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Macht ihr das Abonnieren eines Newsletters von den angefragten Daten abhängig?

gefragt von luke2007 am 12.03.2008 um 13:20 Uhr

Ich meine damit, ob ihr z.B. einen Newsletter nicht bestellt, weil Name und Adressdaten abgefragt werden. Freue mich über viele Antworten, danke!


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Reply


andreas48
beantwortet von andreas48 am 12. März 2008 13:22
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das weniger..eigentlich brauche ich gar keine Newsletter...und abonnniere auch keinen..

mein Postfach muss mal Diät lernen..:-)


anonym
beantwortet von benutzer27 am 12. März 2008 13:22
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, Sachen die ich wissen/haben will und wo der Anbieter für mich seriös ist, dem sage ich auch meine Daten. Newsletter, die mich nicht interessieren bestelle ich nicht (egal welche Daten sie abfragen)


Butterfly178
beantwortet von Butterfly178 am 12. März 2008 13:22
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Teilweise schon, wenn man meine komplette Adresse will mit Tel. Nr, dann mache ich Grundsätzliche keinen Newsletter. Wenn nur Email Adresse gefragt wird, dann evtl., aber auch nur bei Unternehmen die mich interessieren oder denen ich vertraue.

Habe keine Lust auf ständige Spams und Umfragen oder Werbeangebote...


Moon☺
beantwortet von Moon☺ am 12. März 2008 13:28
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Ich aboniere nur einen Newsletter von den Firmen, bei denen ich auch bestellt habe und diese haben in der Regel sowieso meine Daten. Für alle anderen gilt, ich bin höchstens bereit meine Email-Adresse anzugeben und ich denke für einen Newsletter sollte das ausreichend sein.


nicht die  schon wieder ;-)
beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 12. März 2008 13:42
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Die meisten Newsletter-Versender möchten nur die E-Mail-Adresse haben.

Ich mache eine Newsletterbestellung eher davon abhängig, wie sehr mich das Thema und der Versender interessiert.





RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 12. März 2008 13:43
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Ich mache das davon abhängig, welche Informationen mir dieser Newsletter bietet!


anonym
beantwortet von dolabella am 12. März 2008 13:58
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Das hängt davon ab. Ich bekomme zum Beispiel Newsletter meiner Bank, die kennen meine Adresse sowieso.

Würde ich selber einen bestellen, wäre ich bereit Name, Emailadresse, Grund der Bestellung, Wie sind sie auf uns aufmerksam geworden, anzugeben. Fragen nach der Größe des Unternehmens oder etwaigen Kaufabsichten würde ich ignorieren oder unvollständig ausfüllen. Schlechte Beispiele kann man bei Sun, Oracle, IBM, vor allem aber kleineren Firmen, beim Produkt-Download sehen.


anonym
beantwortet von Albrecht am 12. März 2008 22:23
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Besser ist das Abfragen möglichst weniger Daten. Die Abonnentenzahl für das Rundschreiben (den Newsletter) wird neben dem Thema, dem Versender und der Qualität auch davon abhängen, welche Daten abgefragt werden. Nicht alle Menschen haben eine genau gleiche Hemmschwelle und manche tragen beim ersten Mal vielleicht auch eine größere Anzahl von Daten ein, während andere Bedenken haben. Bei schlechten Erfahrungen wird eine eher naive Bereitwilligkeit aber abnehmen. Eine umfangreiches Formular zum Ausfüllen kann unbequem wirken. Viele verlangte Daten werden dazu führen, weniger Bestellungen für das Rundschreiben zu bekommen.

Ich persönlich ziehe ein Abonnieren nur in Betracht, wenn wenige Daten in Pflichtfeldern abgefragt werden. Die E-Post-Adresse ist natürlich nötig und auch zur Angabe des Namens wäre ich in der Regel bereit (z. B. weil ich sowieso mit ihm als Kunde oder Benutzer angemeldet bin). Eine genaue Adresse und die Telefonnummer würde ich nicht angeben wollen, weil überflüssige Werbung und Belästigung entstehen könnte. Ich hätte auch Bedenken, wie sorgfältig auf Datenschutz geachtet wird. Eine Frage nach dem Geburtsdatum würde mich ebenfalls stören.


Debbie2311
beantwortet von Debbie2311 am 12. März 2008 13:22
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Verschickste einen Newsletter auf deiner Seite und ihn will keiner?

Kommentar von luke2007 am 12. März 2008 13:25

Nein, sitze hier gerade am Konzept und streite mich mit den Kollegen, welche Daten abgefragt werden...

Kommentar von Ad653389eb06bb327715c3404396b1fbsmallDebbie2311 am 12. März 2008 13:26

Kann mich da nur Benutzer27 anschliessen.

Kommentar von dolabella am 12. März 2008 14:11

@luke: Dann sag' doch was. Ihr solltet nicht zu viel abfragen. Wenn ich merke dass ich, um an Informationen zu kommen zwei Seiten ausfüllen muss, und noch alles Pflichtfelder sind, überlege ich auch ob ich nicht einfacher an die Information komme. Ich finde, ihr habt einen Anspruch (nicht im rechtlichen Sinne) auf bestimmte Daten, nämlich die Motivation des Bestellers (woher, warum, welchen Nutzen verspricht er sich), ich muss natürlich meine Email Adresse preisgeben, vielleicht würde ich meinen Namen eintragen, mehr Informationen lassen mich aber gleich an den Füllstand meines Briefkastens (der reale) und Telefonmarketing denken. Auch wenn ihr alle Informationen optional macht, werdet ihr trotzdem genug Daten bekommen, und weniger Mickeymäuse. Macht die Marketingaktionen lieber später über den Newsletter selbst. Viel Erfolg!

Kommentar von luke2007 am 12. März 2008 14:34

Danke dir für die ausführliche Info!




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