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Liegt alles an der Kindheit? Hatten demnach heutige Nieten einfach nur eine schlimme Kindheit????

gefragt von gutefrageadpepper am 31.03.2009 um 15:00 Uhr

Liegt alles an der Kindheit? Hatten demnach heutige Nieten einfach nur eine schlimme Kindheit???? Frage: inwieweit kann man alles auf die Kindheit schieben? Heutzutage, egal um was es geht, egal was verpatzt wurde wird sehr gerne auf die schlimme Kindheit zurückgeführt. Ja selbst die Mörder vor dem Gericht bekommen eine Straffminderung, wenn die ein paar Mal auf der Couch aus diesem Grunde verbracht haben. Wenn z.B. ein Arbeitnehmer nicht zum Arbeitsplatz erscheint, bekommt man so eine Mitteilung, dass er Depressionen aufgrund seiner schlimmen Kindheit hat. Was denkt ihr drüber? Ich möchte es einfach nur wissen ob ich mit meiner Meinung gegenüber einem Mitarbeiter nicht ungerecht bin.

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Kindheit x 100 Miteinander x 30 menschliche Psyche x 1

firstguardian
beantwortet von firstguardian am 31. März 2009 15:05
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Kindheit und die gesamte spätere Entwicklung sind maßgebend. Verkorkste Kindheit, verkorkste Jugend und mieser Ausbildungsstart und Berufsstart - mieses Leben. Nur verkorkste Kindheit und dann göttliche Fügung mit gutem Umfeld - kann was daraus werden.


Karabasch
beantwortet von Karabasch am 31. März 2009 15:03
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Das nenne ich den Weg des geringsten Widerstandes.. Schuld sind immer nur Die Familie , Die Gesellschaft das ganze leben. Jeder ist seines Glückes selber schmid und jeder weiss was Recht und unrecht ist. Jeder ist für sein eigenes leben selber verantwortlich ...Meine kindheit war auch nicht einfach und aus mir ist etwas geworden....

Kommentar von 9731636c1addb31bb323f29e4e9f1a7fsmallwienochmal am 31. März 2009 15:04

da hast du wohl recht....

dh


wienochmal
beantwortet von wienochmal am 31. März 2009 15:03
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ich glaube schon, dass viel die wurzeln in der kindheit hat, aber auch der eigene charakter spielt meiner meinung nach eine nicht unerhebliche rolle.


dingsvomdach
beantwortet von dingsvomdach am 31. März 2009 15:07
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du spricht mir aus der Seele!! Ich kenne eine Person,die schiebt ALLES auf die Kindheit,weil immer nur gefordert wurde und nie die Worte fielen "Kind wir lieben dich"! Kindheit/Erziehung prägt,das ist keine Frage! Psychische Krankheiten sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden/unter den Tisch gekehrt oder als Lappalie abgetan werden. Ich kenne nun weder den Mitarbeiter,noch seine Kindheit,daher kann ich mir kein Urteil erlauben.Aber es gibt auch Menschen,die hatten definitiv eine schlimme Kindheit,sind dann aber im Berufs-und Privatleben ausgeglichen,erfolgreich,glücklich.Es kommt auf die innere Einstellung an (Opferrolle "will ich leiden oder befreie ich mich" kann alles Schlimme hinter einem gelassen werden?),auf das Umfeld (Partner,restliche Familie) und der weitere Lebensweg. Aber es gibt natürlich auch Menschen,die leiden darunter ihr Leben lang und schaffen es nur mit professioneller Hilfe


Cheptorian
beantwortet von Cheptorian am 31. März 2009 15:06
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Klar dauert es Jahre schlimme Erlebnisse aus der Kindheit zu verarbeiten...manche schaffen das vielleicht nie. Aber man kann auch "ein fröhliches Leben" leben, wenn man keine blendende Kindheit gehabt hat. Allerdings glaube ich das "Depressionen aufgrund seiner schlimmen Kindheit" ziemlich weit hergeholt ist, wenn diese schon ein paar Jahrzehnte zurück liegt. Das hat was mit der momentanen Lebenseinstellung und der momentanen Situation zu tun, meiner Meinung nach.


sanne172
beantwortet von sanne172 am 31. März 2009 15:05
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Das ist ja mal ein Pauschalurteil erster Güte!

Wenn jemand eine schlimme Kindheit hatte , ist es gerecht, dass das zur Beurteilung seines Wesens hinzugezogen wird.
Sicher ist nicht jeder verkorkst, dem es als Kind nicht gut ging. Wer aber darunter zu leiden hatte, der ist arm genug dran.

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 15:11

Urteil? Ne, eben nicht - das war eine Frage.

Kommentar von C254f51b581787a235b4bcf0116d9242smallErsterSchnee am 31. März 2009 15:13

Aber es liegt an jedem selbst, das aufzuarbeiten und doch noch was draus zu machen oder den Kopf in den Sand zu stecken und weiter mit "Rechtfertigung" zu leiden.

Kommentar von B7e7544434d3e7db0048c113d59e2de2smallsanne172 am 31. März 2009 15:17

Natürlich sollte man das aufarbeiten - es gibt ja auch genug, die das schaffen. Aber es ist nicht jeder Mensch gleich und wer als Kind zerbrochen wurde, schafft das vielleciht sein ganzes Leben nicht. Das sollte einfach mitbedacht werden Nicht mehr und nicht weniger.

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 15:22

Das mag sein, dass es so ist. Weil nun mal jeder (zum Glück) anders ist. Aber kann man denn wirklich alles was man macht mit einer schlimmen Kindheit entschuldigen?

Kommentar von B7e7544434d3e7db0048c113d59e2de2smallsanne172 am 31. März 2009 15:34

Nein, es wird dadurch nicht entschuldigt, sondern lediglich verständlicher. Wenn jemand Mist baut, dann ist es auch dann noch Mist, wenn er eine schwere Kindheit hatte. Aber er verdient vielleicht ein genaueres Hinschauen auf seine Probleme, als jemand, dem es immer gut ging.

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 16:00

ich sehe das absolut nicht so. Ich finde dass die Kindheit grundsätzlich einen Einfluss auf unser Wesen hat, die Taten einer Person haben allerdings nichts damit zutun. Ich will damit nur sagen, dass man auch bei einer miesen Kindheit ein guter Mensch sein kann und sein Leben in Griff kriegt, wenn man will. Ich finde auch, dass dieser Satz ziemlich oft missbraucht wird. Ich meine wir hier in Deutschland, die neue Generation,(ich pauschalisiere es jetzt etwas) wissen doch gar nicht was schlimm ist. Nur weil man in der Kindheit keine 10 Spielzeigautos hatte, sonntags keinen Braten hatte oder man von anderen Kindern aufgezogen worden ist? Das ist doch keine schlimme Kindheit… - DAS IST EIN WITZ.

Kommentar von 300d671f5dd26374545599ef7ac402e4smallMorena2008 am 2. April 2009 10:30

Ich finde, Du steckst viel zu viel Energie in dieses kollegiale Problem. Mehr als arbeiten kannst Du nicht und für die Führung der Mitarbeiter ist die Geschäftsleitung zuständig!


kiki68
beantwortet von kiki68 am 31. März 2009 15:04
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Ich kenne viele Menschen, die eine "schlimme Kindheit" hatten (vom Aussperren bis hin zu Schlägen mit dem Spaten!). Die haben alle ihr Leben in den Griff gekriegt. Ich denke ab einem gewissen Alter ist man für sich selbst verantwortlich - entweder um sich Hilfe zu suchen oder sich selbst zu helfen. Die "schlimme Kindheit" ist viel zu oft eine einfache Entschuldigung.


ErsterSchnee
beantwortet von ErsterSchnee am 31. März 2009 15:04
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Nicht jeder, der eine schwere Kindheit hatte, wird zum Versager. Vielen gelingt es, etwas aus sich zu machen.

Allerdings möchte ich nicht abstreiten, daß eine schwere Kindheit sich grundsätzlich auf das ganze weitere Leben auswirkt (gerade weil man so früh dadurch geprägt wird).


Schems
beantwortet von Schems am 31. März 2009 15:06
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ich würde sagen jeder ist seines eigenen glückes schmied. heutzutage kann man sich doch helfen lassen und muß sich nicht auf der schlechten kindheitsmasche ausruhen, aber jeder mensch verarbeitet erlebtes nunmal anders. ich glaube man kann es nicht veralgemeinern


Morena2008
beantwortet von Morena2008 am 31. März 2009 15:05
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Es fühlt sich besser an, nicht über andere Menschen zu urteilen.

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 15:10

naja, aber wenn man die arbeit des anderem über 8 wochen mitschleppen muss finde ich schon, dass ich ein recht habe zu urteilen. Zumal der schon öffters 2 stunden, 3 stunden usw. später kam. ich muss ehrlich sagen, das kommt bei mir eher wie faulheit an.

Kommentar von 300d671f5dd26374545599ef7ac402e4smallMorena2008 am 31. März 2009 15:13

Was sagt denn die Geschäftsleitung dazu?

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 15:19

Das tut doch nichts zur Sache.

Kommentar von Fa74b24cdb663d61ba0642df1893b6absmallsonnenlady am 31. März 2009 15:21

genau DAS sind aber Symptome von Depressionen. Sei du nur glücklich, dass du gesund bist. Depressionen sind eine Tortur...

Kommentar von 300d671f5dd26374545599ef7ac402e4smallMorena2008 am 31. März 2009 15:23

DH!!

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 16:14

WAS genau sind denn die Symptome? Ich bin mir ziemlich sicher , dass jeder sein leid zu tragen hat, egal auf welche art und weise


EsCet
beantwortet von EsCet am 31. März 2009 15:04
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ich denke dass manches wirklich an der kindheit liegt... aber ALLES? ich denke nicht... und dass ein Mitarbeiter depressionen wegen seiner schlimmen kindheit hat... und deswegen nicht erscheint.... vollkommener Blödsinn .... ;)


anonym
beantwortet von Francine am 31. März 2009 15:02
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ganz viel, und ganz bedeutend, es dauert jahre, daran zu arbeiten und etwas an sich zu verändern - dennoch sollte dies nie eine Freikarte sein - wir haben alle die Verantwortung für unser Leben zu tragen und wir alle haben etwas in der Kindheit erlebt, was und geprägt hat


Maja99
beantwortet von Maja99 am 31. März 2009 15:17
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Ich meine,es liegt nicht nur an der Kindheit.Ich könnte dir einen ganzen Roman schreiben,über meine wirklich schlimme Kindheit.Da gabs ausser Prügel Hunger,heftige Hänselein in der Schule,noch Vorfälle in meinem Elternhaus,die mir vielleicht keiner glauben würde.Viel hat es auch mit dem eigenem Willen zu tun,wie man ist.Ich hab echt Sachen erlebt,gruselig.Aber ich bin ein freundlicher,hilfsbereiter,erlicher und aufrichtiger Mensch geworden.Nur mit raffgierigen,hinterfotzigen Scharlatanen,hab ich so meine Probleme.Die verachte ich,ansonsten bin ich tolerant.Mit gutem Willen geht vieles.Ist nur meine Meinung,möchte Niemandem zu nahe treten.


smaragdte
beantwortet von smaragdte am 31. März 2009 15:13
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also, ich bin verkorkst aufegwachsen, meine Eltern tranken und verstarben dann auch früh (manchmal finde ich das sogar gut so). Bin in drei Familien aufgewachsen, zwei waren eine Katastrophe. Bin glücklich verheiratet, mache mich grade selbstständig, lebe in zwei euro. Hauptstädten und kann nur sagen, man muß sich nicht auf seiner Kindheit ausruhen. Aber ich gebe zu, alles ist ein bißchen schwerer... Übrgens, einer aus dem Porschevorstand ist Heimkind, hat es auch gepackt und selbst zwei Kinder aus dem Heim zu sich genommen. Hut ab!

Kommentar von 300d671f5dd26374545599ef7ac402e4smallMorena2008 am 31. März 2009 17:29

Smaragdte: Aber bitte, nicht jeder ist so stark. Zum Glück sind die Menschen verschieden. Du hast Dein Leben im Griff. Das ist sehr schön.

Kommentar von gutefrageadpepper am 1. April 2009 10:11

Meiner Meinung nach hat es nichts mit stark oder schwach sein zutun, es hat einfach was mit dem Willen sein Leben in die Hand zu nehmen zutun! Wenn man will, schafft man das auch, selbst wenn man Hilfe in Anspruch nimmt.


anonym
beantwortet von BrauniNicky am 31. März 2009 15:08
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Nein ,ich rede aus eigener erfahrung ich hatte zwar nicht sooo ne schlechte Kindheit ,aber bei vielen sachen gab eseine Entscheidung meiner seits. Ich will es besser machen als meine Eltern ,ich bin besser als siezu meinen Kindern und zu anderen.Es ist jedermans Entscheidung das beste daraus zu machen für mich sind das nur Ausreden vor den Konsequenzen den schwanz einzuziehen! und diese Leute werden dann auch noch gedätschelt ! Wie Irre!!


Realito
beantwortet von Realito am 31. März 2009 15:06
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Die Kindheit spielt eine grössere Rolle als manche Denken. Nieten würde ich sie allerdings nicht Bezeichnen. Der Amokläufer zB. hatte doch eigentlich eine gute Kindheit. Bei so sensiblen Themen sind Vorurteile absolut nicht angebracht.

Kommentar von 9731636c1addb31bb323f29e4e9f1a7fsmallwienochmal am 31. März 2009 15:22

woher willst du wissen, dass er eine gute kindheit hatte? kennst du die familie persönlich oder lässt du dich von den sachwerten blenden?

Kommentar von 8400efeeca7ab352752785e89d43dd4csmallRealito am 31. März 2009 15:35

Von was lässt du dich denn Blenden wenn du solche Fragen stellst?

Kommentar von 9731636c1addb31bb323f29e4e9f1a7fsmallwienochmal am 31. März 2009 16:06

ich habe die frage nicht gestellt.....

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 16:17

na das hier: Kommentar von wienochmal am 31. März 2009 15:22

"woher willst du wissen, dass er eine gute kindheit hatte? kennst du die familie persönlich oder lässt du dich von den sachwerten blenden?"

sieht doch für mich wie eine Frage aus!

Kommentar von 9731636c1addb31bb323f29e4e9f1a7fsmallwienochmal am 31. März 2009 18:11

ich lasse mich nicht blenden, nicht vom schönen haus, von zusammen lebenden eltern und auch nicht von einem dicken auto......die wahrheit liegt ganz woanders

Kommentar von gutefrageadpepper am 1. April 2009 10:08

Das Einkommen oder die finanzielle Situation allgemein sagt gar nichts über die familiären Verhältnisse aus, das ist korrekt!

Kommentar von 300d671f5dd26374545599ef7ac402e4smallMorena2008 am 31. März 2009 17:23

Realito: DH!!!!


harryohnetoto
beantwortet von harryohnetoto am 31. März 2009 15:04
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Ja, du hast recht. Wer was verbockt hat, braucht bloß zu sagen, dass in seiner schweren Kindheit vergessen wurde, ihm mal eine Tetanusspritze zu geben. Schon ist er fein raus.

Kommentar von 8400efeeca7ab352752785e89d43dd4csmallRealito am 31. März 2009 15:08

Mike Krüger hatte auch eine schwere Kindheit.


sonnenlady
beantwortet von sonnenlady am 31. März 2009 15:18
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Wieder mal ein sehr schön pauschaler Rundumschlag...

Es ist so, dass die Erlebnisse und Prägungen in der Kindheit einen wesentlichen Einfluss auf das spätere Erwachsenenleben haben. Und wenn die schief läuft, sind auch die Prägungen so. Aber es gibt immer Ausnahmen.

Es liegt somit in der Natur der Dinge, dass "heutigen Nieten" (nette Formulierung) einen wesentliche höheren Anteil an verkorksten Kindheiten haben, als die vom Erfolg verwöhnten Mitmenschen. Eigentlich logisch.

Das Thema mit den Depressionen lassen wir mal wieder. Da steckst du ganz offensichtlich so gar nicht im Thema. Ich hätte auch nie gehört, dass man als Kollege oder Arbeitgeber die Info bekommt, das Depressionen wegen verkorkster Kindheit vorliegen. Ist totaler Quatsch!

Informiere dich doch mal ausführlich über diese Krankheit, dann weißt du auch, wie sie entsteht, behandelt wird und wie ernst zu nehmen sie ist.

Kommentar von gutefrageadpepper am 31. März 2009 15:26

Wortwörtliche Aussage des Mitarbeiters. Ich bin jetzt einige Wochen weg da ich Deprissionen habe. Auf die Nachfrage warum: ich hatte so eine schlimme Kindheit... es hätte sich alles sooo gestaut.

Hallo!!!??? Und wenn es so ist, dann meldet man sich krank, oder man lässt sich therapieren oder keine ahnung, aber man verschwindet nicht einfach so und taucht nach 1,5 wochen wieder auf und sagt, ich hatte eine schlimme kindheit.


anonym
beantwortet von maxi6 am 31. März 2009 15:13
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So, wie Du das hier pauschalisierst, geht das nicht. Die Kindheit spielt eine Riesenrolle im Leben eines Menschen in Bezug auf Eriehung, soziales Zusammenleben usw. Ich würde mal mit Deinem Mitarbeiter reden, jedoch nicht als Arbeitgeber, sondern als Mensch. Vielleicht braucht er Hilfe. Rate Ihm doch, sich mal einem Psychologen anzuvertrauen. Ich glaube, wenn Du von Mensch zu Mensch mit ihm sprichst, könnte sich ja was ändern.


holsch
beantwortet von holsch am 31. März 2009 15:02
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