ich wollte mal fragen ob kiffen dumm machen kann?

Liebe/r shipid,
wenn Du hilfreiche Antworten und ernstgemeinten Rat suchst, solltest Du Deine Frage(n) künftig im Beschreibungsfeld mehr präzisieren. Bitte achte in Zukunft darauf.
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Und viele Grüße
Ben vom gutefrage.net-Support

ja, abgesehen davon das sie schon dumm sind wenn sie damit anfangen

Nun, ich kiffte bisher stets oral.
Das soll heißen, dass ich gerne mal den ein oder anderen Keks zu mir nahm, aber "cannibinole" Rauschmittel nie "inhalativ" konsumierte.
Inwiefern dies einen Unterschied darstellt, vermag ich leider nicht zu beurteilen.
.
Es ist wohl wie mit dem Alkohol.
In Maßen genossen dürften nicht allzu viele Gehirnzellen darunter leiden.
Wer sich täglich den Stoff in die Birne knallt,
dürfte wohl eher eine Matschbirne bekommen, als ein Gelegenheitskonsument.
jobo22 am 17. Juni 2009 00:16 Die orale Aufnahme gibt einen lockereren Film. Und macht die Lunge nicht kaputt...^^
Schöner Hinweis. Das Zeug ist geraucht höllisch böse zur Lunge.
weniger böse als Zigaretten. Im Graß ist weder Teer noch sonstwas in die Richtung
vorsicht heute hauen sie auch alles aufs gras nicht nur zucker
Hab's nicht mehr parat, aber dazu gab es auch Untersuchungen, die besagen, dass eben das ein Irrtum ist. Das Zeug wirkt deutlich lungenschädigender als Tabak, trotz all der Zusatzgifte im Tabak. Und hier doch mal Erfahrung meinerseits: Ich kann mich dieser Aussage anschließen, meine Lunge klatscht dazu Beifall. THC, kein Problem, THC rauchen, nein danke.
Buchfink am 17. Juni 2009 13:53 nö, ich kenne genügend Leute die mehrmals wöchentlich kiffen(seit Jahren) und auf dem Gymnasium gute Noten schreiben. Wieder mal ein dummes Vorurteil von Menschen, die keine AHnung über die Thematik haben
Abraxsa am 17. Juni 2009 00:09 Gut gemogelt im Gymnasium,würde ich sagen! ;-))
mit Sicherheit nicht.
Mehrmals wöchentlich seit Jahren und noch auf dem Gymnasium ist schon ein wenig kritisch. Informiere dich doch mal über den Zusammenhang zwischen THC-Konsum, Alter und neurologischer Wirkung. In jungen Jahren kann das böse ins Auge gehen.
Nein. Ich sehe die Menschen täglich vor mir und rede mit ihnen. Da brauch ich mich nicht über irgendwelche wissenschaftliche Theorien zu informieren. Manchmal ist es sinnvoller in die Praxis zu schauen (;
Die Praxis, die du siehst, zeigt dir aber nur einen relativ kleinen Ausschnitt der Welt. Es gibt mittlerweile eine signifikante Zunahme der behandlungsbedürftigen thc-induzierten Psychosen, von denen angenommen wird, dass sie auf die höhere Potenz der modernen Pflanzen zurückgehen. Und die Gefahr negativer Auswirkungen neurologischer Art auf das junge Gehirn ist schon seit längerer Zeit wissenschaftlich erwiesen.
"Signifikanter Zuwachs" Dann vergleiche diese Zahl mal mit den "Kiffern" insgesamt. Du wirst feststellen, dass die Zahl der abhängige lächerlich klein ist. Wissenschaftlich erwiesen ist vieles, nur ob es in der Praxis einen tatsächlichen Einfluss hat - das ist die andere Seite. Ich bleibe bei meiner AUssage: Kiffen tötet keinen, kiffen stürtzt die allerallerwenigsten in den sozialen Abgrund, Kiffen macht die allerallerallerwenigsten Abhängig, und die wenigsten Kiffer fahren ihr Auto gegen eine Wand(du verstehst die Anspielung)
Es geht nicht um Abhängigkeit, sondern um neurologische Auswirkungen - permanente Folgewirkungen, Hirnschädigungen, die bei THC-Konsumenten bis zu einem bestimmten Alter nachweisbar gehäuft auftreten. Herrgott, kifft doch, wie ihr wollt, aber wartet, bis die Hirnverdrahtung halbwegs stabil ist. Paranoia, schizoide Psychose, ein Leben unter Psychopharmaka, selbst, wenn es nur eine Anzahl im Promillebereich trifft, ist es das nicht wert, nur um ein paar Jährchen früher "dabei" zu sein. Ein paar Jährchen später ist das Problem nämlich kaum noch nachweisbar. Und noch ein paar Jährchen später ist es wissenschaftlich nicht mehr feststellbar.
Ab wieviel Jahren wäre das nach dieser Studie? Interessiert mich wirklich.
Ich bin nicht hundertprozentig sicher, aber soweit ich mich erinnere, lag die Grenze beim Alter von sechzehn. Bis einschließlich fünfzehn, Finger weg, so ungefähr. Aber wie gesagt, ich bin nicht hundertprozentig sicher.
dann liegen wir mit unseren Meinungen vielleicht garnicht so weit auseinander, wie wir denken
Tja, nicht nur Sarkasmus und Internet werfen Probleme auf ... Schön zu hören.

Wenn du mehr kiffen würdest, würde sich die Frage erübrigen..
..dann kennst du die Antwort..
quatsch
DH
jobo22 am 17. Juni 2009 00:13 Ja - vollkommener Dünnpfiff... dDH

Der häufige Konsum von Cannabis beeinträchtigt tatsächlich das Konzentrationsvermögen und die Gedächtnisleistung.
Viele regelmässige Kiffer haben Probleme mit dem Kurzeitgedächtnis, werden vergesslich oder wissen während eines Gespräches plötzlich nicht mehr, was eigentlich Thema ist. Das wirkt auf den nüchternen Menschen eher dümmlich.
Die gute Nachricht: Mit einem Konsumstop, kann sich das Gehirn und die Gedächtnisleistung wieder regenerieren. Aufhören lohnt sich also immer, in jedem Alter und egal wie lange schon konsumiert wurde.
Buchfink am 17. Juni 2009 00:09 Wer bist Du?
Blanke Theorie ohne jeden wissenschaftlichen Beweis!
Zumindest nicht dümmer als Alkohol. Alkohol vernichtet erwiesenermaßen Gehirnzellen. Beim Kiffen geht man davon aus, dass gewisse Nervenstränge verkleben können. Ist aber soweit ich weiß noch nicht wissenschaftlich bewiesen...

wer solche fragen stellt braucht nicht mehr zu kiffen, der ist schon dumm genug...

ja..macht es !!!!!!!!!!!
jobo22 am 17. Juni 2009 00:06 So schaust du aus...
für leute die keine ahnung haben kiffen hilft gegen schmerzen schlafproblemme essstörungen und noch so einiges in maßen natürlich und macht keinen karter
In der Tat, THC hat nicht zu unterschätzende positive therapeutische Eigenschaften. Schön, dass du es erwähnst.
ja ich weiss das cannabis sehr vergeslich macht und an alle die etwas gegen die frage haben sollten hier nicht reinschreieben wie dumm die frage ist wen si dumm findest dann las sie eifach und beantworte eine andere frage
Formatter am 17. Juni 2009 00:37 Du hast 5 Buchstaben, 1 Wort und etliche Satzzeichen vergessen. Was geht...?
Sechs Buchstaben, dafür ist an anderer Stelle einer übrig. Und zwei Worte, wenn das Ganze irgendeinen Sinn ergeben soll. Sorry, das war zu verlockend.
na und mein problem
Wer damit anfängt, ist vorher schon dumm gewesen.
Du kannst auf keinen Fall mit dem Kiffen klüger werden, nur noch dümmer.

verklebt gehirnzellen
Ich bitte höflichst um eine anschaulich-wissenschaftliche Erklärung dieser These.
mops09 am 17. Juni 2009 00:15 ich auch!

Ja!
Genau wie das Saufen.
jobo22 am 17. Juni 2009 00:07 Quatsch.
Einfach keinen Plan von der Geschichte
so siehts aus jobo , DH!
so seh ich das auch

Kiffen macht langsam. Nach ein paar Jahren Marijuana-Konsum wirste das merken.
Ich habe selbst 7 Jahre lang ziemlich stark gekifft (15-22 Jahre) und habe vor 4 Jahren aufgehört.
Mein Gedächtnis ist merklich schlechter geworden. Ich stottere manchmal ganz leicht während dem Sprechen, weil ich mich nicht auf das, was ich eigentlich sagen möchte, konzentrieren kann. ich bin nicht dumm, denke und hoffe ich, doch das Kiffen hat einige meiner damaligen Charakterstärken etwas abgeschwächt und bin faul geworden. Deshalb glaube ich, dass manche von mir denken, dass ich vielleicht etwas unterbelichtet wäre.
Ich habe manchmal paranoide Gedanken, die hatte ich sonst nie. Sie haben nicht überhand genommen, Gott sei Dank, doch bin ich mir sicher, dass diese Gedanken eindeutig Spuren meiner Kifferzeit waren. Mein Selbstbewusstsein war eine Zeit lang in einem riesen Tief. Vor meiner Kifferzeit gehörte ich zu den beliebtesten Mädchen an der Schule, war sozialer und offener, ich hatte nicht das Bedürfnis, mich zu verstecken.
Ich war faul, wenn ich gekifft habe und war fast schon asozial. Nicht mal für eine Million konnte man mich aus meiner Höhle rauslocken. Das einzige, worauf ich mich am Tag freute, war das Kiffen am Abend. Meine damalige Beziehung war im Grunde genommen eine Grasabhängige Beziehung, das aufhörte, als mein Partner nicht mehr Kiffen wollte.
Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr merke ich, was für psychische Schäden das Kiffen mit sich bringt. Natürlich verteidigte ich damals das Kiffen: es heile den Grauen Star, es macht kreativ, lustige Filme erscheinen noch lustiger und die Lachanfälle sind spassig und blablabla. Doch birgt es mehr negative Aspekte als positive.
Ich ertrage heute nicht mal den Geruch eines Joints und ganz sicher konsumiere ich sowas nie mehr wieder. Die meisten Kiffer, die ich kenne, scheinen dieselben Probleme zu haben. Sie sind alle lustlos, sozial abgeschottet, fühlen sich von niemandem verstanden, hegen zT Hass auf solche, die unentwegt Spass haben und naiv wirken (tut zwar nichts zur Sache), sie haben ebenfalls einen verstörten Charakter wie ich dazumal (oder immernoch). Nur kommen sie vom Kiffen nicht mehr weg. Mein Kopf ist weitaus klarer. Die Matur habe ich geschafft, zwar etwas knapp, doch hätte ich mehr Zeit ins Lernen investiert, wenn ich nicht lieber gekifft hätte. Nun absolviere ich mein Publizistikstudium.
Wiederum muss ich sagen, dass der Klassenbeste im Gymnasium ein starker Kiffer war (rauchte während den Pausen), der mittlerweile aufgehört hat. Auch er erzählte mir vor einigen Monaten, dass er die Wirkung erst im Nachhinein versteht und bemerkt.
Ich schäme mich für meine Kifferzeit, um es ehrlich zu sagen und bereue jeden einzelnen Joint, den ich mir angesteckt habe.
Und um die Frage halbwegs zu beantworten: Nein, kiffen macht nicht von 100 auf 0 dumm. Aber es verzögert manche Abläufe im Gehirn, das Gedächtnis wird beeinträchtigt (versucht euch mal an einen Film zu erinnern, den ihr bekifft gesehen habt. und? also ich erinnere mich an keinen einzigen mehr.), Gefühle werden verstärkt (wenn ich ein schlechtes Gewissen hatte, wurde dieses Gefühl nach dem Kiffen umso stärker. Glaubt mir, sowas Unerträgliches wünsche ich Niemandem. Ich denke, man muss einen äusserst stabilen Charakter und ein "reibungsloses Leben" geführt haben, um schadenfrei durch die Kifferzeit zu kommen.) Auf jeden Fall ist es ganz und gar nicht wert, seine Gesundheit für ein paar Stunden High Sein aufs Spiel zu setzen.
Was das Thema Alkohol betrifft: Es ist genauso schäbig und erbärmlich. Ein, zwei Gläschen Wein ist für mich ok, doch es gibt nichts Peinlicheres, als betrunken irgendwelchen Mist zu verzapfen. Sei es Leute blöd anzumachen bis hin torkelnd zum nächsten Klo zu watschen, um sich zu übergeben. Man demütigt sich selbst und der Kater am nächsten Tag ist eine Art Strafe.
Dies alles hier sind meine eigene Erfahrungen. Ob ihr was damit anfangen könnt ist eure Sache. Ich will hier nicht die Moralapostel oder den Besserwisser spielen, doch ich denke, es war mal an der Zeit, dass jemand seine eigenen Erfahrungen vorher, währenddessen und nachher mehr oder weniger detailliert mitteilt.
Mein Tipp: hört auf damit oder fangt erst gar nicht an. Und zwar mit allen Formen von Suchtmitteln, egal ob Alkohol, Tabak, Cannabis oder Kokain usw.. Denn der Name ist Programm und das sollte eigentlich schon abschrecken.
mfg.
Hierzu (Kommentar von Tomoe am 6. August 2009) hätte ich noch einige Fragen bin wirklich daran interessiert ob kiffen nun dumm macht oder nicht... Und versuche (Pro und Contra) objektiv zu betrachen
hier nochmal der text:"Kommentar von Tomoe am 6. August 2009 17:58 Eine gute Bekannte von mir hat Jahre lang gekifft. Heute ist sie bereits über 1 Jahr lang clean. Doch sie sagt selbst, was für Schäden es bei ihr hinterlassen hat: Sie hat ein Gedächtnis wie ein Sieb, kann sich kaum Konzentrieren und hat große Probleme beim Lernen. Und das war vor ihrer Kiffer-Zeit anders. Da hatte sie sogar schon ein Stipendium angeboten bekommen! Doch dann hat sie mit Kiffen begonnen und ist Leistungstechnisch in der Schule total abgestürzt und konnte es auch nachdem sie aufgehört hatte, nicht wieder hochziehen. Zudem sagt sie, dass sie, als sie extrem viel gekifft hat, total apathisch wurde, sich wochenlang nicht mehr gewaschen hat, weil ihr alles egal wurde und nur noch rumlag (wenn sie nicht gekifft hat). Ich würde gerne einen Link sehen, wo steht, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass man nach bereits 2 ohne Kiffen wieder völlig normal ist, was Gedächtnis und Konzentration etc. angeht. :-) Und btw: Ich bin genauso gegen Alkohol wie gegen Cannabis"
Frage 1: Wie oft hat sie Cannabis konsumiert?
Frage 2: Wie alt war sie als sie damit
angefangen hat ?
Frage 3: Hat sie noch andere Drogen konsumiert?
Frage 4: Ist deine Informationsquelle sicher?
Ohne diese Informationen kann man auch leider keine sicheren Schlüsse daraus ziehen... Z.B. ist das Alter des Kiffers wichtig weil an Labormäusen die sich in der pupertät befanden und ihnen während dieser Zeit täglich Cannabis verabreicht wurden, in der Gedächnisleistung deutlich gehandicapt waren als ihren 2sauberen Brüdern. Dies gilt jedoch nur während der Pubertätsphase... also schreib eure Erfahrungen und wäre toll wenn meine Fragen auch beantwortet werden
Thx

Mal wieder purer Schwachsinn was man hier lest :/ Informiert euch bitte, bevor ihr laut tönt "JA". Es ist mittlerweile bewiesen, dass kiffen nicht dumm macht. (Suchtgefahr eigentlich 0, bis auf wenige labilen Ausnahmen) Alkohol macht dumm, ja, aber da interessiert es keinen. Zudem schädigt Alkohol die Leber, Nieren, das Hirn sowie den Magen. Alkoltote gibts täglich reichlich und Abhängige noch mehr!!
Und dass viele Leute mit dem Argument kommen, wer kifft, der will vor seinen Problemen weglaufen. HALLO?!? Denkt doch mal nach was ihr hier sagt. Und jemand der ab udn zu besoffen ist, will nicht seinen Problem weglaufen? Kann man nicht einfach akzeptieren, dass manche Leute einfach gerne kiffen (oder trinken), weil es einfach Spaß macht in geselliger Runde? Traurig diese Heuchlerei und Ignoranz so mancher Menschen ...
Wissenschaftlich bewiesen ist, dass kiffen in Maßen sogar gesund ist, und schädlich nur für die Lunge (das auch nru wegen dem Rauch. Das Cannabis selbst hat damit nichts zu tun), aber nein,die Leute glauben den Propaganda Stuss von früher. Jeder der gegen Kiffen ist, der ist ein Heuchler wenn er zugleich die HARTE Droge Alkohol konsumiert. An diese Leute kann ich nur appelieren: Schaut euch Dokumentationen über diese Thematik an, lest Berichte und Bücher und eignet euch ein wirkliches Wissen an. Dass die Erde keine Scheibe ist, glaubt schließlich auch keiner mehr, also akzeptiert, dass man kiffen auch nicht mehr schlecht sehen kann. Dafür sind viel zu viele Berichte und Beweise vorhanden, die GEGEN Alkohol und FÜRS Kiffen sprechen.

Ja, der Konsum von Cannabis kann zu Beeinträchtigungen des Denk-, Lern-, Konzentrations- und Erinnerungsvermögens führen. Alle Vor- und Nachteile von THC kannst du hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrahydrocannabinol#Wirkungen
Warlordfw am 3. August 2009 16:42 Dann solltest du auch anmerken, dass diese "Beeinträchtungen" VÖLLIG verschwinden nach ca. 2 Wochen abstinez. Im Gegensatz zu Alkohol, wo diese Beeinträchtigungen zum einen stärker und zum anderen DAUERHAFT sind. Kiffen ist und bleibt unschädlich (abgesehen von der Lungenschädigung durch Rauch)
Tomoe am 6. August 2009 17:58 Eine gute Bekannte von mir hat Jahre lang gekifft. Heute ist sie bereits über 1 Jahr lang clean. Doch sie sagt selbst, was für Schäden es bei ihr hinterlassen hat: Sie hat ein Gedächtnis wie ein Sieb, kann sich kaum Konzentrieren und hat große Probleme beim Lernen. Und das war vor ihrer Kiffer-Zeit anders. Da hatte sie sogar schon ein Stipendium angeboten bekommen! Doch dann hat sie mit Kiffen begonnen und ist Leistungstechnisch in der Schule total abgestürzt und konnte es auch nachdem sie aufgehört hatte, nicht wieder hochziehen. Zudem sagt sie, dass sie, als sie extrem viel gekifft hat, total apathisch wurde, sich wochenlang nicht mehr gewaschen hat, weil ihr alles egal wurde und nur noch rumlag (wenn sie nicht gekifft hat). Ich würde gerne einen Link sehen, wo steht, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass man nach bereits 2 ohne Kiffen wieder völlig normal ist, was Gedächtnis und Konzentration etc. angeht. :-) Und btw: Ich bin genauso gegen Alkohol wie gegen Cannabis.

Kiomi hat mir die Worte aus dem Mund genommen! Und ich möchte hinzufügen, daß nicht wenige der Konsumenten damit eine Psychose bei sich auslösen - und das ist wirklich keine Lappalie!
.
Und die Zahl der Fälle hat in den letzten Jahren SEHR DEUTLICH zugenommen!
.
Ich bin seit 14 Jahren in diesem Bereich der Psychiatrie ehrenamtlich engagiert und die jungen Menschen können einem Leid tun. Nur ein Teil der Betroffenen schafft es, nach einiger Zeit - und viel Mühe - im "normalen" Leben wieder Tritt zu fassen. Viele chronifizieren, bleiben auf die nicht ganz risikolosen und mit Nebenwirkungen behafteten Medikamenten (Neuroleptika) angewiesen.
.
Wozu kiffen? Wenn ihr Glückseligkeit wollt, dann holt sie euch direkt an der Quelle - in eurem Bewußtsein: die universelle Energie "Liebe"! Echte, wahre, bedingunslose LIEBE.
Siehe mein GF-Tipp dazu.

Kiffen betäubt die Gehirnzellen. Wenn du es über längere Zeit machst sterben sie aber auch ab...
Ja, ne, is klar. Wo hast du denn den Unsinn her?
Lililein987 am 17. Juni 2009 00:18 Ist nun mal bei Drogen so. Wer zu viel säuft dem gehts nicht anderst! Ich sag ja nicht, dass man total dumm davon wird aber gesund ist es auch nicht....
Die Bedeutung des Begriffs "Droge" ist dir hoffentlich halbwegs bewusst, wenn du solch gewagte Behauptungen kundtust.
Lililein987 am 17. Juni 2009 01:10 Für mich sind Drogen bewusstsein verändernde Dinge wie Pilze, Grass, Alokhol, Zigaretten und auch chemische Sachen wie Teile etc... Mein halber Freundeskreis bestand früher aus Leuten die alles mögliche genommen haben und auch noch heute sehe ich sie öfters und rede nur aus Erfahrung, wenn du andere gemacht hast, ist das auch in ordnung. Nicht jeder der Alk trinkt hatte schon eine Alkoholvergiftung und nicht jeder der Kifft hatte schon Aussetzer....verstehst du was ich meine?
Schon, aber wenn du aus Erfahrung sprichst, frage ich mich, in welchen Kreisen du dich denn rumgetrieben hast oder von welcher Altersgruppe du sprichst. Nebenbei, zu viel ist immer ungesund, das gilt aber auch für Lebensmittel aller Art, für Schlaf, für Sport, für Arbeit. Pick your choice.
Lililein987 am 17. Juni 2009 01:37 Das war in meiner Jugend, bin auch erst 22. Aber die meißten die ich kenne, die so was machen sind etwas älter als ich und haben bereits mit Herzkrankheiten zu kämpfen aber können trotzdem nicht die Finger von lassen...Ja das wollte ich damit im Grunde auch nur sagen, es kommt auf die Menge und dich selber an.
DH !!
genau das wollte ich auch schreiben :D! dh
So seht ihr aus...
Nicht unbedingt, jeder hat seine Gründe genau wie ein Alkoholiker! Möchte das aufkeinenfall in schutz nehmen, es ist nur nicht immer alles so wie es von außen scheint ;-)
öhm ja stimmt, dumme gründe, ist einfach fakt
für Fakten braucht es Belege/Beweise. Die erbring mir mal. WISSENSCHAFTLICHE!
Nun nach dem Tod seines Vaters hat ein Freund von mir gekifft und war damals student hat mit 1,0 bestanden ;-) Ich rede ja nicht von allen die das machen!
Ist ein Liebhaber von Zigarren auch ein Mitglied eurer Antigruppe?
Wo der Spass aufhört ist immer Sucht!
Aber wo die anfängt bzw. aufhört kann man nicht verallgemeinern..
Kiff macht nicht blöd im Kopf... Wenn dann macht ihr die Leute blöd im Kopf...
jobo22 du bringst es auf den Punkt!
kiffen tötet gehirnzellen ab, nimmt lebenslust. wer über einen längeren zeitraum kifft, wird langsam, lustlos, schließt sich aus. nimmt sein umfeld nicht mehr wahr, verblödet und das ist fakt, genauso wie es fakt ist das kiffen, ein zeichen für probleme ist und zu 80 prozent eine einstiegsdroge ist.
Kiomi: sorry - völliger Blödsinn! Abgesehen davon ist Alkohol ist die Einstiegsdroge Nr. 1
Wirkung auf Gehirn und Psyche Bildershows:
Tückische Bio-Drogen
An Zelloberflächen des gesamten Organismus gibt es Anandamid-Rezeptoren, an die das körpereigene Anandamid andockt, um verschiedenste Wirkungen hervorzurufen. Im Gehirn befinden sich diese Rezeptoren vor allem in der Hirnrinde, den Basalganglien, dem Hippocampus und dem Kleinhirn. Cannabis beeinflusst diese Prozesse im Gehirn Cannabinoide, Inhaltsstoffe der Cannabispflanze, können an diese Rezeptoren andocken und die Wirkung blockieren. Durch Andocken in Kleinhirn und den Basalganglien kommt es zu einer Beeinflussung der Motorik. Zeitgefühl und Konzentration werden durch ein Andocken an Rezeptoren der Hirnrinde beeinflusst. Durch Andocken im Hippocampus wird unter Anderem die Gedächtnisleistung beeinflusst.
Wirkung auf die Psyche Während Marihuana eher euphorisierend wirkt, wirkt Haschisch eher dämpfend. Cannabis wirkt stimmungsmodulierend je nach Ausgangslage: Eine depressive Stimmung kann verstärkt werden. Umgekehrt kann eine gute Ausgangsstimmung durch Cannabis zu einer Euphorie anwachsen. Bei chronischem Konsum wirkt die Droge meist stimmungsabflachend: Starke Affekte werden gemindert. Auch wirkt Cannabis dämpfend.
Zielgerichtetes Denken wird durch assoziatives Denken abgelöst. Das Zeitgefühl verändert sich während des Rausches: Der lineare Zeitpfeil wird von einem "Meer aus Zeit" abgelöst. Es kann zu Synästhesien kommen, also zum "Hören" und "Sehen" von Tönen. Die Wahrnehmungsveränderung kann sich in unterschiedlichster Weise äußern. Sie kann auch zu Halluzinationen führen. Die veränderte Wahrnehmung kann verunsichern, so dass sekundär Ängste ausgelöst werden, die sich bis zum Wahn steigern können.
Du hast wirklich gar nichts verstanden - aber googeln kannst du richtig gut.. xD
was ich verstanden hab ist das erst vor einem monat ein freund von mir an kiffen gestorben ist, so viel zu dem thema, ich kenne mich sehr gut aus, und wer seinem gehirn so etwas absichtlich an tut ist dumm und wird auch nicht klüger wenn er aus dem rausch kommt, so einfach ist das. und wer hier schreibt das es gut ist, oder sein verhalten versucht in ein gutes licht zu rücken bzw, versucht sich selbst ein zu reden, dass es gut ist was er tut und es keine folgen hat, der hat schon zu viel gekifft und versucht sich selbst etwas ein zu reden, um es weiter konsumieren zu können...
sicher Kiomi, gerade jetzt stirbt ein Freund daran. Nach 50 Jahren ohne solch einen Vorfall(Von Bleivergiftungen mal abgesehen)
allein dieser kommentar beweist es^^ habe nichts mehr dazu zu sagen, viel glück beim lotto spiel xD
Hmm...
Der Einzige der daran gestorben ist..
..war Hank - der Dockarbeiter^^
Tja - da schreibt dein Freund wohl Geschichte.....
Dann hast du etwas falsch verstanden, oder jemand hat dir Unsinn erzählt. An Kiffen zu sterben wäre ein echtes Kunststück. Wenn du wirklich so einen Verlust erlitten hast, mein Beileid. Aber umso mehr ein Grund, sich keinen Unsinn einreden zu lassen. Ich jedenfalls würde gerade dann gern wissen wollen, wie es wirklich war.
Kiomi was willst du uns mit diesem sinnfreien Zitat sagen? Dass der "Rausch" selbst träge machen kann, hat keiner bestritten.
Wenn du mit THC Gehirnzellen abtöten willst, musst du es schon innerhalb des Schädels abbrennen.
super kommentar
Wozu kiffen, saufen, sonstwelche Drogen nehmen? Wenn ihr Glückseligkeit wollt, dann holt sie euch direkt an der Quelle - in eurem Bewußtsein: die universelle Energie "Liebe"! Echte, wahre, bedingunslose LIEBE.
Siehe mein GF-Tipp dazu.
Muss ich deine Zeichensetzungs- und Rechtschreibaversion dann als Hinweis auf THC-Konsum werten?
gaaaanz schlechte Argumentation!
Nun wer kifft ist dumm? Wer sich betrinkt auch? Wer raucht genauso?
Ich werde mich hüten, auf dieser Ebene zu argumentieren. Leg dich nie mit Idioten an. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau hinunter, dann schlagen sie dich mit ihrer Erfahrung. Ich lege also wert auf die Feststellung: Ich frag ja nur!
Bei diesem Thema ist nunmal nur mit Erfahrungen zu argumentieren. Und du wirst feststellen müssen dass vom Kiffen weder ein Mensch zu Tode gekommen ist, noch in den sozialen Abgrund geschlittert ist. Kiffen ist NICHT Heroin und es macht die allermeisten Menschen selbst bei Jahrelangem Konsum nicht abhängig.
"wer über einen längeren zeitraum kifft, wird langsam, lustlos, schließt sich aus. nimmt sein umfeld nicht mehr wahr" Das hast du in irgendeinem Ratgeber mal gelesen. Aber sei mal ehrlich zu dir selbst: Kennst du "KIffer", bei denen das so passiert ist? Das ist absoluter Unsinn!
Das Problem beim Kiffen ist, dass es einigen irgendwann nicht mehr reicht und sie zu härteren Drogen greifen. Wenn du es mal ab und zu machst kann dir im Grunde nicht viel passieren. Ich rede nicht von 13 jährigen Kindern die es "cool" finden
Die Allermeisten kennen den Unterschied zwischen Graß und chemischen Drogen. Zu behaupten, Graß wäre Einstiegsdroge Nr. 1 ist absoluter Blödsinn.
Kiffen als "Einstiegsdroge" ist ein Mythos.
Siehst du, das ist ein Problem, wenn man nur auf eigene Erfahrungen zurückgreift. Ich habe solche Leute erlebt. Und ich wette, so ziemlich jeder Mitarbeiter in einschlägigen therapeutischen Einrichtungen singt dir davon ganze Arien. Wo Licht ist, ist nun mal auch Schatten. Und dazwischen eine Menge Graustufen.
@kampione .. ohne irgendwen oder irgendwas zu huldigen..
Erfahrung ist genau das was fehlt, wenn Menschen nur die Auffassung der Allgemmeinheit wiedergeben.
Erfahrung ist eine Sache. Sie macht einen Sinn aus deim Gerede. Damit gibst du jemanden Rat. Denn du hast Erfahrung gesammelt. Und kannst etwas dazu beitragen. --> @All Schlaumaier...
@kampione DH
Ich halte wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse auch bei diesem Thema für eine sehr wertvolle Diskussionsgrundlage. Ginge ich nur von mir aus, könnte ich auch sagen, haut euch das Zeug rein, solange es Spaß macht, passt nur auf die Lunge auf. Aber ich bin nicht relevant in diesem Punkt. Meine Erfahrung ist nur ein Punkt, der mich offen mit dem Thema umgehen lässt. Offen heißt aber auch, dass ich sowohl die negativen als auch die positiven Seiten betrachte. Beides ist vorhanden, beides ist relevant. Dumm ist, um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, Dinge einseitig zu betrachten.
Kann es übrigens sein, dass du den Sarkasmus in meinem ursprünglichen Kommentar nicht wahrgenommen hast?
Ich halte wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse auch bei diesem Thema für eine sehr wertvolle Diskussionsgrundlage.
Zeitgeist ist/erklärt kaum was.
Die eigenen Erfahrungen bewerte ich um eigenes höher..
LG
Mir ist beim besten Willen nicht verständlich, wozu oder in welchem Zusammenhang du hier Zeitgeist erwähnst.
Sarkasmus und Internet, leider ungleiches Paar. Aber mal ehrlich: Was sagen diese wissenschaftlichen Studien aus? Sie sagen aus, dass soundsoviele Gehirnzellen absterben. Aber keine Studie der Welt kann die praktischen Auswirkungen dessen zeigen! Das lässt sich eben nur mit praktischer Erfahrung(nicht unbedingt als Konsument) sagen. Studenten sind oft die größten Kiffer überhaupt, und sicher nicht erst seit sie im Studentenwohnheim wohnen. Alle verblödet?
Studenten sind deutlich über das Alter heraus, in dem wissenschaftlich wirklich nachgewiesen neurologische Schäden vermehrt auftreten. Wirklich, weil eben gerade die praktischen Auswirkungen mehr und mehr auf wissenschaftlicher Basis klar aufgezeigt werden können. Und nein, sie sagen nicht aus, dass durch Kiffen Gehirnzellen absterben. Täten sie das, wären sie nicht wissenschaftlich sondern eher volksmündisch.
Letztlich, wissenschaftliche Studien sagen mir Dinge, die ich eben in meinem kleinen Umfeld potentiell nie selbst erleben/sehen werde. Und weil die Welt größer ist als mein oder dein oder irgendeiner Einzelperson persönliches Umfeld, sind sie durchaus wertvoll, wenn es darum geht, einen Sachverhalt zu bewerten.
Und weil die Welt größer ist als mein oder dein oder irgendeiner Einzelperson persönliches Umfeld, sind sie durchaus wertvoll, wenn es darum geht, einen Sachverhalt zu bewerten.
A Nach Erfahrungen handelt unser Gehirn...
B Wissenschaftliche Erkenntniss - ist veränderbar!
Kein Fakt. Ein Fakt für dir jeweilige Zeit.
Meine Erfahrung werte ich um einiges wichtiger..
LG
Ich werde die Erfahrungen nicht dem Zeitgeist unterordnen.
Klar steckt hinter all dem mehr.
Aber ich werde der Hirnforschung glauben, dass der Mensch aus Erfahrung handelt (u. Instinkt) xD