Leute von Therapie überzeugen?

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7 Antworten

Ich muss da "Nashota" recht geben. Eine Therapie bringt nur etwas, wenn derjenige, der sie braucht auch überzeugt davon ist.

Was kannst Du jedoch tun? Viele Menschen haben Therapien gegenüber Vorurteile. Sie sind der Meinung, dass es anderen gegenüber komisch rüberkommt, wenn sie sagen, dass sie eine Therapie machen. Sie gelten als verrückt oder lebensunfähig oder was auch immer. Psychologen sind im Grunde genommen auch Ärzte nicht unbedingt für organische Probleme, sondern für die Psyche, die genauso wichtig ist, wie die Organe eines Menschen.

Du solltest herausfinden, warum die Person keine Therapie machen möchte. Sind es Vorurteile oder die Angst davor, über sich oder das Erlebte zu sprechen. Ist es Scham? Wenn man etwas Traumatisches erlebt hat, dann versucht man dies in aller Regel zu verdrängen, merkt dabei aber nicht, dass es daduch vielleicht noch viel schlimmer wird. Andere Symptome - körperliche - kommen hinzu, von denen man meint, man könnte sie auf herkömmliche Art und Weise oder Medikamente in den Griff bekommen.

Du könntest Informationsmaterial einholen und sie der besagten Person geben, leg es einfach auf den Tisch. Die Person wird in einer stillen Stunde darin blättern - ganz bestimmt.

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"Du scheiterst" - aber es geht ja nicht um dich. Es geht auch nicht darum, jemanden zu irgendwas zu bringen und so zu manipulieren, wie wir es für ihn für gut halten.

Eine Therapie ist kein Wundermittel und nicht generell passend und hilfreich. Es kommt vor allem auf das Tempo des Betroffenen an und an welcher Stelle er sich selbst gerade befindet.

Eine Therapie wird er machen, wenn er selbst an dem Punkt angelangt ist, es zu tun. Vielleicht gibt es aber andere Wege für ihn.

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Du brauchst niemanden von einer Therapie überzeugen, der einfach nicht will. Die Person muss selbst zu dem Schluß kommen.
Nicht jeder braucht eine Therapie, auch wenn es hilfreich sein kann. Ich glaube auch an die Selbstheilungskräfte von Menschen und an die Stärke und Kraft der Familie.

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In dem du der person zeit und liebe widmest mit ihr schöne moment verbringst und ihr zeigst das jemand für diese person da ist. Dann nach einiger zeit setzt du dich mit ihr zusammen umarmst sie davor,ganz fest und etwas länger,sagst ihr du hast sie lieb und dann rede einfach mal wegen der Therapie mit der person. Mit viel Liebe sollte das schon möglich sein

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Gar nicht... du kannst niemanden eine Therapie aufdrängen! Der Patient muss es von sich aus wollen

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Es ist nicht deine Aufgabe andere mit einem Helfersyndrom zu "beglücken". Jegliches Missionieren, Helfereien sind vielmehr einzustellen und nur auf ausdrücklichem Wunsch, so es diese Person möchte, Alternativorschläge zu unterbreiten.

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Das muss jeder selbst wollen. Mit Überreden wird das nichts.

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