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Zu einer Lungenfibrose können eine Vielzahl von über 100 Lungenerkrankungen führen. Die Erkrankung beginnt mit einer Entzündungsreaktion, die sich in den Lungenbläschen (Lungenalveolen) abspielt. Dadurch kommt es zur einer Vermehrung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen und der sie umgebenden Blutgefäße, d.h. die Lunge versteift. Die Folgen: es muss mehr Kraft für die Dehnung der Lungen und damit für der Atmung aufgewandt werden. Außerdem ist es durch die Vermehrung des Bindegewebes für den Sauerstoff schwerer in die Blutgefäße zu gelangen. Es kommt zu einem Abfall des Sauerstoffs im Blut. Dies führt zu einer Einschränkung der körperlichen Belastbarkeit mit Luftnot, bei schwerer Erkrankung auch in Ruhe. Die Lungenfibrosen können in Erkrankungen mit bekannter Ursache und mit unbekannter Ursache eingeteilt werden. Ein Beispiel für eine Lungenfibrose mit bekannter Ursache ist das Einatmen von Asbestfasern über einen längeren Zeitraum, die den entzündlichen Prozess auslösen und dann im Verlauf von Jahren zu einer Lungenfibrose führen können.

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