Haben Steuerberater so viele Tricks auf Lager, dass sie am Ende soviel von der Steuer wieder hereinholen können, dass sie sich lohnen?
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Würde mal sagen, es lohnt sich, wenn man (als Privatperson) kompliziertere Verhältnisse hat, z.B. selbstgenutztes Wohneigentum, viele Kredite, diverse Unterhaltsverpflichtungen etc. Um eine standardmäßige Steuererklärung als Angestellter zu erstellen, braucht man definitiv keinen Steuerberater, das kann fast jedes Steuerprogramm genau so gut.
Wenn dem nicht so wäre, gäbe es diesen Berufszweig nicht.

Steuerberater? Sowas wie Steuerberater existieren nicht!
wfwbinder am 9. November 2009 12:17 Was ist denn das für eine Antwort? Steuerberater ist nun mal die Berufsbezeichnung, auch wenn sie nicht Steuern beraten, sondern Steuerzahler.
ShogHDMA am 9. November 2009 19:31 Laut Lalalala ich galube nicht das sie existieren, so wie Atheisten nciht an Gott glauben
Erstmal kostet ein Steuerberater natürlich. Aber wenn Du einen guten findest, kannst Du ein wenig im Jahr sparen. Nicht viel aber immerhin kannst Du etwas vom Staat zurückbekommen.
Tricks nicht, aber genaue Kenntnisse der Gesetzeslage. Du kannst natürlich deine Steuererklärung auch allein machen.
Ich mache unsere Steuererklärung generell allein. Muß allerdings auch sagen, daß bei uns keine unnormalen Dinge zu beachten sind. Habe mich kundig gemacht was geht und was nicht.

Tricks haben die nicht auf Lager, sondern nur ein spezielles Wissen.
Was meiner macht, ist mir auch egal. Hauptsache ich bekomme alle Steuern wieder.
Das kommt natürlich darauf an, wie gut du dich selbst auskennst. Aber Steuerberater haben auf jeden Fall immer den besseren Überblick, wie man sich Geld vom Staat zurückholen kann und in der Regel lohnt sich das schon.
Ein Steuerberater lohnt sich nicht in jedem Fall. Der normale Angestellte oder Arbeiter kann, sofern er sich den Einstieg in die Materie zutraut, durchaus schon mit einem Steuerprogramm sehr gute Ergebnisse erzielen. (Kosten unter 20 € zzgl. Lektüre)
Darüber hinaus gibt es die Lohnsteuerhilfsvereine. (Je nach Einkommen zwischen 50 und 150 €)
Erst wenn schwierigere finanzielle Verhältnisse auftreten, wie Immobilien in Fremdnutzung, verschiedene Kapitalanlagen, etc. dann sollte man zum Steuerberater gehen. (Kosten ab 150 aufwärts je nach Aufwand)
Für den Selbständigen gibt es die Wahl des Steuervereins nicht, er hat nur die Wahl selber oder Stb.
Es kommt auf die Umstände an. Bei z.B. Wohneigentum oder Grundbesitz, bei allem was über das "normale" Geldverdienen hinausgeht, ist ein Steuerberater ganz sicher eine gute Investition. Die Kosten des Steuerberaters kann man auch wieder von der Steuer absetzen. Eine preiswertere Alternative zum Steuerberater sind die eigentlich überall ansässigen "Lohnsteuervereine". Hier muss man dem Verein beitreten. Der Vereins-"Beitrag" wird i.d.R. prozentual zur Steuerrückerstattung errechnet bzw. zur Steuer-Nachzahlung. Man kann sich hier auch telefonisch im voraus zu den Bedingungen informieren.
das ist individuell völlig unterschiedlich. Nachdem ich vor Jahrzehnten beim Lohnsteuerjahresausgleich eingestiegen bin und vorhandene Literatur genutzt habe erfolgte eine laufende Fortbildung meinerseits und ich habe zumindest 95% der Abschreibungsmöglichkeiten genutzt (auch beim Erwerb einer Eigentumswohnung) und nie einen Steuerberater genutzt, aber diese Möglichkeit hat wohl nur ein geringer Teil der Bevölkerung und deshalb ist für den Großteil entweder Mitgliedschaft in einem Lohnsteuerhilfeverein oder ein Steuerberater sinnvoll.
In der Regel lohnen sich Steuerberater. Genauere Informationen kannst du auch dieser Seite http://steuerberater-beruf.de/ entnehmen. Dort gibt es eine Kategorie" Wann ist ein Steuerberater nötig". Sehr hilfreich
So ist es.