Oder ist das rausgeschmissenes Geld?
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Leg das Geld, was eine Tierkrankenversicherung kostet, auf die Seite und zahle dann davon die Arztkosten. Hast Du eine Versicherung, musst Du das beim Arzt angeben, um von der Versicherung Erstattungen zu bekommen. Und durch die Angabe der Versicherung darf der Arzt bis zum dreifachen Satz berechnen. Nun kannst Du Dir selber ausrechnen, was besser ist.

Wenn ich mir überlege, wie wenig meine 21 Jahre alte Katze beim Tierarzt war: Rausgeschmissenes Geld.
Maienblume am 15. Januar 2008 18:41 Ach, HerrLich - wie schön für Dich! Ich bin da schon ganz anders gebeutelt worden... siehe unten! Außerdem hatte ich einen Kater mit Leukose, und mein Unglückswurm hat sich einmal von einem Hund in den Bauch beißen lassen, und ein andermal seinen Schwanz in eine Tür geklemmt - mußte amputiert werden. Das läppert sich!
HerrLich am 15. Januar 2008 19:54 Ach herrjeh, was für ein Pechkater.
Maienblume am 16. Januar 2008 00:43 Ja, ich hab ihn immer für geistig herausgefordert gehalten, haha! Ironischerweise hat er sich doch als sonst recht schlau herausgestellt, und die Kosten momentan verursacht mein edler Maine-Coon, der bisher allen Fährnissen des Freiganges entgangen war...

Bei einem teuren Exoten der dauernd Krank ist und teure Medikamente braucht ja ansonsten ist es rausgeworfenes Geld.

Das kommt darauf an, was Du für ein Tier hast! Pferd, oder Katze auf Freigang? Sehr aktiver Hund???
Zur Zeit hätte ich mir heftig gewünscht, eine zu haben, denn erst hatte mein Kater 2x eine Magenkrise (mglw.Vergiftung durch Düngemittel), und jetzt laborieren wir an seinem Kreuzbandriss! Die Kosten sind immmens,für letzteres (inkl. Operation) mußte ich schon 630 € hinlegen... Dazu noch Impfkosten, und ich habe zwei Kater... momentan wäre ich froh, ich hätte eine Krankenversicherung abgeschlossen. Aber wie das Leben so spielt: hätte ich eine, wäre all das nicht passiert! HaHa!
Wir hatten für unsere Katzen jahrelang eine Vollkrankenversicherung, was sich aber nicht gelohnt hat, weil die Beiträge insgesamt höher waren als die Arztkosten. Dann sind wir einen Kompromiss eingegangen: für monatlich 6 EUR eine Katzen-Op-Versicherung. Die 6 EUR jucken uns nicht. Wenn aber eine Op anstünde, würde das heftig ins Kontor einschlagen. Unser Kater war schon mal 3 Tage zur Beobachtung in einer Tierklinik wegen Nierenbeschwerden. Das hat 140 EUR gekostet - und da war keine Op dabei; nur Infusionen pp. Wer weiss, wie teuer dann eine Op geworden wäre...
Versicherungen funktionieren nun ´mal nur, wenn die meisten Kunden zahlen, aber keinen Schaden haben...... Hiermuss man die Angebote, insbesondere Selbstbeteiligungen und Auschlüsse genau beachten.In den letzten Jahren haben einige Versicherer ihr Angebot zurückgezogen, andere die Beiträge stark erhöht. Also, ich bin Inhaber einer Generalagentur und habe weder meinen Hund, noch meine Katze versichert. Bei einem teueren Zuchttier sehe ich das schon anders - insbesondere bei Pferden.
es ist glaube ich schwierig zu sagen. ich habe meinen Hund jetzt 18 Jahre!!. Sie musste einmal operiert werden und sonst habe ich vielleicht in den Jahren ca. 2.000 Euro ausgegeben. Eine Hundekrankenversicherung kostet monatlich ca. 40 Euro x 12 x 18 Jahre wären: 8.640 Euro. Aber Freunde haben einen Hund, der chronisch krank wurde. Für die hat sich die Versicherung auf jeden Fall gelohnt. Aber ich würde immer erst vergleichen z.B. hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundekrankenversicherung.html bevor man sich für eine Versicherung entscheidet.
Das mit dem Geldzurück legen funktioniert nicht. Wenn gleich im ersten Jahr etwas passiert hat man nie soviel angesparrt wie man bräuchte. Eine reine OP-Vers. ist billiger als die volle Tierkrankenversicherung, dafür ist auch die Chance geringer, dass man sie mal braucht. http://www.tierkrankenkasse.net Die haben eine OP ohne Selbstbeteiligung und Höchstgrenze.