der sich gut getarnt unters Volk mischt nicht sichtbar.

Und NEIN! Piraten von heute tragen keine Augenklappen und haben Holzbeine!!! ;-)


PS: Piraten sind die Terroristen der Meere! Der Krieg gegen den Terror kann auch nicht per Satellit oder so gewonnen werden.

Kommentar von C21b39101749a8a4582f639ed5c891fasmallMystika1245 am 2. November 2009 07:10

Absolut richtig...


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VirtualSelf
beantwortet von VirtualSelf am 2. November 2009 06:55
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Deine Prämissen stimmen nicht.

Kommentar von 6caa147e6cfdca30013edd3b3a172570smallquasi811 am 2. November 2009 07:00

sondern?

Kommentar von 6ccc4c0fc261f7a2a2e2984ff944fdf8smallVirtualSelf am 2. November 2009 07:10

Satteliten-Überwachung ist nur eingeschränkt möglich und kostet ein Schweinegeld.
Man kämpft gegen keine Freizeit-Armee, sondern gegen kleine äußerst flexible und scnelle Einheiten, die eben nicht ohne Weiteres im Vorfeld zu entdecken sind.
Natürlich wäre das Befreien der gekaperten Schiffe kein Problem: Geiseln tot, Schiff im Ar$ch; und die nächsten Piraten warten schon.


DerTroll
beantwortet von DerTroll am 2. November 2009 07:03
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Machbar ist vieles. Die rechtliche Lage ist aber komplizierter.


anonym
beantwortet von mistermint123 am 2. November 2009 07:01
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teils erlaubt auch die EU nicht, aktiv was gegen sie zu unternehmen, sie dürfen erst bei Gefahr eingreifen.


pepe33
beantwortet von pepe33 am 2. November 2009 07:12
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  1. Zum einen ist die Rechtslage unsicher. Wenn andere Länder in das Hoheitsgebiet fremder Länder eingreifen bedarf es eines langwierigen Genehmigungsverfahren usw.
  2. Wenn ein Pirat ins Schlauchboot einsteigt, dann weißt Du vom Sateliten noch nicht automatisch, dass es ein Pirat ist. Ich denke, die werden ihre Waffen nicht offensichtlich umhertragen oder auf dem Schlauchboot montieren, wenn es nicht unmittelbar vor dem Angriff ist.
  3. Natürlich ist es für Außenstehende immer unverständlich, wenn andere Entscheidungen treffen, aber den umfassenden Überblick haben nun mal die autorisierten Leute. Wenn Du da als Außenstehender radikal eingreifen willst, dann stellst Du Dich eher auf die gleiche Schiene mit den Terroristen, als auf die Seite der Gerechtigkeit.
Kommentar von 6caa147e6cfdca30013edd3b3a172570smallquasi811 am 2. November 2009 07:16

UND WAS, WENN DEIN (VATER/BRUDER/MANN...) auf so einem tanker war und wochenlang in todesangst schwebt?

Kommentar von 6ccc4c0fc261f7a2a2e2984ff944fdf8smallVirtualSelf am 2. November 2009 07:43

Shit happens. Berufsrisiko, das im Übrigen minimal ist.


schildi
beantwortet von schildi am 2. November 2009 07:07
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es ist nicht alles so einfach wie es aussieht


Mystika1245
beantwortet von Mystika1245 am 2. November 2009 06:57
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Hightech ist nicht alles....

Bei den Piraten ist es die Geschwindigkeit....eh da ein Militärboot auftaucht ist das Schiff schon lange gekapert...

Kommentar von 6ccc4c0fc261f7a2a2e2984ff944fdf8smallVirtualSelf am 2. November 2009 06:59

Vor allem ist es eine Frage der Kosten.

Kommentar von 6caa147e6cfdca30013edd3b3a172570smallquasi811 am 2. November 2009 07:02

bei den lösegeldsummen UND den MENSCHEN sollte doch was machbar sein?

Kommentar von C21b39101749a8a4582f639ed5c891fasmallMystika1245 am 2. November 2009 07:05

Das Lösegeld zahlt meist die Reederei nicht der Staat...

Wie VirtualSelf schon sagt, dass ist alles eine Kostenfrage..

Kommentar von 6caa147e6cfdca30013edd3b3a172570smallquasi811 am 2. November 2009 07:05

... und der ölTANKER unter drei zweigen versteckt! sehr witzig. wenn man die ratten eben nicht auf dem feld fangen kann, muß man sich den bau vornehmen.

Kommentar von C21b39101749a8a4582f639ed5c891fasmallMystika1245 am 2. November 2009 07:08

Und wer ist da alles Pirat?? Man kann ja nicht ganz Somalia verdächtigen.....


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