lst dies ein Vertrag im gesetzlichen Sinne?

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2 Antworten

Grundsätzlich ist Dir hoffentlich bewusst, dass solche Leistungen immer entgeltlich erfolgen. Wenn nichts vereinbart ist, gelten die BGB-Regelungen bezüglich des Preises und die schreiben einfach marktübliche Preise vor.

Du solltest aber Deinem Bekannten mitteilen, dass Du mit dem bisherigen Ergebnis so nicht zu frieden bist und ihm dabei auch mitteilen, wie die Seite sein soll. Außerdem solltest Du ihm eine ausreichende Nachfrist zur Fertigstellung setzen. Schriftlich und nachweislich.

Erst wenn die Frist fruchtlos verstreicht, kannst Du zurücktreten. Den Rücktritt solltest Du ebenfalls schriftlich und nachweislich erklären.

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Ein Vertrag kommt durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen zu Stande. Ob das hier gegeben ist, kann ich anhand dieser Informationen nicht beurteilen. Für ausgeschlossen halte ich es nicht.

Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand ohne genaueres Briefing einfach mal draufloswerkelt.

Aber vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Du ihm mal mitteilst, dass Du mit der Gesamtsituation unzufrieden bist. Dass Du durchaus bereit wärst, für gute Arbeit Geld zu bezahlen, aber Dich von ihm nicht ganz Ernst genommen fühlst.

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