
Nicht körperlich, in seltenen Fällen macht es psychisch abhängig. Das ist aber dann nur der Fall wenn du täglich 5 Joints rauchst. Und alle Idioten, die jetzt gleich "Ja" schreien gehen mir auf die Nerven. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal Klappe halten.
Nein, nicht zwangsläufig.
Ganzneu am 23. April 2009 11:39 Wie alt ist Parmesan denn?
Weiß ich nicht. Frag ihn doch.
Ganzneu am 23. April 2009 11:48 Weil du sachreibst, nicht zwangsläufig, das Alter (und der zumeist alterstypische Konsum) ist jedoch ausschlaggebend... Wie alt bist du, Parmesan? ^^
Nicht korrekt. Der psychische Zustand, die Selbstkontrolle und die Lebensumstände sind Ausschlag gebend. Der ist jedoch unabhängig vom Alter.
Es ist wie bei allem natürlich auch eine Frage der Menge.
Ganzneu am 23. April 2009 12:00 Das stimmt natürlich, mit dem Alter ist es etwas verallgemeinert ausgedrückt... Denn der psychische Zustand ist in jungen Jahren extrem selten gegeben, sich selbst kontrollieren zu können... Es ist doch hauptsächlich die Jugend (bis Mitte zwanzig, weiß ich aus dem Bekanntenkreis...), die verantwortungslos mit sich selbst umgeht, und sich von jeder Sucht beherrschen lässt... Kaum einer Erwachsener ist süchtig in dem Sinne, dass er es täglich konsumiert und egal, welchen seelischen Zustand er auch haben mag, es ist doch davon aus zu gehen, dass mit 40 (mit 30 auch schon) emotional ausgereift ist, diese Droge einen also nicht mehr so stark in der Persönlichkeit verändern kann... (Was in entstehenden Ängsten in Gegenwart "normaler" Menschen, Neurosen und Stimmungsschwankungen daherkommt... oder wie gesagt, zu Depressionen, Paranoia und Schlimmerem führen kann...)
jo, in erster linie psychisch, die schlimmere form der abhängigkeit. die körperlichen entzugserscheinungen sind dagegen eher moderat.

Bei regelmäßigem Konsum macht es ebenso süchtig wie guteFrage... Ja, recht eindeutig, dann zwar nicht körperlich, aber bei den meisten Süchten ist das Schlimmste daran die psychische Abhängigkeit, das Gefühl, nicht mehr OHNE zu können. Und Cannabis verursacht (gerade bei Heranwachsenden) Depressionen, bei manchen Menschen (und häufiger, als man denkt) auch Wahnvorstellungen, Paranoia oder in einigen extremen Fällen sogar Schizophrenie... (Auch wenn dieser Begriff veraltet ist)
Da gebe ich Dir vollkommen recht...
Ganzneu am 23. April 2009 12:20 Danke dir!^^
nicht so schlimm wie Zigaretten. Nur im Kopf ein bissel. Aber man sollte nichts überdramatisieren.

Nicht unbedingt. Das kommt ganz darauf an wie viel und wie oft Du es konsumierst. Bei exessivem Konsum geht es auf die Psyche. Bei mäßigem Konsum ist es einfach nur entspannend. Wird Zeit das es mal legalisiert wird.
Bild/er:
Aber sonst geht´s ?
Kithara1 am 23. April 2009 11:42 Alkohol ist immer noch OK (obwohl viel gefährlicher) aber kaum wird mal etwas über die Legalisierung von Cannabis geschrieben, gehen die Wogen hoch...(und das leider sehr oft von unbedarften Leutchen, die gerne Dinge, die sie nicht kennen und/oder verstehen dämonisieren...)
dh
DH

Kommt erstens mal auf die Person selbst darauf an - wenn jemand von Haus aus labil ist, wenig Selbstbewusstsein hat und gerne in eine Scheinwelt flüchtet, dann kann es zu psychischer Abhängigkeit führen.
nein. dumm.
Wie viele hattest du heute schon ?
cannabis? wie nimmt man die?
Kithara1 am 23. April 2009 11:39 @armermieter: diese AW zeigt schon, dass du keine Ahnung hast...
eben!
Nicht unbedingt, aber wenn man eh anfällig dafür ist, schon. Das Problem ist die heutige Form des Cannabis, der ist sehr viel stärker und somit auch gefährlicher. Psychisch ist es aber schon so, dass man immer wieder drauf hofft, endlich wieder kiffen zu können. Also, lieber Finger weg (auch wenn ich mich vor ein paar Jahren selber für diese Antwort geohrfeigt hätte).
auf jeden Fall.. körperlich nicht so aber seelisch !! also finger weg !

körperlich nicht (d.h. im Gegensatz zu "harten" Drogen gibt es nur in seltenen Fällen sowas wie Entzugserscheinungen), psychisch kann man aber sehr wohl abhängig davon werden.
Na klar, es kann sehr wohl abhängig machen...auch wenn mancher vielleicht anderer Meinung ist. Ein bestimmter Prozentsatz von den Leuten, die es konsumieren werden abhängig oder versuchen dann andere Drogen von denen sie sicherlich abhängig werden. Es kommt darauf an, wie derjenige Psychisch so drauf ist. Es wurde auch festgestellt das viele hyperaktive Jugendliche o.ä. zu Cannabis greifen. Meiner Meinung nach ist große Vorsicht geboten...lass die Finger bitte davon.
Ganzneu am 23. April 2009 11:37 Mir drängte sich da irgendwie auch der Verdacht auf, als bestünde persönliches Interesse, also: Finger weg möchte ich auch noch einmal unterstreichen! ^^
tribble am 24. April 2009 15:14 Als ob der erhobene Zeigefinger je etwas gebracht hätte!
Alles, was Spaß macht, macht irgendwie abhängig/süchtig. So ist das eben. Dagegen "helfen" nur Spaßbremsen.

Gegenfrage: Machen Substanzen wie zum Beispiel Alkohol, Nikotin, Kaffee, Tee, Schlaftabletten, Schmerz- und Beruhigungsmittel oder andere legale Dinge wie etwa Pornografie, Arbeit Leistungssport und Computerspiele ABHÄNGIG? JA...wenn der Gebraucher kein vernünftiges Maß dazu findet.
Macht Politik abhängig? JA, wenn der Politiker gegen sein Gewissen und wider seine eigene Überzeugung handelt, sich dabei dem sog. "Fraktionszwang" unterordnet und auf diese Weise für betroffene Bürger folgenreich negative Entscheidungen mitverantwortet.
Macht Geld abhängig? JA. Es ist das bösartigste Suchtmittel, das der Mensch je hervorgebracht - und welches seither sämtliche Rassen und Kulturen des Planeten Erde durchseucht hat. Geld ist dafür verantwortlich, dass Menschen verhungern, Kriege geführt werden und die Umwelt mehr und mehr geschädigt wird.
Cannabis macht NICHT abhängig, wenn man reif und selbstbewusst genug bist, um es tatsächlich kontrolliert zu gebrauchen. Kontroll-Unvermögen ("Sucht")resultiert dabei nicht aus der konsumierten Substanz, sondern aus dem eigenen Hirn, also aus endogenen Botenstoffen (Serotonin, Melatonin, Adrenalin, Endorfin, etc.)
Cannabis als GENUSSMITTEL ist nicht ganz unproblematisch, da der Mensch innerlich darauf "programmiert" ist sich möglichst viel Genuss, Glücks- und Zufriedenheitsgefühle zuzugestehen und diese im Falle eines freiwilligen oder erzwungenen Verzichts mehr oder weniger akute Schübe gegenteiliger Reaktionen verursachen. Entzugssymptomatiken. Je nach Cannabis-Gewöhnungs-Intensität können solche "ungeilen feelings" bei gesunden Konsumenten von leichter Nervosität, Reizbarkeit, Unwohlsein und Schlafstörungen bis hin bei (mental) kranken Menschen zu (Auto-)Aggression,Kreislaufproblematiken und/oder erheblichen Wahrnehmungsstörungen bzw. auch Realitätsverlust führen. Andererseits: Es gibt bis dato keinen einzigen Fall einer tödlichen Überdosis durch Haschisch oder Marihuana.
Cannabis als MEDIZIN hingegen ist im Grunde unproblematisch hinsichtlich der Frage, ob es möglicherweise Abhängigkeit hervorruft. Wer Krebs hat oder Multiple Sklerose, Hepatitis C oder HIV/AIDS, wer an Morbus Crohn, Morbus Bechterev, Glaukom oder an sonstigen (entzündlichen) Schmerzen leidet, der kann - falls er sich auf den beschwerlichen Antragsweg macht, um es legal zu erhalten - von Cannabis gesundheitlich enorm profitieren und schwere Krankheitsauswirkungen lindern. Die mögliche Begleiterscheinung einer(milden) Abhängigkeit muss hierbei dem höherrangigen Behandlungsziel (Schmerzbekämpfung, Gewichts-Stabilisierung und leibliches Wohlbefinden) untergeordnet werden.
Wer sich eingehender mit der medizinalen Cannabisthematik auseinadersetzen möchte, (weil er/sie im Freundes- Bekannten- oder sogar im Verwandtenkreis von Krankheit betroffene Menschen kennt) dem empfehle ich die Lektüre der website der UNABHÄNGIG geführten Vereinigung www.selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de oder einen gegoogelten Zugriff mit der Begriffseingabe "IACM"

bei manchen Leuten ja, bei manchen Leuten nein. Meistens aber ja ;-)

Kommt auf den Menschen an und wie oft du es machst. Nicht immer!
nee es macht nicht süchtig ich habe es damals auch gemacht und als ich schwanger geworden bin hab ich aufgehört zigaretten sind schlimmer!!!!!!!!! mein mann z.b. war immer von morgens bis abends zugekifft als wir aber eine fam. gründen wollten hat er aufgehört so raucht er schon seit über 3 jahren nichts mehr füher hatte ich das ne gedacht das er mal aufhören kann damit aber ich hab es ja auch geschafft hatte aber ewig nciht soviel wie er also ich würde dir raten es trotzdem zu lassen geb dein geld für etwas besseres aus bevor man sich die brine zukifft und nichts mehr glickt und am nächsten tag nimme weiss was man getan hat es ist trotzdemsehr gefählich immerhin ist es immer noch eine "VERBOTENE" droge
kauf dir oder deiner/deinem liebsten was schönes und lass doe fingerchen weg davon
nein cannabis macht nicht abbhänging habe sebst vor 3 jahren geraucht und viel 8 jare lang mein frend raucht schon sit über 20 jahre er kommt auch one aus und ich habe von heut auf morgen aufgehört damid dass spielt sich im kopf ab.aber ziggaretten die machen süchtig rache schon 11 jare und komme nicht weg davon.
rischtisch! dh
Genau. Es ist sogar in manchen Fällen ein gutes Medikament. Schlafstörungen z.B.
auch bei AIDS, Krebs (und Regelbeschwerden)findet es immer häufiger Beachtung!
dh
dann hab ich mir den kumpel von mir,der wegen cannabis-sucht 4 monate in der offenen psychiatrie verbracht hat sicher nur eingebildet. körperliche symptome hatte er auch, er hat allerdings auch am tag an die 4 gramm gras geraucht. die dosis macht alles zum gift, bzw. suchtmittel. auch medikamente.
Ausnahmen bestätigen ja immer die Regel - wenn einer von Haus aus labil ist und 4 gramm am Tag verheizt - dann ist er definitiv für keine Form von Suchtmittel geeignet, egal obs um Alk, Dope oder Chemisches geht...
4 Gramm am Tag 0o. 2,5g haben mir 2 Wochen gehalten.
Es kommt auf die Psyche der konsumenten an. Körperliche abhängigkeiten sind noch nicht nachgewiesen worden und psychische sind sehr selten.