Machen Unternehmen bei Rabatten noch Gewinn?

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8 Antworten

Der Gewinn kommt dadurch zustande, dass der Einkaufspreis teilweise weniger als 25 % des Verkaufspreises hoch ist. Das Preisniveau ist auf Grund der Masseneinkäufe der Artikel möglich. Bei einen Verkaufspreis also von 100 Euro der um 50 % reduziert ist, gibt es noch immer einen Verkaufsertrag von 25 %. Sollten Rabatte von 70 % gewährt werden, beläuft sich der Einkaufspreis gegenüber dem Verkaufspreis nur auf 10 % des Verkaufspreises. Das Verkaufsprinzip heißt es. Verschenke nie das was Du verkaufst. Und das tun die nicht. Selbst so eine geringe Ertragsspanne ist besser als die Ware nicht verkaufen zu können weil neue Ware eintreffen wird.

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Du kannst einfach auch davon ausgehen dass dir niemals wer was schenkt. Egal wie billig es ist.

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Meistens sind die Sachen aus einer alten Kollektion, Sachen die nur im Lager liegen würden wenn die nicht weg kommen, also versuchen die Läden die noch für kleines Geld wegzubekommen denn die Entsorgung oder Einlagerung wäre zu kostenaufwändig. Also lieber noch einen minimalen Preis einholen der zumindest die Produktion oder ein Bruchteil dieser kosten abdeckt, als die Sachen in einem Lager liegen zu lassen und dann noch entsorgen zu müssen(was beides viel zu teuer wäre für die läden) oder zu spenden bzw. Zu verschenken (an Hilfsorganisationen etc.) was keinen "gewinn" einholt.
Davon würde ich jetzt ausgehen.

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Nein,und das müssen und wollen die nicht.Schnell geräumt,wird die Normalkollektion verkauft,und genau die bringt den Gewinn.DR.Helmut Kohl:Wichtig ist,was hinten raus kommt.) Beste Grüße

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Ja sie machen noch Gewinn. Sie rechnen von vorne rein mit einer Handelskalkulation aus, in welchem Intervall der Preis liegen muss, damit das Unternehmen noch Gewinn erwirtschaftet.


Diese Punkte werden oft durch die Kurzfristige Preisuntergrenze (KPUG=Variable Kosten sind gedeckt) sowie durch die Langfristige Preisuntergrenze (LPUG oder auch Selbstkosten genannt= Variable und Fixkosten sind gedeckt) berechnet und so gezielt auf den Markt gebracht.

Es kommt aber meist auf andere Punkte der Abteilung Marketing an, sie Entwickeln Strategien dafür, das ein Produkt so lange wie möglich im Produktionszyklus erhalten bleibt. Auch Lockprodukte, wobei die Unternehmen zwar Verlust einfahren gibt es, um die Kunden zu Locken, sodass sie weitere Produkte einkaufen.


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Die kaufen das so günstig ein. Das wird mit einkalkuliert. Das Zeug muß raus damit die Sommerware rein kann. Selbst wenn sie nochmal reduzieren bleibt allemal noch was hängen

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Grad bei Textilien ist die Marge teils gigantisch und da kann man durchaus bei einem 50%-Rabbatt noch Gewinne machen.

Teilweise ist es aber auch ein Räumungsverkauf um das Lager leer zu bekommen. Wenn es teurer wäre die Sachen einzulagern als mit "Verlust" zu verkaufen, kann das auch sinnvoll sein.

Desweiteren gibt es auch "Lockprodukte", die selbst bei ihrem Verkauf keinen Gewinn bringen. Man setzt dann darauf, dass der Kunde noch weitere Dinge kauft.

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Indem auf den Ek schon lange vorher mehr als 100% aufgeschlagen wurden. Ist doch Klar

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