Frage von BlueMonster, 23

Lohnt es sich die sony a6300 zu kaufen oder doch eher die a6000?

Weil bis auf 4k un solche sachen ist die nicht vieeel besser? Also lohnt es sich 50% mehr dafür auszugeben? Man wäre ja schon fast bei einer a7. Die frage ist rein preislich ohne Objektiv gemeint.

Antwort
von randomuser20, 21

Vorteile gegenüber der a6000:

-Besserer Sensor mit besserem Rauschververhalten
-Hochauflösenderer Sucher
-noch schnellerer Autofokus (wobei der bei der a6000 schon ziemlich gut ist)
-Wasserwaage
-Wertigeres Gehäuse (Magnesium statt Kunststoff)
-4k (noch schärferes 4k weil die Kamera in 6k aufnimmt und es zu 4k rendert)
-Full HD mit bis zu 120fps
-S-Log 2/3 (Farbprofile zur Videobearbeitung)
-Mikrofon Eingang
-Mount komplett aus Metall (nicht wie bei der a6000 aus Plastik und Metall, was oft zu wackeligen Objektiven führte)

Falls du die Kamera länger behalten willst und das entsprechende Kleingeld hast würde ich zur a6300 greifen. Mit 4k etc. Bist du definitiv für die Zukunft gewappnet. Das Gehäuse fühlt sich um einiges besser und wertiger an als bei der a6000. Falls du aber dennoch gerne 4k haben möchtest und bei dem Preis der a6000 bleiben willst, sie dir doch mal die Panasonic Lumix G70 an. Ansonsten ist die a6000 natürlichen immer noch vollkommen ausreichend! Und immer dran denken: Das Objektiv ist um einiges wichtiger als der Kamera-Body!

LG :)

Kommentar von BlueMonster ,

Erst mal Danke.
Ja also 4k ist für mich noch kein must have da ich sehr schöecht das bearbeiten kann und selbst gar kein 4k bildschirm hab. Aber jetzt von Bildqualität und full hd, sind die aif einem level oder gibts es sichtbare Unterschiede bei Bildern?

Kommentar von randomuser20 ,

Evlt. merkst du nur das bessere Rauschverhalten (bei höheren ISO Zahlen) der a6300. Ansonsten sieht man mit bloßem Auge keine Unterschiede (ohne rein zoomen) bei Bildern

Expertenantwort
von nextreme, Community-Experte für Kamera, 20

4K ist eigentlich nix. Das ist wie damals als man HD Ready angeboten hat. Dass 8K schon in en Startlöchern steht, ist jawohl ein Fakt. Dass so gut wie keiner mit normaler TV Größe der nicht 1m vor dem Bildschirm sitzt, 4K rein Auflösungstechnisch nicht von Full HD unterscheiden kann wohl auch. ich persönlich habe es mir abgewöhnt bei Sony immer das Neuste zu kaufen, da sie zwar immer neues rausbringen, aber auch vieles sehr schnell wieder einstampfen, was kein Geld bringt. Und was noch schlimmer ist, Sony hält auch oft Technik zurück, um alles zweimal zu verkaufen. zB die A7 und die A7IIer. Den Bildstabilisator in der Kamera hat Sony schon von Minolta geerbt und es gab absolut garkeinen technischen Grund ihn nicht gleich in die Kameras zu bauen, auch nicht, dass er bisher noch nicht in der A6000er reiher aufgetaucht ist. Die überteuerten Sony-Emountobjektive kauft so oder so keiner, oder eben nur einmal, was zu Sony so garnicht passt. Hier kauft man am Besten jährlich alles, vom Car Audio über Home-Hifi bis Kamera und Smartphone neu.

In der Summe pro Jahr liegt Sony weit über Apple, wenn man sich immer das neuste holt.

Daher denke ich, das die a6000 absolut ausreicht, denn die a6300 hat zwar sicher viel Neues, aber das weninigste davon braucht man auch wirklich.


Kommentar von randomuser20 ,

Wenn sie die Bildstabilisierung eingebaut hätten, hätte die Kompaktheit der Kamera definitiv drunter gelitten; und ,,garnicht" schreibt man auseinander ;)

Kommentar von nextreme ,

Die 3mm hätte die Kamera durchaus verschmerzen können. Die Objektive machen sie so oder so dicker.

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