Frage von Maybe016, 297

Lohnt es sich überhaupt vegetarisch zu leben?

Ich bin seit ca. einem Jahr Vegetarier. Einerseits weil ich mich sehr vor Fleisch geekelt habe, andererseits weil mir die Tiere leid tun. Aber seitdem fühle ich mich irgendwie nie richtig satt. Es fehlt einfach etwas. Das liegt sicher auch daran, dass meine Familie zu jeder Mahlzeit Fleisch konsumiert und ich nicht die Zeit finde mir etwas vegetarisches zu machen und somit nur die "Beilagen" esse. Nun stehe ich kurz davor wieder mit dem Konsum anzufangen, weil ich es einfach nichtmehr aushalte. Aber ich habe Angst mich dann schlecht zu fühlen. Haltet ihr es für sinnvoll Vegetarier zu sein? Bzw vegetarisch zu leben. Schließlich zählt da soviel mehr zu wenn man die Tiere wirklich schützen will (Produkte ohne Tierversuche kaufen etc)..

Antwort
von pingu72, 91

Ob es sinnvoll ist muss jeder für sich entscheiden. Es ist nur schwierig wenn du dich nur von Beilagen ernährst, kein Wunder dass du davon nicht satt wirst. Suche dir Alternativen die schnell zubereitet werden können oder bitte deine Mutter für dich mehr zu kochen. 

Antwort
von Sophilinchen, 71

Naja...klingt komisch aber vielleicht fehlt dir der Geschmack von fettigem frittiertem? Wie wärs mit frittierten Auberginen...einfach in Scheibchen schneiden, panieren und in Olivenöl braten...Hauptbestandteil vom Abendessen fertig...davon wirst du garantiert satt und es schmeckt echt gut! Das kannst du auch Zucchini, Pilzen oder Blumenkohl ect. Machen.

Du entscheidest was du isst oder? Wenn dir Fleisch sehr fehlt dir Tiere aber leidtun iss es halt selten und bio...ist zwar teurer aber dafür ging es den Tieren besser.

Kommentar von Omnivore10 ,


Wenn dir Fleisch sehr fehlt dir Tiere aber leidtun iss es halt selten und bio

Warum immer Bio? Begreif ich nicht. Mein Fleischer (und vieeeele anderen auch) beziehen ihr Fleisch von Züchtern ohne so einem überteuertem Siegel. Das impliziert noch lange nicht, dass die Tiere es nicht gut hatten. Ganz im Gegenteil. Vorallem beim Rindfleisch bin ich mir sicher, dass das kaum ein Biobauer das ähnlich so professionell macht wie mein Rinderzüchter.

Bio=gut und Konvi=böse ist ein laienhaftes Klischee!

Kommentar von Sophilinchen ,

Hihi ging ja schnell! Das nächste mal mit Stoppuhr

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich arbeite gerade an einem Helfer. Danach geht es sogar noch schneller. Sei gespannt :-)

Antwort
von Rendric, 109

In deinem Fall halte ich es nicht unbedingt für ratsam, vegetarisch zu leben.

Wenn du nur Beilagen isst, kannst du nie auf alle notwendigen Nährstoffe kommen. Das erklärt auch, warum es dir nicht so gut geht.

Wer vegetarisch lebt, muss auch die Inhalte vom Fleisch durch andere Lebensmittel ersetzen. Sonst tut er sich keinen Gefallen.

Wenn du über deine Ernährung vollkommen selber entscheiden kannst (sprich auch, was du kaufst), dann kannst du es mit vegetarisch ja wieder versuchen. Oder wenigstens auf regionale Herkunft in artgerechter Haltung achten.

Antwort
von anonym120312, 119

Ich bin Vegetarierin und halte es für sinnvoll aber das ist jedem selbst überlassen. Vielleicht solltest du dir mal nicht nur "Beilagen" machen sondern mal richtig kochen! Nur halt vegetarisch. Somit kannst du sehen das Fleisch nicht nötig ist und es ist zudem auch lecker :)

Antwort
von Boxerfrau, 37

Also meine Schwester lebt seit fast dreißig Jahren Vegetarisch. Sie hat sich als Kind einfach schon vor Fleisch/Wusrt geekelt. Meine Mutter hat dann eben Extra für sie gekocht bzw ihr anstatt Fleisch Gemüsebratlinge oder sonst was gemacht. Wenn es ein Nudelgericht war hat sie eben eine andere Soße bekommen. Und heute gibt es 1000 Sachen die man fertig kaufen kann. Was man nur anbraten muss. Das gab es damals nicht... wenn man sich vor Fleisch wirklich ekelt,.muss man es heute sicherlich nicht mehr essen. Zudem gibt es 100“00000000 Gerichte die auch ohne Fleisch funktionieren

Antwort
von BIoodMoon, 109

Vegetarisch zu leben ist natürlich gut für Tiere, aber dennoch halte ich es nicht für super gut. Man hat viele Nachteile, so wie du schon gesagt hast. Man hat Mangel an Eisen und Vitaminen.
Außerdem kann man ja auch Bio-Fleisch kaufen, den Konsum nicht übertreiben (nur 1-2 mal die Woche) und an anderer Stelle für Tiere eintreten (Spenden, Produkte ohne Tierversuche kaufen, ...)
Probier es einfach und wenn du nur gute Produkte kaufst und es nicht übertreibst, solltest du auch keine Gewissensbisse haben.

Kommentar von S7donie ,

Ein Mastbetrieb hält ein Tier auf 1 Quadratmeter und im Biobetrieb auf 1,5 Quadratmeter, auf dieser Fläche hält man ein Meerschweinchen. Aber man darf auch ein 100kg Schwein auf dieser Fläche halten und sich Bio nennen. ;)

Kommentar von Omnivore10 ,


Ein Mastbetrieb hält ein Tier auf 1 Quadratmeter und im Biobetrieb auf 1,5 Quadratmeter, auf dieser Fläche hält man ein Meerschweinchen. 

So ein Unfug! "Ein Tier". So ist das noch nicht einmal in der Nutztierhaltungsverordnung beschrieben. Denn da werden alle erdenklichen Szenarien beschrieben und das sogar in Altersstufen. Und die MUSS ein Landwirt einhalten, kann aber auch gerne drüber gehen.

Was du machst ist pauschalisierter Unfug mit Unfugszahlen!

Und Bio darf man sich überhaupt nicht "einfach so" nennen. Das Biosiegel wird kontrolliert und ist geschützt!

Kommentar von BIoodMoon ,

Man kann aber immer noch prüfen oder bei zweifeln direkt beim Bauern kaufen. Oder man lässt sich bei einem (guten) Schlachter die genaue Herkunft geben. Einige Tierschutzorganisationen geben auch geprüften Betrieben Stempel.

Kommentar von BIoodMoon ,

Das stimmt auch!
S7donie hat einfach keine Ahnung.🙄

Kommentar von Omnivore10 ,

S7donie hat einfach keine Ahnung.

Das legt die Vermutung nahe, dass es sich um ein Vegetarier oder Veganer handelt!

Kommentar von AppleTea ,

Wie kommst du darauf, dass es gut für die Tiere ist, wenn man sich vegerarisch ernährt? bzw. für welche Tiere sollte es gut sein?

Kommentar von Omnivore10 ,


bzw. für welche Tiere sollte es gut sein?

Nahezu alle Nutztiere, wenn es nicht gerade ein schwarzen Schaf als Besitzer hat!

Noch nie was von Kuhkomfort gehört? Dabei hab ich es dir schon tausend mal gesagt!

https://www.youtube.com/watch?v=WMfopytcQkE

Antwort
von Gingeroni, 67

na nur grüne Bohnen würden mich auch nciht satt machen.
Bei mir gibts oft irgendwelche Nudelgerichte oder reispfannen 
Oder Bratkartoffeln,Suppen, Eintöpfe,Milcheis,Müsli, Brotzeiten...... Ja auch vegetarier/veganer müssen nciht verhungern:)
Frag doch einfach mal ob du kochen kannst :)

Antwort
von AppleTea, 36

Es bringt kaum etwas (außer den schweinen). Alle anderen Tiere sterben weiterhin, wenn du weiter Milch und Eier konsumierst.
Hungern muss man weder als Vegetarier noch als Veganer wenn man es richtig macht.

Kommentar von Omnivore10 ,

Es bringt auch KEINEM was Veganer zu werden! Das hast du vergessen zu erwähnen!

Kommentar von AppleTea ,

Hab ich nicht. Und willkommen zurück, warst ja ewig weg!

Kommentar von Omnivore10 ,

Auch ich habe mal auch andere Dinge zu tun.

Antwort
von xElenx, 108

Du hast es doch selber so entschieden, warum zweifelst du daran? Wenn du nicht satt wirst, dann schau, dass du mehr Brot während deinen Malzeiten isst und dann wird sich das auch von sich selber ergeben oder lass dich beraten was sich alles an Nahrung sättigen lässt. Ich glaube nicht, dass es an Fleisch liegt, weshalb du nicht satt wirst. Auch einige Fleischfresser haben das selbe Problem wie du. 

Antwort
von plohmann, 21

Noch was: Einige Beiträge sind konstruktiv wie z.B. von Wickedsick05 und von Omnivore 10. Bei den meisten Beiträgen kann ich nur sagen:
Es wird viel Intelligenz aufgeboten, um Dummheit zu beweisen.
Es wird kenntnisarm negiert.

Antwort
von plohmann, 18

Warum aus Ernährung eine Ideologie oder ein Dogma machen? Wir Deutschen neigen wohl eher zum schwarz/weiß-Denken und zum gründlich sein in jeder Form. Warum nicht weniger Fleisch esse und das bewußt und Bio?

Antwort
von PomHobbit, 94

gebe mal auf Youtube "das Brüllen der Rinder" ein und gehe auf das erste Video. (Wenn ich den Link hier schicke, würde das Kommentar vermutlich gesperrt). Das sind Szenen aus einer ausgewiesenen Bioschlachterei. Du musst also immer mit dem Risiko leben, dass du über den Tisch gezogen wurdest und die Tiere unter solchen Umständen starben, wenn du Fleisch ist. Falls du guten Gewissens sagen können willst, dass du mit soetwas nichts zutun hast, dann solltest du mindestens Vegetarier/in bleiben, wenn nicht sogar Veganer/in. 

Ich z.B. habe meine Entscheidung getroffen, dass ich trotzdem weiterhin Fleisch konsumiere, da ich den Mensch in jeder Hinsicht über das Tier stelle, sprich die Tiere nicht personifiziere und so komme ich damit klar, dass ich mich mit dem Fleischkomsum zum Mittäter mache. Und egal wer schreibt, dass er nur Biofleisch oder was auch immer isst; es besteht immer die Gefahr, wie auch in diesem Video, dass es genau so produziert wurde. Die Entscheidung liegt bei dir. 

Btw: dieses Gefühl das du nicht satt wirst, wirst du auch nicht vollständig wegbekommen. Fleisch ist nunmal ein Grundnahrungsmittel des Menschen, obs einem nun gefällt oder nicht. Wer da aus humanitären Gründen aussteigt hat meinen Respekt, muss aber auf keiner Weise sein. In meinen Augen, solltest du auf jeden Fall wieder Fleisch konsumieren, falls dich dieses Video nicht vom Gegenteil überzeugt.

Antwort
von wickedsick05, 69

nein Vegetarisch ist unnötig und lohnt nicht.

zum Vegetarismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Vegetarismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den
Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen
Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:


Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.


umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php


VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch


jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich
nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es
kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst
auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu,
Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch
nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren
nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein
Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit
Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet
und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist
schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:


Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im
Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren,
versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie
entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.




Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen
zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der
Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst,
dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort
stammen.
Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken
für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig
Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.


feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

auch hier:


Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung.


http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt...

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf
von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der
Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst
wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März
und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C125772700472...

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands
transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind
es sogar fast 90 kg.


https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltran...

Für Vegetarier/Veganer sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist  Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet
werden) und da hilft der alleinige Fleischverzicht/tirprodukteverzicht
kein bischen.


kaufe deine Produkte bei Hofläden, bei Direktvermarktern regional ein. Schau dass sie ohne Pestizide oder Kunstdünger angebaut wurden sondern mit Tierischem Dünger. Meide industriell hoch verarbeitete Produkte sondern bereite deine Mahlzeiten selbst zu.

warum siehste hier:

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-...


Kommentar von Sophilinchen ,

Interessante Sichtweise. Ich kann ehrlich nachvollziehen was du meinst, und es ist bestimmt auch gut für die Umwelt wenn man nur regional kauft, aber bei den meisten Vegetariern( is zumindest bei mir so) ist es auch eine Gefühlssache. Es fühlt sich falsch an Lebewesen zu essen. Alle Ernährungsweisen haben ihre Vor-und Nachteile...alles kann man nicht richtig machen. Aber genau das was du schriebst ist der Grund warum ich vegan übertrieben finde, man kann sich nicht raushalten, damit verbessert man ja nichts! 

Kommentar von wickedsick05 ,

alles kann man nicht richtig machen

das verlangt keiner man muss nur den tatsachen ins auge sehen dass:

Auch mit Vegetarisch verbessert man nichts. Der verzicht auf Fleisch bringt WEDER eine bessere haltung, noch besseres Obst und Gemüse noch bringt es etwas für Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden)


Es fühlt sich falsch an Lebewesen zu essen.

da liegt eben das Grundproblem Lebewesen sind NICHT nur Tiere sondern auch Pflanzen.. daher müsst man sich von Licht ernähren wenn dem so wäre oder man sucht ein Psychologen...

Die kleinste Einheit eines Lebewesen bildet die Zelle: als Einzeller oder als Teil eines mehrzelligen Organismus.

http://www.biologie-lexikon.de/lexikon/leben.php

hier hat das mal scheggomat wirklich gut erklärt geht zwar um Vegan trifft aber auch Vegetarismus zu.


Zum Beispiel wird willkürlich festgelegt, was ein schützenswertes
Lebewesen ist und was nicht. Wenn es groß ist und Augen hat, darf man es nicht essen, bzw. dessen Produkte nicht nutzen.

Bist du nicht niedlich und flauschig oder nicht ohne weiteres
sichtbar und lässt dich schlecht vermenschlichen, bist du Veganern egal, bzw. ein unvermeidbares Opfer.

Denn auch z.B. Hefebakterien versuchen vor der Hitze im Backofen zu flüchten und kämpfen um ihr Leben. <--- Abermilliarden unvermeidbare Opfer.

Veganer glauben, durch ihren Verzicht auf tierische Erzeugnisse ihre Verantwortung gegenüber den Tieren zu erfüllen.

Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, sie geben die Verantwortung einfach aus der Hand.

Wenn man TierLEID eindämmen und Verantwortung übernehmen will, bringt eine vegane Ernährungsweise gar nichts, da sie irgendwo Teil des Problems ist.

Das Grundproblem ist die fehlende Wertschätzung für hochwertige
Lebensmittel im Allgemeinen und speziell jetzt für tierische
Erzeugnisse.

Wenn ein Huhn 30-40 Euro kosten würde, könnte man die
Haltungsbedingungen so verändern, dass wirklich kleine Tiergruppen den ganzen Tag durch einen märchenhaft schönen Stall wetzen. Außerdem wäre ein Brathähnchen wieder das, was es mal war: Luxus.

Positiver Nebeneffekt: Man wäre aufgrund mangelnden Geldes gezwungen sich super ökologisch zu ernähren; nämlich gemäßigt omnivor.

Das funktioniert sogar, im Gegensatz zu dieser halbgaren Veganer-Utopie.

Da gibt es keine 'unvermeidbaren Opfer' sondern nur einen ökologischen, natürlichen Kreislauf.

Wer wirklich etwas bewegen will kauft seine Lebensmittel im
Fachgeschäft (Fleischer, Bäcker,...) oder direkt an der Quelle
(Hofladen) und bezahlt den Preis der da angeschlagen wird.

Dann hat man sein Geld sinnvoller investiert als jemand, der sich
irgendwelche überteuerten, überflüssigen veganen Alternativen bewährter Produkte kauft, und damit im Grunde das Tierleid nicht aktiv bekämpft, sondern Sackgassenforschung finanziert.


https://www.gutefrage.net/frage/kann-noch-jemand-diese-heuchelei-verstehen


Für Obst und Gemüse werden Tierversuche durchgeführt. Man schneidet den Tieren die Augenlieder ab um Pestizide rein zu spühen damit das Tier sich nicht wehren kann um die Schädlichkeit zu prüfen.

man argumentiert man würde sich "bewusst" ernähren als Vegetarier. Das lesen des Packungsinhalts hat aber wenig mit bewusster ernährung zu tun sondern vielmehr mit ideologischer...

Kommentar von Sophilinchen ,

Tja...es stimmt schon, man urteilt in dem Fall in dem man Tiere stark vermenschlicht, aber es ist nunmal so, dass Tiere wie Schweine oder Kühe( generell eigentlich alle Säugetiere) Angst, Schmerz und Leid stark mitbekommem, und egal wie toll ihr Leben war, schlachten ist trotzdem grausam. Hefebakterien bekommen nicht mit" ahh wir sind in einrm Ofen, oh nein jetzt tötet uns jemand..." Es ist natürlich schwer eine Grenze zu ziehen welches Wesen wie fühlt und welches man essen kann, aber wir tuen es sonst müssten wir ,wie du schon sagtest, verhungern! Und ich persönlich kann keine Tiere essen( egal ob Kulleraugen oder nicht), es fühlt sich an als würde ich Freunde essen! Das klingt vielleicht naiv, aber ich kann es nicht abschalten. Und ich finde es auch ok, solange man trotzdem Eier und Milchprodukte konsumiert unterstützt man ja die Bauern oder Marken seiner Wahl...zudem wird man ja nicht gezwungen Tofu oder ähnliches zu essen, vegetarisch kann man ganz gut ohne Zusatzstoffe leben. Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen.

Kommentar von Sophilinchen ,

Wenn ich so leben würde wie du würde ich der Umwelt vielleicht gut tuen, aber ich könnte nie wieder einem Tier in die Augen sehen ohne Schuldgefühle. Musst du nicht verstehen, ist einfach so. 

Zudem, wie du schon schriebst, man könnte sich dann ja bei der Artgerechten Haltung auch weniger Fleisch leisten und es wäre wieder kostbar, also kann man es auch gleich lassen? Regionale Tierprodukte kaufen finde ich sehr gut, aber nur solange man nicht die Tiere isst!

Antwort
von inspiration100, 58

Was denkst du warum so viele keine Vegetarier sind? Sie fragen sich: Lohnt es sich überhaupt? Es sind doch eh nur so wenige Vegetarier dass es keinen Unterschied macht....
Und genau das ist ein Fehler...Mach ihn nicht ins zieh dein Ding durch ob es etwas ,,bringt" kann man nicht sagen aber du tust das richtige und dann ist es doch egal ob es was bringt? Hauptsache du machst du was du für wichtig hältst...

Antwort
von Caize, 69

Grundsätzlich ja.

Durch ein vegetarisches Leben ernährt man sich (meistens) gesünder und bewusster. Ob man dadurch wirklich "die Tiere" retten kann, sei mal dahin gestellt. Wenn das Fleisch nicht gegessen wird, vergammelt es eben irgendwann. Nun ja, aber jeder Mensch soll so leben, wie er es für richtig befindet (solange er keinen anderen Menschen damit Schaden zufügt) Im sofern: 

Bon Appétit!

Kommentar von S7donie ,

Angebot und Nachfrage... wenn weniger Leute Fleisch essen, wird auch weniger Fleisch produziert. 

Kommentar von Omnivore10 ,

Was aber völlig sinnlos ist! Fleisch ist gut! Fleischverzicht dagegen ist sinnlos! Also warum die Nachfrage senken?

Kommentar von Caize ,

Bei dem Hunger, den es momentan auf der Welt gibt und auch beim heutigen Denken wird es nie dazu kommen, dass das Angebot sinkt. Irgendwie werden die Produkte immer verkauft, und wenn es an die Ärmsten der Armen sei. Willkommen im Kapitalismus.

Antwort
von Malavatica, 111

Ich halte es durchaus für sinnvoll, vegetarisch zu leben. Aber es ist natürlich am Anfang nicht leicht. Du hast immer Fleisch gegessen, ich nehme an, dass war der Hauptbestandteil. Dann ist es normal, dass es dir fehlt. Und leider hast du scheinbar keine Unterstützung in deiner Familie. 

Das heißt aber nicht, dass du aufgeben musst, nur weil du nicht alles einhalten kannst. Denn du hast ja trotzdem deine Gründe. 

Informiere dich einfach mal gründlich, wie du es am besten hinbekommst, dich vegetarisch zu ernähren ohne Hunger zu haben. 

Antwort
von InkontinenzTV, 61

Also Vegetrarier zu sein ist immer eine persönliche Einstellung, aber was viele glaub ich noch nicht wissen ist das wenn man Fleisch kauft was aus Deutschland kommt (nicht Polen oder so) das dass Fleisch dann aus fairen Verhältnissen kommt und definitiv nicht für Tierversuche hergenommen wurde. Und wenn du ab und zu Fleisch essen willst kannst du ja ein mal in der Woche ein paar Euro mehr investieren und Fleisch von nem Biohof oder von nem Metzger zu holen. Da haben die Tiere vor der Schlachtung wenigstens noch ein richtiges Leben gehabt.

Kommentar von S7donie ,

Tiere vom Biohof haben lediglich 0,5 Quadratmeter mehr als andere Tiere, insgesamt 1,5 Quadratmeter, auf dieser Fläche hält man ein Meerschweinchen, im Fleischbetrieb ein 100kg Schwein. 

Kommentar von Omnivore10 ,

Wenn Vegetarier sich einseitig informieren kommen solche Unfugsbehauptungen raus!

Kommentar von InkontinenzTV ,

Für eine solche Behauptung hätte ich gerne Beweise die aktuell sind.

Kommentar von Omnivore10 ,

Bitte fordere nieee Beweise von Veganern und Vegetariern! Das ist aussichtslos nach meiner Erfahrung!

Kommentar von InkontinenzTV ,

Klingt logisch xD Aber es regt so auf da die immer Sachen behaupten die gar nicht stimmen oder total veraltet sind

Kommentar von Omnivore10 ,

da die immer Sachen behaupten die gar nicht stimmen oder total veraltet sind

Tja, liebes inkontinentesTeleVisionsApperat, das ist so Gang und Gebe. Mit echten Fakten kann man ja nicht kommen, weil die nun mal nicht schrecklich sind. Drum denkt man sich ja auch diesen ganzen gequirlten Quark frei aus. Die glauben halt, dass die anderen das schlucken. Nur ist denen gar nicht bewusst, dass andere Menschen viel mehr Ahnung haben und auf diesen Unfug nicht reinfallen. Es geht da viel um den Glauben.

Kommentar von InkontinenzTV ,

Weil die können ja Vegetarier sein aber dann sollen sie halt nicht jedem unter die Nase reiben warum sie es sind und das andere es auch werden sollen wegen ihren Behauptungen.

Antwort
von Omnivore10, 61

andererseits weil mir die Tiere leid tun.

Nennt man Kulleraugen-Effekt oder Bambi-Syndrom. Als Vegetarier blendet man natürlich all die Tiere aus, die für vegetarisches oder veganes Essen ihr Leben lassen müssen!

Aber seitdem fühle ich mich irgendwie nie richtig satt.

Logisch, weil vegetarisch energieärmer ist.

Es fehlt einfach etwas.

gesundes Fleisch und Fisch zum Beispiel.

Nun stehe ich kurz davor wieder mit dem Konsum anzufangen, weil ich es einfach nichtmehr aushalte.

Wäre empfehlenswert ja.

Aber ich habe Angst mich dann schlecht zu fühlen

Brauchst du nicht! Fahr mal zu den Landwirten und schau dir das an! Die Tiere brauchen dir nicht leid zu tun. Landwirte sind keine Verbrecher. Die wollen bestes Tierwohl, denn nur so erhält man eine hohe Leistung der Tiere.

Haltet ihr es für sinnvoll Vegetarier zu sein?

Ganz und gar nicht! Es gibt nicht einen einzigen Grund um auf Fleisch zu verzichten! Ich finde den Vegetarismus komplett sinnlos und verschwenderisch.

Produkte ohne Tierversuche kaufen etc

Du willst ohne Medizin leben? Okay......also ich im Ernstfall nicht!

Zur Grundfrage:

Lohnt es sich überhaupt vegetarisch zu leben?

Kein bisschen!

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß
Omni

(BG)

Kommentar von S7donie ,

Beste "Qualität", ein 100kg Schwein darf in Deutschland auf 1,5m2 gehalten werden, auf dieser Fläche hält man ein Meerschweinchen und es ist trotzdem Bio. ;) Ausserdem findet man im Fleisch Spuren von Antibiotika und anderem Zeug, das nimmt dein Körper auf, gewöhnt sich dran und im Ernstfall bist du gegen das einzige richtige Medikament immun, dass dich vor einer bakteriellen Infektion schützen könnte. Guten Appetit. Fleisch ist heutzutage weder mehr gesund, noch kann man von Qualität sprechen. 

Wenn man Fleisch essen will, soll man das tun. Aber dann soll man doch selber auf die Jagd gehen sich ein Feldkaninchen töten und sich nicht den Bullshit reinziehen, der die Industrie einem da vor die Nase setzt. 

Kommentar von Omnivore10 ,

Beste "Qualität", ein 100kg Schwein darf in Deutschland auf 1,5m2 gehalten werden

Das macht keiner Dauerhaft! In einer Schweinebucht befinden sich in etwa ein Dutzend bis 20 Tiere. Deine komische Quadratmeterzahl bezieht sich u.a. auf Sauenbox!

Du solltest dir mal angewöhnen aus gesetzlichen MINDESTMAßEN keine pauschalen Unterstellungen zu tätigen! Sowas machen nur laienhafte Laien mit laienhaftem Halbwissen!

Ausserdem findet man im Fleisch Spuren von Antibiotika und anderem Zeug

Auch das ist Unfug, weil im Rahmen des Rückstandskontrollplans das BMEL jedes Jahr große Mengen an Fleisch auf antibakterielle und verbotene Rückstände testet. Und da sehen deine Behauptungen leider schwarz!

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4500500-2013.pdf

Falls ein Landwirt ein Tier vom Veterinär behandeln lassen muss, dann muss er gesetzlich vorgeschriebene Schlachtsperren einhalten! Keiner riskiert seine Lizenz wegen sowas!

das nimmt dein Körper auf, gewöhnt sich dran und im Ernstfall bist du gegen das einzige richtige Medikament immun

Eins kannst du dir ganz dick hinter deine Ohren schreiben: Ich habe noch NIE in meinem Leben Antibiotika genommen! Weder von Arzt verschrieben, noch über irgendwelches ominöses Antibiotika-Fleisch! Merk dir das!!!!!!

Fleisch ist heutzutage weder mehr gesund, noch kann man von Qualität sprechen. 

Natürlich ist Fleisch gesund! Und die Qualität ist eines der Besten der Welt. Viele beneiden uns um unsererer Qualität unserer Landwirte. Und im Viehzuchtsektor haben wir davon 200.000 Betriebe!

Nur weil du jetzt glaubst ein besserer Mensch zu sein, was du auf keinen Fall bist, brauchst du hier nicht auf Experte tun! Der bist du nämlich nicht!

Aber dann soll man doch selber auf die Jagd gehen sich ein Feldkaninchen töten und sich nicht den Bullshit reinziehen, der die Industrie einem da vor die Nase setzt. 

Aha....und du pflückst deine eigenen Bananen, züchtest im Garten Kartoffeln, Orangen und Kokusnüsse, baust dir dein eigenes Getreide an, hast ein eigenes Sojafeld und 2 Traktoren um das alles zu bewirtschaften? Außerdem programmierst du dir gern deine eigenen Betriebssysteme, lötest dein Handy selbst zusammen und hast dein Domizil selbst gemauert und das Dach gedeckt?

Junge, hast du schon mal was von Arbeitsteilung gehört?

Ich gehe "auf Jagd". Nennt sich angeln! Für anderes Fleisch habe ich keine Lizenz und lass das den FACHMANN machen!

Du wühlst schließlich auch nicht in der Erde und ziehst dir trotzdem den Müll rein, den dir die Veganerindustrie vor die Nase setzt!

Und nur so nebenbei: Eine Kaninchenzucht hatten wir sehr sehr sehr lange. Also ich bin mit Tieren defenitiv näher betraut als du!

Lass dir was neues einfallen und lerne erst mal die Grundlagen. Wenn du das getan hast, kannst du ja noch mal Rückmeldung geben!

Kommentar von Boxerfrau ,

Landwirte sind keine Verbrecher?? Das sehe ich allerdings anders. Zumindest jene die zu großen Betrieben gehören. Das ist ein Verbrechen und die Tiere leiden. Was ist das bitte ein Leben für eine Muttersau die Fixiert wird, damit sie die kleinen nicht platt macht. Was ist das für ein Leben für Rinder oder Milchkühe die in Massenhaltung auf kleinsten Raum leben? sorry wer billig Fleisch von Aldi, Lidl und Co kauft, hat weder Fleisch mit Qualität noch ist das auch nur ansatzweise Gesund.

Kommentar von Boxerfrau ,

gutes und gesundes Fleisch, bekommt man nicht im Supermarkt oder Discounter aus Massentierhaltung. Sondern nur noch von kleinen oder privaten Bauern. Die ihre Tiere noch natürlich halten.

Kommentar von Omnivore10 ,

Das sehe ich allerdings anders. 

Wie du das siehst ist mir sowas von egal!

Zumindest jene die zu großen Betrieben gehören. 

Warum? Was ist denn da anders?

Das ist ein Verbrechen und die Tiere leiden.

Große Betriebe ist ein Verbrechen? ääääää ich glaub ich bekomme Kopfschmerzen! Und deine Verleumdung ist auch nicht okay! DAS ist ein Verbrechen!

Was ist das bitte ein Leben für eine Muttersau die Fixiert wird, damit sie die kleinen nicht platt macht.

Die liegt da nicht ihr Leben lang!!!!

Was ist das für ein Leben für Rinder oder Milchkühe die in Massenhaltung auf kleinsten Raum leben?

Mit dämlichen Laienbegriffen wie "Massenhaltung" und "kleinstem Raum" diskutiere ich nicht! Ich will FAKTEN und keine Vermutungen!

sorry wer billig Fleisch von Aldi, Lidl und Co kauft, hat weder Fleisch mit Qualität noch ist das auch nur ansatzweise Gesund. 

Du scheinst ja der ganz große Experte zu sein....

Außerdem.....wer hat bitte was von den Ketten geredet? KEINER außer du!!!!

gutes und gesundes Fleisch, bekommt man nicht im Supermarkt oder Discounter aus Massentierhaltung

Nochmal. Mit Laienbegriffen wie Massentierhaltung kommst du bei mir nicht weit! Mit solchen dämlichen Begriffen diskutiere ich nicht! Nenn mir konkrete Zahlen, konkrete Betriebe und konkrete BEWEISE. DANN können wir reden! "Massentierhaltung" sagt rein GAR NICHTS aus!

Sondern nur noch von kleinen oder privaten Bauern.

Aha....jetzt verrate ich dir mal was. Der Schweinezüchter meines Fleischers hält in etwa so rund 2.500 Schweine. Laut Definition der Laien vom B.U.N.D. ist das bereits ominöse "Massentierhaltung".

Jetzt hast DU die Aufgabe abzuleiten was mein Schweinezüchter jetzt so alles macht. Von Enge bis über Antibiotika und "Tiere leiden". Und ICH bewerte dann deine VERMUTUNGEN mit richtig oder falsch. Also los: Jetzt leite mal ab! Ich bin gespannt was du jetzt aus der Zahl alles ableiten kannst!

Antwort
von BladerGamer, 79

Denk mal nach wenn jeder Vegetarier ist gebe es zu viele Tiere also kann man auf jedem Fall Fleisch essen sollange es keine vom Aussterben bedrohte Tiere sind zum Beispiel Schweine Hühner oder Kühe von dem haben wir sehr viele im gegensatz zu Walen oder so

Kommentar von S7donie ,

Es werden folglich auch keine Tiere mehr gezüchtet. ;) Also ist deine Begründung ziemlicher Bullshit.

Kommentar von Omnivore10 ,

DEIN Argument ist Bullshit!!!! Vegetarische Nahrung kann man nicht herstellen! Wer Milch trinkt muss auch Fleisch essen. Ansonsten haben wir nämlich bald zu viele Tiere!

S7donie du hast echt NULL Ahnung und davon sehr viel!

Antwort
von S7donie, 60

Vegetarisch zu leben ist ein grosser Schritt für eine bewusstere Lebensweise, nicht nur dass du wertvolle Ressourcen schützt, (um ein Kilo Fleisch zu 'produzieren' braucht es 30kg Getreide und 100l Wasser), du unterstützt auch nicht die unwürdige Haltung von Tieren in der Fleischindustrie. 

Wenn du dich nicht satt fühlst ernährst du dich schlichtweg einfach nicht richtig, nur die Beilagen zu essen ist keine Lösung. Du solltest dich informieren und ausgewogen essen, viele Hülsenfrüchte (wegen dem Eiweiss), Ballaststoffe, Früchte (Steinobst... uw.), Eier und Milch. Alles andere ist ungesund und du riskierst eine Mangelernährung. 

Sprich am besten mit deinen Eltern über deinen Entscheid und was sie ändern sollten, damit es dir gut geht.

Kommentar von Omnivore10 ,

(um ein Kilo Fleisch zu 'produzieren' braucht es 30kg Getreide und 100l Wasser)

ROFL!!!!

16 kg Getreide ist ja schon Unsinn, aber 30kg ist ja noch absurder. Schweine haben eine Futterverwertung von 1:2,7. Hühner liegen bei 1:1,7. Rinder brauchen GAR KEIN Getreide, weil es Wiederkäuer sind. Deren Hauptnahrung MUSS aus Zellulose bestehen, weil sonst der Pansen nicht funktioniert! Mit 16kg Getreide am Tag (bei etwa 1.000g Tageszunahme) würdest du jedes Rind wegen Übersäuerung/Pansenazidose umbringen!

Ich wäre dir sehr verbunden, wenn du einen wissenschaftlichen Beweis für deine Unfugsbehauptung darlegen könntest. Und damit meine ich Landwirtschaftsanstalten, Bauernverbände, Bundesministerium oder Veterinärämter. Und komme mir nicht mit fachfremden Laienquellen àla PeTA, Vebu, BUND, Albert-Schweitzer-Stiftung oder Spiegel, Zeit oder Bild!

Also: Woher hast du diese Zahl? Wo sind deine Beweise?

Du solltest dich informieren

Wäre toll, wenn du damit überhaupt erst mal anfangen würdest. 30kg Getreide ist sowas von lachhaft und vegetarische Mythen ohne jeglichen Bezug zur Realität!

Kommentar von Nyaruko ,

um ein Kilo Fleisch zu 'produzieren' braucht es 30kg Getreide und 100l Wasser

Bitte nennen Sie Ihre Quelle. 
Ich lese heute zum ersten Mal, dass es 30kg Getreide benötigt (bis jetzt war das Maximum 16kg). 

Auch 100 Liter Wasser lese ich heute zum ersten Mal. 
Wenn wir jedoch, wie es meist gewisse „Vakten“ schreiben, vom sogenannten „virtuellen Wasser“ ausgehen, dann wären es ungefähr 15.500 Liter, pro Kilogramm Rindfleisch. 
Für eine Jeans übrigens 6000 Liter, ein Baummwoll-Shirt 2000 Liter und ein Kilogramm Reis benötigt ca. 3000-5000 virtuelles Wasser.

Wie ich lese, empfehlen Sie auch Eier und Milche: 
Für ein Kilogramm Hühnereier werden ca. 4500 Liter und für ein Kilogramm Milch ca. 1000 Liter virtuelles Wasser benötigt.

Antwort
von thequestiongurl, 7

und iss mehr

Antwort
von Kasumix, 72

Musst du doch wissen ;)

Ich bin es seit 18 Jahren und hab nie was vermisst.

Wenn du zu faul bist, ess halt wieder Fleisch.

Vegetarische Produkte gibt es zu Hauf und sind ebenso in 5 min. Fertig...

Kommentar von Boxerfrau ,

ja und vor 18 Jahren gab es noch keine 10000000 Fertiglebensmittel die Veggi sind. heute kann man von der Bratwurst bis zum Vleischsalat alles kaufen.bei Tegut gibt es 2,50 m in der Kühlung mit Lebensmitteln die Vegan oder vegetarisch sind.. zu faul kann man heute eigentlich nicht mehr sein... denn den Herd, Mikro oder die Pfanne anzuschmeißen sollte eigentlich kein Problem sein. auch wenn das zeug sicherlich nicht gesund ist

Kommentar von Kasumix ,

Da gab es noch nix... Und wenn teuer bis geht nicht mehr, ja.

Gesund ist Fleisch, das billig und aus Resten besteht auch nicht.

Und jeden Tag würde ich es auch nicht essen. Aber es ist definitiv eine Abwechslung.

Und keine Zeit für die eigene Ernährung zu haben, ist immer schlecht...

Man braucht auch als Vegetarier nicht nur trockene Kartoffel oder Nudeln essen ;)

Antwort
von SchlagStrom, 81

Das liegt daran, dass sie vermutlich falsch essen. (wie oben schon von Ihnen erwähnt)

Mc Donalds-Essen enthält auch Fleisch, macht es lange satt - nein.

Essen Sie mal 2 Maiskolben mit Butter geschwenkt und dazu einen mittelgroßen Mozarella Salat und schreiben sie Ihre Erfahung auf.


Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community