Unter welchen Umständen lohnt es sich nicht?

Riester-Rente - Entscheidend ist, was unten rauskommt
Riester-Fonds
Wer als junger Mensch einen Riester-Vertrag abschließt, für den sollten Riester-Fonds erste Wahl sein, raten die Verbraucherschützer von "Stiftung Warentest". In punkto Rendite kommt man ohnehin kaum an Fonds-Lösungen vorbei. Allerdings ist auch das Risiko höher, nicht mehr als die Zulagen und das eingezahlte Geld herauszubekommen.
Je mehr Zeit dem Sparer zur Verfügung steht, desto eher sollte er bereit sein, dieses Risiko einzugehen. Denn wer 25 ist, kann auch einmal einen Börsencrash durchstehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Aktienkurse sich auch nach größeren Kurskapriolen schnell wieder erholen.
lohnt sich immer, wenn man Anspruch hat staatliche Zuschüsse hat, es sei denn man ist später in der Rente unterhalb des Sozialhilfeniveaus (aber das kann sich auch noch irgendwann ändern)
Genau so ist es. Banksparpläne und Riester-Rentenversicherungen bringen es dagegen nur auf rund 4-5 Prozent. Über die Jahre ist das ein gewaltiger Renditevorsprung. Darüber hinaus hat die Riester-Rente den Vorteil, dass sie nicht von der ab 2009 geltenden Abgeltungssteuer betroffen ist. Bei ihr wird nur die Hälfte des Ertragsanteils in der Rentenphase mit dem persönlichen Steuersatz des Sparers versteuert.