Macht es Sinn einen Hund aus dem Tierheim zu holen?
Hallo, ich bin 17 Jahre alt und ziehe dem nächst mit meinem Freund zusammen. Ich weiß wir können uns warscheinlich keinen Welpen holen, weil der viel mehr Zeit beansprucht als ein Erwachsener. Ich gehe momentan zur schule.
Zeiten: Montag 9:30 - 15:00 Uhr + 2std. hin&zurück (höchstens) Dienstag 9:30 - 16:00 Uhr + 2std. hin&zurück (höchstens) Mittwoch 9:30 - 13:20 Uhr + 2std hin&zurück (höchstens) Donnerstag 8:00 -15:00 Uhr + 2 std hin&zurück (höchstens) Freitag 8:00 - 13:20 Uhr + 2 std hin&zurück (höchstens) Und mein Freund ist zur Zeit Arbeitslos, dadurch das er grade seine Ausbildung abgeschlossen hat, ABER auch nicht ewig.
Da ich nicht weiß wie mein Freund später arbeitet, kann ich momentan nur für mich ''planen''.
Ich würde vor der Schule, danach und arbends mit ihm raus gehen könnte. Jedoch müsste er z.b: Dienstag 10 std. allein verbringen, desswegen habe ich überlegt ihn in der Zeit zu meiner Schwiegermutter (Frührentnerin) zu bringen damit er nicht allein ist. Aber wenn das nicht klappt? Wir wollen auf jeden Fall mal wieder ins Tierheim gehen und uns informieren.
WICHTIG: Bitte bedenkt, dass ich mir nicht endgültig einen Hund hole, sondern lediglich Speckuliere. Natürlich hole ich mir keinen Hund, wenn das arme Kerlchen 10 std. alleine daheim sitzt, schon allein, weil es keinen Hund mit Stahlblase gibt.
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Antwort von Bumsfalera 31.12.20128 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Tip, lass es bleiben und Organisiere erst mal dein bzw. euer eigenes leben!
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Antwort von Paolo78 31.12.20124 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also ich lese seit einer Weile eigentlich nur noch mit und schreibe nichts mehr bei Gutefrage..
Dir möchte ich hier schon mal antworten:
Erst dachte ich, Oh man schon wieder son Mädchen, die meint, die könnte das alles schönreden, derweil passt hinten und vorne nichts..
Dann aber, habe ich deine Antworten unten noch durchgelesen und bin echt überrascht von der Reife die du da an den Tag legst. Ich find's richtig super, wie du dir Gedanken machst, ja sogar beeindruckend, dass du mit einkalkulierst, das deine Schwiegermutter eventuell sogar dann DOCH NICHT aufpassen würde, was wäre dann?..
Also mit so viel Verantwortungsbewusstsein wie du es hier scheinbar machst, gehen meist viel ältere (Von denen ich zumindest mehr Reife erwarte) nicht mal ran..
Auch wenn du mir wirklich den Eindruck machst das du durchaus einen Hund an deiner Seite haben kannst und sollst, er es bei dir ganz sicher sehr gut hätte. Würde ich dir persönlich aber anraten, erst mal ganz gemütlich deinen Umzug zu machen, dass ihr euch einrichtet und all das Zeug.
Dann wartet ihr ab wie es sich mit seiner Arbeit entwickelt und ob sich das dann noch verwirklichen lässt. Du bist nun 17 Jahre, du weist heute ja auch noch nicht, wie es bei dir in 5 Jahren aussehen wird. Ein Hund wäre aber dann ja immer noch da.
Um es jetzt mal ganz doof zu formulieren, du weißt ja nicht mal ob du mit deinem Freund noch zusammen leben wirst. Nicht dass ich es dir nicht wünsche, aber sowas kann ja immer passieren. Du weißt sicher wie ich das meine..
Also mein persönlicher Tipp für dich ist, warte lieber noch ein wenig, bis sich eure Lebenssituation, mit eurer ersten gemeinsamen Wohnung und euren Jobs gefestigt hat.
Wollt ihr dann immer noch einen Hund, steht dem sicher nichts mehr im Weg..
Alles liebe dir.. Paolo
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Du hast dir die Antwort ja schon irgendwie selbst gegeben.
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Wie wäre es, wenn Du die Anschaffung des Hundes einfach auf den Sommer verlegst und bis dahin mal schaust, dass der Umzug gut über die Bühne geht, dass Du und Dein Freund Euch an die neue Situation gewöhnt haben und zB so (erstmal lächerlich klingende) Dinge wie Haushalt etc geklärt sind. Auch wißt Ihr ja noch nicht, wo Dein Freund einen Job findet, wie sich das entwickeln wird. Wenn aber alles gut läuft und Ihr Beide zuversichtlich seid, dann könnt Ihr in Ruhe nach einem Hund sehen. Am besten plant Ihr eine Vorlaufzeit beim Tierheim ein zum Kennenlernen des Hundes etc und dann nehmt Ihr den Hund, wenn Ihr beide für eine Zeit Urlaub habt..
Und Du hast vollkommen recht, 10h und auch 8h wären definitiv zuviel Alleinsein für einen Hund. Es gibt zwar im Tierheim durchaus Hunde, die längeres Alleinsein gewohnt sind und so 6h alleine bleiben könnten, aber auch die müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen und an Euch. Die Idee mit Deiner Schwiegermutter finde ich gut. Dass sie das Tier nimmt, wenn Ihr nicht da seid. Wenn das dauerhaft klappen würde, steht einem neuen Mitbewohner ja eigentlich nichts im Weg!
Alles Gute für 2013!
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Antwort von vivaNextGirl 31.12.20123 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also ein Hund aus dem Tierheim ist einen sehr gute Lösung. Jetzt kommt es aber auf euer Tierheim an! Die haben teilweise recht idiotische Auflagen... die vergeben keine Katzen an: Personen die eine Wohnung im ersten Stock haben, die einen Hund haben oder schon eine Katze besitzen.... Naja bei Hunden würde das sicherlich nicht anders sein aber versuch es einfach mal. Falls du auch ähnliche Probleme bekommst kannst du ja auch Anzeigen von Privatleuten durch sehen (hier zum Bsp.: http://www.deine-tierwelt.de/).
So zu deinen Arbeitszeiten das sieht für mich alles sehr gut aus nur der Dienstag ist halt blöd... Wenn das mit deiner Schwiegermutter klappen würde wäre das ja super aber wenn nicht kannst du dich ja mal informieren ob es bei euch eine Art "Hundetagesstätte" gibt, oder du könntest auch einer Person deines Vertrauens einen Wohnungsschlüssel geben und dann könnte der dienstags mit ihm raus gehen.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen mfg NextGirl
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sinn macht das wenn man alles zeitlich und finanziell schafft (sowie auch ahnung von hunden und die erforderlichen auflagen erfüllt)
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Ich finds schonmal klasse, dass du deine für den Hund evtl. freien Zeiten durchdenkst. Allerdings brauchen nicht nur Welpen regelmäßige Schulung und Beschäftigung, die übers Gassigehen hinaus geht.
Auch solltet ihr bedenken, dass ihr den Hund nicht überall mitnehmen könnt (Urlaub, Gaststätten, zu Menschen mit Tierhaarallergie......)
Ein eigenes Tier zu haben ist schon wegen der besonderen Beziehung schon schön- aber eben auch eine große Verantwortung, ähnlich einem eigenen Kind. Auch das finanzielle sollte bedacht werden. Neben dem Erwerb von Tier und Zubehör muss auch ein gesunder Hund hin und wieder zum Tierarzt und futtert auch jede Menge.
Eine mögliche Alternative wäre, Urlaubsbetreuung oder Gassigehdienst für Hunde anzubieten. Gerade ältere Hundebesitzer sind für letzteres sehr dankbar und man knüpft auch gleich neue interessante Kontakte :-)
Kommentar von 0hneWorte 31.12.2012Na klar, desswegen hab ich es gepostet. Ich habe viel drüber nach gedacht und geguckt welche Hunderasse characktermässig zu mir passt, nur finde ich da nicht so viel, da finde ich das Tierheim besser denn, da kannst du gleich sehen wie der Hund drauf ist und du bekommst eine Beschreibung der Pfleger. Die Mutter meines Freundes hat gesagt sie würde gerne einen Hund haben, aber ihr ist das zu stressig, desswegen passt sie lieber mal drauf auf wenn wir weg Fahren. ABER, ob sie nun in der Woche auch die Lust dazu hat? Geld für den Tierarzt ist natürlich da, auch für die Ausstáttung und die Hundesteuer, das wäre auch erledigt. Nur das ist halt die Frage Wenns mit meiner Schwiegermutter nicht klappt, was dann? Was gibts für alternativen? Mein Hund wurde anfang dieses Jahres eingeschäfert (13 Jahre Hovavart) und der was hochstens 4 Stunden allein, da meine Eltern zwar auch berufstätig ist, aber die Zeiten, aber mit mir Hamoniert haben, war das kein Problem.
Kommentar von GWIFACHGWIFACH 31.12.2012Die Idee, einem Tierheimtier einen schönen Platz zu geben ist prima. Manche davon brauchen jedoch noch mehr Zuwendung als ein Ersttier und reagieren unter Umständen sensibler auf Veränderungen, wie z.B wechselnde Bezugspersonen/Aufenthaltsorte.
Meine Eltern haben vor 10 Jahren einen Tierheimhund aufgenommen - obwohl er mit ihnen sehr gut zurecht kommt, fängt er nach wie vor das Zittern an, wenn fremde Personen -und dazu gehören auch Familienangehörige die ab und zu vorbeikommen- die Wohnung betreten. Ab und zu traut er sich, eine Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Ein Gassigehen mit jemand anderem ist undenkbar.- wurde aber schon versucht mit dem Ergebnis, dass der Hund zitternd sitzen blieb und sich keinen Meter weiterbewegte, auch nicht mit Leckleri locken.
Bei meinen Eltern richtet sich somit seit 10 Jahren jegliches Leben nach dem Hund. Nach seinen Fress- und geregelten Gassigehzeiten, nach seiner Autofahr-Unverträglichkeit (der kotzt dann).... und auch der Freundeskreis hat sich in Richtung "bei wem hat der Hund am wenigsten Angst" oder "wo darf der Hund mit in die Wohnung" verändert. Auch jetzt noch, wo das Tier schwerhörig geworden ist, somit noch mehr erschrickt und div. Medikamente braucht. Hundeschule wurde regelmäßig besucht- in puncto Fremde änderte sich kaum was. Hört sich seltsam an, is aber so, obwohl meine Etern ganz normale Leute waren und eigentlich auch sind.
Kommentar von 0hneWorte 31.12.2012PS: Gassigehdienst? Wie kommt man denn an so was ran? :P Wir ziehen ja grade um und würden den Hund im Sommer kaufen, wenn ich auch Ferien habe. Ich g´glaube nicht das ich evt. so schnell jemanden finde, in der neuen Gegend.
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Nein, das wäre nicht sinnvoll!
Hunde leben gut und gerne 15-20 Jahre, da wirst du auch arbeiten gehen. Heutzutage müssen beide Vollverdiener sein, sonst kann man sich kein anständiges Leben aufbauen, es sei denn man hat keine Zukunftswünsche wie Auto, Familie und Co...
Den Hund regelmäßig abzuschieben ist auch keine Lösung, da weiß das Tier nie wo es wirklich hingehört und wem es 100%ig vertrauen kann.
Ich rate dir zu warten bis du oder dein Freund Zeit für das Tier habt (evtl. wenn einer nur Teilzeit arbeitet oder in Elternzeit ist). Dann könnt ihr die Zeit mit dem Vierbeiner auch anständig genießen!
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Antwort von Tussi1999 31.12.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Hey du kannst dir ja einen Hund für ein paar Wochen zur Pflege nehmen und gucken wie das klappt , und dann kannst du dir überlegen ob du ihn adoptieren willst bzw. gucken wie es mit Hunden klappt. Haben wir auch schon mal gemacht und hat super geklappt haben ihn dann nicht adoptiert weil er und angeknurrt hat. Wir haben uns dann später 2 große Hunde gekauft. Eine Frage´: WILLST DU EINEN KLEINEN ODER EINEN GROßEN HUND HABEN? Kommt drauf an wenn du einen kleinen haben willst kannst du ein Katzenklo kaufen und WENN er mal muss kannst du ihm lernen aufs Katzenklo zu gehen, große Hunde können sehr lange durchhalten. Meine Mutter zb. kommt um 15Uhr nach Hause und verlässt um 8 Uhr das Haus. Wenn du nach Hause kommst kannst du dann mit den Hunden spatzieren gehen. Hoffe hab dir geholfen LG Tussi1999
Kommentar von 0hneWorte 31.12.2012Ich würde unbeschreiblich gern einen Großen haben, aber dafür finde ich unsere Wohnung zu klein. Also lieber einen Mittelgroßen. EIN KATZENKLO??? oO Das kling irgendwie gemein. :D Ist super nett von dir aber der Hund tut mir leid wenn der die ganze Zeit allein ist.
Kommentar von spikecocospikecoco 31.12.2012Ein gesunder Hund hat nichts auf dem Katzenklo zu suchen, wenn nicht genügend Zeit vorhanden ist, einem Hund regelmäßigen Auslauf zu gewähren, schafft man sich keinen an oder sucht nach einer Alternative wie z.B einen Auslaufservice etc.
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Wenn ihr einem Tier ein neues Zuhause geben wollt, müsst ihr auch dafür da sein. Das könnt ihr definitiv nicht. Also stürzt keinen armen Hind in weiteres Unglück.
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Antwort von FerreroRocher 31.12.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Aufjedenfall gibt es tolle Hunde aus dem Tierheim, wenn das mit deiner Schwiegermutter klappt, warum nicht? Wenn man einmal den Gedanken hatte, einen Hund zu halten, lässt es einen nicht mehr los. Außerdem wird der Hund euch dankbar sein :)
Kommentar von 0hneWorte 31.12.2012Ja, da gibt es ja auch nette Kerlchen. Außerdem ist es schön,wenn auch ein alter Hund noch ein Zuhause bekommt.
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Das Tierheim gibt Euch eh keinen Hund.
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Antwort von BastianLG 31.12.2012
Hi, ich finde es sehr gut, dass du dir bzw. ihr euch ausführliche Gedanken macht, ob ihr genügend Zeit für einen Hund habt. Wenn der Hund doch die meiste Zeit alleine zu Hause ist, dann solltet ihr das mit nem Hund vllt. aufschieben, bis bspw. einer von euch zu Hause ist, um Kinder zu erziehen oder Eltern / Schwiegereltern eine Aufgabe brauchen, weil sie im Rentenalter total unterfordert sind ;) Wenn ihr einen Hund aus dem Tierheim holt, oberlegt einfach, ob es ihm bei euch besser gehen würde als im Tierheim oder nicht! Wenn nicht, dann lasst den Hund lieber im Tierheim.
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auch ein Erwachsener Hund brauch viel Auslauf und´Zuwendung und vor allem eine Eingewöhnungsphase, die sollte geschehen wenn ihr Urlaub habt!!
Auslauf am Tage sollte mind zwei kleine und en großer Spaziergang von 1-2 std machen!!
Habt ihr genug Platz für nen Hund? da reicht nicht nur ein Korb Auch das Auto!! wo sitzt er
Dann Anschaffungskosten, Halsband, Napf, Autosicherung., Leine, kannst schon 200 Euro kommen
Tierarztkosten!! informiert euch nach den Kosten für Impfungen usw. kann sehr teuer sein ich zahlte letzt für Spritze u Einschläfern eines Hamsters schon 90 Euro!!!
Futter kostet auch sehr viel Geld, theoretisch issn Hund teurer als Kinder ;))
rechnet mal alles durch. und am WE weggehen oder mal wegfahren is auch nicht mehr drin
Hund muß versichert werden!!!! und die Steuer natürlich....
Kommentar von joerdjoerd 31.12.2012aus Tierheim holen macht Sinn :)
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Antwort von Zocker1408 31.12.2012
Es macht Sinn, denn du schenkst einen Hund ein besseres Leben als im Tierheim :)
Kommentar von GWIFACHGWIFACH 31.12.2012stimmt - allerdings nur, wenn der Hund auch bleiben kann und nicht nach kurzer Zeit wieder zur Vermittlung steht
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Erstmal müßt ihr die Genehmigung eures Vermieters haben...und dann solltet ihr euch über die Kosten im Klaren sein....Ein Hund ist nicht billig. Auch braucht ein Hund Zeit und Auslauf und natürlich Erziehung, damit er nicht das ganze Haus zusammenbellt, wenn ihr unterwegs seid. Allerdings sind 10 Stunden Abwesenheit eine reine Tierquälerei...Informier dich besser und bedenke, einen Hund kann man sich auch in ein paar Jahren noch anschaffen, wenn man mehr Geld hat.
lg
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Antwort von Micha3l 31.12.2012
Wenn sich jemand um den Hund kümmern kann dann würde ich ihn auf jeden fall kaufen (und natürlich muss man genug Geld haben)
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Organisiere erstmal euer Leben! Das wird anstrengend genug. Dann könnt ihr immer noch überlegen, ob ihr ein Haustier braucht. Grad Hunde sind sehr aufwändig!
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Ein Hund sollte höchstens 5-6 Stunden alleine zuhause bleiben. Das Tierheim gibt euch auch keinen Hund, wenn sie was von '10 Stunden alleine' hören ;) Zudem geben viele Tierheime an so junge Leute auch keine Hunde ab, viele haben da so eine 'ab 25'-Grenze o.ä.... am besten geht ihr echt mal ins Tierheim und lasst euch beraten, vielleicht findet sich ja doch ein passender Hund.
Kommentar von 0hneWorte 31.12.2012Naja mein Freund ist 22 und vielleicht hat seine Mom ja lust ''Baby zu sitten'' zumal, dass sie ja eig. auch einen wollte.
Super Antwort Paolo. DH
Dann brauche ich nichts mehr zu schreiben ;-)))