Mac: Gibt es eine Möglichkeit, die Herkunft von Dateien anzuzeigen?

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6 Antworten

Ich würde dem Problem jetzt gerne auf den Grund gehen und herausfinden, von welchen Anwendungen dieser Müll produziert wird, anstatt auf Entmüllungsprogramme zu hoffen.

Und wo ist das Problem? Zuerst den rätselhaften Privat-Ordner löschen, dann die regelmässig genutzten Programme starten und schauen, wann der Ordner wieder auftaucht. Zum System gehört der auf jeden Fall nicht.

wieso hab ich dann laut Time-Maschine inzwischen 700.000 Dateien?

Wo zeigt denn Time Machine diese Zahl an? Die erscheint mit doch sehr niedrig. Ich habe zur Zeit, laut Festplattendienstprogramm, 216 Millionen Dateien auf der internen Platte.

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Lade dir mal DaisyDisk, dann findest du alle Dateien. Noch besser finde ich allerdings Free Disk Space. Das hat meiner Meinung nach die bessere Übersicht.

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übersichtlichen Ordner-Hierarchie von Steve Jobs 

hast du das nicht mit Dennis Ritchie oder denen, die noch früher mit  dem Unix-Vorgänger (Multix) angefnagen haben, verwechselt. Jobs hat die Grundkonzepte erst 20 Jahre später benutzt.

Unixartige System trennen immer System- und User-Daten. Folglich kann man ein Home-Verzeichnis eines Users löschen, ohne dass es andere User beeinflusst.
Den "Müll" kann und muss dann der Benutzer selbst beseitigen. Da hilft auch kein Programm. Was sollte das auch löschen? Ein Text-Dokument, wenn das Programm, mit dem es erstellt wurde, deinstalliert wurde?

Müll sammelt sich regelmäßig unter /tmp an. Da kommen schon einige GByte zusammen. Es gehört zu den Aufgaben des Administrators, dort regelmäßig aufzuräumen. Dumm, dass man zu Hause selbst dieser Administrator ist.
Prinzipiell kann man da alles löschen.

Andere Dinge, wie zwischengespeicherte WEB-Seiten (Cache) werden von den Anwenderprogrammen angelegt. Das kann man dann aber nicht dem Betriebssystem anlasten.
Durch diesen "Müll" wird aber ein unixoides System nicht langsamer, die Platten werden nur voller. Im Zeitalter von Tera-Byte, wohl nicht mehr das große Problem.

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Es handelt sich dabei um Dateien die oft nur in Bytegröße sind. Also können vernachlässigt werden. Diese werden nicht ohne Grund erstellt. Wenn ein Programm gelöscht wird, sollte ein Deinstaller verwendet werden, z.B. CleanMyMac. Der Mac defragmentiert sich selbst und das kann auch nicht zu Performanceeinbußen führen.

Es hängt davon ab, was man macht. Wenn du tgl. dutzende neue Programme installierst und ggf. auch illegale, müllt der Mac natürlich zu. Wenn man den Mac wie die Allgemeinheit benutzt, ist das kein Thema.  

Ein frisch installiertes System bringt aber wieder die ursprüngliche Performance.

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ein mac in benutzung müllt sich genauso zu wie ein windows oder linuxrechner. bei windows hat man aber zumindest noch die rechte, das chaos wieder zu beseitigen. was die ordnersturktur angeht - es hätte genug möglichkeiten gegeben, dein windows wie mac aussehen zu lassen. aber egal.

der verursacher jeder mülldatei ist definitiv das betriebssystem selbst. das lagert gern aus, schreibt backups und nutzt temporäre dateien ohne sie anschließend zu löschen - willkommen bei macos!

auch ein mac ist eben nicht davor gefeit, regelmäßig neu aufgesetzt zu werden, was ich an dieser stelle empfehle. 1-2x im jahr kann man das schon machen.

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Kommentar von guenterhalt
05.06.2016, 09:34

was die ordnersturktur angeht - es hätte genug möglichkeiten gegeben, dein windows wie mac aussehen zu lassen.

Was macht man dann mit dem "Laufwerken" . Da bleibt wohl nur:

maximal eine Partition, keine USB-Sticks, keine CD/DVD ....

Das wird niemals eine Unix-Ordnerstruktur.

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Windows-Entmüllung wär doch ganz einfach gewesen -.-

Mit dem Explorer zu %TEMP% gehen und alles löschen (was nicht geht überspringen) danach einmal defragmentieren und fertig

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