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Lohn- Gehaltsvorstellung brutto oder netto

gefragt von MinervaMinerva am 02.05.2008 um 20:39 Uhr

und sollte man beim Lohn den Stundenlohn nennen?



Reply


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 2. Mai 2008 20:42
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Man redet grundsätzlich vom Bruttogehalt, denn das ist immer gleich, während sich das Netto-Gehalt nach den persönlichen Umständen richtet.

Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 2. Mai 2008 21:03

Stimmt genau, hängt ja auch von der Steuerklasse ab und ob man noch in der Kirche ist oder nicht ... etc.

Kommentar von Kaldex am 2. Mai 2008 21:23

DH! Gilt auch für den Stundenlohn, immer brutto.


vampire
beantwortet von vampire am 2. Mai 2008 20:41
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In Deutschland immer besser brutto, ob nu Stundenlohn ist abhängig vom Job


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 2. Mai 2008 21:04
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Der Maßstab (und auch vergleichbare Größe) ist immer der Bruttolohn, da das Netto ja von individuellen Parametern abhängig ist! Ob man jetzt über Monatslohn oder Stundenlohn redet, ist vom Job und der Branche abhängig! Wenn eine Stelle üblicherweise im Stundenlohn bewertet wird, sollte man auch dabei bleiben! Für dich selbst ist es allerdings auch ein Vorteil, von Monatswerten auszugehen, da Du da schnell überschlagen kannst, was netto so übrig bleiben wird (z.B. pauschal 35% Abzüge).


Gozilla
beantwortet von Gozilla am 2. Mai 2008 20:41
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Also ich würd nach dem Nettogehalt fragen und wieviel Stunden in der Woche!

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 2. Mai 2008 20:53

Wie soll die Firma das denn wissen? Das richtet sich ja nach einigen Kriterien, die die Firma evtl. noch gar nicht hat.

  • Höhe des Krankenkassenbeitrags

  • Steuerklasse

  • evtl. Freibetrag (z.B. für Behinderung)

Bei der Anforderung eine Gehaltsvorstellung anzugeben in Stellenanzeigen, ist immer Brutto gemeint.


regideur
beantwortet von regideur am 2. Mai 2008 20:41
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Das kannst Du handhaben wie Du möchtest wenn Du nach Deinen Gehaltsvorstellungen gefragt wirst. Es kann alles Sinn machen.





pgelli
beantwortet von pgelli am 2. Mai 2008 20:44
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Jeder Chef geht vom Bruttolohn aus. Wenn du Netto sagst, verkaufst du dich zu günstig. :O)

Kommentar von 931603f10a47a4241c9c2afbd69107absmallMinerva am 2. Mai 2008 20:46

Wie könnte ich dies am besten in einer Bewerbung schreiben? (Es wird danach verlangt)

Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 2. Mai 2008 21:01

Schreib doch einfach, meine Gehaltsvorstellung entspricht einen Bruttolohn von. Oder ... Ich freue mich, wenn meine Bewerbung für Sie der Anlass ist, mir die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch zu geben. Fragen zum Gehalt und Eintrittstermin möchte ich gerne mit Ihnen persönlich besprechen.

Kommentar von 931603f10a47a4241c9c2afbd69107absmallMinerva am 2. Mai 2008 21:41

Danke! Das ist eine gute Antwort!

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 3. Mai 2008 00:38

Ich würde die 2. Variante bevorzugen. Die Reaktion auf die eigene Gehaltsvorstellung sollte man direkt sehen. Wenn mans in die Bewerbung schreibt und abgelehnt wird, weiß man nie, ob es nicht genau die Gehaltsvorstellung war, die einen ''aus dem Rennen geworfen'' hat.

@Minerva Hast du denn überhaupt eine Vorstellung von deinem Wert?


░critter░­
beantwortet von ░critter░­ am 3. Mai 2008 00:16
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Das gewünschte Brutto-Jahresgehalt nennen. Da solltest Du Dir dann für Dich Urlaubs- und Weihnachtsgeld bereits mit einrechnen, ohne es dem Chef extra aufzuschlüsseln.




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