Lieber optimistisch oder pessimistisch?

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10 Antworten

Wenn du jemand bist, der erreichen will, sich möglichst viel zu freuen, solltest du optimistisch die Dinge angehen. 

Wenn du jemand bist, der erreichen will, sich möglichst wenig zu ärgern, solltest du pessimistisch die Dinge angehen.

Es kommt darauf an, was du willst.

Von außen als dritte Partei betrachtet wirken Optimisten glücklicher. Mir kommt es so vor, als können sie Rückschläge besser verkraften.

Der Gegensatz findet sich in anderer Form häufig wieder:

innovativ - konservativ
Freiheit - Sicherheit
Chance - Risiko
kreativ / improvisierend - routiniert
kommunikativ - überlegt
extrovertiert - introvertiert

Bei solchen Fragen darfst du aber nicht vergessen, dass es auch Mittelwege gibt. ;)

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Kommentar von procElla
09.03.2016, 16:09

Danke! Die Beispiele (innovativ - konservativ usw.) werfen ein neues Licht auf die Sache... denn bei den spontanen Beispielen, die mir dazu aus meinem Leben einfallen, bin ich eigentlich gar nicht sooo pessimistisch, wie ich dachte... ich denke, der Pessimismus (in meinem Fall) kommt mitunter daher, dass Dinge oft schiefgelaufen sind. :D

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Optimistisch finde ich besser, weil man sein Leben mehr genießt und generell als sympathischer und fröhlicher von seiner Umwelt angenommen wird 😄

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Geh mit einer Optimistischen Denkweise durchs Leben ! ´Da ist man selbstsicher und versucht alles gut zu machen.

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Die beste Devise , um unbeschadet durch diesen Wahnsinn , der sich Leben nennt , zu kommen lautet :

" .....was soll's......."

P S Ich bin ein hoffnungsloser Optimist und kann schon aus diesem Grund NIEMALS enttäuscht werden , weil ich in jeder Niederlage , jedem Fehlschlag und jeder menschlichen Fehlleistung IMMER noch das Gute suche . Wenn mich jemand " enttäuscht " habe ich mich vorher halt in ihm " getäuscht " , da ist die deutsche Sprache schon sehr präzise .

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Werde ein pessimistischer Optimist!

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Kommentar von Matte0007
09.03.2016, 16:05

Jaja.. "nur noch ein halbes Glas... bis zum nächsten"...

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Wie wäre es mit "Realistisch"? So halten sich Enttäuschungen in Grenzen und man freut sich über Positives :o)

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Bei manchen Dingen ist Optimismus angebracht (z.B. bei der Liebe) und bei manchen kann man ruhig pessimistisch sein (Weltfrieden). Versuche aber wirklich einen Mittelweg und noch viel wichtiger: belüge dich nicht selbst und red dir nichts ein. Ich glaube ,dass man im Grunde recht wenig Einfluss auf seine Gedanken hat. Aber zu viele negative Gedanken sind auf jedenfall (tatsächlich) ungesund.

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Also ch bin selbst ehr pessimistisch "veranlagt" und denke nicht dass man dann wenn man es will seine Einstellung ändern
Man ist entweder eins von beiden

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Ich bin Realist, jedoch ist das meinst pessimistisch ;)

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Kommentar von procElla
09.03.2016, 16:02

Ja eben, das ist ein bisschen das Problem ;) Und dann versucht man, zu träumen und ist, sobald man "aufwacht", enttäuscht :( ;)

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Kommentar von Sanaax
09.03.2016, 16:03

eben drum^^

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Sei skeptischer Optimist!

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