Frage von Wahchintonka, 263

Macht sich der Islam immer unglaubwürdiger - so, wie es das Christentum zu Zeiten des Mittelalters gemacht hatte?

Im Namen Gottes jemanden töten, weil er z. B. etwas anderes glaubt als ich bzw. meine Religion: Was soll das mit wahrem Glauben zu tun haben? Zu Zeiten des Mittelalters wüteten fanatische Verfechter des Christentum in ähnlicher Weise wie heutzutage fanatische Verfechter des Islams zu tun pflegen. Wie man aber sieht, ist es nicht die Religion selbst, die dafür verantwortlich gemacht werden kann, sondern ganz bestimmte Verfechter der Religion. So gibt es sicherlich in jeder Religion noch genügend Gläubige, die anderen ihren eigenen Glauben lassen bzw. Andersgläubige respektieren anstatt sie bis aufs Blut zu bekämpfen.

Antwort
von Suboptimierer, 145

Der Unterschied zwischen Christentum früher und Islam heute ist doch der, dass es beim Christentum immer einen Kopf gab, nämlich den Papst. Seine Entscheidungen repräsentierten das Christentum.

Beim Islam ist anders, dass es so viele verschiedene Strömungen gibt, dass man immer eine finden kann, die besonders gewaltbereit ist und eine friedvolle Gruppierung.

Gemeinsam mit dem Christentum von damals hat der Islam, dass er mit der Politik noch viel zu verwoben ist.

Wie viele der Terrormilizsoldaten haben sich wirklich mit dem Koran und den Hadithen intensiv auseinander gesetzt, dass sie überhaupt behaupten dürften, aus eigener Überzeugung für den Islam zu kämpfen? Es gibt immer die "Gelehrten", denen man vertraut.

Islamismus ist politisch. Mit dem Islam im Rücken versteht der Soldat sich als besserer Kämpfer.
Irgendwas muss man den Leuten ja erzählen. Für die Machtgier anderer kämpft z. B. kein Soldat gerne.

Kommentar von Meisterpepepo ,

schon mal was von orthodoxen, katholischen, protestantischen, mormonischen usw.usf Anhängern des Christentums oder den Zeugen Jehovas gehört? (apropros "so viele verschiedene Strömungen im Islam" -> vom Buddhismus will ich noch nicht mal anfangen)

Die Katholiken sehen den Papst als Repräsentant des Christentums; das sehen andere Christen nicht so.

ChristlichDemokratischeUnion soviel zu "noch viel zu verwoben mit der Politik".

Ja, wie viele der Terrormilizsoldaten haben denn den Quran gelesen? Wie viele Nazis haben "Also sprach Zarathustra" gelesen? Sagt doch nichts aus, ob man etwas gelesen hat oder nicht!

nohate ;)

Kommentar von Suboptimierer ,

Der Papst war früher die Kirche. Die Kirche war früher das Christentum. Es gab sicherlich auch früher schon Abspaltungen. Um zu behaupten, man sei Christ, muss man nichts weiteres tun, als zu sagen, man sei Christ.

Aber verbunden wurde das Christentum nur mit Kirche und Papst.

Und so eine "Dachorganisation" oder wie auch immer man das nennen mag, gibt und gab es nicht im Islam.

Kommentar von PWolff ,

Der Papst war früher die Kirche.

Kann man so sagen - schließlich hatte die orthodoxe Kirche zu wenig weltpolitischen Einfluss, um außerhalb Ost- und Südosteuropas sowie Teilen Kleinasiens eine merkliche Rolle zu spielen.

Kommentar von Meisterpepepo ,

Der Papst sieht auch aus, wie eine Kirche, ernsthaft?

Um zu behaupten, man sei Astronaut, muss man nichts weiteres tun, als zu sagend, man sei Astronaut. ???

Erst schreibst du, der Papst sei damals die Kirche gewesen und im nächsten Abschnitt separierst du es wieder ???

Eine Dachorganisation; meinst du Hierarchie? Im Islam vllt. nicht so akribisch einkategoriert, wie bei der katholischen Glaubensgemeinschaft und dennoch gibt es "Imam".

Kommentar von Suboptimierer ,

..., protestantischen, ...

ChristlichDemokratischeUnion soviel zu "noch viel zu verwoben mit der Politik".

Wenn ich von "damals" schreibe, dann meine ich nicht "vor 20 Jahren" ;).

Kommentar von Meisterpepepo ,

Kannst du bitte dazu schreiben, was du meinst, also an welchen Zeitraum du denkst, wenn du von "damals" schreibst? 

Kommentar von Suboptimierer ,

Ich dachte an die Kreuzzüge bis hin zur Hexenverfolgung. Ungefähr denke ich als Grenze die Mitte des 17. Jahrhunderts, eingeleitet durch die Reformation von Luther.

Auf 100 Jahre mehr oder weniger kommt es mir jetzt auch nicht an.

Kommentar von Suboptimierer ,

Der Fragesteller bezieht sich in seiner Frage auf das Christentum zu Zeiten des Mittelalters. Das Mittelalter reichte bis zum 15. Jahrhundert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalter

Eine Christlich-Demokratische-Union gab es da bestimmt noch nicht.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 64

Macht sich der Islam immer unglaubwürdiger - so, wie es das Christentum zu Zeiten des Mittelalters gemacht hatte?

Islam und Mittelalter

Der Islam befindet sich noch im Mittelalter. Das meine ich nicht herabwürdigend, sondern historisch gesehen.

Das Christentum hat in seiner Geschichte sehr vielseitig entwickelt, es erfuhr eine Spaltung in verschiedene Kirchen und Reformationsbestrebungen.

Im Westen kam dann das Zeitalter der Aufklärung, so dass die absolute Macht der Kirchen weiter schwand. Bildung reduzierte die Leichtgläubigkeit.

Der Islam ist historisch jünger als das Christentum (Behauptungen, Adam und Eva seien "Muslime" gewesen sind linguistisch-rhetorische Haarspalterei)

Daher fehlen dem Islam die positiven Impulse aus Reformation und Aufklärung, die es im christlich geprägten Abendland erfreulicherweise gab.

Man kann also nur hoffen, dass entsprechende Bemühungen, um einen "modernen Islam", der mit demokratischen Werten vereinbar ist, möglichst schnell und umfassend erfolgreich sein werden.

Islam und Unglaubwürdigkeit

Wenn ein Muslim an die "Mondspaltung" glaubt, nur weil es bestimmte geologische Formationen auf dem Mond gibt, dann mutet das lächerlich an.

Natürlich sind solche religiösen Erzählungen "unglaubwürdig", weil sie im Widerspruch zu wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen stehen.

Das haben auch muslimische Ideologen erkannt und verbreiten nun Material, dass die "Wissenschaftlichkeit" des Quran beweisen soll.

Das es sich letztlich nur um besonders kreative Übersetzungen, Auslegungen und Interpretationen, ohne Beweiskraft handelt, macht das ganze natürlich erneut lächerlich und unglaubwürdig.

Der Islam versucht also einerseits im Mittelalter zu bleiben, sich aber gleichzeitig einen modernen, zeitgemäßen Anstrich zu geben.

Es gibt natürlich auch in anderen Religionen fundamentalistische Hardliner und Konservative, die meinen, die jeweils heilige Schrift besonders radikal wörtlich auslegen zu müssen  - im Islam ist dies nur eben besonders präsent.

Wenn eine christliche Freikirche in den USA meint, beim Gottesdienst mit Giftschlangen hantieren zu müssen, weil sie sich zB auf Bibelstellen wie Markus 16;17-18 berufen, dann stört das höchstens jene, die gebissen werden.

Wenn dagegen ein islamistischer Hassprediger den Jihad als Aufforderung zum bewaffneten Kampf erklärt, hat das globale Auswirkungen durch islamistischen Terrorismus.

Das Problem Islam

Ein großes Problem des Islam ist, dass es sich nicht nur um eine Religion handelt, sondern auch ein gesamtes Gesellschaftsmodell mit eigener islamischer Rechtsprechung (Scharia) enthalten ist.

Wenn Muslime nun ihre Religion über alles stellen, dann wirkt das auf aufgeklärte Menschen nicht nur befremdlich - sondern die Anwendung islamischen Rechts steht steht beispielsweise auch im Widerspruch zum deutschen Recht.

In Deutschland hat niemand das Recht, irgendwelche Gebräuche unter dem Deckmantel der Religion zu vollziehen, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen - völlig egal, was der Quran, oder die Hadithen dazu sagen.

Wenn ein Muslim so genannte "Ehrenmorde", oder Gepflogenheiten wie die Zwangsehe und die Verschleierung mit seiner Religion rechtfertigt, dann ist das nicht nur mittelalterlich, sondern widerspricht westlichen Werten.

Fazit

Der Islam ist in seiner grundlegenden Form antidemokratisch und nicht vereinbar mit freiheitlichem Denken, Gleichberechtigung, sexueller Selbstbestimmung und Toleranz gegenüber gesellschaftlichen Randgruppen - eben weil er in dieser Form noch zu mittelalterlich ist.

Es braucht also eine moderne Auslegung des Islam, die nicht nur die uns bekannten Werte achtet, sondern auch den gesellschaftlichen Machtanspruch durch Missionierung aufgibt.

So lange allerdings die Prediger in islamischen Gemeinden in Ländern mit extrem konservativen Auslegungen wie dem Wahabismus und Salafismus ausgebildet werden, ist eine solche Modernisierung des Islam nur schwer zu bewerkstelligen.

Kommentar von PWolff ,

Auffällig ist m. E. dass im Mittelalter der Islam die tolerante Religion in der damals (hier) bekannten Welt war.

Kommentar von Wahchintonka ,

Und noch auffälliger ist, dass im mittelalter im Namen von Herrn Jesus Christus hundertausende Menschen, meist Frauen aber auch Kinder! beim lebendigen Leibe verbrannt wurden - angeblich weil sie mit dem Teufel verbunden waren. Die damaligen fanatischen Verfechter des Christentums standen eher mit dem Teufel im Bunde. Und am lebendigen Leibe zu verbrennen, ist bestimmt furchtbarer als geköpft zu werden.

Kommentar von Zicke52 ,

@Enzylexikon: Das Argument "der Islam ist halt jünger, ist doch logisch, dass er noch im Mittelalter steckt" wird immer wieder gebracht, aber ich kann es nicht nachvollziehen.

Als ob eine Religion sich im schwerelosen Raum, unabhängig von ihrer Umwelt und den bereits bestehenden Fortschritten bildete. Als müsste jede Religion im Jahre Null (und in welchem Jahre Null? dem der Christen? dem der Moslems? Oder dem Jahre Null der Menschheit?) anfangen und alle Epoquen neu durchlaufen. Wenn ich heute eine Religion gründe, müsste ich also mit Menschenopfern anfangen? 

So gesehen müsste das Christentum viel rückständiger sein als das Judentum, weil es jünger ist. Ist das so? Im AT gab es barbarische Strafen für "Vergehen", die heute als grundsätzliche Menschenrechte gelten. Das NT hat diese Strafen aufgehoben und geht in den meisten Punkten mit dem heutigen Stand der Menschenrechte konform. Wie kommt das, wo es doch jünger ist als das AT?

Die Reformation hat übriges nicht die Grundlagen der Religion (die Bibel) revidiert. Luther hat sie nur übersetzt, nicht neu geschrieben. Die Trennung von christlicher Kirche und Staat hat nur Menschenwerk aufgehoben, die Verquickung Religion/Politik war im NT nie vorgesehen.

Und eben deshalb kann man keine Parallele Christentum-Islam ziehen: im Islam is die Verstrickung Religion/Politik nicht Menschenwerk, sondern im Koran festzementiert. Genauso wie die Aufrufe zum Kampf, "bis aller Glaube Allahs ist". Ein "Reformator" müsste also den Koran umschreiben, und das würde die ganze Religion ungültig machen. Es wäre also das Ende des Islams.

Nein, die "Jugend" des Islams erklärt nicht seine Rückständigkeit. Moslems leben in der heutigen Welt. Sie haben - im Gegensatz zu den Menschen im Mittelalter - Zugang zu den Schriften aller Denker, Philosophen, Menschenrechtler, die die Menschheit seither auf dem Weg der Zivilisation weitergebracht haben.

Kommentar von Wahchintonka ,

Das ist alles recht und schön, was du da berichtest, enzylexikon, und es klingt auch hoch professionell und glaubwürdig. Nur lässt sich eine Religion nicht dadurch modernisieren, indem man sie einfach auffordert, sich zu modernisieren. Mit modernisieren meinst du sicherlich auch friedlicher und toleranter zu werden. Friedlicher und toleranter wird man nicht, wenn man dazu aufgefordert wird. Es muss von Herzen kommen. Mittels Schuldzuweisung und ähnlichen kann das aber nicht funktionieren. Und wenn immer mehr Stimmen lauter werden, den Islam abzuschaffen oder zumindest  im Westen ganz zu verbieten, dann entwickelt sich so eine Religion eher in die andere Richtung.

Kommentar von Enzylexikon ,

Nur lässt sich eine Religion nicht dadurch modernisieren, indem man sie einfach auffordert, sich zu modernisieren

Richtig.

Andererseits kann man meiner Meinung nach auch nicht einfach auf den guten Willen der Gläubigen hoffen.

Einige Muslime sind ja nicht einmal kritikfähig und werden gleich beleidigend und sprechen Drohungen aus.

Es muss von Herzen kommen

Das Herz einer Gemeinde ist der Geistliche. Der Islam braucht also neue, weltoffene Prediger in den Moscheen, ansonsten wird das trotz aller Lippenbekenntnisse nichts.

dann entwickelt sich so eine Religion eher in die andere Richtung.

Richtig und dann ist sie praktisch mit jeder freiheitlichen Gesellschaft inkompatibel. Die fanatischen Islamgegner können dann genau jene Fratze präsentieren, die sie schon die ganze Zeit sehen wollen.

Kommentar von Wahchintonka ,

Viele Leute sind nicht oder kaum kritikfähig (mir geht es manchmal auch nicht anders) und werden beleidigend. Das liegt in der Natur der Kritik. Es gibt nämlich keine positive Kritik, selbst wenn sie noch so angebracht erscheint. Der Kritisierte zieht sich zurück oder er nimmt eine Abwehr Haltung ein. Wohl fühlt er sich jedenfalls nicht, denn Kritik demotiviert ihn anstatt ihn aufzubauen. Kritisiere ein Schulkind wegen seiner schlechten Noten. Meinst du, das Schulkind verbessert sich dadurch? Es ist verängstigt und verunsichert, und seine Leistungen werden eher schlechter als besser. Du hast nämlich was vergessen: Das Kind auch zu loben. Wie, fragst du, soll ich ein Kind auch noch loben, wenn es eine 5 oder gar eine 6 geschrieben hat? Hat dieses Kind nur diese eine 5 oder 6 geschrieben? Oder gibt es von ihm auch was Positives zu berichten? .....Mit Sicherheit!

Kommentar von Wahchintonka ,

Und dann noch was. Von den weltoffenen Predigern, von denen du sprichst: Die haben auch ihre Sorgen und Ängste. Schließlich können sie ganz schnell in den Verdacht geraten Verräter in den Augen gewisser Fanatiker zu sein und deswegen um ihr Leben fürchten.

Kommentar von Enzylexikon ,

Ich frage mich, was du eigentlich von mir hören willst?

"Lass die Muslime ihr Zeug machen, sie modernisieren sich schon von alleine"?

Das bezweifele ich. Der Zulauf zu radikalen Gruppierungen und der islamistische Terror sprechen für mich eine andere Sprache.

Es ist ja schön, wenn man empathisch ist und sich pädagogisch um Kinder bemüht - das "Problem Islam" löst man  meiner Meinung nach aber nicht durch abwarten.

Natürlich sind solche Prediger gefährdeter, als gleichgeschaltete, in Saudi-Arabien indoktrinierte Kollegen - aber wer Veränderungen will, muss auch bereit sein, Risiken einzugehen.

Kommentar von Wahchintonka ,

Du machst dir wegen diesem Thema viele Gedanken und hast auch ordentliche Vorschläge. Nur erinnerst du mich ein bisschen an den Gast, der die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat. Was sollte ich noch von dir hören wollen? Du hast dein Bestes schon gegeben.

Antwort
von joergbauer, 57

Ja, kann man so sehen. Auch daß du hier Unterschiede ausmachst zwischen einer friedlichen Religionsausübung und Fanatismus (der auch politische Dinge miteinbezieht) ist korrekt. Allerdings gibt es für mich auch einen nicht unerheblichen Unterschied zwischen einer Religionsausübung (Kirchenglaube oder ähnliches) und einem persönlichen Glauben an einen persönlichen Gott und Erlöser wie er uns in der Bibel in Gottes Sohn Jesus Christus vorgestellt wird. Wenn jemand wert darauf legt, daß sich die Menschen wegen ihres Glaubens die Köpfe einschlagen (oder zwangsbekehrt werden zu ihrer antichristlichen Religion), dann ist es der Teufel. Wir leben aktuell in gefährlichen Zeiten. Die Menschen machen immer wieder die gleichen Fehler (egal in welchem Jahrhundert). Daß ein unsichtbarer geistlicher Krieg herrscht, müsste langsam auffallen...Erlösung haben wir alle bitter nötig.

Kommentar von Mark1616 ,

Naiver und wortgetreuer Textglaube ist eins der größten Probleme des Islams, aber das hat dich ja noch nie gestört diesen im Christentum auszuleben.

Kommentar von joergbauer ,

Ich versuche in meinem Leben die Inhalte des christlichen Glaubens auszuleben - was soll das mit dem Islam zu tun haben? Der Islam ist antichristlich, und deren Probleme haben mit der biblischen Wahrheit nur insofern etwas zu tun, daß sie dagegen sind und das für verfälscht halten und Christen bekämpfen. Von daher gibt es da gar keine inhaltlichen Verbindungen. Es gibt auch fanatische Fußballfans oder immer noch Nazis - haben die auch mit den Problemen im Islam zu tun? Das ist genauso sinnvoll und vergleichbar. Was ich ausleben will, ist die Botschaft des Evangeliums von Jesus Christus. Und darum kann und will ich dir sagen, daß du geliebt bist und Jesus dir deine Sünden vergeben will und dir ewiges Leben schenken möchte (Johannes 3,16). Du musst das nur im Glauben annehmen.

Kommentar von Mark1616 ,

Du hinterfragst nicht. Du denkst nicht darüber nach. DU tust was dir von einem Buch befohlen wurde. Das ist naiver und blinder Glaube. So eine Art von Glaube war für die Untaten christlicher Entdecker und Eroberer in der Vergangenheit verantwortlich und er ist heute auch für die Untaten der islamischen Terroristen verantwortlich. Rechtfertige dich soviel du willst, aber wenn man deine Kommentare durchgeht kann man deine wahre Einstellung deutlich erkennen.

Beantworte dir doch einmal selbst die Frage, ob du Unschuldige töten würdest wenn es klipp und klar in der Bibel von dir gefordert würde?

Kommentar von joergbauer ,

Ich rechtfertige mich nicht, sondern versuche zu erklären worum es geht. Ich bin Christ, kein Terrorist, kein Fanaiker - lasse diese böswilligen Anspielungen. Ich glaube einfach nur an Gott. Die Bibel ist ein Wegweiser und eine Inspiration für ein Leben im Glauben - nicht mehr und nicht weniger. Ich bin freundlich, offen, habe meine Fehler und Stärken und meine Probleme, und stehe mit meinen Beinen fest auf dem Boden - so wie du vielleicht auch!? Ich hinterfrage mich ständig und lerne dazu. Und das zeigt mir ganz persönlich, daß ich einen Erlöser brauche und glücklicherweise finden durfte!

Wie man die Bibel verstehen sollte (und wie nicht) muss jeder selbst herausfinden. Gottes Heiliger Geist kann einen leiten. Ich habe meine eigene Sicht der Dinge, meinen Charakter und meinen Verstand, den ich benutze. Ich glaube nicht an ein Buch, sondern an Gott. Daß du Gläubige generell zu blindwütigen Fanatikern abstempelst, ist nicht nur ungerecht und verkehrt, sondern an ahnungslosen Vorurteilen kaum zum überbieten. Ich sage ja auch nicht, daß alle Ungläubigen Kinderschänder und Alkoholiker sind! Das wäre ebenso schwachsinnig. Es gibt gewiss Durchgeknallte (wie auch bei den Atheisten) aber die fallen sicherlich ebenso bei Gott in Ungnade.

Was ich hier mache ist das Evangelium zu erklären und sonst nichts. Und das mache ich, weil ich glaube, daß jeder Mensch von Gott geliebt ist und Erlösung braucht. Wem das egal ist, oder wer genervt ist (wie du), der muss ja nicht darauf reragieren. Aber dazu bist du ja nicht der Lage und bist nur am schimpfen und schüttest das Kind mit dem Bade aus. Das ist nicht richtig, sondern falsch.

Kommentar von Mark1616 ,

Daß du Gläubige generell zu blindwütigen Fanatikern abstempelst

Mache ich doch nicht. Es nervt mich nur, wenn Gläubige anstatt selbst zu denken lieber mit Textzitaten um sich werfen weil sie nicht dazu in der Lage sind eine eigene Antwort zu verfassen. Genauso haben nämlich die Spanier und Engländer die Verbrechen an den Ureinwohnern dieser Welt gerechtfertigt. Genauso wurden die Verbrechen der Inquisition gerechtfertigt. Genauso wurden die Kreuzz+ge gerechtfertigt.

Was du machst ist naiver Textglaube, nicht mehr und nicht weniger. Du glaubst an gewisse Texte, von denen du denkst sie wären göttlichen Ursprungs, obwohl das sämtlichen verfügbaren historischen Fakten widerspricht. Wie würdest du es denn nennen wenn man trotz anderslautenden Fakten immer noch an einem bestimmten Standpunkt festhält?

Kommentar von joergbauer ,

Mit mir kann man ganz normal reden - ganz unfromm. Du hast es wohl noch nie probiert. Außerdem beantworte ich hier Fragen zum Glauben und zur Bibel - soll ich da etwa Zitate aus der Augsburger Puppenkiste zum Besten geben? Zudem erkläre ich das, was ich zitiere und diskutiere auch darüber. Du leierst doch auch immer wieder die gleiche Nummer herunter - deine Texte an die du glaubst (Inquisition, Ureinwohner etc.). Ich bestreite nicht daß früher manche "im Namen Gottes" einiges Unrecht getan haben. Aber denkst du Gott war damit einverstanden? Man kann von rechts oder links vom Pferd fallen.

Was habe ich mit den Kreuzzügen, der Inquisition oder den Ureinwohner oder der katholischen Kirche zu tun? Ich lebe und glaube heute und muss mich nicht vor dir für Dinge rechtfertigen, die früher manche Irrgläubigen und religiösen Blindenführer getan haben. Mir geht es um das Evangelium von Jesus Christus! Das will dem Menschen nichts Böses, sondern zeigt Gottes Liebe und Gnade und seine Wahrheit auf, die dem Menschen in jeder Weise helfen kann und will.

Kommentar von Mark1616 ,

Aber denkst du Gott war damit einverstanden? Man kann von rechts oder links vom Pferd fallen.

Offensichtlich schon, denn schließlich hat er mit seiner Allmacht nichts dagegen unternommen.

Was habe ich mit den Kreuzzügen, der Inquisition oder den Ureinwohner oder der katholischen Kirche zu tun?

Dieselbe Denkweise. Du lässt dir von einem toten Gegenstand vorschreiben was du zu tun und was du zu denken hast. Du hältst alles in diesem Buch für richtig, selbst wenn es den histroischen Tatsachen widerspricht. All deine Kommentare sprechen dafür, dass du bei all diesen (von der Kirche verübten) Verbrechen mitgemacht hättest, denn wenn du noch nichtmal heute dazu in der Lage bist dir vernünftige Informationen zu verschaffen um bestimmte Dinge analysieren und bestimmte Behauptungen falsifizieren zu können, dann wärst du auch damals im Mittelalter deinen Kirchenoberen hörig geblieben und hättest getan was sie im "Namen Gottes" befohlen hätten.

Außerdem beantworte ich hier Fragen zum Glauben und zur Bibel

In der Bibel steht etwas von einem zaubernden Halbgott, der allerlei außerordentliche Wunder vollbracht hat. Seltsamerweise finden sich praktisch keine alternativen Quellen für die Zauberei, für die Wunder oder für den Status eines Halbgottes. Schon seltsam, wenn der größte, bewundernswerteste und außerordentlichste Mensch der je gelebt haben sollte nur in einem einzigen Buch beschrieben wird, was?

Gleichzeitig ignorierst du die unzähligen Fehler, oder Widersprüche in der Bibel. Du widersprichst etablierten wissenschaftlichen Theorien, die über Jahrzehnte hinweg von hunderten Menschen aufgrund von Fakten geschaffen wurden, weil du in einem Buch mit der Glaubwürdigkeit von Homers Illias etwas Gegenteiliges gelesen hast?

Ich lebe und glaube heute und muss mich nicht vor dir für Dinge rechtfertigen, die früher manche Irrgläubigen und religiösen Blindenführer getan haben.

Wie willst du ein fehlerhaftes Buch mit anderen, zwangsläufig fehlerhaften Zitaten daraus bestätigen? Solltest du nicht vielleicht einfach mal in die Welt hinausschauen und dir die beweisbaren Fakten ansehen, die von anderen, teils ebenfalls Gläubigen Menschen zusammengetragen worden sind?

Du musst dich einzig und allein dafür rechtfertigen, dass du genauso wie diese Menschen denkst. Du denkst du folgst einem unfehlbaren Gott, während du in Wahrheit nur eine blühende Phantasie beseitzt, die solche grauenvollen Verbrechen wie die von mir beschriebenen ermöglicht.

Nein, du hast dich noch nie mit dem was du glaubst kritisch auseinandergesetzt. Du hast noch nie etwas diesbezüglich hinterfragt, denn ansonsten hättest du die Fakten, die geschlossen dagegen sprechen erkennen müssen. Die Welt interessiert sich einen feuchten Kehrricht für uns Menschen. Was du, ich oder Jose aus Peru gerne hätten ist dabei irrelevant.

Kommentar von joergbauer ,

Du bist kein Christ, du glaubst nicht an Gott und Jesus Christus - hast nur Spott und Verachtung dafür übrig. Darauf habe ich keine Lust mehr. Du bist voller Vorurteile und denkst nicht einmal im Geringsten darüber nach, daß du dich irren könntest und Gott existiert. Es gibt keine Fehler in der Bibel - du verstehst nur nicht was drin steht. Du hast keinen geistlichen Blick für Gott, für die Bibel und die Christen. Ich kenne die Fakten dieser Welt, aber auch der unsichtbaren Realität die du leugnest. Ich tue das nicht. Darum redest du wie du redest. Du bist dein eigener Maßstab, siehst dich selbst als Durchblicker und alle anderen, die deine Meinung nicht teilen, haben für dich keine Ahnung. Die Diskussion ist vorbei - du gehst null auf mich ein und darum spare ich mir weitere Mühe. Weitere einseitige Kommentare kannst du dir sparen. Alles Gute!

Kommentar von earnest ,

Der Teufel, joerg?

Bist du wirklich noch derart im Mittelalter verhaftet, dass du den Leibhaftigen für existent hältst?

Ansonsten bin ich im Prinzip deiner Ansicht.

Kommentar von joergbauer ,

Nun, wenn ich an Gott glaube und die Bibel für mich Gottes inspiriertes Wort ist,  glaube ich logischerweise auch daran, daß es den Teufel, Dämonen und böse Geister gibt, die in der Bibel auch Erwähnung finden. Ich suche mir ja nicht nur das heraus, was ich gerne glauben will und ignoriere den Rest. Ganz oder gar nicht! Das hat mit "Mittelalter" nichts zu tun. Die Leute heutzutage sind nicht weniger abergläubig und fanatisch als früher - eher mehr. Das Böse ist existent - ich verstehe nicht, wenn man sich diese kaputte Welt ansieht - daß man das nicht für möglich und real hält. Aber ich habe als Christ wohl eine andere Brille auf...Gruß!

Kommentar von Mark1616 ,

Das Böse ist existent - ich verstehe nicht, wenn man sich diese kaputte Welt ansieht - daß man das nicht für möglich und real hält. Aber ich habe als Christ wohl eine andere Brille auf...Gruß!

Die Welt war schon schrecklich bevor es den Menschen gab und sie wird es immer noch sein nachdem es den Menschen nicht mehr gibt. Diese Dinge sind völlig natürlich und es ist naiv zu denken, dass sich deine Umwelt auch nur einen feuchten Kehrricht für dich oder dein Wohlbefinden interessiert. Etwas "Böses" gibt es solange nicht bis wir Menschen das "Böse" definieren. Wieso sollten auch Geister dazu nötig sein? Selbst andere Affenarten führen Kriege um Gebiet und tlw auch nur um andere Gruppen zu verjagen / zu zerstören.

Antwort
von Shortandclear, 67

"Von immer unglaubwürdiger" kann keine Rede sein, da es tiefer nicht mehr geht. Der Islam ist längst das Schreckgespenst der Welt. Und die Welt soll und muß sich mit allen Kräften gegen die islamischen Auswüchse schützen. Und Merkel, die alles tut, den Islam zu päppeln, gehört des Amtes enthoben. Wo bieibt die Seehofer-Klage?

Antwort
von Meisterpepepo, 79

Warum hat man den Jesus gekreuzigt? Wieso gibt es noch das Judentum? Das Christentum sowie jede andere Religion oder jeder andere Fall ist eine Frage des Glaubens, der Hand in Hand mit Unglauben geht. Um Martin Luther zu zitieren: "Ein Glaube ohne Zweifel ist kein Glaube" :D

Menschen töten halt gerne, dafür brauchen manche ein Alibi; ist doch egal welches - schlimm ist, dass Menschen ihre Mordlust verleugnen und irgendwelche absurden Gründe dafür suchen, finden und brauchen, nur um ihr "wahres Ich" nicht wahrhaben zu wollen.

Einer Religion anzugehören oder keiner Religion anzugehören sagt nichts über die Einstellung des Menschen aus!!! 

Antwort
von Giustolisi, 75

So wie andere Religionen kann sich auch der Islam nicht unglaubwürdiger machen. Unglaubwürdiger kann nur das werden, was zumindest einen hauch von Glaubwürdigkeit hat. Religionen haben das aber nicht, also sid sie allesamt unglaubwürdig.

Kommentar von Bambi201264 ,

So gesehen, hast Du auch wieder Recht XD

Antwort
von Walum, 79

Das Christentum im Mittelalter wurde von der katholischen Kirche missbraucht.

Aber im Christentum gelten über allem die zehn Gebote - hier besonders: Du sollst nicht töten!

Im Islam gilt das nicht - im Gegenteil: Es gibt diverse Mord- und Gewaltaufrufe und jeder kann sich raussuchen, was ihm am besten gefällt und einzeln in den heiligen Krieg ziehen.

Unglaubwürdiger ist der Islam sowieso: Beruft sich auf Torah und Bibel, aber wenn es mal drauf ankommt, heißt es, selbige wäre gefälscht.

Antwort
von Bambi201264, 134

Ich persönlich finde Deinen Vergleich durchaus angebracht.

Aber ich sehe nicht, welche Frage Du hier stellst?

Alle Religionen sind mMn Heuchelei. Eigentlich geht es doch immer nur um Geld und Macht.

Kommentar von Almalexian ,

Nein, geht es nicht immer.

Kommentar von Bambi201264 ,

Den Gläubigen vielleicht nicht, aber den Kirchen schon.

Kommentar von Meisterpepepo ,

also dem Institut an sich oder bestimmten Vertretern, wie zB der Dalai Lama.

Kommentar von patridicapri ,

beim Islam nicht! da gibt es keine steuern, kein Papst, nur Gott .... wenn du unwissend bist, mach die restlichen nicht zu unwissenden... im Islam ist das Zinsen nehmen eine grosse Sünde, verboten! schau was allein dadurch in der Welt geschieht.

Kommentar von Bambi201264 ,

patridicapi: Ich habe ja nichts von Steuern gesagt, aber von Geld. Und Eure prachtvollen Moscheen wachsen wohl so aus dem Boden, oder wie?

Ich denke schon, dass es ziemlich teuer ist, so eine Prachtmoschee zu erbauen und auszuschmücken. In einigen wird man ja fast blind von all dem Geglitzer und dem Gold - da muss doch auch einer reichlich Geld in die Hand nehmen.

Vermutlich spenden Eure gläubigen Moslems ihren Zehnten (oder "freiwillig" auch viel, viel mehr), hab ich Recht? Siehst Du - ohne Geld geht es eben nicht...

Antwort
von Zicke52, 51

Warum nicht glaubwürdig? 

Muslime verhalten sich zum Grossteil doch so, wie es ihnen der Koran vorschreibt: in Ländern, in denen sie eine Minderheit sind, nach dem Gesetz des jeweiligen Landes. Und in Ländern, in denen sie eine Mehrheit haben, nach den Gesetzen "Allahs". Exit Religions- und Meinungsfreiheit.

Der Islam strebt die Weltherrschaft an, und dieses Ziel bringt die islamische Gemeinschaft sehr glaubwürdig rüber.

Das Christentum war im Mittelalter und darüber hinaus aber tatsächlich nicht glaubwürdig. Schliesslich steht im NT keine Zeile von Unterdrückung, Folterung und Tötung Andersgläubiger. Die christlichen Inquisitoren und Gotteskrieger haben also im krassen Gegensatz zu ihrer "heiligen Schrift" gehandelt.

Kommentar von Wahchintonka ,

"Weltherrschaft"... meinst du Andersgläubige oder Atheisten würden sich das bieten lassen? Kein gelungener Ausdruck für eine glaubwürdige, seriöse Religion. Das Wort Weltherrschaft hinterlässt auch bei mir keinen guten und vertrauenswürdigen Eindruck. Aber das kann dir und vielen anderen auch egal sein. Bezüglich christlicher Inquisition und so stimme ich mit dir voll und ganz überein

Kommentar von Zicke52 ,

@Wahchuntonka: Mit glaubwürdig meinte ich nicht "gut", sondern dass sie das, was sie ankündigen, auch vorhaben. Und das, was sie tun, mit dem Koran gerechtfertigt werden kann. Ich GLAUBE, dass sie von einem weltweiten Khalifat träumen. Das gestehen sogar "friedliche" Muslime ohne Umschweife ein. Genauso wie viele eingestehen, dass sie nichts gegen Steinigungen von Ehebrechern hätten. Wohlgemerkt, das sind die, die sich als moderate Muslime bezeichnen! Hier auf GF sind einige davon unterwegs.

Atheisten und Andersgläubige möchten sich das natürlich nicht bieten lassen, aber in Ländern unter islamischer Herrschaft haben sie nichts zu sagen. Da wird ihnen kurzer Prozess gemacht. Also müssen sie dafür sorgen, dass es in den heutigen Rechtsstaaten nicht soweit kommt. Und auch den unterdrückten Menschen in den heutigen islamischen (Un)rechtsstaaten wünsche ich, dass sie sich aus diesen Diktaturen befreien können. Aber ich bin da sehr pessimistisch.

Die Frage ist, wer am Ende gewinnen wird.


Kommentar von Wahchintonka ,

Über mich wird niemand herrschen. Lieber sterbe ich - im Kampfe

Antwort
von josef050153, 17

Eigentlich nicht. Er macht sich nämlich nicht unglaubwürdig, sondern er hat sich schon total unglaubwürdig gemacht.

Antwort
von DerBuddha, 40

der islam macht sich schon alleine durch seine geschichte und den schriften unglaubwürdig.......... dazu kommen noch äußerungen und behauptungen, dass sämtliche "terroristen" keine muslime seien, obwohl sie doch muslime sind.......... ich bin mal gespannt, was in den ländern geschieht, die vom deash "regiert" werden, wenn dieser besiegt ist..........dann kommt nämlich wieder der eigene glaubenskrieg zwischen den muslimischen gruppen zutage, der jetzt schon in syrien und im irak das geschehen beeinflusst........

die geschichte des islam beweist leider, dass es IMMER unter den muslimischen gruppierungen zu kriegen kam, denn seit dem tod des menschen mohamed ist dieser glaubenskrieg zwischen muslimen an der tagesordnung......... und die behauptung, dass kein muslime einen anderen muslime töten darf, ist schon seit tausend jahren nur ein märchen und wird täglich widerlegt............

eigentlich macht sich der islam schon mit den drei verboten unglaubwürdig: er darf nicht hinterfragt werden - er darf nicht kritisiert werden - er darf nicht infrage gestellt werden............ dass alleine reicht eigentlich schon, aber es geht ja noch weiter............ viele muslime behaupten, dass der koran total unverfälscht ist, dass niemand den koran besser schreiben könnte und sie rufen alle auf, es besser zu machen.........dumm ist nur, dass jeder getötet wird, der wirklich den koran neu schreiben würde...............eine grössere heuchelei gibt es nicht............

was auch noch den islam völlig unglaubwürdig macht, ist die behauptung, dass ALLE dinge und erkenntnisse der letzten 1000 jahre angeblich ein iman erfunden hat, im koran beschrieben hat und dass alles muslimische erfidungen wären, z.b. computertechnik, raumfahrt, gentechnik usw............lächerlich, denn 1. hat der islam sämtliche erfindungen und errungenschaften aus anderen klturen geklaut und dann in seinem koran niedergeschrieben und 2. kann man beweisen, dass die musliem lügen, die behaupten, ihr iman oder muslime hätten diese ganzen dinge erfunden...............

es gab mal eine frage zu diesem thema und dort habe ich z.b. auch beweise gegen diese lügen beschrieben, was jedoch dann von fanatikern geleugnet wurde...........fakt ist jedoch, dass gerade im islam gelogen und betrogen wird und dass auf teufel komm raus.............und das schöne dabei ist, dass man dass alles auch beweisen kann, z.b. gentechnik, die ja vom islam stammen soll, die aber schon vor 8000 jahren durch mexikaner bei der züchtung des heutigen mais praktiziert wurde.............:)

ja, der islam ist total unglaubwürdig und sollte dringend mal endlich überarbeitet werden, hinterfragt werden und vor allem, infrage gestellt werden, aber dazu muss er erstmal kritikfähig sein, was er nicht ist.............:)

und wenn jetzt wieder irgendeinem fanatiker diese antwort nicht gefällt und er sie meldet, beweist es nur genau dass, was ich geschrieben habe..........NICHT kritikfähig.............:)

Antwort
von muhamedba, 52

Auch hier Frage ich dich, wie eine Terrorgruppe oder Menschen die vor dem Krieg geflohen sind, die Quelle des Islams sein können...

Wieso gibt es in Indonesien so etwas nicht, obwohl dort über 200 Millionen Menschen leben.

Der Islam verbreitet sich immer weiter und alleine in England hast du über 100.000 konvertierte Menschen.

Kommentar von Wahchintonka ,

Ich habe nicht behauptet, dass fanatische Verfechter die Quelle des Islams sind. Sind sie nicht aber auch ein Teil vom Islam? Mit unglaubwürdiger meinte ich eher, wie Gläubige anderer Religionen über den Islam denken (Ich gehöre keiner an - wobei mir die Religion der Indianer schon sehr gut gefällt). Es ist ja auch von mir eine Frage, ob der Islam diesbezüglich immer unglaubwürdiger wird. Dessen ungeachtet verstehe ich nicht, wie selbst Moslems andere Moslems als Ungläubige bezeichnen können.  Manche Sunniten tun das offenbar gegenüber Schiiten. Und es herrscht deswegen brutale Gewalt, wie zum Beispiel zuletzt in Bagdad. Dort wurde in einer  schiitischen Siedlung von Sunniten (so habe ich es jedenfalls im fernsehen verstanden) mehrere Bombenanschläge verübt, wonach über 50 Tote und hunderte Verletzte zu beklagen waren.

Kommentar von muhamedba ,

Ich kann nicht glauben, das so etwas überhaupt im Raum steht. Jede Form von Gewalt ist verboten. Als die Christen Muslime eingeladen haben, um in der Kirche zu beten, haben die das abgelehnt, weil sich einige Christen bedroht fühlen könnten - nur ein Beispiel dafür wie ein Moslem zu handeln hat. Ein Land, wie der Irak, wo ein Profi Budybuilder mit Eiern ein "Goldsponsor" ans Land gezogen hat, ist kein Land, wo es um Gerechtigkeit geht. Das Land wurde vor etwas über 10 Jahren in die Steinzeit geschickt, schreiben und lesen können ist schon etwas besonderes. Nimm doch bitte nicht solche Länder als Beispiel, nimm eins, wo es keinen Krieg bzw. keine Bodenschätze gibt, wie Indonesien und stell dir die Frage wieso dort IS nicht Fuß fassen kann, obwohl dieses Land +200 Millionen Muslime hat oder sprich einfach nicht über etwas, wovon du nicht einmal die Grundlagen kennst. Du kannst nicht Krieg führen und dann erwarten, das ein Junge, der seine ganze Familie verloren hat und kaum etwas zu essen hat nach "dem richtigen Weg sucht". Denk mal an Deutschland 1945 zurück.

Kommentar von Zicke52 ,

@muhamedba: Was soll dein Beispiel mit Indonesien? Nicht mitbekommen, was sich in der Provinz Aceh abspielt? Wo Leute - auch Nichtmuslime!! - öffentlich ausgepeitscht werden, weil sie gegen islamische Bekleidungsregeln oder den Ramadan verstiessen? Oder als unverheiratetes Paar "zu nahe nebeneinander standen"? Das ist für dich ein leuchtendes Beispiel dafür, wie schön es sich doch unter dem tollen Islam lebt?

Und was meinst du mit "denk an Deutschland 1945"? Haben die Deutschen nach dem Sturz Hitlers die Befreierstaaten bekämpft? Haben sie in England, Frankreich, USA jahrzehntelang Bomben gelegt? Oder haben sie ihre Niederlage zur Kenntnis genommen und ihr Land wieder aufgebaut?

Kommentar von muhamedba ,

Sei doch einfach ehrlich zu dir selbst... was weißt du schon über Indonesien? Hast 2-3 Artikel bei der FAZ, Zeit, Spiegel oder Bild gelesen und bildest dir deine Meinung. Dort sind rund 90% der Bevölkerung Muslime. Es gibt dort Gesetze, welche dir nicht gefallen werden, wie die Todestrafe für Drogendealer oder das Vergewaltiger kastriert werden. An einigen Orten darfst du nicht auf der Straße die Zunge in den Hals des andere stecken aber wenn das Volk es so will, dann ist es eben so. Es gibt Orte, wo du 5 min. lang deine Frau küssen darfst aber auch Gemeinden, die dagegen sind. Die Christen sind die Minderheit, genau eie in Deutschland die Muslime aber ich denke nicht das die Deutschen es akzeptieren würden, wenn die Muslime zu Weihnachten Halalfleisch fordern würdrn aber was weißt du schon? Nichts!

Der Irak wurde 2003 in die Steinzeit geschickt und gespalten, dann bis 2011 belagert und ist jetzt teilweise von Terrororganisationen besetzt. Es mit Deutschland 70 Jahre nach dem Krieg zu vergleich wäre mir persönlich ziemlich peinlich.

Kommentar von Zicke52 ,

@muhamedba: Ja, ich beziehe mein Wissen aus verschiedenen Presseartikeln und Berichten von Menschenrechtsorganisationen. Und? Sprichst du nur von Dingen, die du persönlich gesehen hast? Warst du schon im Irak? Bestimmt, sonst wüsstest du ja nicht, dass die USA dort eingefallen sind. Und in Afghanistan, Syrien, Mali, Nigeria, Iran, Indonesien, Pakistan warst du natürlich auch. Darum darfst du dich zu den Zuständen dort äussern.

Nun, ich sehe, dass du sehr tolerant bist. Wenn die Sittenpolizei Menschen wegen nicht iskamkonformer Kleidung festnimmt und auspeitschen lässt, oder weil ein Mann und eine Frau ohne Begleitperson spazierengehen, dann geht das für dich in Ordnung. Das islamische Volk will es halt so.

Dann hättest du sicher nichts dagegen, wenn in Deutschland Frauen, deren Rock übers Knie geht, oeffentlich ausgepeitscht wuerden. Das deutsche Volk ist halt so, es mag lieber Miniröcke. Ein entsprechendes Gesetz liesse sich schnell durchbringen.

Und nein, Vergewaltiger oder "Unzüchtige" werden in Indonesien (und anderen islamischen Ländern) nicht kastriert und nicht mal zur Rechenschaft gezogen, wenn sie eine Machtposition haben oder reich sind. Und um eine Vergewaltigung zu beweisen, muss eine Frau vier Zeugen produzieren, es wird ihr also praktisch unmöglich gemacht.

In einigen der Fälle in Indonesien wurden die Opfer erst von der Sittenpolizei wegen angeblichen unislamischen Verhaltens festgenommen, und dann von ihr vergewaltigt, bevor sie ihrer "gerechten" öffentlichen Strafe zugeführt wurden. Eine 25jaehrige hat sich nach der Vergewaltigung der Strafe durch Selbstmord entzogen. Natürlich wurde die Sittenpolizei in keinem Fall belangt. Das sind ja stramme Moslems, wie könnte man die belangen.

Nicht ich habe den Vergleich mit Deutschland nach dem Krieg ins Spiel gebracht, sondern du. Ich habe dir nur aufgezeigt, wie absurd dein Vergleich ist. 

Kommentar von Wahchintonka ,

Und von 1945 war es nicht mehr lange her, als in den 1960er Jahren mit den ersten türk. Gastarbeitern der Islam in Deutschland einkehrte. Natürlich gab es deswegen auch Probleme zwischen den Einheimischen und den Fremden, nicht nur wegen ihrer unterschiedlichen Religionen (unter Deutschen und angeworbenen Italienern, welche der gleichen Religion angehören, gab es ähnliche), aber alles in allem überschaubare Probleme bezüglich Islam und Christentum. Fast 40 Jahre ging also alles soweit relativ gut, bis etwa 2001. Mit den Anschlägen von New York veränderte sich das Bild und die Meinung über den Islam erheblich, nicht nur in Deutschland oder in den USA, sondern weltweit. Radikale Islamisten (Al Quaida) hatten die Terroranschlage im Namen Allahs verübt, und daher konnte in den Augen vieler Westler diese Religion nur eine terroristische und damit höchst gefährliche Vereinigung sein. Und wenn heutzutage ein Islam. Attentäter vor seinem Selbstmordanschlag "Allah hu Akbar" ruft, dann ist es nicht verwunderlich, wenn betroffene Westler oder Andersgläubige dem Islam gegenüber immer misstrauischer werden. Was aber können die vielen anderen, friedfertigen und anständigen Moslems dafür? Nichts können sie dafür! Sie müssen aber insofern das ausbaden, was andere im Namen ihrer Religion angerichtet haben. Bist du also Moslem, dann gerätst du ganz schnell in den Verdacht im schlimmsten Fall ein Terrorist zu sein. Daraus folgt die verhängnisvolle Logik: "Keine Moslems mehr im Lande - keine Terroristen mehr im Lande." So kommt es, dass die Kluft zwischen Moslems und Andersgläubigen einschließlich Atheisten immer größer wird. Die gegenseitigen Anschuldigungen, Anfeindungen, Vorurteile, Beleidigungen und Diffamierungen wachsen und wachsen (nicht nur in den Foren, sondern auch auf den Straßen). Meine Überlegungen mögen zwar recht naiv und lückenhaft erscheinen - sie sind es auch, zugegebener Maßen. Nur denke ich, dass es gerade in diesen schwierigen Zeiten umso wichtiger ist, Brücken zu schlagen anstatt weitere Mauern zu errichten. 

Kommentar von Wahchintonka ,

Man betrachte sich nur den Disput zwischen muhammedia und zicke 52. Er gleicht den unzähligen anderen Diskussionen bis aufs i-Tüpfelchen. Beide vertreten natürlich ihre Meinung, und beide müssten, ganz neutral betrachtet, auch recht haben. Zicke aber sieht sich selber nur im recht und muhammedia wird es nicht anders ergehen. Wer von beiden hat aber mehr recht? Ich weiß es nicht, niemand weiß das. Es spielt auch keine Rolle. Entscheidend ist, was aus dieser Diskussion positives herausspringt. Bringt es denn was positives? Oder endet die Diskussion wie die allermeisten auch, fruchtlos? Nicht nur fruchtlos, sondern sie artet sogar aus, und am Ende hat niemand etwas davon, weder zicke noch muhammedia, noch sonst wer. Oder irre ich mich?

Kommentar von Zicke52 ,

@Wahchintonka: Ja, du irrst. Du relativierst und vermischst alles: Alles ist gleichwertig, Unterdrückung und Freiheit, Recht und Unrecht. Es gibt keine objektive Wahrheit, nichts ist bewiesen, alles ist möglich.

So ist es aber nicht. Es gibt Tatsachen, und es gibt Meinungen. Zum Beispiel: es ist eine überprüfbare Tatsache, dass die Erde eine Kugel ist. Ob es aber ausser uns noch andere Lebewesen im Universum gibt, darüber kann man nur spekulieren. Ganz egal, welchen Standpunkt man zu diesem Thema vertritt, es handelt sich hier um eine Meinung.

Wenn ich also die Situation in islamischen Ländern beschreibe, gebe ich nicht meine Meinung zum besten, sondern Informationen, die ich aus verschiedenen Quellen beziehe. Wenn man diese Quellen in Frage stellt - vielleicht verbreiten Amnesty Intl, Human Rights Watch usw. nur Lügen, vielleicht gibt es diese Organisationen auch gar nicht - hat man die Möglichkeit, sich selbst an Ort und Stelle von der Situation zu überzeugen. Ich habe also überprüfbare Behauptungen aufgestellt. Sollte man mir eindeutige Beweise liefern, dass diese Behauptungen falsch sind, werde ich diese Beweise akzeptieren. 

Nun habe ich aber, neben diesen Faktenfeststellungen, auch noch eine Meinung. Und zwar die, dass die Anerkennung der Menschenrechte besser ist als deren Ablehnung. Dass Freiheit besser ist als Unfreiheit. Dass eine Gesellschaft, die die Steinigung und Verstümmelung von Menschen legitimiert, schlechter ist als eine, die auf menschenunwürdige Strafen verzichtet.

Ja, ich gebe Werturteile ab. Dafür darfst du mich gerne des Um-jeden-Preis-Rechthabenwollens bezichtigen. Dieses Urteil nehme ich gelassen hin, denn ich befinde mich in bester Gesellschaft. Es sind nämlich Rechthaber und Besserwisser, denen wir es verdanken, dass gewisse barbarische Praktiken (Sklaverei, öffentliche Folterungen und Hinrichtungen...) heute in unserem Kulturkreis nicht mehr aktuell sind. Weil sie sich erlaubt haben, diese als schlecht zu bewerten und sie zu bekämpfen.

Ob es was Postives bringt? Was hier ein einzelner Nutzer schreibt, hat keine Auswirkungen. Aber wenn viele diese Werte vertreten und energisch verteidigen, hat es ganz bestimmt einen Nutzen gegenüber dem "Es-ist-alles-egal-und-wozu braucht-man-Menschenrechte"-Fatalismus.

Kommentar von Wahchintonka ,

In allen magst du mehr recht haben. Was aber hier jeder einzelne schreibt, hat immer irgendwelche Auswirkungen - jeder einzelne Satz. Und manchmal ist nur ein einziges Wort, welches mehr Gefühle und Emotionen erweckt als ein langer Text...

Kommentar von Zicke52 ,

@Wahchintonka: Nein, der Islam zeigte seine hässliche Fratze nicht erst seit 2001. Es gab auch vorher schon Berichte über den Terror, den er in seinen eigenen Ländern ausübte, nur berührte es damals die westliche Welt weniger, da sie nicht direkt davon betroffen war. 

Ich kann mich erinnern, dass ich Artikel über Afghanistan gelesen habe, ich glaube es war un den 90er Jahren, bei denen mich das Grauen packte. Da sassen Frauen im Gefängnis unter den schrecklichsten Bedingungen, auf viele wartete die Hinrichtung. Oft aufgrund einer Denunziation, ungeachtet deren Wahrheitsgehalt. Auch Minderjährige wurden gnadenlos hingerichtet wegen "Vergehen" wie Unzucht (wobei Unzucht u. a. darin bestand, dass ein Mädchen gemäß Zeugenaussagen ein Wort mit einem Mann gewechselt hatte). Schulbesuch war Mädchen verboten. Frauen durften sich nur in tragbaren Käfigen in die Öffentlichkeit wagen. Eine Agfghanin sagte, dass das Leben für Frauen noch nie so gut gewesen sei wie unter der sowjetischen Besatzung, da Frauen damals frei waren und Zugang zu Bildung und Beruf hatten.

Auch im Iran instaurierte Khomeini ein Terrorregime. Er war es übriges, der den Export des Islam in die ganze Welt zum Ziel der Umma machte. Und die arbeitet seither fleissig daran. 

Nein, für mich war der Islam schon lange ein Schreckgespenst. Man kann seine dunkle Seite nicht auf den Terrorismus reduzieren. Nur weil er vorher nur innerhalb gewisser Grenzen wütete, macht ihn das ja nicht besser. Auch dort leben Menschen, die genauso Schmerzen empfinden wie wir und unter der Unterdrückung leiden.

Es gibt zweifellos friedfertige Moslems, das sind aber die, die von ihrer Religion Abstand genommen haben. Sie dürfen sich auch nur auch nur in Ländern ausdrücken, in denen der Islam in der Minderheit ist und keinen Einfluss auf Gesetze hat. Da sie aufgrund ihrer Friedfertigkeit nicht umhin kommen, die gewalttätige Seite des Islams zu kritisieren, müssen sie sich in islamischen Ländern unsichtbar machen, wenn ihnen ihr Leben lieb ist. Denn Kritik an der besten aller Religionen ist dort nun mal das größte aller Verbrechen.

Antwort
von Almalexian, 88

Der Vergleich ist unpassend.

Kommentar von KaeteK ,

Endlich einer, der es begreift...lg

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