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Im vergangenen Jahr brach die Weltwirtschaft unter dem Schock der Finanzkrise zusammen. Die Folgen der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit zeigen sich vor allem auf dem Finanzmarkt, greifen aber auch auf den Arbeitsmarkt über. Regierungen versuchen, die Extremsituation mit finanziellen Hilfspaketen in Milliardenhöhe in den Griff zu bekommen, Zentralbanken reagierten mit deutlichen Zinssenkungen.












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So ist es. Allerdings hast Du bei geschlossenen Fonds den Vorteil, dass Du genau weißt, in welche Objekte investiert wird. Darüber hinaus sind die Mietverträge und deren Indexierung bekannt. Nimm als Beispiel mal den neuen Immo-Fonds der IFK: http://www.geschlossener-fonds.net/ifk-sachwertfonds.html. Bei diesem sind alle Mietverträge zu 60 bis 100 Prozent indexiert, die laufenden Mieteinnahmen steigen also um diesen Prozentsatz parallel zur Inflation. Von daher sollte man als Anleger auch über derartige Beteiligungen nachdenken, aber bitte nur, wenn das eigene Portfolio bereits auf einem soliden Fundament steht.
geschlossene Fonds bergen aber das Risiko, dass du nur die Pflichten des Eigentümers bekommst..nämlich Zahlung der Betriebskosten..das trifft besonders die Leute, die wie wahnsinnig auf Renditeversprechnungen von z.B. Göttinger gruppe hereingefallen sind und Nach-Der-Wende-Büro-Türme in den neuen Bundesländern mit Leerstand unterstützen
Das mit den Pflichten ist so nicht ganz richtig, denn es kommt auf den geschlossenen ImmoFond an. Im Übrigen sind Renditeversprechen rechtswidrig :-P