Liebe Com ich möchte mal von euch wissen was euer erster Eindruck zu einer Depression ist?

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4 Antworten

In der Stadt kommt mir jemand entgegen:

Der Kopf leicht nach vorne gebeugt, die Schultern engen die Brust ein, das Schreiten scheint verlangsamt unter der Last, die niederdrückt….

Soweit mein erster Eindruck von dem, was von mir oberflächlich als „depressives Verhalten“ gedeutet wird.

In einer Art Kurzschlussverfahren kommt dann das Etikett „Depression“
hinzu - gar der Gedanke, dass es da ja die Fachleute gibt, die sich damit
befassen.

Allmählich entfernt sich der erste Eindruck immer weiter von mir,  habe ihn  beiseitegelegt  und den Menschen einer Fachdisziplin zugeordnet.  Eingefangen in dieser Welt der ständigen „Verrastlosung“  bin ich
bald wieder im Griff meiner eigenen Beratungsbedürftigkeit.

Drum muss ich versuchen diesen Teufelskreis der Vereinnahmung
durch die, die nicht mich sondern ihr Prestige, ihre Karriere oder ihre
Brieftasche meinen, zu durchbrechen.

Der erste Eindruck zu einer Depression bedeutet für mich:
Diesen ersten Eindruck anders zu benennen als „Depression“. Wie kann dieser
Mensch seinen Blick wieder dem Leben zuwenden? Welches Leid beschwert ihn? Was beschwingt seinen Gang und vertieft den Atem?

Nun, derjenige ist schon lange an mir vorbeigelaufen.

Aber vielleicht begegnet er mir in einem Menschen, dem ich in die Augen schaue.

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Bei mir selber: "Nicht schon wieder..."

bei jemand anderen: "Dem/der kann geholfen werden!"

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Ich verstehe die Frage nicht?

Was soll jemand für einen ersten Eindruck haben.

Was hast du für einen ersten Eindruck von Krebs?

Das ist Mist und dem Betroffenen sollte gute Besserung gewünscht werden. Als guter Freund/Angehöriger sollte Bestand gewährleistet werden.

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Was meinst du genau mit ersten Eindruck?

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