Selbstständige haben ja oftmals stark schwankende Einnahmen. Lohnt sich da eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung überhaupt? Wenn ja, worauf muss man achten?
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Gerade dann wird sie unverzichtbar. Wer als Selbständiger die ausgeübte Arbeit aufgrund eines Unfalls oder einer längeren Erkrankung nicht mehr ausüben kann, dem brechen die Einnahmen komplett weg, wenn er sein Gewerbe allein und ausschließlich betreibt. Die Frage ist dann, wie lange er sich ohne Einnahmen über Wasser halten kann und welche Kosten auch danach noch beglichen werden müssen. In Höhe dieser Kosten sollte die AU dann mindestens leisten. Dabei ist zwischen AU und Erwerbsunfähigkeit zu unterscheiden, letzteres bedeutet in etwa, dass man erst dann Geld bekommt, wenn man auch keinen anderen Job mehr machen kann.
sicher lohnt die sich, manche sagen, selbstständige holen sich über Krankengeld die ganzen Beiträge für das Jahr wieder °,°
Wenn du natürlich immer gesund bist nicht ^^
Meinst du eine private BU? Was hat das denn mit Einkommensschwankungen zu tun? Versteh ich nicht! Man schließt einfach eine BU-Jahresrente ab... die Police ist m. E. für nach 1960 geborene unverzichtbar! Egal ob angestellt oder selbständig.
bitmap am 22. Dezember 2008 17:37 BU = Berufsunfähigkeit. Arbeitsunfähigkeit ist erst mal was anderes.

Falls du wirklich mal länger krank wirst (oder bei Unfall), lohnt sich das auf jeden Fall. Für Selbständige gibt's ja sowas wie Lohnfortzahlung gar nicht!
Ich kenne nur eine Berufsunfähigkeitsversicherung...
firstguardian am 22. Dezember 2008 17:43 Berufsunfähig ist man, wenn man im erlernten Beruf nicht mehr arbeiten kann. Abrbeitsunfähig, wenn man garnichts mehr arbeiten kann. Für beide Fälle gibt es eine Versicherungsmöglichkeit.
Naja, ich habe den Unterschied schon verstanden, aber mir war nicht klar, dass man sich auch gegen Arbeitsunfähigkeit versichern kann. Stelle ich mir sehr kostspielig vor...

na klar du meinst bestimmt eine krankentagegeld versicherung! schau mal bei der central die prüfen erst bei einem tagegeld über 75€am tag nach was du tatsächlich für einnahmen hast.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne abstrakte Verweisung. Die Höhe der Rente sollte sich an dem durchschnittlichen Jahresgewinn richten bzw. wenn man sich den Beitrag leisten kann an persönlichen Vorstellungen.
eine private BU ist unabhängig vom Einkommen! Entscheidend ist nur das Risko und die Beitragssumme