Frage von LoveMakesBlind, 14

Linearfaktorzerlegung gut erklärt?

Hey Leute wie die Überschrift schon sagt geht es um Linearfaktorzerlegung. Ich muss morgen einen Vortrag darüber halte der möglich verständlich ausdrücken soll wie das alles abläuft und so. Ich weiß nicht wie ich das so gut wie möglich erklären könnte. Hat jemand eine Idee? Danke im Vorraus :)

Expertenantwort
von PWolff, Community-Experte für Mathe & Mathematik, 6

Willst du eine Formulierungshilfe? Dann schreib bitte mal, was du schon so hast.

Willst du eine Themensammlung? Dann kann ich dir ein paar Stichworte liefern. (Schreib aber bitte dazu, was dir an den Artikeln, die man sehr leicht im Internet findet, nicht passt. Übrigens, "Zu viel zu lesen" zählt für mich nicht. Maximal "keine Erfahrung im Überfliegen und Filtern nach relevanten Informationen".)

Kommentar von LoveMakesBlind ,

Ich hätte da schon ein paar Ideen aber ich bin trotzdem schlecht im erklären und wollte mal von anderen hören was sie unter einer leichten Erklärung verstehen. 

Kommentar von PWolff ,

Inhalt:

- wo wird die Linearfaktorzerlegung gebraucht? (Vorbemerkung)

- wie wird sie dort eingesetzt? (Vorbemerkung)

- wie wird sie durchgeführt? Aufgelöst in einzelne Schritte. Und woran erkennt man, welcher Schritt dran ist (falls es Wahlmöglichkeiten gibt)?

- Welche Einschränkungen gibt es?

- Welche Fehler werden häufig gemacht? Wie vermeidet man sie?

Form:

- Kurze Sätze; möglichst wenige Nebensätze

- Eine Erklärung setzt nur bereits Erklärtes voraus

- Klar erkennbare Abschnitte; diese sollten ziemlich kurz sein

Vortrag:

- Möglichst frei sprechen, ggf. mit Stichwortzettel (aber besser ablesen als stottern); manche Leute schreiben sich den Vortrag auch wortwörtlich auf, lernen ihn auswendig, drucken ihn in sehr großer Schrift aus und tragen frei vor, wobei sie aber umblättern wie beim Ablesen - Ausdruck als Souffleur

- Kurze Pausen zwischen den Abschnitten, damit die Information sich beim Hörer setzen kann

- Langsam sprechen: ich habe gute Erfahrungen gemacht, wenn ich ca. die doppelte Zeit einrechne, die ich bei möglichst schellem - aber gerade noch gut verständlichem - Reden erreiche; wenn man gefühlt halb so schnell spricht, braucht man nur 10% bis 20% mehr Zeit

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community