Frage von Anastasia2331, 291

Lungenkrebs mit 23 habe große Bedenken was tun?

Hab wie gesagt seit 2 Wochen aufgehört zu Rauchen. Hab 7 Jahre geraucht Seitdem krieg ich schlechter Luft. ich war schon in Krankenhaus und da wurde bei mir die sauerstoffsättigung gemessen die lag bei 100%. Meine Lunge wurde im kh und beim Hausarzt abgehört und alle meinten meine Lunge hört sich völlig normal an. Hab bisschen eine verstopfte Nase. Nehm jetzt schon Tropfen. Sonographie der Lunge ohne Auffälligkeiten.Auf meine Frage bei der Hausärztin ob sie mich zu einer röntgen schickt meinte sie das ich nichts habe und das die Strahlenbelastung für mich als junge Frau nicht gut ist und da man auch beim Röntgen nicht immer alles sehen kann meist nur große Tumore aber da wäre meine Sauerstoffsättigung nicht mehr bei 100%. Wie wahrscheinlich ist es das ich mit 23 Lungenkrebs habe?

Antwort
von konstanze85, 178

Dei Wahrscheinlichkeit ist schon gegeben, aber da Deine Untersuchungen alle in Ordnung waren, gehe ich eher davon aus, dass du eines der typischen Symptome hast, die viele ehemalige Raucher in den ersten Wochen/Monaten haben.

Es löst sich nun erstmal alles und langsam fangen Deine Flimmerhärchen wieder vermehrt an überhaupt zu funktionieren. Ergebnis ist: Verstärkter Husten, auch verstopfte Nase, verstärktes Achte auf Atmung und Lunge, Du gewinnst langsam mehr Bewusstsein. Manche haben nach dem Rauchstopp sogar erstmal eine schlimme Grippe.

Was Dich an eine schlimme Krankheit denken läßt, sind Entzugserscheinungen

Da musst Du jetzt einfach durch. Es wird besser mit der Zeit.

Das Schwere ist ohnehin nicht der Rauchstopp in der Anfangszeit, sondern das dabeibleiben auf Dauer, bis man den Punkt erreicht hat, an dem man keinen Gedanken mehrdaran verschwendet und man -egal in welcher Situation- kein Bedürfnis mehr hat.



Antwort
von DesbaTop, 208

Sehr unwahrscheinlich. Ich glaube eher du hast eine einfache Infektion. Oder vielleicht hast du auch eine Allergie entwickelt. Lass dich mal darauf testen. Wie heißt es so schön: Wenn du Hufgetrappel hörst, dann denk nicht an ein Zebra sondern einfach an ein Pferd. Oft ist die einfachste Antwort die richtige

Antwort
von Kleckerfrau, 110

Deine Atemnot  ist eine Entzugserscheinung. Da ist nichts mit Lungenkrebs.

Antwort
von unicorn202, 136

Sehr unwahrscheinlich, man hätte da früher vielleicht eher mal an die Folgen denken sollen, bevor man anfängt zu rauchen.

Antwort
von Goodgamer30, 143

Eigentlich gering. Das hängt aber von Mensch zu Mensch ab.

Krebs wird durch viele Faktoren verursacht. Rauchen begünstigt zwar den Krebs sehr stark, allerdings über viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte.

Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein erster Schritt, um vorzubeugen.

Wenn allerdings die Ärzte sagen, dass alles in Ordnung sei, dann freu dich doch :)

Antwort
von Superstudent, 66

Sicher, am Ende reicht es wenn eine Zelle entartet und die dafür zuständigen zullulären Mechanismen versagen, um eine Krebserkrankung auszulösen. Demnach kann man auch ein Lungenkarzinom bekommen, ohne je geraucht zu haben.

Zu deiner Beruhigung ist aber zu sagen, dass all dies v.a. eine Frage der Wahrscheinlichkeit ist. Wenngleich du diese durch das Rauchen prinzipiell erhöht hast, ist das, wenn man dein Alter und die Diagnostik der Ärzte berücksichtigt, dennoch unwahrscheinlich.

Also mach dir keinen Kopf, sondern betrachte das als Warnschuss und Motivation das Rauchen komplett aufzugegeben. Damit senkst du nicht nur das Krebsrisiko, sondern ersparst dir noch viele andere Gebrechen.

Antwort
von Ceres52, 53

Wenn du keine Beschwerden hast und die Lunge einwandfrei funktioniert, warum sollst du dann Lungenkrebs haben. Mach dir doch das Leben nich so schwer

Antwort
von Shiftclick, 109

Sehr gering.

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