Frage von Lyznoe, 168

Macht Jesus Christus frei?

Hallo,

kann es sein, dass nichts auf dieser Welt frei macht und den Menschen entlastet außer Jesus Christus mit seiner Liebe und Barmherzigkeit?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 47

kann es sein, dass nichts auf dieser Welt frei macht und den Menschen
entlastet außer Jesus Christus mit seiner Liebe und Barmherzigkeit?

Es könnte theoretisch so sein - beweisbar ist dieser Anspruch allerdings nicht.

Ich halte diesen Anspruch übrigens für fragwürdig, denn letztlich bist du selbst es, der sich selbst beschränkt und auch derjenige, der sich selbst befreit.

Wenn man sich die zahlreichen religiösen, spirituellen und weltanschaulichen Lehren dieser Welt ansieht, dann fällt einem sofort etwas auf:

Grundannahme ist praktisch immer, dass der Mensch von Beginn an "sündig" oder "schlecht" ist und durch die Befolgung der jeweiligen Lehre "besser gemacht" bzw. "errettet" werden muss.

Das ist ähnlich wie der Versuch eines Unternehmens, das eigene Produkt als unbedingt notwendig für die Bewältigung des Alltags zu bewerben, auch wenn man bislang ohne auskam.

Es wird also künstlich ein "Problem" geschaffen, dass es vorher gar nicht gab und dann praktischerweise gleich die ideale "Lösung" dafür angeboten - ob das angebliche Problem aber überhaupt mehr ist, als nur ein Marketing-Trick, bleibt dabei ungeklärt.

Auch das Versprechen einer Belohnung in ferner Zukunft, häufig sogar erst nach dem Tod, ist fast immer Teil dieser Lehren.

Problem dabei ist, das eben Glaube vorausgesetzt wird und es keinerlei Beweise für die Richtigkeit der Versprechung von ewiger Glückseligkeit, oder Eingang in Gottes Reich geben kann.

Als Ergebnis daraus befolgt man Regeln und verwehrt sich womöglich irdische Freuden - auf das Risiko hin, dass alle Kasteiungen, Entbehrungen und Einschränkungen vielleicht völlig sinnlos sind.

Fast alle diese Lehren haben den Anspruch, die einzige, absolute und perfekte Wahrheit darzustellen. Alle anderen Anschauungen seien dagegen verfälscht und entsprechen nicht der wahren Lehre

Das Problem, dass sich hieraus ergibt, dass es viele Lehren mit Absolutheitsanspruch gibt - es aber, deren Logik folgend, nur eine einzige wirklich wahre Lehre geben kann.

Wer auf das falsche Pferd setzt und den falsche weltanschaulichen Mitgliedsausweis hat, da er der Irrlehre folgt, fällt in der Regel der Verdammnis, Höllenstrafen, oder ähnlichem anheim.

Wer also Christus in seiner "Liebe und Barmherzigkeit" nicht als Erlöser anerkennt, weil er andere Vorstellungen hat, hätte somit ein Problem.

Ich persönlich halte nichts von solchen ideologischen Aussagen "nichts befreit den Menschen außer...unserer Lehre" - und wie gesagt finde ich da durchaus die Nähe zu Produktwerbung "nichts löst Urinstein außer...unser Produkt".

Ich finde es sehr erfreulich, wenn Menschen eine Möglichkeit gefunden haben, in Frieden mit sich und ihrer Umwelt zu leben - aber halte es zugleich für überflüssig, deshalb gleich die Werbetrommel zu rühren.

Meiner Meinung nach gibt es mehr als einen "Weg zum Glück" und finde Alleinigkeitsansprüche arrogant und anmaßend.

Kommentar von RonnyFunk ,

Ach ja, wieder mal ein Experte...

Antwort
von RonnyFunk, 7

"kann es sein, dass nichts auf dieser Welt frei macht und den Menschen entlastet außer Jesus Christus mit seiner Liebe und Barmherzigkeit?"

Durchaus. Denn irgendwie bringen alle Versuche, auf andere Weise das Paradies auf Erden zu holen, genau das Gegenteil.

Die Sowjetunion war nicht als Unrechtsstaat konzipiert, sondern sollte den Menschen eigentlich Gerechtigkeit bringen. Stattdessen massive Verfolgung, Arbeitslager, allen Menschen ging es gleich schlecht etc.

Die finsteren Zeiten der Inquisition, der Hexen und Ketzer waren durch eines geprägt - Dinge ohne Gott machen zu wollen und als Ausrede das "wir machen es für Gott" zu haben.

Es gibt im Glauben auch die Gesetzlichkeit, die vielleicht pro forma Jesus Christus anerkennt, aber doch irgendwie krampfhaft ohne Gottes Hilfe versucht, Gottes Maßstäben zu genügen.

Ich habe der Bibel nur eines entnommen, dass wir Gott niemals genügen können, dass wir Gott auch nicht enttäuschen können (da er eh alles weiß), dass wir vorbehaltlos von Gott geliebt sind und dass er uns annimmt, wie wir sind, aber uns zu sehr liebt, als dass er uns in der Drittklassigkeit belassen möchte.
Dass der Mensch fähig ist, schlechtes zu tun, ist eine Binsenweisheit, aber auch wesentlich realistischer, als wenn man meint, der Mensch sei an sich gut. Ja, ursprünglich ist er gut, und dahin soll er wieder zurück.

"Fast alle diese Lehren haben den Anspruch, die einzige, absolute und perfekte Wahrheit darzustellen. Alle anderen Anschauungen seien dagegen verfälscht und entsprechen nicht der wahren Lehre"

Ja, und? Wenn jemand mit dem Flugzeug direkt nach Berlin will, kann ich ihm doch nicht einen Flug nach London empfehlen.
Das Christentum ist historisch akkurat dokumentiert, als viele andere Dinge, die der Atheist ohne Überprüfung eher als Fakt werten möchte, auch wenn da die Beweislage dürftig ist.
"Ich finde es sehr erfreulich, wenn Menschen eine Möglichkeit gefunden haben, in Frieden mit sich und ihrer Umwelt zu leben - aber halte es zugleich für überflüssig, deshalb gleich die Werbetrommel zu rühren."

Ich nicht. Es ist normal, gutes weiter zu empfehlen. Einen Zahnarzt, der einen ernst nimmt, ein gesundes Gemüse, eine günstige Möglichkeit, Medikamente zu kaufen, einen Händler für gebrauchte CDs, einen PC usw.
Aber absurd ist doch dann, dass ich ausgerechnet das wichtigste in meinem Leben nicht weiterempfehlen darf und zugucken soll, wie die Menschen sich abquälen und am Ende verloren gehen.

Antwort
von Andrastor, 65

Genau da liegt der Denkfehler:

Der Mensch ist von Geburt an absolut frei und gerade die Religionen trichtern dem Menschen das Gegenteil ein und versprechen Erlösung und Freiheit im Glauben an ihre fiktiven Figuren.

Dasselbe Prinzip machen sich zum Beispiel die Scientologen zunutze. Zuerst wird den "Opfern" eingeredet sie könnten niemals wirklich glücklich sein und dann wird ihnen Erlösung in Form der Religion angeboten.

Jesus macht nicht frei, der Glaube an ihn erzeugt bloß eine Illusion von Freiheit, die du dir selber durch die Religion nimmst.

Kommentar von HumanistHeart ,

So ist es. Krankheit und Medizin kommen hier aus der selben Hand, somit bist Du nicht im geringsten frei. Du wirst geistig in Abhängigkeit gehalten.

Antwort
von chefin57, 44

Ja, natürlich kann der Glaube frei machen, und nein, du bist nur frei, wenn du es sein willst!

Ist schwer zu verstehen, aber wenn man einen festen Glauben hat und sich nach bestimmten Regeln richtet und lebt, kann es einen in gewissem Sinne geistig frei machen. Nein, kann es nicht, weil wenn man nur in diesem relativ engen Rahmen lebt, engt es einen auch ein und schon ist man nicht mehr frei. Ich bin auch Christ und finde die zehn Gebote als Richtlinine für unser miteinander als sehr wünschenswert. Sind es doch Richtlinien, die uns ein friedliches nebeneinander und miteinander Leben ermöglicht.

Ein fester Glaube und das Gebet können einen Menschen gerade in schweren Zeiten Halt und Durchhaltewillen geben. Man glaubt an ein höheres und allwissendes Wesen, dass Hilfe sendet. Kommt die Hilfe anders als erwartet, dann sollte es so sein. Kommt keine Hilfe, dann ist es sein Wille.

Ja so kann einen ein fester Glaube helfen und führen und auch genau das Gegenteil bewirken und schlechtes daraus entstehen. Das ist übrigends in allen Religionen so. So lange alle an das selbe glauben, so ist es wirklichkeit, auch wenn es nur in den Köpfen so ist.

Das mit der göttlichen Güte und Gnade ist auch so eine Sache, genau wie Jesus ewige gnade. Gäbe es die wirklich, dann würde es keine Kriege geben, keine Juden -, Christen - oder Moslemverfolgungen. Die Religionen wurden und werden doch auch leider sehr oft nur zu Machtzwecken benutzt. Ich denke und bin dafon vollkommen überzeugt, dass eine Religion den Menschen nur dann Frieden und Freiheit geben kann, wenn man sie als Lebensmxime benutzt und gerade den Aufruf zu Frieden und Barmherzigkeit sich zu eigen macht und nicht den rechten wie zB der AFD hinterher läuft und deren verkorkstes Lebensbild sich zu eigen macht. Auch deutsche sind und mussten vor Krieg und Verfolgung fliehen und waren froh, dass sie Hilfe und Obdach gefunden haben. Warum sollten wir nicht auch Verfolgten helfen?

Aus diesen Gesichtspunkten ist ein Glaube an solch eine Figur wie den barmherzigen Jesus Christus, eine sehr hilfreiche  Sache. Aber nur wenn wir auch diese Liebe und Barmherzigkeit auch selber leben und anderen zumindest versuchen weiter zu geben, kann es uns befreien und eben wenn wir dadurch zu Erfolgserlebnissen und damit auch zu glücklichen Momenten kommen zu frei fühlenden Menschen machen.

Eines darf man dabei aber nicht vergessen, all das was in der Bibel steht muss man sehr sehr nenau betrachten. Das meiste wurde erst viele Jahrhunderte später aufgeschrieben, vorher nur weitererzählt. Mag ein Teil authendisch sein, so ist doch auch wissenschaftlich belegt, dass vieles nur wegen dem Erhalt der Religion und dem Kampf ums überleben immer wieder ein wenig den Bedingungen angepasst wurde. Man sollte auch ruhig wissen, dass die höchsten Christlichen Feiertage an heidnische Feste angelehnt wurden. So war schon Ostern bei den Heiden Ostera= Frühlingsfest, Erntedankfest bei den Heiden ein Opferfest als Dank für eine Ernte und Weihnachten wurde an das Wintersonnenwendefest angelehnt. Ich könnte da noch weiter philosophieren und hier jeden Rahmen sprengen.

Wenn es dir in deinem Leben weiter hilft, dann glaube an Jesus Christus, so wie du den Glauben an ihn verstehst und sei damit glücklich. Lass dich aber in keinerlei Schranken sperren, weil dich das auf Dauer auch nicht glücklich macht. Der Gaube ist eine geistige Hilfe! Er kann uns trösten und über manch schlimmes weiter helfen. In einer Gemeinschaft hat man viele gleich denkende und man kann dort viel schönes erleben. Auch deshalb kann einen der Glaube freier machen. Fall aber nicht auf solche eigenartigen Menschen herein die die Religion nur zum verbreiten ihres Einflusses machen wollen. Die gibt es überall, bei uns Christen wie bei den Moslems und anderen. Das Ergebnis sind Unfriede, Zwang und Unfreiheit und im schlimmsten Falle Krieg, wie zB den IS und wie die alle heißen.

Antwort
von mineau23, 57

Frei warst/bist du schon immer. Allerdings ist Jesus beispielsweise, aufgrund des Doppelgebotes der Liebe, ein Beispiel dafür, wie ein Mensch auf der Welt handeln sollte: Liebe deinen nächsten wie dich selbst. Aber "frei" macht er dich nicht, denn warum solltest du davor nicht "frei" sein? Müssten dann nicht auch Tiere "befreit" werden?

Kommentar von anniegirl80 ,

Ja, müssten sie, und das wird laut der Bibel auch noch geschehen:


"Die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf den Tag, an dem die Kinder Gottes vor aller Augen in dieser Herrlichkeit offenbar werden. Denn alles Geschaffene ist der Sinnlosigkeit ausgeliefert, versklavt an die Vergänglichkeit, und das nicht durch eigene Schuld, sondern weil Gott es so verfügt hat. Er gab aber seinen Geschöpfen die Hoffnung, dass auch sie eines Tages von der Versklavung an die Vergänglichkeit befreit werden und teilhaben an der unvergänglichen Herrlichkeit, die Gott seinen Kindern schenkt. Wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis jetzt noch stöhnt und in Wehen liegt wie eine Frau bei der Geburt."

Römerbrief, 8,19 ff, Gute-Nachricht-Übersetzung


Kommentar von comhb3mpqy ,

sie können sich ja mal informieren, wie Jesus frei macht. Ich weiß ja nicht, ob Sie Christ sind. Aber wenn Sie an einigen Gründen/Argumenten interessiert sind, um an das Christentum zu glauben, dann können Sie mal bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen oder mich hier fragen.

Kommentar von mineau23 ,

Ich denke, ich weiß genug als jemand, der Religion als Mündliches Prüfungsfach gewählt hat...

Antwort
von chrisbyrd, 15

Ja, ich denke, dass wirkliche Freiheit nur im Glauben an Jesus Christus und durch die Hilfe des Heiligen Geistes zu finden ist, der in uns wirkt und uns hilft. Dabei geht es nicht um die Freiheit, die die "Welt" (um mal diesen Begriff zu verwenden) meint (sexuelle Freiheit, finanzielle Freiheit usw.), sondern um wirkliche, tiefe, geistliche und echte Freiheit, die unabhängig von Äußerlichkeiten ist.

Paulus hat dazu mal geschrieben: "Nicht wegen des Mangels sage ich das; ich habe nämlich gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde. Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als auch Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus" (Philipper 4,11-13). 

Antwort
von nowka20, 6

christus macht die menschen frei im denken (allerdings erst in ferner zukunft)

Antwort
von Rngnrn, 69

Ja, das kann durchaus sein! Das glaube ich aber nicht.

Kommentar von KaeteK ,

Dann finde es raus, bevor es zu spät ist - Ich kann dich dazu nur ermuntern :-) lg

Kommentar von Rngnrn ,

Wenn Gott von mir verlangt, dass ich ihn aller Logik zum Trotz als Dreieinigen anerkenne, ohne dass es dafür irgendwelche Hinweiße auf Erden gibt, wenn er mich ferner dafür, was ich in endlichen Lebzeiten nicht getan habe, in Ewigkeit bestraft, so ist dieser Gott nicht mehr Liebe, sondern Tyrannei. Wenn dieser Gott allerdings, so wie die Christen meinen, barmherzig ist, so wird er nicht endlichen Mangel mit unendlicher Strafe vergelten - somit hätte nicht ich, noch sonst irgendjemand wirklich etwas zu befürchten.

Wie z.B. könnte Gott als liebender Vater diejenigen seiner Kinder bestrafen, die nie von der Botschaft der Christen gehört haben? Aus Liebe? Wie könnte er überhaupt etwas verdammen, was aus ihm geworden - also alles - vernichten wollen, sei es nun der Wohlwollendste oder Satan selbst? Sicher nicht aus Güte.

Antwort
von JoeButsch, 14

Wenn du daran Glaubst,aber sonst nein,nur weil jemand ein Buch geschrieben hat. Vor zwei Hundert Jahren war die Inquisition überflüssig,und Heute auch. Schau dir das Getümmel mit den Papst an,das ist nicht normal. Glaub lieber an dich.Lg Joe.Butsch

Antwort
von fricktorel, 9

Ja, unser Heiland hat uns vom ewigen Tod erlöst (Röm.6,23) und somit sind wir wirklich "frei" (Joh.8,32.36) vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9).

Antwort
von josef050153, 15

Luther hat einmal gesagt: Der Mensch wird immer geritten, entweder von Gott oder vom Teufel.

Das durchgängige Problem ist aber, dass die Menschen nicht das Pferd sein wollen, sondern der Reiter.

Wenn du diese Art der Freihet meinst, dass du tun und lassen kannst was du willst, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden; davon befreit dich Jesus nicht.

Du hast aber durch ihn die Freihei ALLES zu tun, nur bist du dafür voll verantwortlich.

Ein Wiener Bürgermeister hat einmal gesagt: Die Freiheit mit den Händen zu fuchteln endet dort, wo man dem Anderen auf die Nase schlägt,

Das ist aber genau das, was die Befreiung durch Jesus bedeutet.

Nirgends in der Bibel steht, dass du keine Drogen nehmen sollst, aber wenn du wirklich in einem gewissen Maß in ihm bist, wirst du es nicht tun.

Eines der Grundprinzipien im Christentum ist aber immer, dass Gott zuerst etwas für dich tut, bevor er etwas von dir fordert. Typisches Beispiel sind dafür die Zehn Gebote.

Antwort
von DreiBesen, 40

Ja, Jesus Christus macht frei. Und zwar immer Sonntags. Genau wie du.

Kommentar von DerBuddha ,

lol...daumen hoch..........*g*

Antwort
von CountDracula, 3

Hallo,

darüber, dass Jesus Christus Menschen (im psychischen; nicht im religiösen Sinne) entlasten kann, bin ich mir sicher - darüber, dass er der einzige ist, der das kann, aber nicht. Schließlich war er nicht der Einzige, der Werte wie Nächstenliebe und Mitgefühl vermitteln kann.

Bei mir persönlich war es Buddha, der mich entlastet hat. :)

Antwort
von fricktorel, 4

Nur, wenn man ihm "glaubt" (Röm.6,23).

Antwort
von DerBuddha, 17

so ein quark............. KEINE religion macht frei, denn jeder gläubige ist durch seinen glauben an diese religion gebunden und muss bestimmte glaubensregeln befolgen, die oftmals die eigene freiheit im denken, im handeln und im leben einschränken..........

die meisten wollen ihrem gott gefallen und ordnen diesem imaginären wesen ihr leben unter, sowas ist ABSOLUT KEINE freiheit....im übrigen hat jesus genauso viel und genausowenig mit liebe und barmherzigkeit zu tun, wie eine tomate mit einem igel.......... viele dinge über ihn sind nur erfindungen, die wahrheit sieht jedoch anders aus........ oder glaubst du wirklich, dass ein sohn gottes so eine aussage nötig hätte, wenn er so friedlich und barmherzig wäre?:

ich bin nicht gekommen um frieden zu bringen, sondern das schwert und die zwietracht............

jesus war ein total radikaler anführer einer weltunterganssekte, die den täglich weltuntergang hervorsagte, der jedoch nie eintraf.............*g*, nach heutigen gesichtspunkten wäre er als terrorist eingestuft worden..........und auch die behauptung, er hätte keine frauen gehabt, sind nur ammenmärchen, denn er hat sich von diesen sogar aushalten lassen.......... aber sowas will kein christ hören, denn wahrheit ist gefährlich und somit verboten.................:)

denk mal drüber nach

Antwort
von Fantho, 25

Nein, nicht Jesus, sondern

Gott macht frei,..

weder Jesus, Buddha, Mohamed oder sonstwer..

Liebe und Barmherzigkeit sind Attribute Gottes, nicht Jesus. Er lebte sie womöglich aus und zeigte auf, worum es geht...

Aber Jesus zeigte auch auf, dass Religionen nicht notwendig sind..

Es gleicht schon einer Gotteslästerung, Jesus Christus höher einzustufen oder einstufen zu wollen, als Gott, sonst wäre die Frage eine andere...

Gruß Fantho

Kommentar von DerBuddha ,

Liebe und Barmherzigkeit sind Attribute Gottes

falsch, sie sind einfach nur emotioanle dinge, von menschen in kategorien gesteckt und mit namen versehen.......... wenn du wirklich meinst, dass deine antwort richtig wäre, hast du dir gerade einen eigenen gott erschaffen, denn die wahrheit ist folgende:

KEIN mensch der welt könnte einen erbauer des universums jemals erfassen, begreifen, verstehen oder mit menschlichen eigenschaften ausstatten, die zudem nur in körperlichen formen durch bestimmte elektrische, biologische und chemische vorgänge entstehen.......... wenn also ein gläubiger behauptet, sein gott wäre liebe pur, dann wäre dieser gott nur der gott dieses gläubigen und zudem kein "friedlicher" gott mehr, denn liebe macht nicht nur blind, die birne hohl, durch liebe ist viel leid und sogar krieg entstanden, denn emotionen sind dass was den menschen leitet und beherrscht..........auch die barmherzigkeit ist nur eine form von emotionalen angelegenheiten........... nicht umsonst sprechen große tyrannen dann im falle einer barhmerzigen tat von einer "gefühlsduselei"..............

es gibt keine götter, denn nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine götter und die geschichte der religionen beweist dass............z.b. die geschichte von jahwe, dem monotheistischen gott, der in wahrheit ein nomadengott war, von den schasu in die glaubenwelt verbreitet wurde und der zusammen mit der göttin aschera angebetet wurde...............im übrigen ist der schöpfungshinweis, "wir erschaffen den menschen nach unserem ebenbild, als man und frau" nicht umsonst so in den schriften vorhanden, denn jahwe war MIT der göttin aschera zusammen bis 800 v.chr. im glauben vereint, bevor dann durch die großen krfiege israels nur noch jahwe als kriegsgott das sagen hatte.........

es gibt also KEINE götter, weder einen, noch mehrere, die real wären, denn sie sind nur erfindungen der menschen und zudem auch noch oftmals schlecht geklaute kopien von älteren mythen............:)

Kommentar von Fantho ,

Erzähle hier bitte nichts, von dem Du nichts zu verstehen scheinst, denn wenn jemand schreibt, behauptet, argumentiert, dass Liebe viel  Leid und Kriege hervor gebracht hat, hat wahrlich nichts, aber auch gar nichts verstanden...

Wie schon geschrieben, sind Namen zwar Schall und Rauch, definieren jedoch alles, damit man eben die Dinge beim Namen nennen kann, um verständlich kommunizieren zu können...

Die Begriffe 'Liebe' und 'Barmherzigkeit' sind ebenso Namen für 'Dinge', welche bestimmte Gefühle ujnd Emotionen 'bildlich' machen. Das ändert jedoch nichts an meiner Aussage, dass die 'Dinge' Attribute Gottes sind...

Wer nun wen erschaffen hat, überlasse ich Dir und Deiner Unkenntnis religiöser Kulturhistorie...

Gruß Fantho

Kommentar von KaeteK ,

Dann wollen wir mal schauen, was Gottes Wort dazu sagt:

Johannes 8 31
Jesus sprach nun zu den Juden, welche ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaft meine Jünger;32
und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie sagst du: Ihr sollt frei werden?34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.35 Der Knecht aber bleibt nicht für immer in dem Hause; der Sohn bleibt für immer.36 Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.

Und wer ist die Wahrheit?

Johannes 14 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich

Und nun zur Gottheit des Herrn Jesus:

Johannes 14 8
Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns.9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater?

Den Glauben daran, kann ich dir nicht weitergeben, aber bitte Gott, dass Er dir Sein Wort öffnet.

http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=544

lg

Kommentar von Fantho ,

Ich wünsche für Dich, dass Dein Geistführer in Vertretung für Gott Dir die Wahrheit offenbaren wird, dass a) die Bibel nicht Gottes Wort ist und b) Jesus nicht Gottes Sohn war....

Den Glauben daran kann ich Dir nicht weitergeben, aber bitte Gott, dass Er Dir Sein Wort öffnet...

Gruß Fantho

Antwort
von stubenkuecken, 56

Die Liebe und Barmherzigkeit eines toten hilft den lebenden nicht wirklich.

Kommentar von Bodesurry ,

Du bestätigst, das was ich auch glaube, 

Wenn Jesus nach der Kreuzigung gestorben und nicht auferstanden wäre, so würde es den Lebenden tatsächlich nicht wirklich helfen.

Wobei als Vorbild für ein mitmenschliches Leben würde ein "normaler" Jesus unserer Zeit schon viel "geben".

Ich kann mir die Apostelgeschichte und die Briefe ohne einen auferstandenen Jesus nicht vorstellen. Da müssen seine Anhänger etwas erlebt haben, dass aus mutlosen und ängstlichen Männern  (besonders Simon Petrus) mutige Verkündiger der rettenden Botschaft machte. 

Da Jesus  lebt, hilft er auch heute, wenn jemand sein  Angebot annimmt.

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