wir haben in unserer wohnunhs schimmel. ziehen zum glück bald aus, weil vermieter nix tut. wie hoch darf eigentlich die luftfeuchtigkeit in der wohnung sein?
Gesundes Wohnklima wird durch die Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Zu hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Schimmelbildung und kann Schäden im Gebäude verursachen. Zu niedrige Luftfeuchtigkeit ist ungesund für Lunge und Atmung und fördert Atemwegserkrankungen. Mit einen Hygrometer überwachen Sie Ihr Raumklima und können Gegenmaßnahmen treffen. Das ideale Raumklima liegt zwischen 40 und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit bei Normaltemperatur. Dazu gehört richtiges Lüften. Fenster max. 10 Minuten ganz öffnen, eventuell Durchzug machen. Im Winter nie das Fenster den ganzen Tag auf Kipp öffnen. LG murkeltimo

Die Luftfeuchtigkeit hängt immer von der Raumtemperatur ab und variiert im Sommer und Winter.

Also wir haben auch Schimmel gehabt und da wurde uns gesagt, dass die Luftfeuchtigkeit so zwischen 40-50% liegen darf... Natürlich unter Beachtung der entsprechenden Luftungsregeln...

Damit sich kein Schimmel bildet, sollte die Luftfeuchtigkeit nicht mehr als 60 % betragen.
was ist besser davon höher oder tiefer?
KleineFrage am 3. August 2009 13:15 Na desto geringer die Luftfeuchtigkeit, desto besser...
Die optimale relative Luftfeuchtigkeit während der Heizperiode ist 40-55%. Sie ist im Sommer generell etwas höher weil es draußen oft schwül ist. Ebenfalls Regenfälle im Sommer erhöhen enorm die Luftfeuchtigkeit. Daher ist es sinnvoll im Sommer nur morgens und spätabends zu lüften, wenn es kühler ist. Während des Tages sollte man die Fenster geschlossen halten.
Im Winter ist es anders. Die Luftfeuchtigkeit nimmt sofort ab, wenn man im Winter ein Fenster ganz öffnet. 10 Minuten lüften reichen im Winter aus, ohne die Zimmer auszukühlen. Wichtig ist auch, dass im Winter alle Zimmer ungefähr gleichmäßig beheizt werden. Knauserigkeit beim Heizen rächt sich oft mit Schimmelbildung in kalten Räumen. Sehr viele Menschen lüften auch einfach falsch durch die Kipplüftung. Sei meinen Sie würden dadurch ausreichend lüften. Das Gegenteil aber ist der Fall. Grundsätzlich ist die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung vom Bewohner selbst zu regulieren. Wer das nicht richtig weiß oder kann, sollte sich ein Hygrometer kaufen. Dort steht alles beschrieben und das Gerät zeigt dem Bewohner per Leuchte wann Zeit zum Lüften ist. Vorsicht auch bei vielen Pflanzen in der Wohnung! Sie können, je nach Art und Größe, die Luftfeuchte permanent in die Höhe treiben.